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Blogs und Wikis

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Blogs and message boards both suffer from the same problem- they are great for presenting emerging information, but poor at organizing it for future reference. The good stuff that people often need and companies often want to capture quickly gets buried among all the comments and messages. With this post, I’m outlining a potential way organizations can use blogs and message boards as a way to generate useful information and a wiki as a way to filter, archive and organize it for future reference.

Full Article at commoncraft.com.

Das Modell in Kombination mit tagging, cross linking, interwiki, RSS und der ganzen anderen aktuellen Menagerie könnte sicher in vielen Bereichen eingesetzt werden wo viele Information in der Masse des Flusses untergehen.

(via: m-e-x Blog)

Tiger - was rockt, was schockt?

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Seit dem Release am 29. April rennt der Tiger jetzt schon auf meinem iBook und seit eineinhalb Wochen ist auch der iMac G5 auf der 10.4er Inkarnation von Mac OS X angekommen. Höchste Zeit was drüber zu schreiben.

First Things first: Der Tiger ist schnell. Sowohl auf dem iBook als auch auf dem iMac ist ein deutlicher Geschwindigkeitszuwachs feststellbar. Safari fliegt durchs Web, der Finder hat nicht die geringsten Probleme (auf dem iMac) 6000 Bilder mit einer Thumbnail Vorschau anzuzeigen und das gesamte System fühlt sich eine ganze Ecke fixer an als 10.3. Das mounten und browsen von SMB und NFS Shares ist ebenfalls deutlich schneller als unter 10.3.

Um diesen Geschwindigkeitsvorteil zu erreichen braucht ein Mac RAM. Je mehr desto besser. Im direkten Vergleich von meinem privaten iBook gegen das von der Arbeit (Meins: G3 700 MHz, 640 MB RAM vs. Arbeit: G4 1,2 GHz, 256 MB RAM) schneidet meins deutlich besser ab. Wenn an dem G4 iBook zwei User angemeldet sind, ist ein flüssiges Arbeiten kaum noch möglich.

Es freut mich wirklich das Apple es seit 10.2 durchgängig schafft jedes neue Major Release auf gleicher Hardware schneller zu machen.

Was noch so los ist auf 10.4:

Spotlight

Hey, darauf habe ich mich gefreut. Ich nutze schon seit langem Quicksilver und habe Spotlight eigentlich immer als Ersatz dafür erwartet. Mittlerweile koexistieren die beiden miteinader. Spotlight lebt an der rechten oberen Seite des Bildschirms und Quicksilver (mit dem Flashlight Theme) oben links. Die Hotkeys sind ? + Space für Quicksilver, Alt + Space für Spotlight und Ctrl + Alt + Space für das große Spotlight Fenster. Ich nutze Quicksilver primär als Programm Starter, als iTunes Browser und um Telefonnummern in Large Type darzustellen. Spotlight ist die ultimative “durchsuch-die-ganze-freakin’-Platte” Desktop Suchmaschine. Ich habe zwar eine ziemlich rigerose Ordnung in meinen Ordnern aber hilfreich ist Spotlight trotzderm sehr. Intelligente Ordner im Finder und in mail sind ebenfalls äusserst gelungen und mittlerweile unverzichtbar.

Automator und XCode 2

Das sind bestimmt total tolle Programme. Noch nix mit gemacht…

Dashboard

Seit ich weiss wie man Widgets auf den Desktop legt ist das echt ne praktische Sache. Viele Widgets sind zwar pure Spielerei aber ein paar sind richtig gut. Ich bin trotzdem kurz davor mir eine Konfabulator Lizens zu kaufen. Einen guten, schicken und schnellen Systemüberwacher (CPU, ,RAM, Net, HDD) habe ich für Dashboard –noch nicht gesehen– endlich mit Sys Stat gefunden… Ebenso fehlt ein anständiges Bilderrahmen Widget.

Bildschirmschoner

Ich liebe den iTunes Cover Bildschirmschoner! Und der RSS-Schoner lässt sicher ein paar Kiefer runterklappen…

Slideshow

Oh das wurde Zeit. Windows kann schon seit x Jahren Diashows aus dem Explorer heraus anzeigen und auf dem Mac brauchte man immer direkt iPhoto oder Zusatzprogramme wie Footagehead. Aber was lange währt wird endlich gut. Slideshow rockt. Bilder markieren, Rechtsklick, Slideshow und lOS gehts. Einblendbare Kontrollen, animierte Übersicht mir ein- und auszoomen, alles sehr smooth und komfortabel.

