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QuickLinks vom 16. Oktober bis zum 22. Oktober

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Meine del.icio.us-Links vom 16. Oktober bis zum 22. Oktober:

  • Computers and the Internet according to “normal” users - Bwaahahahahahahahwahwahwhaaha!
  • Grisbi - ist ein Programm für die Verwaltung von Finanzen.
  • ASCII Projektor - Filme von der Kamera des Computers oder aus QuickTime Dateien werden vom ASCII Projektor in Buchstaben verwandelt und dargestellt.
  • svn-time-lapse-view - is a cross-platform viewer that downloads all revisions of a file and lets you scroll through them by dragging a slider.
  • using FileMerge with extdiff on OS X - Python-Adapter for using FileMerge with Mercurial’s extdiff extension.
  • Supastar Screensaver - super stars flying to the sky!
  • iSnip - TextSnippets and Clipboard Manager for OS X living in the Menu Bar.
  • Dockables - provides you with one-click system event access right from the Dock in OS X.
  • HoverDash - is an application that allows users to select widgets placed on the Dashboard and bring them out of the Dashboard environment to hover over the desktop.
  • GrowlHUD - Nice looking, Leopard Style GrowlStyle…
  • Front Row Trailers - Enables HD-Trailers from, and other sources than apple.com
  • Bilderkiste.de - Kostenlose Fotos, Cliparts und Web-Grafiken bei Quellennennung.
  • iMobMail - webbasierte Mailanwendung auf eigenem Webspace für iPod touch® und iPhone®
  • Osxcutter - Mit Hilfe von OSXCutter können die Werbeblöcke aus Aufnahmen von www.onlinetvrecorder.com geschnitten werden. Die jeweilige Cut-Liste wird automatisch von www.cutlist.de geladen.

NAS200 - der NSLU2 Nachfolger?

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NAS 200

Mein Debian auf der NSLU2 Post ist nach wie vor einer der populärsten in meinem kleinen, bescheidenen Blog. Meine eigene liegt zwar derzeit mangels Einsatzzweck (Hey, ich hab nen Cube…) und aktueller Inkompatibilität mit dem Debian 4.0r1 Installer in der Schublade, aber ich werde die mit Sicherheit noch mal einsetzen wenn mir eine tolle Verwendung einfällt und ich Zeit habe.

Und das trotz dem designierten Nachfolger namens Linksys NAS200.

Die Features lesen sich zwar ganz nett, (2 x USB 2.0 extern, 2 x SATA intern, Linux basiert) aber die Performance scheint im Vergleich zur NSLU2 sogar noch schlechter zu sein…

Laut dem NAS200 Review bei linuxdevices.com macht der Prozessor 44 BogoMIPS, und das ist ja wohl schlicht ein Witz, da kann so ein RAID-Sync (gemessen von smallnetbuilder.com) schon mal gerne 8 Stunden dauern.

Eine Standard NSLU2 bringt ja schon 133 (und nach dem Übertakten liegt meine gar bei 266.24…) und ist damit immer noch nicht in der Lage einen 100 MBit Netzwerkanschluss zu sättigen. Unter dem Gesichtspunkt wird einem auch klar, warum Linksys/Cisco den Gigabit-Adapter eingespart hat.

Auch die NAS200-Seite im nslu2-linux Wiki ist noch sehr dürftig und niemand weiss wie lange es dauern wird bis ein Custom-Linux auf dem Teil zum laufen zu bewegen ist… Dazu kommt dann auch noch, dass die NAS200 einen Lüfter mitbringt den die NSLU2 und der Cube (Konvektionsschacht anyone?) bei besserer Performance schlicht nicht nötig haben.

Das einzige was die NAS200 in meinen Augen ansatzweise interessant macht, ist der niedrige Preis (ca. 120 €) und der Ausblick auf eine verbesserte Revision 2.0.

Vielleicht klappts dann auch mit der NSLU2 Nachfolge…

(via: edv)

Juristen erklären das Internet

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Juristen und das Internet, eine lange Leidensgeschichte deren Ende noch nicht abzusehen ist. Man beschaue sich nur mal diese Experten, die es Besuchern verbieten den HTML-Quellcode anzuschauen. Von den bösen Links ganz zu schweigen…

Auf der Seite daufaq.de werden besonders gelungene Stilblüten gesammelt, hier nur zwei Beispiele:

F: Was ist ein Hyperlink? A: Es antwortet Omsels, Hermann-Josef, GRUR 1997, 328: Ein Hyperlink ist eine sensible Fläche auf dem Bildschirm, die dem PC-Nutzer als Wort oder Bild erscheint. Wird diese Fläche mit der Maus angeklickt, wird dadurch häufig automatisch die Anwahl eines anderen Informationsangebots ausgelöst, auf den der Hyperlink verweist.

Oh, ja. Meine Hyperlinks sind auch immer sehr sensibel…

F: Was versteckt sich hinter einer “IP-Adresse”? A:Es antwortet Müller / Wabnitz / Janovsky, Wirtschaftskrimininalität, 4. Auflage, 1997, Kap. 3, Rdn. 43: Diese Adresse ist ein Alias-Name für die dahinter versteckte aus Zifferngruppen bestehende Adresse.

Ja ne, is klar.

Ich verstecke meine URL auch immer und finde sie dann nicht wieder, da ist man schon froh wenn man noch einen Alias-Namen in Form einer IP hat, is klar…

(via: Rüdiger und Schockwellenreiter)

Herbstlicht

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Herbstlicht, ursprünglich hochgeladen von der_dennis

Der Herbst ist da… Aber wenn er so sonnig und bunt und schön bleibt ist mir das durchaus recht.

Flickr

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This is a test post from flickr, a fancy photo sharing thing.

iPhone Hacking

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iPhone Hacking

Oh das war ein Spaß!

Und per Downgrade auf 1.0.2 kann man auch gebrickte 1.1.1 iPhones wieder in funktionierende Telefone verwandeln…

Jetzt hatte ich schon einige Stunden mit diesem Wunderding und ich bin mir immer noch nicht abschliessend sicher ob ich eins haben will. Also, cool ist es schon, ich habe noch nie so ein abgefahren durchgestyltes Telefon gesehen. Aber, wenn so simple Dinge wie MMS-Versand (ja doch, ich nutze den hin und wieder) nicht funktionieren und die Plattform bei jedem Firmware-Upgrade wieder mühsam zum funktionieren gehackt werden muss, dann muss ich schon schwer schlucken…

Und auf die offiziellen T-Mobile Verträge bin ich ja auch mal gespannt, 50-60 €uronen pro Monat für einen Handyvertrag sind schon recht happig, auch wenn man dafür eine EDGE-Flat bekommt…

Nenene, ich werde wohl auf die nächste Version warten, die dann als offene Plattform mit UMTS und GPS an Bord daherkommt. Natürlich subventioniert und bei freier Providerwahl, gell Apple?

P.S.: Flickr-Fotos folgen, da waren so viele am Wochenende…