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Freispruch für das Ferkelbuch

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Das Buch das 48 Kommentare auf instant-thinking nach sich zog, ist heute von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften freigesprochen worden.

Offenbar hat es sich ausgezahlt, dass die „Buchmacher” in einer 68-seitigen Verteidigungsschrift den aufklärerischen Charakter des Buches detailliert dargelegt hatten. „Alles andere als ein Freispruch wäre ein Skandal gewesen!”, sagte Autor Michael Schmidt-Salomon nach der Urteilsverkündung. „Eine offene Gesellschaft kann es sich nicht leisten, religiöse Gefühle unter Denkmal-Schutz zu stellen. Dies würde zu einer gefährlichen Unterhöhlung der Streitkultur der Aufklärung führen.” Illustrator Helge Nyncke wertete den Urteilsspruch als „Sieg des gesunden Menschenverstandes über das religiöse Scheuklappendenken”: „Ich bin sehr erleichtert - jetzt darf endlich ganz offiziell in unseren Kinderbüchern auch über Religion wieder nachgedacht und gelacht werden.”

(via: humanistischer Pressedienst)

Zero Sign on with Client Side Certificates

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Mann, das ist eine echt gute Überschrift…

Hört sich sehr Web 2.0 mäßig an, ist aber in der Tat in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts in Browser1 eingebaut worden und findet sich auch heute z.B. im Firefox 2.0 und Apples Safari. Ob der IE auch noch diese Möglichkeit in sich trägt weiss ich nicht und es ist mir auch egal.

Der Post von Dr. Nic erklärt das alles sehr schön und man fragt sich ernsthaft warum wir uns im Jahr 2008 immer noch mit der User/Password Kombination rumschlagen wenn es so bequeme Möglichkeiten gibt. Jetzt müsste man das nur noch mit GPG kombinieren können…

Client Side Certificates FTW!

  1. Netscape, IE 3.0

Mail-Attachments zu Fuß - base64 encode und decode

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Ich bin heute Abend echt in der Stimmung für tolle Überschriften…

Vor kurzer Zeit hatte meine Schwester mir eine Mail geschickt in der eine msg-Datei als Anhang enthalten war. Offenbar kommt sowas manchmal vor wenn Outlook nicht so richtig mit dem Senden der Mail klar kam.

Wie auch immer, da lag diese Mail vor mir und ich habe die msg-Datei dann mit einem Editor geöffnet und nach dem Anhang Ausschau gehalten. Das schaut ungefähr so aus1:

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Content-Transfer-Encoding: base64

SGFsbG8gQmVybmQgT3N0ZW5kb3JmZiEKCkhlcnpsaWNoIHdpbG xrb21tZW4gYmVpIFNoYXJld2Fy
ZSFkZSAtIHVuZCB2aWVsZW4gRGFuayBmdWVyIElocmUgQW5tZW xkdW5nIQoKTWl0IGRlbiBmb2xn
ZW5kZW4gRGF0ZW4gaGFiZW4gU2llIFp1Z2FuZyB6dXIgU2hhcm V3YXJl

Das war dann allerdings noch deutlich länger. Den ganzen Kram habe ich dann in eine neue Textdatei kopiert und bin der dann mit OpenSSL zu Leibe gerückt:

1
openssl base64 -d -in infile -out outfile

Das macht aus dem kodierten infile die fertige doc-Datei2

Um den umgekehrten Weg zu gehen, also eine Datei in base64 zu kodieren benutzt man:

1
openssl base64 -e -in infile -out outfile

Aber üblicherweise machen das Mailprogramme heutzutage automatisch… Ist halt nur gut zu wissen falls mal was schief geht.

(via: Mac OS X Things)

Update:

Ich habe nach Rüdigers Kommentar bei dem zweiten openssl Aufruf -e hinzugefügt um Verwirrungen auszuschliessen. Nötig ist es nicht, macht die Sache aber klarer…

  1. Ich habe die Original-Mail mittlerweile gelöscht, daher ist das hier nur ein Beispiel

  2. oder was auch immer da angehangen wurde, hier eben eine Word-Datei

Internet-Kamin

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Hach ja, so ein Abend vor dem Kamin ist ja was nettes.

The Internet Firelog

Sollte man gerade keinen dabei haben und ist der Computer eh die größere Wärmequelle1 tut es sicherlich auch das Internet Firelog.

(via: leider vergessen…)

  1. GreenIT? Wohl ein Scherz… ;

New Album out now: Cardiff Railway - in fact, barely presentable

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Also, eigentlich ist das Album nicht erschienen. Wird es wohl auch nicht, denn die Band gibt es nicht. Aber das Cover ist doch trotzdem ganz nett, oder?

Cardiff Railway - in fact, barely presentable

Seit Jahrzehnten geben Bands sich Namen indem Finger auf zufällige Stellen auf zufällige Seiten in einem Lexikon gelegt werden und hier ist die moderne Variante davon:

Bei dem letzteren solltet ihr aber darauf achten dass euer Foto unter einer passenden CC-Lizenz steht, oder den Flickr-User nach seinem Einverständnis fragen.

Meine Quellen waren:

Cardiff Railway, ein historisches Eisenbahnunternehmen

Das Zitat “All God’s children are not beautiful. Most of God’s children are, in fact, barely presentable.” von Fran Lebowitz.

Das Foto El Tendero von Yarret, der mir netterweise erlaubte sein Foto für diesen Spaß hier zu verwenden, thank you very much fellow flickroo!

(via: bluelectric.org)

Update:

Die Suche nach CC-lizensierten Bilder gestaltet sich deutlich einfacher, wenn man Mike Lietz CC-licensed interesting photo findr for flickr benutzt…

Welche Linux Distribution passt zu mir?

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Linux ist nicht gleich Linux. Die Übersichtsseite distrowatch.com zählt auf ihrer Facts and Figures Seite mal so eben 351 verschiedene Ausführungen. Da ist es nicht immer leicht ohne viel ausprobieren die richtige zu finden.

Mit dem Linux Distribution Chooser kann man sich die Wahl einer möglichst geeigneten Linux-Geschmacksrichtung leichter machen.

Nach der Beantwortung einiger Fragen (Haben Sie schon mal ein Betriebssystem installiert? Wissen Sie was eine Partition ist? Mögen Sie eher deb oder rpm?) wird eine Auswahl der passenden Möglichkeiten inklusive Links angezeigt.

Zu mir passte als einziges Debian, aber das liegt vermutlich daran, dass ich als Installationsziel einen Mac1 angegeben habe… Ubuntu mag ich nämlich auch.

(via: Thomas per Mail)

  1. mit PowerPC Prozessor

QuickLinks vom 28. Februar

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Meine del.icio.us-Links vom 28. Februar:

  • PlayVideoTS - opens the VIDEO_TS folder of ripped DVDs using the Apple DVD Player
  • Changes - Diff on Speed. Mac OS X only Shareware, $39.95.
  • Using autofs for GPG keys on a USB stick -
  • MindNode - is a free and very easy to use mindmapping application
  • ccollect - (pseudo) incremental backup with different exclude lists using hardlinks and rsync
  • Yep - iPhoto like Software targeting PDFs.
  • DiscRotate - is a Daemon and PreferencePane that will control the speed of your optical drives. It is written in Cocoa (Obj-C 2.0) for Mac OS X 10.5 Leopard.
  • twill - is a simple language that allows users to browse the Web from a command-line interface. With twill, you can navigate through Web sites that use forms, cookies, and most standard Web features.

QuickLinks vom 23. Februar

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Meine del.icio.us-Links vom 23. Februar: