Der Stern direkt vor ihnen war ein murmelgroßer, gelb-orangener Ball, dessen Leuchtkraft durch die Entfernung und die automatischen Lichtblenden der Sichtluke gedämpft wurde. Um ihn und das Schiff selbst waren die Sterne, ein Gesprenkel gleißender weißer Stecknadelköpfe in der tiefen Schwärz des Weltraums. Direkt unter dem Schiff, im westlichen Teil des Großen Nördlichen Waldes des Planeten Myrkr, kroch die Morgendämmerung heran.
Die letzte Morgendämmerung die manche in diesem Wald erleben würden.
Der zweite Teil der Thrawn-Trilogie. Vom Tempo her nicht ganz so toll wie der erste und der dritte Teil, trotzdem ist das Buch mit vielen tollen Star Wars Momenten gefüllt und es immer wieder wert gelesen zu werden…
Letztes Wochenende gab es bei uns daheim leckeren Zwiebelkuchen. Offenbar ist der Zwiebelkuchen so gut angekommen, dass die Freundin nach dem Rezept gefragt wurde…
Hier ist es also:
Zutaten für eine Springform:
8 Zwiebeln ca. (700 g)
150 g durchwachsener Speck (gewürfelt)
200 g mittelalter Gouda (gerieben)
125 g Butter
1 Becher Yoghurt
3 Eier
250 g Quark
250 ml Sahne
250 g Mehl
130 ml Wasser
Ein Teelöffel Kümmel
Vier Teelöffel Speisestärke
Zubereitung:
Teig:
Das Mehl locker in eine Schüssel geben und den Quark in kleinen Portionen damit vermischen. Wasser und Salz dazugeben und alles zu einem glatten Teig kneten. Anschliessend muss der Teig eine Stunde lang im Kühlschrank ruhen.
In dieser Zeit kann man den Belag zubereiten:
Die geschälten und gewürfelten Zwiebeln in der Butter glasig dünsten. Sie sollten dabei nicht komplett weich werden sondern ihren Biss behalten. Anschliessend abkühlen lassen.
Den Speck würfeln. Sahne, Yoghurt, Eier, Gewürz und Stärke miteinander vermischen (evtl. kann man auch noch ein oder zwei gequetschte Knoblauchzehen mit dazu geben).
Den Teig auf einer gemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine Springform mit eingefettetem Backpapier auslegen. Teig in die Form geben und einen Teigstreifen an den Rand der Form drücken.
Zwiebeln gleichmäßig auf dem Teig verteilen und mit dem geriebenem Käse bestreuen. Darüber dann die Sahne-Masse geben.
Auf der unteren Schiene in den vorgeheizten Backofen stellen und bei 250 Grad 25 Minuten backen bis der Kuchen hübsch goldgelb ist.
iGenres - Using this application you can easily change pictures that represent musical genres
in new iTunes 8 grid view.
Build Ajax-based Web sites with PHP - Learn the process of writing Asynchronous JavaScript + XML (Ajax) applications using native JavaScript™ code and PHP. This article introduces a few different frameworks and application program interfaces (APIs) that reduce the amount of code you need to write to achieve a complete Ajax-based Web application.
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Dead Man's Switch - Shit happens. Sometimes, it happens to you. If it does happen, you might wish there was something you had told the people around you. How you feel, what you regret, where the money is stashed.
For this, you need a dead man's switch.
Textverarbeitungen: Dumm und Ineffizient. - Ein Textverarbeitungsprogramm ist ein dummes und äußerst ine?ektives Werkzeug, um Texte für die Kommunikation mit anderen aufzubereiten. Das ist die Behauptung, die ich im Folgenden darlegen werde.
iSyncIt - is a small menu bar application that allows you to sync your devices more easily and quickly than just using iSync alone. iSyncIt has the ability to automatically turn your bluetooth on and off, saving you power if you are using a laptop. It also has a built in scheduler to allow you to set up automatic syncing of your devices.
Snarl - is a notification system for Windows. It displays notifications on-screen for applications which support it. Heavily inspired by growl.
SendEmail - is a lightweight, command line SMTP email client. If you have the need to send email from a command line, this free program is perfect: simple to use and feature rich. It was designed to be used in bash scripts, batch files, Perl programs and web sites, but is quite adaptable and will likely meet your requirements.
