Your results:
You are <font SIZE=4>The Joker
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The Clown Prince of Crime. You are a brilliant mastermind but are criminally insane. You love to joke around while accomplishing the task at hand.![]() |
(via: nerdcore)
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Your results:
You are <font SIZE=4>The Joker
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The Clown Prince of Crime. You are a brilliant mastermind but are criminally insane. You love to joke around while accomplishing the task at hand.![]() |
(via: nerdcore)
Sollte ich mal in die Verlegenheit kommen unverschämt viel Geld für einen neuen Schreibtisch ausgeben zu müssen, es wird sicher in Richtung Dänemark überwiesen damit die mir ein Milk-Desk geben.
Das Teil ist pneumatisch in der Höhe verstellbar, hat verschiedene Fächer die man unterschiedlich konfigurieren kann (Stifte-Halter, Papierkorb, Mac mini Heim, Aquarium, …), eingebaute Kabelschächte und atmet Apple affines Design.
Nur das da kein Preis steht…
(via: P.K.K.)
Delicious Library ist auf den ersten Blick eine Software, die relativ teuer (40$) und relativ nutzlos ist (Bibliothek-Verwaltung, wer braucht das?).
Brauchen wird so eine Software wohl wirklich niemand. Aber ich finde DL schlicht und ergreifend Klasse. Das größte Problem an jeder Datenbank die Dinge aus dem echten Leben verwalten möchte (Hunde, Katzen, Bücher, DVDs,…) ist, diese Dinge so erschöpfend in der Datenbank zu beschreiben, dass man dann auch in der Lage ist diese einigermassen sinnvoll zu betreiben. Sprich, möglichst schnell das zu finden wonach man sucht.
Diese erste Hürde der Stammdatenerfassung ist bei DL äusserst elegant gelöst. Man gibt Titel/Author des Buches in ein Feld ein und erhält nach einem Tastendruck alle Infos zu dem Buch die amazon.de so hat.
Alternativ funktioniert das auch direkt mit der ISBN, dann spart man sich auch das eventuelle Auswählen aus mehreren Treffern.
Am allercoolsten ist es allerdings, den Barcode des Buchs vor eine iSight zu halten, ein “Piep” zu hören und alle Infos zu dem Buch in der Datenbank zu haben. Das funktioniert auch wunderbar, wie damals schon bei Photo Booth, wenn man die Sony-Kamera meiner Freundin per Firewire mit dem iMac verbindet.
Das gleiche Prinzip greift übrigens auch bei DVDs, CDs, Playstation 2 und Nintendo DS Spielen.
Leider, stößt man auf diese Art und Weise eher schnell an die 25er Grenze der Demo-Version. Dennoch hat das vollkommen ausgereicht mich mit der professionellen Präsentation, dem stimmigen Benutzer-Interface, der Ausleih-Funktion und den anderen tausend Features zu überzeugen.
Ich werde mir dieses Programm also kaufen, allerdings erst in der 2.0er Version (die für User der 1.xer ein kostenpflichtiges Update wird):
Delicious Library 2 is indeed being written. This should not cause you concern if you are thinking of buying Delicious Library 1. First off, because there will be an upgrade price available (sorry, but it won’t be free – we’ve already provided five or six free upgrades to Delicious Library 1 with major, major functionality, which is why we’re at version 1.63 now). Secondly, we’re still quite a ways out on actually shipping Delicious Library 2 – it’s going to ship on Mac OS X 10.5 “Leopard” only, and we honestly don’t know when Leopard is even going to ship. And, meanwhile, we’re trying to write our software for an unfinished OS, which is like trying to perform an appendectomy on a patient who is awake and actively slapping your hands away.
Und dann direkt im Zuge des Erwerbs eines MacBooks (mit integrierter iSight) nebst Mac OS X 10.5 ”Leopard”.
Software die ich dann ausserdem brauchen werde:
Guter Plan.
Update:
Fürs Backup sehr interessant: DeliciousSQLExport.
(via: Anarchaia)
Sollte das der Mann sagen, der entscheidet wie Technologie in diesem unserem Land gefördert wird?
“Das Handy bedienen, das ist schon viel. Äh, ich hab Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen. Und ich hab sehr talentierte Kinder auf dem Gebiet, die werden mich da schon noch ein Stück einweisen”.
Michael Glos in einem Video Beitrag von Spiegel-Online.
Gute Nacht dann auch…
(via: netzpolitik.org)
Bei Flickr gibt es ein neues Feature namens Collections.
Damit kann man verschiedene Sets (oder auch andere Collections) in einer Collection zusammenfassen. Das ganze funktioniert bis zu fünf Ebenen tief und könnte bei großen Sammlungen wirklich für einen guten Zacken mehr Ordnung sorgen…
Ich habe zum Üben erst mal eine Party-Collection erstellt und werde mir sicher noch ein paar überlegen. Denkbar fände ich noch eine Urlaubscollection oder eine Ausflugscollection, oder…
Ausserdem kann man seine eigene Flickr-Seite jetzt im Layout anpassen. Bis jetzt gibt es zwar noch nicht sonderlich viele Templates aber interessant ist das schon jetzt…
(via: Schockwellenreiter)
Das sieht man nicht nur bei diesen Katzen, sondern auch bei den (damals noch winzigen) Katzen meiner Familie:
Vor allem Elvis Blick wirkt sehr aufmerksam, Penny scheint mehr an dem leuchtenden Apfel interessiert zu sein.
(Wunsch nach mehr Cat Content und Link zu den anderen Katzen via: Schven)