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Out of Office Replies

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Zehn sehr ehrliche Out of Office Replies:1

  1. I am currently out of the office at a job interview and will reply to you if I fail to get the position.
  2. You are receiving this automatic notification because I am out of the office. If I was in, chances are high you wouldn’t have received anything at all.
  3. Sorry to have missed you, but I’m at the doctor’s having my brain and heart removed so I can be promoted to our management team.
  4. I will be unable to delete all the e-mails you send me until I return from vacation. Please be patient, and your mail will be deleted in the order it was received.
  5. Thank you for your email. Your credit card has been charged $5.99 for the first 10 words and $1.99 for each additional word in your message.
  6. The e-mail server is unable to verify your server connection. Your message has not been delivered. Please restart your computer and try sending again. (The beauty of this is that when you return, you can see who did this over and over and over…)
  7. Thank you for your message, which has been added to a queuing system. You are currently in 352nd place, and can expect to receive a reply in approximately 19 weeks.
  8. Hi, I’m thinking about what you’ve just sent me. Please wait by your PC for my response.
  9. I’ve run away to join a different circus.
  10. I will be out of the office for the next two weeks for medical reasons. When I return, please refer to me as ‘Lucille’ instead of “John”.

(via: Dominiks soup)

  1. Look Ma, no QuickLinks, yay!

QuickLinks vom 7. April bis zum 9. April

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Meine delicious.com-Links vom 7. April bis zum 9. April:

QuickLinks vom 30. März bis zum 7. April

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Meine delicious.com-Links vom 30. März bis zum 7. April:

QuickLinks vom 16. März bis zum 23. März

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Meine delicious.com-Links vom 16. März bis zum 23. März:

  • The anatomy of cloud computing -
  • Diakonos - the console text editor with a key mapping you practically already know. Easy to use and easy to configure, but potent in the hands of power users.
  • GlusterFS - is a clustered file-system capable of scaling to several peta-bytes. It aggregates various storage bricks over Infiniband RDMA or TCP/IP interconnect into one large parallel network file system.
  • Maperture - Combining the power of Aperture and Google Maps (the mapping engine you know and love), Maperture is a powerful, new edit plug-in that makes geotagging your photos a snap.
  • HoudahGeo - may store latitude, longitude and altitude information right within the image file - invisibly with no loss of quality. HoudahGeo writes EXIF, XMP and IPTC tags. $30.

QuickLinks vom 7. März bis zum 13. März

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Meine delicious.com-Links vom 7. März bis zum 13. März:

QuickLinks vom 17. Februar bis zum 2. März

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Meine delicious.com-Links vom 17. Februar bis zum 2. März:

  • fsvs - is the abbreviation for Fast System VerSioning. It is a complete backup/restore/versioning tool for all files in a directory tree or whole filesystems, with a subversion repository as the backend.
  • Spike - is a log file viewing & (if we’re being generous) analysis tool for Rails developers.
  • toland's qlmarkdown at master - GitHub - Very nice plugin, adding QuickLook and Spotlight Support for .markdown files…
  • Bowtie - is a free application that allows you to control iTunes with shortcuts, submits your songs to Last.fm, and sports a very simple, yet very powerful, xhtml + css + javascript based theming system.
  • Anonymous - is a TrueType version of Anonymous 9, a freeware Macintosh bitmap font developed in the mid-90s by Susan Lesch and David Lamkins. It was designed as a more legible alternative to Monaco, the mono-spaced Macintosh system font.

Mit dem Kätzchen zum Doc

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Wir haben ja jetzt schon geraume Zeit ein Kätzchen namens Manu bei uns. Da nicht herauszufinden war, ob sie überhaupt geimpft, kastriert und weiss der Schinder was ist, und natürlich auch um abzuchecken wie es ihr so im Allgemeinen geht, waren wir am Mittwoch mit ihr beim Tierarzt. Genauer, in Stoppenberg bei der Tierärztin Jutta Kaucke1.

Das verstauen in der Transportbox war total problemlos. Auf der Hinfahrt hat Manu dann schon ein wenig gezittert.

Als sie dann in ihrer Box auf dem Tisch in der Praxis stand wurde sie noch mit einem “Och, das ist ja ne süße Kleine.” begrüßt. Ich erwähnte dann, dass sie sehr scheu ist und sich nicht gerne anfassen lässt woraufhin sich die Tierärztin und ihre Helferin mit dicken Handschuhen ausrüsteten.

Das, wie wir eine Sekunde nach dem öffnen der Box feststellten, war eine hervorragende Idee. Das Kätzchen verwandelte sich in einen fauchenden, knurrenden, kratzenden und beissenden Ball. Bei dem Versuch sie zurück in die Box zu kriegen entwischte sie den beiden und rannte quer durch den Raum. Versuche sie mit einem Handtuch zu fangen (kein Erfolg) schlugen ebenso fehl wie eine kurze Jagd mit einem Kescher (wurde durch das Kätzchen zerlegt).

Ich selber war mit den Nerven schon ziemlich runter als die Tierärztin dann mit den Worten “Ich hole mal rasch die Schweineschlinge…” den Raum verliess. Das Kätzchen war zu diesem Zeitpunkt unter einem Schrank versteckt und knurrte wie ein Schäferhund.

