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Fixing Spaces

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Apples virtuelles Desktop Konzept namens Spaces ist ja eigentlich ganz nett gemacht. Nur leider wird man, so man gerne ? + Tab benutzt, ständig von einem Space in den anderen geworfen wenn sich die Programme auf die verschiedenen Spaces aufteilen.

Um dem ewigen hin und her geswitche ein Ende zu bereiten genügt allerdings ein kurzer Ausflug ins Terminal:

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defaults write com.apple.Dock workspaces-auto-swoosh -bool NO

gefolgt von einem Neustart des Docks mit:

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killall Dock

Und schon hat das nervige Bildschirmgezappel ein Ende.

(Orignal bei Mac OS X Hints via: apfelquak.de)

My Moon, my Man

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Gerade vom Balkon geschossen:

My Moon, my Man

Kamera: Pentax K10D Belichtung: 0,006 sec (1/180) Blende: f/11 Brennweite: 200 mm ISO-Empfindlichkeit: 400 Belichtungskorrektur: 2 EV

I love my tripod!

QuickLinks vom 6. Februar bis zum 15. Februar

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Meine del.icio.us-Links vom 6. Februar bis zum 15. Februar:

  • Memtest86+ on Intel Mac - With slight modification of a patch for the Grub bootloader, it will run on Intel Macs. Ready to test with the prebuild ISO-Image.
  • A black OS X Leopard Terminal theme that is actually readable -
  • Desktop 2 Login - Matches the Leopard Login Screen background image to whatever the current user’s Desktop picture is.
  • NightShift - automatically downloads and updates WebKit, the Safari HTML rendering engine, to the latest nightly version. No user intervention is required, everything is fully automated.
  • m0n0wall-CMI - is a centralized management interface to manage m0n0wall devices remotely.
  • flickrRSS for WordPress - This plugin for WordPress allows you to display Flickr photos on your weblog. The plugin supports user, public and group photostreams.
  • mastering regular expressions in php -
  • iSpazz - is a plugin for iTunes on OS X, controlling the MacBook Pro/PowerBook backlight keyboard and optionally the display backlight.
  • Automatically backup your Mac to Amazon S3
  • Phatch - is a simple to use cross-platform graphical Photo Batch Processor and Exif Renamer with a nice graphical user interface.
  • Instapaper - Temporary Storage for Websites you want to read later but find now.
  • DriveGauge - is a simple yet powerful, fully customizable utility designed to provide visual feedback about how full your drives are directly on each drive’s icon.
  • UltraStar.de - ist ein kostenloses und quelloffenes Karaokeprogramm im Stil von SingStar. Leider nicht für Macs…

Mac OS X Passwort vergessen?

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Das ist natürlich nicht so gut. Es gibt aber einige Möglichkeiten, das Passwort zurück zu setzen.

Als allererstes: Don’t panic. Ruhe bewahren ist immer sehr hilfreich.

Wenn es noch einen anderen User mit Admin-Rechten auf dem Mac gibt oder wenn man eine OS X Install Disc1 da hat, folge man einfach den gut gemachten und leicht zu verstehenden Standard Apple Anweisungen.

Diese gelten für OS X Lion (10.7) und Mountain Lion (10.8), weitere Anweisungen für Snow Leopard (10.6.8) und ältere Version sind dort ebenfalls verlinkt.

Sollte man das alles nicht da haben und der Mac ist nicht per FileVault 2 verschlüsselt2, so kann man das Passwort über einen im Single User Modus neu angelegten Admin-User zurück setzen.

Und das geht so:

Zunächst den Mac im Single User Modus booten.

Dazu schaltet man den Mac aus, drückt und hält und S bzw. cmd und S, schaltet den Rechner ein und hält die Tasten bis ein Unix-Shell Prompt auf dem Schirm erscheint. Das sollte dann in etwa so ausschauen und niemanden ängstigen. Früher sahen alle Computer so aus…

Dann werden die folgenden Befehle nacheinander genau so eingegeben. Nach jeder Zeile mit der Enter-Taste bestätigen.

Befehle für den Single User Modus
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fsck -fy

mount -uw /

rm /var/db/.AppleSetupDone

reboot

Im Single User Modus wird die Groß- und Klein-Schreibung unterschieden und die Tastatur hat ein amerikanisches Layout. Das bedeutet für eine deutsche Tastatur:

  • Um den - zu tippen, wird das ß getippt.
  • Um das y zu tippen, wird das z getippt.
  • Um den /, wird der - getippt.

die anderen benötigten Tasten sind identisch belegt.