Vorschau

Wurde eine ganze Ecker mächTiger und kann jetzt Screenshots machen (z.B. auch als png), Kommentare in PDF’s anbringen und ist wohl auch irgendwie in Safari reingekrochen. Das kann nämlich jetzt nativ PDF anzeigen.

mail

Oh gütiger Gott, was hat Apple sich bloß bei diesem Stück Software gedacht? Sowohl auf einer Neuinstallation als auch auf einer Upgrade Installation war mein mail in Kombination mit web.de über IMAP nicht nutzbar. Abstürze noch und nöcher. Nun, nachdem ich auf dem iBook sicherlich 40 mal die mail Preferences gelöscht habe ging es dann plötzlich aus heiterem Himmel. Auf dem iMac war es nicht ganz so übel, es genügte die Inbox einmal leer zu machen (auf einen anderen IMAP Server geschoben), mail zu starten und dann alles wieder retour…
Und dann dieses UI! Sowas habe ich ja noch nie gesehen. Komplett inkonsistent mit allem anderen was unter Mac OS X so läuft. Man kann das ganze zwar mit einigen Hacks wieder geraderücken aber das kann es ja nun auch nicht wirklich sein.
Viele meiner Sortier Regeln zeigten ins Leere. Ich musste mailetizer läuft noch nicht mit Tiger. Es ist nicht möglich den Abruf Intervall einzeln nach Accounts einzustellen. Die Exchange “Integration” ist nach wie vor plain IMAP. Ich muss immer noch eine SSL Warnung wegklicken wenn ich Secure IMAP nutze (bei Gelegenheit das Zertifikat in den Schlüsselbund aufnehemn sollte da ber helfen…). Schlimm.

Mittlerweile habe ich mich einigermaßen mit dem neuen mail arrangiert, aber es ist immer noch instabil und ich will die Vorschau rechts haben. Wozu sonst ein 16:10 20” Bildschirm? Bitte, Apple, viiieeele Mail Fixes für 10.4.1…

Und wo ich eh gerade bei den schlechten Sachen bin… Wie kommt Tiger auf die Idee an meinen Firewall Einstellungen rumzufiddeln? Es gibt einen Grund warum ich SSH zulasse (z.B. meine Backups via rsync über SSH, ich habe mich erschreckt als das nicht klappte), ja, ich will tatsächlich 3689, 8770 und 6942 bis 6951 TCP offen haben (iTunes, iPhoto und SubEthaEdit sharing).

WTF? Ein OS hat sich da schlicht und einfach meinem Willen zu beugen und keine Entscheidungen zu treffen, ich glaub et hackt…

Diese Fehler dürfen IMHO in einer 129 ? teuren Vollversion eines Betriebssystems einfach nicht passieren. Stellen wir uns mal einen Moment vor was los wäre wenn so Sachen SuSE, Debian oder (sic) Microsoft in einem neuen Release passieren…

Fazit: Tiger ist ein wundervolles OS. Es ist schnell, schick, zuverlässig und bei der Arbeit nicht im Weg. Die erwähnten (IMHO vermeidbaren. Die testen sowas doch wohl…) Fehler schmählern den Gesamteindruck aber doch sehr. Da hat mich Apple wirklich sehr enttäuscht…

Ich bin mal auf 10.4.1 gespannt und frage mich ausserdem jetzt schon was wohl der Lion (?) uns Macheads bringt…

He´s walkin´ again

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Verehrte Schonnebecker Oldschooler, unser Christopher ist nebst Freundin seit letztem Montag wieder auf dem Jakobsweg unterwegs und diesmal soll es auch wirklich gelingen anzukommen.

Ausserdem blogt er auch noch drüber auf Walking for enlightenment und meldet sich jetzt erstmals aus Somewhere in Spain.

(…)

Dann war da noch das glueck mit dem Zimmer hier wir haben vorher bei einer gedenkstaette einen stein abgelegtr jetzt haben wir halt ein Einzelzimmer waerend die anderen in doppelbetten mit 5 mann pennen muessen glueck??? naja egal ich meld mich wieder wenn ich in Pamplona bin . Cya.

(…)

Von mir an euch beide da unten alles Gute! Ihr schafft das!

Minor Updates

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Ich habe einige Sachen aus den beiden Seitenleisten entfernt und/oder von links nach rechts bewegt. Offensichtlicher ist das neue Logo oben auf der Seite. Ich weiß das das sehr nach Kubrick ausschaut aber es gibt schlimmeres, nicht wahr?

Schön finde ich, das die Seite jetzt eindeutig besser mit schmalen Browserfenstern klarkommt und nicht mehr so rausfällt… Als kleiner Bonus funktionieren jetzt auch 800x600 Auflösungen ohne horizontalen Scrollbalken. Ich finde auch den Verzicht auf hellblau “hinter” dem Logo besser. Sieht IMHO “cleaner” aus.