Manchmal hat man ja so etwas: Man muss eine Mail zu einem bestimmtem Zeitpunkt abschicken, hat zu diesem Zeitpunkt aber besseres vor.
Bei mir war dieses Bedürfnis das Ergebnis der Vergabemodalitäten für die Fallstudien an der FOM:
Man kann sich ein Thema von einer Liste aussuchen
Um das Thema zugeteilt zu bekommen, muss man sich darum per Mail bewerben
Start der Vergabe war der 15. September 2008, 00:00:00 Uhr
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
Bewerbungen die einen Zeitstempel vom 14. Septemer 2008, 23:59:59 Uhr oder früher tragen werden gelöscht
Jetzt zeigt es sich: Ist man entweder Informatiker und schreibt nen Script, oder BWLer und bleibt eben wach…
Was ich bin dürfte den meisten hier ja klar sein, ausserdem schlafe ich gerne. Also habe ich folgendes getan:
Zuerst mal habe ich eine einfache Textdatei mit dem Bewerbungstext geschrieben und als emailmessage.txt gespeichert.
Zum versenden der Mail benutze ich nicht mein normales Mail-Programm, sondern das PerlScript sendEmail. Das ist sehr einfach in eigene Scripte einzubauen. Einfach runterladen, entpacken und in den $PATH kopieren. Ich habe das Script unter /usr/local/bin/ abgelegt.
SendEmail wird nun aus folgendem Shell-Script heraus aufgerufen:
Am Anfang des Scripts trägt man einfach seine eigenen Daten ein, das sollte selbsterklärend sein. Die CC-Adressen kann man auch weg lassen wenn man nur einen Empfänger hat.
Als SMTP-Server, User und Passwort nimmt man am besten die gleichen Daten, die man auch in seinem Mail-Programm eigetragen hat.
Wenn man das Script dann soweit fertig hat wird es irgendwo gespeichert und per chmod +x ausführbar gemacht, bei mir kam es auf dem Desktop als mymail.sh unter.
Damit man nun nicht doch so lange wach bleiben muss um das Script auszuführen (und hinterher noch total übermüdet zwei Sekunden zu früh Enter drückt), richtet man einen cronjob ein.
Unter einem beliebigen Unix kommt man mit crontab -e zu seiner persönlichen cron-Tabelle, Mac-User können auch das hervorragende Cronnix benutzen. Dort trägt man für den Zeitpunkt 15. September, 00:00 Uhr folgendes ein:
00 00 15 9 * /Users/dennis/Desktop/mymail.sh
Für den 12. Oktober, 14:46 Uhr sähe das ganze so aus:
46 14 12 10 * /Users/dennis/Desktop/mymail.sh
Das Sternchen steht bei beiden jeweils dafür, dass es egal ist welcher Wochentag gerade ist und den Pfad zu dem Script muss man natürlich anpassen.
Und das wars auch schon, wenn der Zeitpunkt dann gekommen ist ruft cron das eingetragene Script auf, dieses wiederum verschickt die Mail mit der Hilfe von sendEmail und alle sind glücklich.
Am nächsten Tag findet man dann ausgeschlafenerweise so eine Mail in seinem Systempostfach, die den erfolgreichen Versand noch einmal bestätigt:
1234567891011121314
From dennis@macbook.home.xx Mon Sep 15 00:00:03 2008
X-Original-To: dennis
Delivered-To: dennis@macbook.home.xx
From: dennis@macbook.home.xx (Cron Daemon)
To: dennis@macbook.home.xx
Subject: Cron <dennis@macbook> /Users/dennis/Desktop/mymail.sh
X-Cron-Env: <SHELL=/bin/sh>
X-Cron-Env: <PATH=/usr/bin:/bin>
X-Cron-Env: <LOGNAME=dennis>
X-Cron-Env: <USER=dennis>
X-Cron-Env: <HOME=/Users/dennis>
Date: Mon, 15 Sep 2008 00:00:03 +0200 (CEST)
Sep 15 00:00:03 macbook sendEmail[4997]: Email was sent successfully!