Das bewirkt erstens einen kurzen Test des Dateisystems, zweitens einen remount der Festplatte im beschreibbaren Modus, entfernt drittens die Datei die Mac OS X sagt dass der Computer fertig installiert wurde und startet viertens neu.

Der fsck-Lauf kann unter Umständen ein wenig dauern, das schaut dann etwa so aus und ist auch in Ordnung:

Im Anschluss an dieses Prozedere wird nach dem Reboot bis Mac OS X Lion (10.7) das Begrüßungsvideo abgespielt und man erhält, genau wie bei der Erstinstallation, die Möglichkeit einen User anzulegen. Ab Lion hat man leider kein Begrüßungsvideo mehr, aber den User kann man trotzdem anlegen. Dieser hat Administratorrechte und kann somit die Passwörter der anderen User zurücksetzen…

Hier in diesem Beispiel wurde ein User namens “Neuer Admin” angelegt. Dieser kann nach dem Boot dann die Passwörter der anderen User ändern.

Dieses Verfahren funktioniert für alle OS X Versionen ab Mac OS X Jaguar (10.2) bis hinauf zum derzeit aktuellen Mountain Lion mit der Versionsnummer 10.8.2. Es funktioniert sogar mit eingeschalteter FileVault 2 Verschlüsselung, nur braucht man dann halt zwingend einen User nebst Passwort, um die Platte zu entschlüsseln…

(via: macshadows.com)

  1. Bzw. einen bootbaren USB-Stick oder eine Recovery-Partition, denn optische Medien sind so 2009…

  2. Dann schaut es in der Tat schlecht aus und man sucht besser den Zettel mit dem Restore-Code…

iPhoto Library 2007

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So, die 2007er Fotos1, sind von der Festplatte des MacBook zu ihren Vorgängern aus den Jahren 2000-2006 auf eine externe Festplatte umgezogen. Leider konnte ich die Neuzugänge nicht in die schon bestehende große Mediathek mergen2 sondern musste eine neue große Mediathek aus den einzelnen Jahren anlegen.

iPhoto Merge

Das hat ziemlich lange gedauert, schaut jetzt aber gut aus und ich kann dann auch beizeiten mal die alten Jahrgänge betiteln und vielleicht auch flickrn…

Trotz der Probleme beim zusammenführen ist der iPhoto Library Manager ein sehr empfehlenswertes Werkzeug wenn man mit mehreren iPhoto-Mediatheken arbeitet.

  1. ca. 15 GB

  2. das hat sonst all die Jahre immer sehr gut geklappt

River of Music

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Ich stehe ja sehr auf die Visualisierung von Daten. Jede Art von Chartpr0n ist bei mir immer gern gesehen und genau in diese Kerbe schlägt lastgraph. Und zwar wie die Mutter aller Meteoriten die jemals New York verschlangen…

Der Dienst nimmt einen last.fm-Usernamen, ein Theme und einen Zeitraum entgegen und baut daraus ein sehr hübsches Diagramm das zeigt wann man welche Musik gehört hat. Und das sieht dann ungefähr so aus:

Das ist nur ein sehr kleiner Ausschnitt, die volle Dröhnung habe ich in meinen Flickr-Stream hochgeladen. Wer mag kann sich dort die Musik ansehen die ich so zwischen dem ersten Januar 2006 und dem ersten Februar 2008 gehört habe.

The good, the bad, the ugly.

Aber für the ugly muss man dann doch schon sehr weit reinzoomen…

(via: Binary Bonsai, schon was her…)

Milk Desk in de

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Vor fast einem Jahr1 schrieb ich über das Milk Desk:

Sollte ich mal in die Verlegenheit kommen unverschämt viel Geld für einen neuen Schreibtisch ausgeben zu müssen, es wird sicher in Richtung Dänemark überwiesen damit die mir ein Milk-Desk geben.

Mittlerweile ist der Design-Schreibtisch auch induLa2 zu haben. In meiner, vielleicht leicht übertriebenen, Konfiguration schon für den Schnäppchenpreis von 3.789,00 EUR brutto.

Milk-Desk 12

Na wenns weiter nichts ist. Aber schick ist er schon…

(via: Mail von Matthias)

Update vom 27.11.2016:

Mittlerweile gibt es das Milk Desk auch in einigen Varianten unter meetmilkdesk.com.

  1. die Älteren werden sich erinnern

  2. in diesem unseren Lande