Welcher Simpson Character bist du?
(via: nerdcore)
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Und wo findest du dich unter diesen sieben bedauernswerten Daseinsformen wieder? Eher so der Helpdesk Zombie oder doch schon Datacenter Migration Spezialist?
Siehe auch: Warum du kein Informatiker sein willst.
(via: Ende der Vernunft)
Meine del.icio.us-Links vom 10. März bis zum 12. März:
Meinen gpg-key habe ich schon seit 20041 und seit dieser Zeit ist da auch nur meine Standard Mail-Adresse drin gespeichert. Allerdings kann man mit einem Key auch mehrere Adressen benutzen.
Wenn man weiss wie es geht, ist das auch recht einfach einzurichten…
Zunächst einmal die ID des eigenen Schlüssels rausfinden:
1 2 3 4 5 6 7 | |
Die ID meines Schlüssels2 ist also 8FC5AC3D.
Und dann einfach per
1
| |
In den interaktiven Modus von gpg wechseln und adduid eingeben. Dann wird man nach Name, Email-Adresse und einem (optionalen) Kommentar gefragt. Das ganze dann noch mit der gpg-Passphrase absegnen und schon ist die zweite Adresse in dem Key enthalten.
In der Praxis schaute das bei mir so aus:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 | |
Und schon ist meine alte web.de Adresse3 auch in meinem Schlüssel. Für weitere Adressen den Vorgang wiederholen und glücklich verschlüsselte Mails versenden.
(via: The GNU Pivacy Handbook - Adding and deleting key components)
14. März 2008, 23:00, Trashpop @ Hotel Shanghai
Meine Schwester hat ihre erste eigene Wohnung bezogen und verzichtet dort1 auf einen Schreibtisch.
Eben dort stand allerdings bisher immer ihr iMac G5 mit dem sie ihre üblichen Computerarbeiten verrichtet hat. Nun also, mit weniger Platz ausgestattet, brauchte sie einen neuen Computer der weniger Platz in Anspruch nahm. Da sie sich2 nicht mehr vorstellen konnte zurück zu einen Windows basierten Notebook zu wechseln war es recht klar dass sie ein MacBook braucht.
Also los, den Informatikerbruder eingepackt und auf zum Mac-Händler des Vertrauens. Dort erklärte man uns dann, dass leider kein MacBook mehr in der gewünschten Ausstattung3 da sei, dass man aber denke das am folgenden Dienstag (26. Februar 2008) eh ein neues vorgestellt würde.
Also warteten wir auf den Dienstag und in der Tat, es kamem neue MacBooks mit verbesserter Hardware und ausserdem etwas günstiger als die Vorgängergeneration.
Ich habe dann so ca. 10 Minuten nachdem die Apple Stores wieder online waren bei scnet angerufen.
Ich: Hi, ich würde gerne eins von den neuen MacBooks bestellen…
scnet: Die wurden ja gerade erst vorgestellt, klar ich kann eins bestellen.
Ich: Allerdings brauche ich es dringend bis spätestens Samstag, es ist für meine Schwester und die zieht da um…
scnet: Ja gut, also das sollte schon klappen…
Ich: Das muss aber sicher sein, können Sie mir versprechen dass es dann bis spätestens Samstag da ist?
scnet: Ja, versprochen.
Und das ist ja schon ein Wort, oder?
Der bevorzugte Mac-Händler hielt sein Wort und bereits am Donnerstag konnten wir ein niegelnagelneues MacBook abholen.
Man stelle sich das bitte noch mal kurz vor. Am Dienstag wird ein neues MacBook vorgestellt und von mir bestellt. Zwei Tage später ist das Teil da und fertig zum abholen. Das nenne ich wirklich prompten Service4.
Bemerkenswert war dann auch der Umzug vom alten iMac zum neuen MacBook. Auf dem iMac war bereits Mac OS X 10.5 installiert und meine Schwester hatte eine externe Platte mit Time Machine Backups gefüllt.
Nach dem Begrüßungsvideo des MacBooks haben wir dann bei der Frage “Haben Sie bereits einen Mac?” die Option gewählt Dateien, Programme und Einstellungen aus einem Time Machine Backup wieder herzustellen.
Das dauerte dann zwar eine gewisse Zeit, aber nach einer guten Stunde war alles5 rübergeschaufelt und fertig zum benutzen als wäre nie etwas anderes gewesen.