Damit die Mail nicht in einem Jahr noch mal abgeschickt wird (sofern Maildatei und Script dann noch an Ort und Stelle liegen) sollte man am Schluss nicht vergessen den cronjob auch wieder auszutragen.
Die Scripte sollten auf jedem Unix funktionieren und mit einigen Anpassungen (und installiertem Perl) kriegt man das vielleicht sogar unter Windows hin. Den Versuch überlasse ich aber wirklich gerne jemand anderem…
Eine einfache Liste wie man mit und vor seinem Computer glücklicher wird.
Software
Benutze so wenig Software wie möglich.
Benutze Software die eine Sache sehr gut macht.
Benutze keine Software die viele Sachen schlecht macht.
Benutze keine Software die über das Internet synchronisiert werden muss, damit sie funktioniert.
Benutze keine Web-Programme die Desktop-Programme sein sollten.
Benutze keine Desktop-Programme die Web-Programme sein sollten.
Benutze keine Software die nicht speziell für dein Betriebssystem gemacht wurde (Du weisst es wenn du die Software siehst, es wird weder richtig aussehen noch funktionieren)
Benutze einen Text-Editor den du gut kennst. Keine Textverarbeitung, einen Editor.
Benutze deinen Text-Editor für nichts ausser das Editieren von Text.
Benutze einen Passwort-Manager. Du solltest keines deiner Passwörter wissen, ausser dem zu deinem Passwort-Manager und zu deinem primären Mail-Account.
Benutze keine Software die nicht mehr weiter gepflegt wird.
Bezahle für Software die es wert ist, aber nur nachdem du sie zwei Wochen lang ausführlich getestet hast.
Deinstalliere Software die du nicht mehr benutzt und lösche gewissenhaft alle Überbleibsel.
Hardware
Kaufe keinen Desktop-Computer wenn deine Computernutzung sich nicht täglich um Video/Audio Bearbeitung, 3D Rendering oder andere sehr prozessorlastige Aufgaben dreht. Kaufe statt dessen einen mobilen Computer.
Benutze nicht dein Handy, Smartphone, iPhone, PDA oder UMPC für Aufgaben, die man besser und angenehmer mit einem richtigen Computer erledigt.
Benutze einen Mac.
Benutze Linux oder BSD auf Standard-Hardware für deine Server.
Benutze nichts ausser deinem Mac und deinen Linux oder BSD Servern.
Das einzige Peripherie-Gerät das du wirklich brauchst, ist eine externe Festplatte oder ein NAS um deine Backups zu sichern.
Kaufe das größte externe Display das du dir leisten kannst wenn du mehr als drei Stunden am Stück an deinem Computer arbeiten wirst.
Benutze gehostete Services anstelle von eigener Hardware wann immer das möglich ist.
Datei Formate
Erledige so viel wie möglich in reinem Text. Keine Word-Dateien, reiner Text.
Benutze offene und dokumentierte Standard-Formate für Aufgaben bei denen reiner Text nicht funktioniert.
Kaufe keine digitalen Medien die von DRM-Systemen verkrüppelt werden.
Befolgt man diese einfachen Regeln kann das Leben am Computer sehr schön sein.
Bisher habe ich die Dinger einfach immer durch gelassen, aber richtig ist das ja eigentlich nicht… Was soll ich denn in Zukunft mal mit manuellem Kommentarspam wie diesem machen?
Einfach kommentarlos löschen? Die Links entfernen und trotzdem posten? Hach, ich muss mal sehen…
Hier sind meine Ergebnisse (zwischen den Leveln ist immer eine Pause von 60 Sekunden) des ersten Tages der vierten Woche:
Level 1: 27
Level 2: 20
Level 3: 20
Level 4: 17
Level 5: max (mindestens 27) ich habe genau 27 geschafft.
Ich habe jetzt die vierte Woche begonnen. Letzte Woche habe ich die dritte Woche noch einmal wiederholt und Montag sogar komplett ausgesetzt. Da waren meine Arme total am Ende von der Kletterei am Wochenende… (Danke für die Bilder Steffen)
Ansonsten lief das heute wieder ganz gut, leichte Schnappatmung nach dem fünften Level, aber daran gewöhnt man sich ja auch irgendwann. Hauptsache es geht immer ein bisschen weiter.