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Signal an Alle

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Es sollten viel mehr Leute Signal benutzen.

Signal ist ein Messenger wie WhatsApp oder iMessage oder Threema oder der von Facebook oderoderoder. Kostenlos verfügbar unter iOS und Android.

Mit dem großen Unterschied, dass niemand eure Daten erhebt um mit diesen etwas zu verdienen oder sie irgendwem zur Verfügung zu stellen.

Alle Nachrichten, Bilder und Sprachanrufe werden Ende-zu-Ende verschlüsselt, niemand außer den Teilnehmern kann sie lesen. Entwickelt wurde das Signal-Protokoll von Moxie Marlinspike. Die Sicherheit von Signal wurde geprüft und für gut befunden, Bruce Schneier und fucking Edward Snowden empfehlen die Nutzung. Die App ist sogar sehr schick anzuschauen.

Trotzdem nutzt so gut wie niemand Signal, auf meiner Kontaktliste sind gerade mal fünf Einträge und einer davon bin ich selbst.

Ob es daran liegt, dass die anderen Optionen genutzt werden weil sie eh da sind oder ob WhatsApp bereits eine so große Verbreitung hat dass man es nutzen muss ist im Prinzip egal. Man kann ja klein anfangen und Signal auch installieren.

Dennis vCardDas ist einfach und kostet nichts. Alles was man nach der Installation noch braucht ist eine Telefonnummer als ID1 und das war es auch schon. Falls ihr meine ID braucht, nehmt einfach meine vCard mit. Wenn ihr mir eure schicken möchtet könnt ihr euren eigenen Eintrag aus eurem Adressbuch an mich schicken. Schon fertig!

Und nach diesem einfachen Schritt 1 folgt der einfache Schritt 2:

Wir benutzen einfach Signal primär. Das ist gut für uns alle, wir verlieren nichts und es gibt mehr verschlüsselte Kommunikation im Netz. Das hilft dann auch dem nächsten Edward Snowden gutes zu tun.

(via: vowe.net)

  1. Das Verfahren hat auch WhatsApp sehr erfolgreich gemacht…

Telefonieren via WLAN mit dem iPhone

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Seitdem iOS 10 im September veröffentlicht wurde gibt es für Telekomkunden mit einem iPhone1 ein ausgesprochen praktisches, neues Feature: WLAN-Anrufe.

Diese Funktion bewirkt, dass das Telefon bei schlechter oder fehlender Mobilfunknetzverbindung trotzdem Anrufe empfangen und aufbauen kann, solange es per WLAN mit dem Internet verbunden ist.

An weiteren Voraussetzungen braucht man nur noch die aktuellsten Netzbetreibereinstellungen2 und ein iPhone 5c oder neuer. Dann kann man das Feature unter Einstellungen → Telefon → WLAN-Anrufe anknipsen:

Wie auf dem Screenshot oben zu sehen, werden bei einem WLAN-Anruf die Stadt und das Land in dem man sich befindet an den Netzbetreiber übertragen3. Wem das nicht gefällt, kann das auch unter Einstellungen → Datenschutz → Ortungsdienste → Systemdienste → WLAN-Anrufe abschalten.

In meinem Falle musste ich außerdem noch die kostenlose Tarif-Option VoLTE und WLAN Call im Telekom Kundencenter aktivieren. Und das war es dann auch schon. Was macht man also nun damit?

Telefonieren im Keller

Die erste praktische Auswirkung dieses Features ist nun, dass ich zuhause im Keller4 bei null Mobilfunkempfang trotzdem mit dem iPhone telefonieren kann. Die Provider-Anzeige wechselt dann schlicht von Telekom.de zu WLAN Call. Es sind keine weiteren Einstellungen zu tätigen, das funktioniert einfach so™.

Telefonieren weltweit ohne Roamingkosten

Weil das ganze über das Internet funktioniert kann man sich mit einem beliebigen WLAN verbinden und hat das Feature aktiviert. Dabei ist es egal ob das WLAN sich zuhause im Keller befindet oder irgendwo auf dem Planeten. Am Pool auf Ibiza, im Café in Paris, im Restaurant in New York: Überall kann man mit der gewohnten Telefonnummer anrufen und angerufen werden.

