Zum Beispiel wenn man die neueste Last.fm Version ausprobiert und bei den Top-Hörern der Mediengruppe Telekommander über die jüngste Schwester stolpert…

Sachen gibbet…
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Zum Beispiel wenn man die neueste Last.fm Version ausprobiert und bei den Top-Hörern der Mediengruppe Telekommander über die jüngste Schwester stolpert…

Sachen gibbet…
Den Christopher hats schon gepackt und am besten wäre es wenn sich einfach mal alle die hier vorbeikommen bei Twitter anmelden.
Denn, wie schon der Dominik so richtig sagte: Es macht nur mäßig Spaß, da alleine vor mich hinzutwittern.
Das ganze kann man sich vorstellen wie ein minikleines, auf 160 Zeichen pro Eintrag begrenztes Blog. Theoretisch kann man das auch per SMS befüllen und per SMS benachrichtigt werden wenn sich bei anderen Leuten was neues ergibt, allerdings ist es auf die Dauer wohl etwas zu teuer eine englische Nummer zu twittern…
Aber wenn es mal ein SMS-Gateway in de gibt wird das die nach SMS verrückten Deutschen sicher anziehen wie nichts Gutes.
Solange kann man übers Web und per IM twittern oder eines der vielen Desktop-Apps aus dem Twitter Fan Wiki ausprobieren…
Ich benutze sehr gerne eine Kombination aus dem famosen Twitterrific und dem Tweet-PlugIn für quicksilver, aber da sollte für jeden Geschmack und für jedes OS was dabei sein.
Wenn euch das Zwitschern auch in seinen Klauen hat, hier ist mein Twitter-Stream…
Eine sehr coole Uhr (Flash-Alarm!), die würde ich mir gerne an die Wand hängen…
(via: userfriendly.org Link of the Day)
“Oh, that actually matters?”
IT-Support war noch nie einfach und wird es wohl auch nie werden…
(via: Kim per Mail)
Geht nicht anders, sind alle drei so gut:
Zitat ist, was man sich nicht traut zu sagen und dann erzählt, was so ein Toter mal gesagt hat.
Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken.
Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.
Das erste Zitat widme ich mir, die beiden letzten sind für meinen Tagebücher durchschnüffelnden Innenminister Wolfgang Schäuble…
(Die ersten beiden via: HSU-Bibliothek. Letzteres via: anarchaia.org)
Gute Nachrichten von der Versatel. Als ich das letze mal was Gutes über meinen Provider schreiben wollte, hat das leider doch nicht geklappt. Aber jetzt:
Am Freitag war ich im Versatel-Shop in der Essener City um noch mal nachzufragen was denn wohl aus meiner ursprünglichen Beschwerde geworden ist. Dazu konnte mir der nette Mitarbeiter leider nichts sagen, er hat aber dafür die gesamte Geschichte noch mal mit mir zusammen in ein Online-Formular eingegeben und abgeschickt. Ich habe ausserdem meine Handy-Nummer angegeben und rechnete eigentlich nicht mit einem Rückruf.
Weiter nach dem Klick…
Ungefähr 2 Stunden und einen Friseur-Besuch später klingelte aber mein Handy und es war die Versatel. Die Dame am anderen Ende der Leitung entschuldigte sich für den Verlauf meines Umzugs und bot mir als Entschädigung die Gutschrift der Grundgebühr für die Monate Dezember und Januar (jeweils 35 €), aufgerundet auf 100 € für meinen Ärger, an.
Die habe ich angenommen und bin nach wie vor positiv überrascht über die Reaktionsgeschwindigkeit und das kulante Einlenken der Versatel. Warum denn nicht gleich so?
Später am Tag erreichte mich dann noch ein Anruf. Ob ich mit der Handhabung meiner Beschwerde zufrieden gewesen wäre. Na und ob! Der Umzug war zwar unter aller Kanone, aber die Wiedergutmachung macht mich wieder zu einem glücklichen Kunden. Ausserdem konnte ich dann noch per Telefon in einen günstigeren Tarif wechseln (ohne die Vertragslaufzeit zu beeinflussen) und habe noch eine Gutschrift über 5 € bekommen…
Schon komisch das manchmal erst alles schief gehen muss bevor man sich über ein Unternehmen freuen kann…
Wer das täglich übt beeindruckt nicht nur sein gesamtes Kabel-Knoten lösendes Umfeld, sonder ist auch auf dem Besten Wege ein Meister der Fünf-Punkte-Pressur-Herzexplosions-Technik zu werden…
(via: fscklog)
First they came for the hackers.
But I never did anything illegal with my computer,
so I didn’t speak up.
Then they came for the pornographers.
But I thought there was too much smut on the Internet anyway,
so I didn’t speak up.
Then they came for the anonymous remailers.
But a lot of nasty stuff gets sent from anon.penet.fi,
so I didn’t speak up.
Then they came for the encryption users.
But I could never figure out how to work PGP anyway,
so I didn’t speak up.
Then they came for me.
And by that time there was no one left to speak up.