Mit der Schlinge konnte sie aber heraus geholt werden. Die Helferin packte sie dann erneut mit den Handschuhen und einen Pieks mit einer Betäubungsspritze später versteckte sie sich unter einem anderem Schrank.

Nach zehn Minuten wurde das Knurren dann leiser und die Katze konnte endlich untersucht werden.

Ergebnis der ganzen Aktion: Sie ist soweit gesund und nun auch geimpft und entwurmt. Kastriert ist sie zu 99% nicht, denn sie hat keinerlei Narben am Bauch die auf eine Operation hindeuten würden.

Der nächste Trip wird dann direkt bei uns in einer speziellen Box stattfinden aus der die Katze gar nicht mehr umgetopft werden muss wenn eine Behandlung ansteht. Das wird ihr und uns einigen Stress ersparen und das ganze vielleicht nicht zu einer angenehmen, aber doch erträglicheren Erfahrung für Manu machen.

  1. leider keine eigene Website

Always have a Backup

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Das ist ein verflucht guter Rat. Wie gut er ist durfte ich feststellen, als einen Tag vor einer Klausur die Festplatte meines MacBooks den Geist aufgab.

Das ist nämlich besonders dann ziemlich doof, wenn man sämtliche Unterlagen und Notizen nur in elektronischer Form vorliegen hat.

So kann man sich vorstellen, dass ich recht blöde aus der Wäsche schaute als sich auf meinem Bildschirm so gar nichts mehr bewegte ausser dem Mauszeiger. Nachdem ich das MacBook dann abgeschaltet und wieder eingeschaltet hatte, hörte ich nur noch ein Klickerdicklacker of Death1.

Ich habe dann noch einmal von der Mac OS X DVD gebootet, im dort praktischerweise vorhandenem Festplatten-Dienstprogramm war von meiner Platte aber auch nichts mehr zu sehen.

Da mein MacBook dank TimeMachine jede Stunde ein Backup auf den Cube sichert2 machte ich mir um Datenverlust keine sonderlich großen Gedanken, ansonsten wäre jetzt der passende Zeitpunkt für Panik…

Und da ich glücklicherweise im letzten Jahr eine AppleCare Verlängerung gekauft hatte wird die Platte vom Apple-Dealer meines Vertrauens kostenlos ausgetauscht3.

Blöderweise muss aber auch der erst mal die Platte bestellen und ich musste doch noch echt eine Menge lernen…

Also habe ich mir ein anderes MacBook besorgt und damit dann daheim das TimeMachine Image gemountet. Den FOM-Ordner zu kopieren hat dann auch nur ein paar Minuten gedauert. Zeitverlust insgesamt: Ca. 2 Stunden.

Die Klausur lief dann auch ganz gut und am Montag4 konnte ich mein MacBook wieder abholen. Beim Restore über das Netzwerk aus einem frisch installierten Mac OS X 10.5 gab es aber Fehlermeldungen und mein User konnte nicht komplett wieder hergestellt werden.

Hier wurde ich dann doch etwas nervös.

Ich habe dann noch eine zweite Variante der Wiederherstellung ausprobiert: Die Backup-Platte vom Cube an das MacBook anstöpseln, noch einmal booten und direkt von der DVD die Platte mounten und das Backup zurück spielen.

MacBook Restore

Das funktionierte dann sehr gut und war, Firewire sei Dank, in unter 2 Stunden erledigt5.

Ob der Fehler jetzt auf die Netzwerkverbindung oder das bereits installierte OS zurückzuführen war weiss ich nicht. Gut jedenfalls, dass es letztlich geklappt hat.

  1. Eine tolle Auswahl an Tonaufnahmen sterbender Platten gibt es hier

  2. Wenn es daheim ist

  3. Interessanterweise waren die ersten beiden Fragen dort: “Haben Sie ein Backup?” und “Haben Sie AppleCare?”

  4. Also nach einem Werktag

  5. Das ist IMHO kein schlechter Wert für knapp 100 GB

So viel Gedöns

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Ach, es ist herrlich. Man hat endlich mal wieder Zeit, so richtig ausführlich etwas zu schreiben, keine Schule, keine Lernerei, toll.

Allein, welchen der vielen Entwürfe soll ich fertig stellen? Endlich mal die Shopping-Tips für Paris fertig stellen? Wie man den Leoparden auf einem Cube installiert und was einem dabei passieren kann? Warum Twitter die Zeit zum bloggen stiehlt? Oder doch den Ausfall der Festplatte meines MacBooks einen Tag vor der Klausur?

Ich glaube ich nehme das letztere und schaue wonach mir dann der Sinn steht…

Ferien!

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Das Semester ist vorbei und damit wohl hoffentlich auch die Linkblog-Phase hier auf instant-thinking.de. Denn ausser bei Twitter und Tumblr war mein Output in den letzten Wochen ja nicht so der Hammer…

Heute Abend komme ich sicherlich dazu ein paar Zeilen auf dieser Site im Interweb zu veröffentlichen, ist ja nicht so als wäre nichts passiert…