Dabei entstehen überhaupt keine Roamingkosten. Wenn der WLAN-Zugang nichts kostet, bezahlt man nichts dafür. Es ist mithin umsonst. Wahnsinn.

Telefonieren ohne Telefon

Einen Aspekt unterstützen die deutschen Mobilfunkanbieter aber noch nicht: Das Telefonieren ohne Telefon.

Schon seit der Einführung von Continuity mit OS X 10.10 Yosemite und iOS 8.1 anno 2015 kann man ein in der Nähe befindliches iPhone von einem anderen Apple-Gerät aus zum telefonieren benutzen. In der Nähe bedeutet hier im wesentlichen im selben Netzwerk.

Mit der Einführung von WLAN Call geht das ganze nun aber einen Schritt weiter. Da das Telefonieren dann ohnehin über eine Internetverbidung abgewickelt wird, können im Prinzip beliebige Geräte einen Anruf aufbauen oder annehmen, ohne das irgendwo ein Mobilfunkempfang vorhanden sein muss. Selbst dann, wenn das iPhone ganz woanders oder ausgeschaltet ist. Praktisch ist das bei Apple auf die folgenden Geräte beschränkt, auf denen man dann noch mit dem selben iCloud-Account angemeldet sein muss:

  • iPad oder iPod touch mit iOS 9 oder neuer
  • Apple Watch mit watchOS 2 oder neuer
  • Mac (2012 oder neuer) mit OS X 10.11 El Capitan oder neuer

Das Feature wird bei Apple WLAN-Anrufe auf unterstützten, mit iCloud verbundenen Geräten genannt und steht aktuell erst bei einigen wenigen Providern in den USA zur Verfügung.

Es wird sich also lohnen, diese WLAN Call Seite der Telekom im Auge zu behalten…

(via: FAUmac)

  1. Für Kunden von Vodafone und O2 gibt es das selbe Feature seit Ende Oktober mit iOS 10.1

  2. Die werden in der Regel automatisch installiert, bei der Telekom funktioniert das ab der Version 25.1

  3. Das selbe passiert aber auch, wenn man über das Mobilfunknetz telefoniert…

  4. Dort befindet sich mein Arbeitszimmer. In diesem steht eine TimeCapsule und versorgt den Keller mit WLAN…

QuickLinks vom 26. August bis zum 10. November

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Meine pinboard.in-Links vom 26. August bis zum 10. November:

  • MWeb - is a pro Markdown writing, note taking and static blog generator App.
  • PiBakery - The key feature of PiBakery is the ability to create a customised version of Raspbian that you write directly to your Raspberry Pi. This works by creating a set of scripts that run when the Raspberry Pi has been powered on, meaning that your Pi can automatically perform setup tasks, and you don’t need to configure anything.
  • TabLinks - gathers all of the link information from every open Safari tab and presents them for copying based on a user-defined template.
  • speedata Publisher - is a full featured professional database publishing software. It is comparable to XSL-FO, but with much more flexibility. Think of it as a “server side InDesign”.
  • SecLists - is the security tester’s companion. It is a collection of multiple types of lists used during security assessments. List types include usernames, passwords, URLs, sensitive data grep strings, fuzzing payloads, and many more.
  • flickr cc attribution bookmarklet maker - Makes attributing flickr creative commons photos a simple cut and paste operation
  • Syncthing - replaces proprietary sync and cloud services with something open, trustworthy and decentralized. Your data is your data alone and you deserve to choose where it is stored, if it is shared with some third party and how it’s transmitted over the Internet.
  • Oh, shit, git! - Git is hard: screwing up is easy, and figuring out how to fix your mistakes is fucking impossible. Git documentation has this chicken and egg problem where you can’t search for how to get yourself out of a mess, unless you already know the name of the thing you need to know about in order to fix your problem. So here are some bad situations I’ve gotten myself into, and how I eventually got myself out of them in plain english.
  • Twelve South Dual-Screen Backgrounds - Awesome dual-screen background collections from Twelve South.
  • Rocket - Slack-style emoji everywhere on your Mac

20 Jahre Mobiltelefonie

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Mobiltelefonie an sich gibt es natürlich schon etwas länger als 20 Jahre. Ich fand es aber reizvoll, einmal auf meine persönlichen zwei Jahrzehnte zurückzublicken, in denen ich ein Telefon2 trage. Hier die chronologische Auflistung der verwendeten Geräte von 1996 bis 2016.