Das einzige was nicht exakt hinhaute war die Anordnung der Icons auf dem Desktop, ich denke das ist den unterschiedlichen Auflösungen geschuldet und zu verzeihen…
Beeindruckend daran ist vor allem, dass hier nicht nur einfach Daten kopiert wurden, es wurde auch die Kluft zwischen zwei unterschiedlichen Prozessorarchitekturen6 so dermassen elegant überbrückt, dass ich mir ehrlich gesagt ein wenig überflüssig vorkam. So etwas kann wirklich jeder.
Derzeit wartet meine Schwester nun auf die Ankunft ihrer Time Capsule. Damit werden dann ihre Backups in Zukunft kabellos über 802.11n WLAN im Hintergrund ablaufen und für den Fall der Fälle bereit stehen…
Stay tuned for more Backup Tales from the Time Machine…
aus Gründen die offensichtlich damit zu tun haben dass eine bestimmte Kommode ihrem Wohnzimmer mehr schmeichelt als ein Schreibtisch↩
um Himmels Willen↩
Das weisse mit Superdrive↩
Nein, ich bekommen von denen noch keine Provison, ich mag den Laden auch so sehr gern↩
Das stimmt nicht ganz, bestimmte Dinge werden von den Time Machine Backups ausgeschlossen. Falls ihr also eure Apache Logs oder euer Postfix-Spoolverzeichnis noch braucht macht davon ein Extra-Backup. Aber wer so etwas mit seinem Mac macht kann das in der Regel. Für noch ein paar mehr Infos siehe diesen Post von James Duncan Davidson↩
PowerPC G5 vs. Intel Core 2 Duo↩
Die anlaßlose Erfassung und Auswertung von Autokennzeichen ist verfassungswidrig und nichtig.
Das ist dann noch ein gutes Zeichen (nach der nichtig erklärten Erlaubnis heimlicher Online-Durchsuchungen aus dem NRW-Verfassungsschutzgesetz und der Einführung eines neuen Grundrechts1 für die Sammelklage gegen die Vorratsdatenspeicherung.
Das Bundesverfassungsgericht hat die in Hessen und Schleswig-Holstein praktizierte massenhafte automatische Erfassung von Autokennzeichen als nicht mit dem Grundgesetz vereinbar erklärt. Die entsprechenden Regelungen in den Polizeigesetzen seien verfassungswidrig und nichtig, betonten die Richter des Ersten Senats in Karlsruhe am heutigen Dienstag.
(heise.de)
So langsam sollte unserer Regierung2 doch aufgehen dass sie nicht nach belieben verfassungsmäßig garantierte Rechte auf dem Altar der Terrorprävention opfern kann.
Ich befürchte nur dass viele meiner Mitbürger es gar nicht so genau mitkriegen dass immerhin fast 35.000 Leute3 nicht mehr alles mit sich machen lassen wollen und gegen die Vorratsdatenspeicherung in Karlsruhe vorgehen.
Ich schliesse mich den Hoffnungen4 Rop Gonggrijps an und wünsche den Richtern in Karlsruhe weiterhin viel Erfolg dabei dem Gesetzgeber aufzuzeigen was die Staatsgewalt in meinem Computer und in meinen Daten verloren hat. Nämlich nichts.
I hope all Germans realize that the judges and support staff that make up this court are the one single thing that stands between today’s Germany and a police state.
Sehr guter Vorschlag für ein T-Shirt Motiv vom Spitblog:

Ich glaube das lasse ich mir drucken…
(via: nerdcore.de, isotopp, bluelectric.org)
Update:
Reaktionen auf das Urteil zur Kennzeichen-Erfassung bei netzpolitik.org.
Meine del.icio.us-Links vom 8. März:
Wenn man eine Excel-Tabelle auf einem unixoiden Betriebssystem in eine nutzbare Form bringen möchte, kann man das sehr simpel mit xlhtml erledigen.
Das Programm ist unter Linux sehr einfach zu installieren da es in so gut wie jeder Distribution fertige Pakete von xlhtml gibt.
Unter OS X muss man sich dagegen an den klassischen Unix-Dreischritt (configure, make, make install) halten und das Programm von Hand installieren:
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configure läuft auch sauber durch, bei make wird aber der Fehler
cole/Makefile.am: required file `./depcomp' not found
ausgeworfen. Das kann wie folgt behoben werden:
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Und gut is…
Meine del.icio.us-Links vom 5. März: