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QuickLinks vom 24. Oktober bis zum 19. November

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Meine pinboard.in-Links vom 24. Oktober bis zum 19. November:

  • spark - A little shell script that lets you generate sparklines at the command line.
  • glogg - is a multi-platform GUI application to browse and search through long or complex log files. It is designed with programmers and system administrators in mind. glogg can be seen as a graphical, interactive combination of grep and less.
  • ResophNotes - Notational Velocity clone for Windows including Simplenote-sync and Markdown support
  • Pandoc - is your swiss-army knife if you need to convert files from one markup format into another. Need to generate a man page from a markdown file? No problem. LaTeX to Docbook? Sure. HTML to MediaWiki? Yes, that too.
  • GitLab - is your own lite app for projects/repositories hosting on your server. Basically it is a free GithHub Clone written in Ruby on Rails.
  • Coordino - allows you to create a question and answer system for you and your users to enjoy. Basically it is a free StackOverflow Clone written in PHP.
  • KeyStroke - is a Safari extension that provides customizable keyboard shorcuts for common tasks and enhancements.
  • Samurize - is an advanced system monitoring and desktop enhancement engine for Windows. IT professionals, overclockers, gamers and desktop modders alike use Samurize for system information, weather reports, news headlines and much much more.
  • dexy - is an open source document automation tool that can help you create documents using your favourite programming languages and your favourite software.
  • MarkdownPad - is a full-featured Markdown editor for Windows.

Eierpott

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Es geht dieser Tage ja wirklich schnurstracks auf Weihnachten zu. Heute sind es schon nur noch 35 Tage bis zum Fest…

Da wollen Geschenke für liebe Menschen ausgewählt und Wunschlisten geschrieben werden. Da das für den ein oder anderen gar nicht so einfach ist, habe ich hier eine Anregung für den Apple-Fanboy von nebenan:

Den Eierpott gibt es beim Online Shop der Source GmbH.

Ein formschöner Eierbecher aus dem Hause Koziol, der sich trotz eines Patenstreits mit Apple und einer darauf folgenden Umbenennung am Markt halten konnte.

Den könnte ich mir gut auf meinem Frühstückstisch vorstellen…

(via: Source-Blog)

QuickLinks vom 8. Oktober bis zum 22. Oktober

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Meine pinboard.in-Links vom 8. Oktober bis zum 22. Oktober:

  • Apple Store Refurb Tracker - provides different feeds enabling you to track apparition of new products on the Apple Store Refurb pages.
  • Pinky - is a free portable web server.
  • PieCrust - is a static website generator and lightweight CMS that’s all managed with text files. No complex setup, databases, or administrative panels.
  • num-utils - are a set of programs for dealing with numbers from the Unix command line. Much like the other Unix command line utilities like grep, awk, sort, cut, etc. these utilities work on data from both standard in and data from files.
  • Bashish - is a theme enviroment for text terminals. It can change colors, font, transparency and background image on a per-application basis. Additionally Bashish supports prompt changing on common shells such as bash, zsh and tcsh.
  • Fake - is a new browser for Mac OS X that makes web automation simple. Fake allows you to drag discrete browser Actions into a graphical Workflow that can be run again and again without human interaction.
  • Avatar Harmony - Synchronize your profile pics between Facebook, Twitter and Gravatar.
  • git-dude - is a simple git desktop notifier. It monitors git repositories in current directory for new commits/branches/tags and shows desktop notification if anything new arrived.
  • Private Eye - is a free network monitor for Mac OS X Lion
  • bcat - pipe to browser utility

Inamo

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Inamo

Das Inamo ist ein Restaurant in Soho, London.

Wer mich nur ein bisschen kennt, der ist sicher darüber im Bilde, dass gutes Essen und interessante Computer zwei der Dinge sind, die mich wirklich sehr glücklich machen.

Inamo interactive table menu Und da es im Inamo nicht nur eine fantastische Oriental-Fusion-Küche gibt, sondern die Gerichte über interaktive Tischplatten bestellt werden ist es kaum verwunderlich, dass mir dieser Laden sehr, sehr, sehr gut gefallen hat1. Die Speisen sind, ohne Übertreibung, fantastisch. Ich würde den Stil asiatisch mit einem Hauch Europa nennen. Das Inamo wurde 2010, völlig verdient, auch zum besten Restaurant Londons gewählt.

