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just enough to get you started and leave you confused

links for 2006-10-20

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Warum Du kein Informatiker sein willst…

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  • du hast bizarre Arbeitszeiten … wie die Prostituierten

  • du wirst bezahlt, um deinen Kunden glücklich zu machen … wie die Prostituierten

  • dein Kunde bezahlt viel, aber dein Chef kassiert das Geld … wie bei den Prostituierten

  • du hast einen Stundenlohn aber deine Arbeitszeit endet wenn die Arbeit erledigt ist … wie bei den Prostituierten

  • auch wenn du gut bist, bist du nie stolz auf deine Arbeit … wie die Prostituierten

  • du wirst bezahlt, um Fantasien deines Kunden zu befriedigen … wie die Prostituierten

  • es ist schwierig für dich eine Familie zu haben und zu halten … wie bei den Prostituierten

  • wenn du gefragt wirst, worin deine Arbeit besteht, kannst du es nicht richtig erklären … wie die Prostituierten

  • deine Freunde verlassen dich und du bleibst zurück mit Typen wie dir … wie die Prostituierten

  • der Kunde bezahlt das Hotel und die Arbeitszeit … wie bei den Prostituierten

  • dein Boss hat ein wunderschönes Auto … wie bei den Prostituierten

  • wenn du zu einem Kunden auf “Mission” gehst, kommst du mit einem großen Lächeln an … wie die Prostituierten

  • aber wenn du deine Arbeit erledigt hast, bist du schlecht gelaunt … wie die Prostituierten

  • um deine Fähigkeiten zu beweisen, musst du grauenvolle Tests bestehen … wie die Prostituierten

  • der Kunde möchte immer weniger bezahlen und du musst trotzdem Wunder vollbringen … wie die Prostituierten

  • wenn du morgens aufstehst, denkst du: “Ich kann das nicht ein Leben lang machen” … wie die Prostituierten

(via: Marcel (ein Informatiker) im wintersemester06.de Forum, unter dem gleichen Link gibt es auch ein paar klasse Ingenieurwitze…)

Tux im Kindergarten

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Meine Schwester arbeitet in einem Essener Kindergarten und hat dort eine Gruppe namens “die Pinguine”. Die Gruppe heisst noch nicht lange so und brauchte noch dringend ein Erkennungszeichen für die Tür.

Das Tolle: Dana war gerade bei mir und ich hatte doch noch diesen einen großen Tux-Sticker rumliegen…

Tux im Kindergarten

Und jetzt hängt er dort an der Tür, umgeben von den Namensschildern der Kinder der Gruppe. Mal sehen, vielleicht werden die Kleinen sich ja eines Tages daran erinnern wenn sie vor der Wahl eines Betriebssystems stehen…

Ein Praktikant sagte auf jeden Fall zu meiner Schwester: “Das ist doch…” Und sie: “Jaaa, ich weiss, mein Bruder ist Informatiker.”

Schicke Story, oder?

(via: Schwester Dana, die auch die Fotos gemacht hat)

Ecto-Config

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Note to self:

Dinge die man an den Factory-Defaults von ecto noch ändern sollte bevor man auf instant-thinking.de postet:

Standardmäßig die Google Blog Search anpingen

Weblog - Einstellungen bearbeiten - Pings - http://blogsearch.google.com/ping/RPC2 eintragen

Pinggoogleeinstellungen

Tagging aus ecto direkt in die Typotags übernehmen

Weblog - Vorlagen bearbeiten - Tags - Tags einsetzen in Schlüsselwörter

Tagginginecto

Das wars schon, nicht vergessen, weitermachen.

(via: Google Blog Search Pinging Service API und typoforums.org)

Ballon fahren

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Firestarter!

Kathi und ich waren am Dienstag Ballon fahren. Das ist wirklich eine sehr feine Art der Fortbewegung und die ganze Welt schaut von oben aus wie eine Mischung aus Google Earth und Lego-Dorf…

Wir sind vom Revierpark Vonderort aus gestartet und nach ungefähr eineinhalb Stunden auf einer Kuhwiese ca. 5km nördlich vom Flugplatz Schwarze Heide in Gahlen gelandet. Den Ballon in dem wir gefahren sind hatte ich übrigens schon mal (am 29. Juni 2006) fotografiert

Die Fotos die ich von der Fahrt gemacht habe, wurden wie üblich in ein Flickr-Set gesteckt und ausserdem gibt es ein kurzes (8 Minuten) Video von Kathi bei <a href=”http://sevenload.de/videos/d5oWN0L” title=”sevenload | Video “Ballonfahrt 2006” von der Dennis”>sevenload anzusehen.

Unser Fahrer (Peter) hat bereitwillig auf alle unsere Fragen geantwortet und sogar die Landung war fast gar nicht ruckelig… Es gab während der Fahrt ganz schön viel zu sehen, Fische, Vögel, Menschen, andere Ballons, ein Segelflugzeug, Wildschweine, Rehe, alte Bunker und ne Menge Landschaft. Wenn ihr also auch mal Lust auf den Pott von oben habt schaut euch auf den Seiten von ballonstart.de um, die Jungs sind echt gut in dem was sie machen.

Besonders gut fand ich die Ballonfahrer-Taufe mit Feuer und Sekt. Unsere Taufnamen sind BTW Luftgräfin Kathi von der sanften Landung auf der Kuhweide zu Gahlen und Luftgraf Dennis wagemutiger Himmelsstürmer vom sonnigen Abendstart zum Revierpark Vonderort.

Weisste Bescheid, die Ballöner haben schon ordentlich nen Rad ab…

Seelauf Essen - die Urkunde

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Urkunde WegnerNoch ein kleiner Nachtrag zum 2006er Seelauf. Ich stehe nach wie vor nicht auf der Zieleinlaufliste aber dafür habe ich jetzt meine Urkunde per Post erhalten. Auf der stand ich zwar als “Dennis Wagner” drauf, aber wer wird denn bei diesem Wetterchen da draussen kleinlich sein und überhaupt, wofür gibt es Photoshop…

Die Zeit ist auf jeden Fall die passende und weicht mit 01:22:32 Stunde auch nur unwesentlich von meinen selbstgestoppten 01:22:27 ab…

Und nun entschuldigt mich bitte, ich werde auf diese Freude jetzt erst mal frühstücken gehen.

links for 2006-10-13

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Spam-Bildchen

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Habt ihr das auch? Diese nervigen Spam-Mails die ihre Werbung in gif-Bildchen verpacken? Die Dinger auszusortieren nahm langsam aber sicher Zeit in Anspruch, denn weder SpamAssassin auf dem Server, noch Mail.app als Client filterten die aus.

Abhilfe verschafft ein Regelset aus dem Mail.app Blog überhaupt: Hawk Wings - A Mail.app rule fix for image spam.

Gefunden habe ich das via dem Netzbuch, dort ist das ganze auch noch sehr hübsch auf Deutsch erklärt.

Es läuft darauf hinaus das man für die Regeln in Mail.app einen neuen Header-Typ namens Content-Type erstellt und dann nach diesem filtert. Schaut letzlich so aus:

Spambildchen

Ich habe diese Regel dann noch mal dupliziert und anstelle von multipart/related die Beschreibung multipart/report eingesetzt. Wenn ich jetzt nicht allzuviele False Positives bekomme werde ich die nicht nur lila anmalen lassen, sondern auch direkt in den Junk-Ordner verschieben.

Fight the Spam!

(via: das Netzbuch)