Großartiger Song, grandiose Version.
(via: Schockwellenreiter)
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Großartiger Song, grandiose Version.
(via: Schockwellenreiter)
Praktische Erweiterungen für die irb:
require 'irb/completion'
require 'rubygems'
require 'map_by_method'
require 'what_methods'
require 'pp'
require 'irb/ext/save-history'
IRB.conf[:AUTO_INDENT] = true
IRB.conf[:PROMPT_MODE] = :SIMPLE
IRB.conf[:SAVE_HISTORY] = 200
IRB.conf[:HISTORY_FILE] = "#{ENV['HOME']}/.irb-history"(via: fastjack)
Auszüge aus einem Spiegel-Online Artikel über Deutsche Millieus:
(…)
Bei diesen Kindern, den sogenannten Experimentalisten, ist eine deutliche Abkehr von der neuliberalen Wirtschaftseuphorie der neunziger Jahre zu erkennen. Ausstiegswünsche vagabundieren stattdessen; auch ist man des Markenartikel-Konsumismus der Vorgängergeneration mehr und mehr überdrüssig, ja geradezu müde geworden.
In diesem jüngsten deutschen Milieu wächst die Kritik am totalitären Primat der Ökonomie, an den entfremdeten Alttagen, den sozialen Eisigkeiten. Experimentalisten übersetzen diese kritische Attitüde bislang nicht in kontinuierliche politische Aktivitäten; dazu ist ihre Lebensform zu bohemehaft, zu ruhelos und suchend.
(…)
Na, erkennt sich da jemand wieder?
(via: Christopher per Mail)
Wer einen Web2.0-ishen Domainnamen sucht, und auf Vokale nicht verzichten will kann sich an die Domain Hacks wenden.
Dort gibt es nach der Eingabe eines Wortes Vorschläge für mehr oder weniger lesbare Domainnamen. Fur instant-thinking gab es:
Jetzt muss ich mir nur noch diese Domains in Nigeria, Indien, Kiribati (WTF?), Thailand oder den niederländischen Antillen besorgen…
(via: Tice)
4.2.2.2 ist ein DNS-Server der Firma Level 3 Communications. Ausserdem ist das eine sehr einfach zu merkende IP-Adresse für den kleinen ping zwischendurch…
Alternativ habe ich auch immer noch die 194.25.2.129 (Ein Telekom DNS) in mein Gehirn eingebrannt aber die IP ist ja nun wirklich nicht sehr eingängig.
(via: anarchaia)
Oh guck mal, wenn man ein Video mit KeepVid oder ähnlichem Kram einmal auf der Platte hat, genügt ein
ffmpeg -i inputfile.flv -f mp3 -vn -acodec copy ouputfile.mp3
um aus dem Video ein hübsches mp3 zu klöppeln…
Praktisch das.
(via: schon wieder Nerdcore)
Udo Vetter vom law blog erklärt in locker flockigen Worten auf dem 23C3 was man so alles bei einer Hausdurchsuchung richtig machen kann und sollte.
Wer gerade keine gute Stunde Zeit hat sich das klasse Video bei Google anzugucken, dem sei gesagt das er das Recht hat zu schweigen. Auch als Zeuge. Auch über Passwörter. Oder warum diese Platte oder jener Ordner verschlüsselt ist…
(via: Sven)