Das Foto ist von der (spaßigen) FX-Achterbahn und wurde von mir im Movie Park Germany gemacht. Die Schriftart ist “Bladerunner” von fontasy.de.

Ich hoffe es gefällt.

Update: Dank janten.com ist das 280 KB Monster-PNG durch ein 60 KB JPG ersetzt. Sorry an alle Modemsurfer…

Harry Potter News

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Das sechste Harry Potter Buch wird am ersten Oktober 2005 in Deutschland zu haben sein.

Im englischen Original wird Band 6 “Harry Potter and the Half Blood Prince” lauten. Laut J.K. Rowling ist jedoch weder Harry selbst noch Lord Voldemort dieser geheimnisvolle “Half Blood Prince”. Die Erfolgsautorin hat lediglich angedeutet, dass viele Schlüssel zu diesem Geheimnis in “The Chamber of Secrets” angelegt sind. Bleibt die Frage für alle Muggles: Wer ist es?

Ausserdem gibt es vom “Feuerkelch” Film jetzt einen Trailer der das trimagische Turnier schon mal nett anklingen lässt…

(via: Trailer vom Björn, Buchtermin vom amazon newsletter)

Hackers Diet

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Eine extrem geekige Anleitung wie man sein Gewicht kontrolliert. Geschrieben von John Walker, seines Zeichens Gründer von Autodesk.

Ich habs bis jetzt nur ein wenig überflogen aber es liest sich echt gut…

This is not a normal diet book, and I am not a normal diet book author.

I’m not a doctor. Nor am I a nutritionist, psychologist, sports hero, gourmet chef, or any of the other vocations that seem to qualify people to tell you how to lose weight.

I’m an engineer by training, a computer programmer by avocation, and an businessman through lack of alternatives. From grade school in the 1950’s until 1988 I was fat–anywhere from 30 to 80 pounds overweight. This is a diet book by somebody who spent most of his life fat.

The absurdity of my situation finally struck home in 1987. “Look,” I said to myself, “you founded one of the five biggest software companies in the world, Autodesk. You wrote large pieces of AutoCAD, the world standard for computer aided design. You’ve made in excess of fifty million dollars without dropping dead, going crazy, or winding up in jail. You’ve succeeded at some pretty difficult things, and you can’t control your flippin’ weight?”

In other news, iPhoto Diet nach gut 3 Jahren auf eine weit über 6000 Bilder große iPhoto Bibliothek loszulassen kann gut und gerne 700 MB Plattenplatz freiräumen und den dennis dazu zwingen tatsächlich vom Computer aufzustehen, den Flur zu putzen und Lebensmittel einzukaufen…

(via: ähm, irgendwie mir selbst per erstem gmail POP Abruf in mail… Die Mail ist allerdings datiert auf den 29. Juni 2004 13:24:37 MESZ)

political correctness

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Christdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.

Sozialist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.

Sozialdemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.

Freidemokrat:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?

Kommunist:
Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.

Kapitalist:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.

EU Bürokratie:
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.

Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

Französisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.

Japanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

Deutsches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere redesigned, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.

Italienisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.

(via: Fullquote von passe.par.tout)

All your Tasks are belong to you

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GTDTiddlyWiki ist eine sehr slicke Implementation/Symbiose von Wiki und GTD Prinzipien. Im Prinzip ist es nur eine einzige (1(!)) HTML-Seite die aber ein komplettes Wiki enthält das GTD mäßig durchstrukturiert ist. Kontexte und Projektlisten erschliessen sich in feinstem DHTML und klappen sich animiert auf und zu.

Man kann sein GTD-Wiki z. B. auf einem USB-Stick mit sich herumtragen, mit rsync in die Welt syncen oder auch hin und her mailen.

Der einzige Wermutstropfen bis jetzt ist das man mit Safari nicht viel anfangen kann. Aber Firefox und Camino funktionieren…

Hmm. Jetzt muss ich nur noch rauskriegen ob ich GTDTiddly Wiki oder Tracks besser finde um mein GTD-Konzept ans rennen zu bekommen…

(via: the flow)

Update: Great comments @ 43folders, great discussion @ google group.

Das Internet im Chaos

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Q:
Since most crypto protocols on the internet, such as SSL or SSH, uses public-keys to build a secure channel, wouldn’t a unexpected public disclosure create a chaos on the internet?

A:
No. Chaos is hard to create, even on the Internet. Here’s an example. Go to Amazon.com. Buy a book without using SSL. Watch the total lack of chaos.

Lustiges Interview: Bruce Schneier on Cryptography.

(via: Isotopp)