T-Com Scall ONE (1994)

Ok, das war 1994 aber ein Scall ist ja auch kein Telefon sondern ein Pager. Der Usecase war damals auch nicht viel klarer als heute3 und gäbe man einem 2016er Teenager einen Scall, er würde das Teil in Sachen mobiler Kommunikation vermutlich für ungeeignet erklären.

Im wesentlich wunderte man sich damals, wenn das kleine Kästchen dann doch mal piepste. Dafür war die Akkulaufzeit so richtig gut. Und lila war damals auch irgendwie hip. Meine ich mich zu erinnern…

Siemens S3 com (1996)

Ja, hier handelt es sich offenbar um ein Telefon. Sogar eines, das SMS beherrscht. Ich kann mich gut entsinnen, dass mir deutlich eingeschärft wurde, mich am Telefon kurz zu fassen. Die Akkulaufzeit und die Gesprächsqualität waren nicht so der Brüller, das hat dabei schon geholfen…

Erhalten habe ich das S3 als abgelegtes Gerät von meinem Vater, den Mobilfunk Vertrag ebenso. Das war nett von ihm.

Alcatel HC 400 (1997)

Das Alcatel war etwas breiter und dünner als das S3, ansonsten weiß ich eigentlich nur noch, dass das Display und die Tasten richtig schlecht waren…

Bosch Com 607 (1997)

Das war ein richtig gutes Telefon. Gut zu bedienen, toll beleuchtetes Display und, ganz wichtig, die mobilen Gegenstellen wurden 1997 deutlich zahlreicher… Das Bosch ist leider einer etwas ausschweifenden Party zum Opfer gefallen und wurde daher noch im selben Jahr ersetzt durch das folgende Gerät.

Bitte einmal klicken…

QuickLinks vom 31. Mai bis zum 13. August

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Meine pinboard.in-Links vom 31. Mai bis zum 13. August:

  • hey-siri.io - is a list of German and English voice commands of what Siri can do for you.
  • CursorSense - is an application that adjusts cursor acceleration and sensitivity. By adjusting both values, you can move the cursor just like you move your hand. All mice and trackpads are supported.
  • reminders-cli - is a simple CLI for interacting with OS X reminders.
  • ssmtp - is an extremely simple MTA to get mail off the system to a mail hub.
  • bug.n - is a tiling window manager add-on for Microsoft Windows. It is written in the scripting language AutoHotkey.
  • swiss - is a Unix multitool that runs on Windows and Minoca OS. It is a single binary that contains many of the basic core POSIX utilities, including a Bourne shell (sh), cp, mv, sed, and many more.
  • fzf-marks - This tiny script, inspired by zshmarks, can be used to create, delete, and navigate marks in Bash and Zsh. It is based on the command-line fuzzy-finder fzf written by Junegunn Choi. Although the script is very short and simple, it is very convenient and can very quickly become an important part of your workflow.
  • Gogs - (Go Git Service) is a painless self-hosted Git service. The goal of this project is to make the easiest, fastest, and most painless way of setting up a self-hosted Git service. With Go, this can be done with an independent binary distribution across ALL platforms that Go supports, including Linux, Mac OS X, Windows and ARM.
  • Raspberry-remote - Control remote sockets with the Raspberry Pi, features a webinterface. Uses RCSwitch and wiringPi.
  • FlipClock.js - Use as a clock. Use as a timer. Use as a countdown. Themeable using pure CSS. Clean & Dry Syntax. Abstract everything into reusable objects. Full-Featured Developer API to create custom “Clock Faces”.