Als Kathi und ich im Sommer 2010 dort dinierten, hatten wir keinen Tisch reserviert2, und wurden für die Wartezeit in eine nette kleine Bar unter dem Inamo geführt. Als wir dann nach einer guten Viertelstunde in das eigentliche Restaurant wechselten, wurde uns das System sehr nett erklärt. Dann wurde uns viel Vergnügen gewünscht und wir wurden allein gelassen. Was soll ich euch sagen? Es macht wirkliche einen Heidenspaß den Tisch zu benutzen. Man bestellt ein Gericht nach dem nächsten3, alles wird gebracht und wenn man fertig ist und die entsprechenden Icons bemüht, wird die Rechnung gebracht.

Neben dieser Grundfunktion kann man die Tischprojektion anpassen, verschiedene Mini-Spiele spielen, oder per Webcam einen Blick in die Küche werfen. Dabei ist das alles nicht nur für Geeks wie dich und mich interessant, sondern macht auch normalen Menschen viel Spaß.

Einen guten Eindruck von der Handhabung der Tische und der ganzen Atmosphäre des Restaurants vermittelt auch dieses Video:

Das kann doch wirklich was, oder?

Bonuslink für Geeks:

In dem Artikel The inamo mouse system: a hacktastic story erklärt Bernie Sumption, der Programmierer der die Funktionalität der Tische implementiert hat, wie knifflig es war von einem simplen MouseEvent wie diesem:

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// sample 1: make shizzle clickable
var shizzle:Shizzle = new Shizzle();
shizzle.addEventListener(MouseEvent.CLICK, function(e:MouseEvent):void {
    trace("Ooh, that tickles!");
});

Zu einem fertigen System mit zwei unabhängig voneinander zu steuernden Mauszeigern zu kommen, das zu allem Überfluss auch noch unter Windows so stabil laufen muss, dass der Restaurantbetrieb zu keiner Zeit ins Stocken kommt.

Hut ab. Sowohl für die eigentliche Arbeit, als auch für die interessante Story.

Wenn ihr also mal beizeiten in London vorbei kommt und ein gutes Essen in einmaliger Atmosphäre geniessen möchtet, stattet dem Inamo einen Besuch ab. Highly recommended.

  1. Man jagt seine schwangere Frau ja auch nicht für eine x-beliebige Pommesbude quer durch Chinatown…

  2. Was eindeutig zu empfehlen ist

  3. Die Getränke natürlich ebenfalls

QuickLinks vom 17. September bis zum 5. Oktober

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Meine pinboard.in-Links vom 17. September bis zum 5. Oktober:

  • threesome - is a Vim plugin for resolving conflicts during three-way merges. It's designed to be used as a merge tool for version control systems like Mercurial and Git.
  • efa - is a commandline client for the http://efa.vrr.de web interface. It can request itineraries for train/tram/bus connections throughout Germany, based on various parameters such as date/time, preferred train types and such. It is most useful inside the VRR, but works fine for the rest of Germany as well.
  • Format Factory - is a multifunctional media converter for Windows.
  • qlmarkdown - is a simple QuickLook generator for Markdown files.
  • LastHistory - allows you to analyze music listening histories from Last.fm through an interactive visualization and to explore your own past by combining the music you listened to with your own photos and calendar entries.
  • How to clean Apple products -
  • Bookmarklets for text manipulation - Quickly create markdown links to current page with selected text.
  • Mass Deploying Time Machine in Mac OS X Lion - The tmutil command allows administrators to enable Time Machine, make snapshots, kick off backups, delete snapshots, perform restores, configure options within Time Machine and, with a little scripting, build a centralized dashboard, pulling in Time Machine statistics from clients.
  • boom - motherfucking text snippets on the command line.
  • HOWTO Use UTF-8 Throughout Your Web Stack - You write web apps. You understand the web is global, and want to support internationalization. You want UTF-8.

Postkarten bestellen bei Laserline

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Postkarten sind ja eines dieser altmodischen Dinge, die unglaublich viel Freude bereiten.

Ich glaube in grauer Vorzeit hat man tatsächlich auch einfach mal so eine Postkarte geschrieben um rasch mal zu sagen dass es einem gut geht und man sich fragt, wie es wohl dem Adressaten der Postkarte gehen mag.

Heute ist diese Angewohnheit auf weiter Flur ersetzt durch umfangreiche, digitale Messaging-Möglichkeiten.

Angefangen von der, schon fast klassisch zu nennenden, Mail über die Nachrichtendienste der verschiedenen Social Networks, bis hin zu Instant Messaging für das schnelle Hallo in Echtzeit.

Nur selten erhält man heute tatsächlich eine Postkarte aus Papier und diese kommt dann meistens aus dem Urlaub. Nichtsdestotrotz ist das dann natürlich ein Freude produzierendes Papp-Rechteck. Ich scanne sogar alle Postkarten ein, die hier bei uns ankommen, denn hin und wieder ist die Pinnwand einfach viel zu voll um noch eine Schicht drauf zu legen.

Postkarten-Pinnwand

Um aber auch im Alltag mal wieder eine Postkarte zu verschicken, sei es als Ansichtskarte, Einladungskarte, Geburtstagskarte oder, der Dezember rückt ja immer näher, Weihnachtskarte, braucht man ja erst einmal eine solche.

Und da kommt dann wieder die Digitalisierung ins Spiel. Im Internet bietet so gut wie jeder Fotodienst auch den Druck von Postkarten an.

Bei der Firma Laserline aus Berlin kann man dagegen im großen Stil Postkarten und andere Printprodukte online ordern. Die Auflage für ein Motiv startet erst ab 250 Exemplaren, was den professionellen Anspruch noch einmal unterstreicht. Aber auch für eine große Hochzeit oder eine Riesen-Geburtstagsfeier kann sich das ja dann schon einmal lohnen.

Neben den Postkarten bietet Laserline auch so gut wie alles andere an, was bedruckbar ist. Von Aufklebern über Flyer und Speisekarten bis zu Kalendern, Plaketen und Messebannern ist wirklich alles dabei.

Bei Bestellungen per Upload am Wochenende oder von 00:00 bis 07:00 Uhr, der frühe Vogel lässt grüßen, gewährt die Firma auch noch bis zu 10 % Rabatt.

Fotos über das Netz mit Digitale Bilder

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Viele der Programme, die Mac OS X standardmäßig mitbringt sind um einiges mächtiger, als es zunächst den Anschein hat. Zu diesem Programmen zählt unter anderem Digitale Bilder1.

Mit diesem Programm kann man einige simple Aktionen deutlich schneller durchführen, als mit iPhoto oder Aperture. Oder auch eine Kamera über das Netzwerk mit einem anderen Mac verbinden.

Dazu muss man einfach die Netzwerkfreigabe in Digitale Bilder einschalten. Schon können alle Macs im lokalen Netz auf die Kamera zugreifen. Dort erscheint die freigegebene Kamera dann sinnigerweise unter Freigaben.

Das Vorgehen ist hier besonders sinnvoll, da die iPhones immer am Mac mini über ein Dock gesynct werden, die Fotos aber auf dem MacBook Pro bearbeitet werden. Auf diese Art und Weise ist schon wieder ein Kabel weniger nötig um die ganzen digitalen Schätze von hier nach dort zu bringen.

Neben dieser praktischen Eigenschaft lassen sich mit Digitale Bilder auch schnell und simpel Fotos als Mails versenden oder schicke Kontaktabzüge ausdrucken. Noch ein paar mehr Hinweise gibt es bei der Macworld unten im via.

Wie sinnvoll das alles noch für iOS basierte Geräte sein wird, wenn iCloud Einzug in das Apple Ökosystem hält und den Fotostream mitbringt ist bisher noch nicht wirklich klar, aber alle Features werden sicher nicht so schnell in der Wolke auftauchen…

Daher ist es gut, ein solches Werkzeug für die Bildbearbeitung im Lieferumfang des Betriebssystems finden zu können. Die Windows Bild- und Faxanzeige2 schaut daneben auf jeden Fall eher dünne aus.

(via: MacWorld)

  1. Das im englischen den passenderen Namen Image Capture trägt.

  2. bzw. der Nachfolger unter Windows 7 dessen Name ich gar nicht kenne