Natürliches Runterscrollen mit Maus und Trackpad ohne wahnsinnig zu werden

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Im Jahre 2011 führte Apple mit OS X 10.7 Lion das Natürliche Scrollen ein. Natürlich, da man das Herunterscrollen des Bildschirminhalts durch Nach-Oben-Streichen der Finger auf dem Trackpad durchführt. Genau wie auf dem iPhone und dem iPad.

Das schmiss natürlich ein paar Dekaden Muskelgedächnis über den Haufen und viele Leute waren nicht gerade erfreut darüber.

In meiner persönlichen Erfahrung klappt das total super, da ich allermeistens das Trackpad verwende und die Transferleistung von einem iOS-Touchscreen auf ein OS X Trackpad nicht sonderlich hoch ist. Anders ist es aber mit dem klassischen Scrollrad einer Maus. An der Stelle treibt mich das natürliche Scrollen in den Wahnsinn, da komme ich nicht mit klar, das muss ich krückstockfuchtelnd abschalten.

Die Option ist aber global für alle Zeigergeräte. Also muss ich jedes mal wenn ich von der Maus zum Trackpad oder zurückwechsle immer erst wahnsinnig werden und das kann ja niemand wollen.

Karabiner to the rescue!

Karabiner hatte ich schon benutzt, um CapsLock in einen Hyper-Key zu verwandeln und abgesehen davon, dass es damals noch eher sperrig KeyRemap4MacBook genannt wurde, funktioniert das bis heute genau so tadellos.

Um nun die Scroll-Einstellungen für das Trackpad und die Maus zu trennen, aktiviert man in Karabiner die beiden Optionen

  • Karabiner core settings → Don’t remap Apple’s pointing devices
  • Pointing Device → Reverse scrolling direction → Reverse Vertical Scrolling

Das funktioniert bei mir super, weil ich keine Maus von Apple verwende. Mit einer Magic Mouse würde das nicht klappen, da diese ja ebenfalls ein Pointing Device von Apple ist.

Alternativ kann man auch Scroll Reverser verwenden, aber ich hatte Karabiner ja eh schon da.

(via: apple.sx)

QuickLinks vom 01. April bis zum 25. Mai

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Meine pinboard.in-Links vom 01. April bis zum 25. Mai:

  • ClipX - is a tiny clipboard history manager for windows. It is sweet, it is free, use it.
  • Miller - is like sed, awk, cut, join, and sort for name-indexed data such as CSV and tabular JSON. With Miller you get to use named fields without needing to count positional indices.
  • chext - is a simple shell utility to change the extension of a file or list of files.
  • Contexts - is a radically simpler, faster and powerful window switcher.
  • Markdeep - is a technology for writing plain text documents that will look good in any web browser. It supports diagrams, common styling conventions, and equations as extensions of Markdown syntax. Markdeep is free and easy to use. It doesn’t require a plugin or Internet connection. Your document never leaves your machine and there’s nothing to install. You don’t have to export, compile, or otherwise process your document.
  • HappyFeed - is a Fever API compatible RSS Server built with Ruby on Rails.
  • Thyme - is a console Pomodoro timer with tmux integration & pre/post hooks
  • nerd-fonts - is a project that attempts to patch as many developer targeted and/or used fonts as possible. The patch is to specifically add a high number of additional glyphs from popular ‘iconic fonts’ such as Powerline, Font Awesome, Devicons, Octicons, and others.
  • Apache Tika - is a content analysis toolkit.The Apache Tika(tm) toolkit detects and extracts metadata and text from over a thousand different file types (such as PPT, XLS, and PDF). All of these file types can be parsed through a single interface, making Tika useful for search engine indexing, content analysis, translation, and much more.
  • Helium - is a floating browser window for OS X that allows you to watch media while you work. Your content will never fall behind your other windows even as you switch tasks.

Black is beautiful

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Ich habe ja nicht viel weg von Mode. Ich neige dazu schlichte Farben 1 zu einer Jeans zu kombinieren und gut ist. Das klappt in aller Regel ausgezeichnet.

Ein Blick in die Rock & Pop Fashion Hall of Fame zeigt dann aber auch, dass ich mit dieser Wahl gar nicht so alleine stehe.

Von Elvis im Jahre 1957 bis Daft Punk in 2013, schwarz ging schon immer und wird sicher auch weiterhin immer eine gute Wahl sein.

Johnny Cash in 1968 und Will Smith in 1997 sind als Men in Black ebenfalls vertreten.

Beatles aus 1965, Beyonce aus 2008 und ganz viele mehr. Aber mein Favorit aus der Sammlung sind die Ramones:

Schaut mal selbst rein, da wird es auch deutlich bunter…

  1. Im Prinzip stets fröhliches schwarz oder flippiges grau…

Zu Gast im 13. Nerdbureau - Elektromobilität

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Ich hatte kürzlich erneut das Vergnügen, dem Nerdbureau-Podcast einen Besuch abstatten zu dürfen.

In der Folge 13 dreht es sich um unser aller Mobilität, die zukünftig mit einiger Wahrscheinlichkeit zu einem großen Teil elektrisch betrieben werden dürfte.

Wir werfen einen Blick auf aktuelle Modelle, Produkte und widmen auch Herausforderungen und dem ein oder anderen Fallstrick Raum, um das komplexe Thema in unter zwei Stunden unterhaltsam durchzufiedeln. Also, Mädchen und Jungs, ab an die Abspielgeräte und reingehört.

Vielen Dank auch noch mal an die gastgebenden Nerds André, Fabb und in Abwesenheit Helge, dass die Anregung1 so zügig umgesetzt wurde. Auf dass die nächste Folge nicht so lange auf sich warten lässt…

  1. Dass ich dann auch noch dabei sein durfte ist natürlich noch superererer…

WMF - Kundenservice wie er sein sollte

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Nachdem ich hier bereits eine Firma für ihren problemlosen und kulanten Kundenservice lobte, hat sich nun auch die Firma WMF bei uns verdient gemacht.

Wir brauchten nämlich vor zwei Jahren ob des Erwerbs eines Induktionskochfelds neue, ferromagnetische Töpfe und bekamen diese als Geschenk zum Einzug in das neue Heim geschenkt1. So sah das dann aus:

Nachdem dann die Töpfe zunächst wegen fehlender Küche zwei Tage eher im Weg standen2 wurden sie dann von November 2014 an stetig und glücklich genutzt.

Dann aber, im April 2016, verursachte das umgedrehte Ablegen eines Topfdeckels die vorzeitige Ablösung des Deckelgriffs.

Das war doof. Topf kaputt, Rechnung3 nicht vorhanden. Na Mahlzeit.

Gut, so richtig gut, war aber die Reaktion des Kundenservice. Nachdem telefonisch sofort kostenloser Ersatz versprochen wurde, gestaltete sich die genaue Identifikation des Topfes eher schwierig. Fotos per Mail und Durchmesserabmessungen führten nicht zu einer 100%igen Sicherheit, ob wir denn den passenden Deckel zum Topf4 erhalten würden.

Kurzerhand wurde entschieden, wir sollten doch den defekten Deckel nebst zugehörigem Topf an WMF senden und dafür dann einen komplett neuen erhalten. Der Retourensticker kam dann quasi sofort per Mail und wenige Tage nach dem Absenden des alten Topfes war der neue, übrigens ein Bratentopf Ø 20 cm Profi Plus wie wir nun wissen, da.

Es ist echt nicht schön, wenn ein gar nicht so alter Deckelgriff sich unvorhergesehen verabschiedet. So Teile erwartet man haltbarer, gerade von einem renommierten Hersteller wie WMF. Der Support war dann aber wirklich toll und gehört daher ausdrücklich gelobt.

Danke WMF-Service, das war eine saubere Lösung.

  1. Das war wirklich sehr nett, danke euch allen nochmals!

  2. Im Vergleich zu den Teilen des Wohnzimmerschranks und des sonstigen Chaos war das aber schon ok…

  3. Weil Geschenk…

  4. Man denke sich den Kalauer…