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just enough to get you started and leave you confused

10 Ways to Please the Customers

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Kein Fullquote, die Erläuterungen zu den Punkten gibt es in der New York Times. Das ganze ist aber auch zu wahr und daher lesenswert…

I. Thou shalt not entomb thy product in indestructible plastic.
II. Thou shalt hire native English speakers to translate thine instruction manual.
III. Thou shalt not hype irrelevant specs.
IV. Thou shalt not charge tech-support fees for thine own mistakes.
V. Thou shalt not participate in rebate rip-offs.
VI. Thou shalt not hide from thy customers.
VII. Thou shalt remember the customer’s phone number.
VIII. Thou shalt not prevent “zeroing out” of thy phone-mail maze.
IX. Thou shalt not hog the power strip.
X. Thou shalt not plan obsolescence.

(via: metamac)

Die 50 peinlichsten Todesarten

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My Picks:

#44 Like Vincent Vega from Pulp Fiction
Bottom line- it’s embarrassing to die on the toilet, but getting shot with your own gun is added shame.

#26 Failing to seek medical attention after four-hour erection
And why are you taking Viagra anyway? With all the unattainable pussy in the world, the day a man stops getting erections ought to be a day for celebration.

#7 Getting shot by someone in the A-Team
These guys couldn’t hit a goddamn thing. They’d hang out the back of that sweet van and unload thousands of rounds without ever hitting anyone. If that is any representation of the ability of our armed forces in Vietnam, it is no wonder we lost. If you get shot by Hannibal, Face, Murdock, or BA, you are either extremely unlucky or the fattest evil henchmen who ever lived. In any case, we can be certain that the “A” does not stand for “Aim”.

#2 Axe Body Spray poisoning
You can spray all the glorified deodorant on yourself as you want, but it isn’t going to get you laid. You are an idiot, and you are broke. You know how I know? Because men with jobs wear cologne.

Und hier die ganzen Top 50.

(via: Anarchaia)

Sony Rootkit

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Du willst auf deinem Windows-System getarnte Software haben die du nicht deinstallieren kannst und die deine Hardware-Ressourcen für zweifelhafte Machenschaften benutzt?

Das geht jetzt auch ohne das Internet. Höre dir einfach die CD “Get Right with the Man” von den Van Zant Brothers an.

Sehr detailreicher Bericht bei Sysinternals, bissige und witzige Kommentar bei /.

(via: the Tao of Mac)

Update:
Jetzt auch bei heise.

Quote of the Feiertag

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natürlich gibt es ihn. und ich dulde keine weiteren verleumdungen. der amazonmann ist mitte vierzig, trägt eine abgenutzte baseballkappe, freut sich mich zu sehen und bringt mir meine ersehnten päckchen. jawoll.

und keiner zerstört mir das!

Der Amazon-Mann… Der freut sich auch immer wenn er mich sieht.

(via: living under my bed)

Nochn Quote

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Die Zerfallserscheinungen der grossen Koalition schon vor dem Zustandekommen sind wirklich überaus putzig. Auf beiden Seiten fallen die Leute auseinander wie die Pappschachteln.

In totally related news, Stoiber geht nicht nach Berlin.

(via: Hugo)

CD-Hüllen Origami

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Mit der Website papercdcase.com kann man sich ein Blatt Papier mit den Titeln einer frisch gebrannten CD bedrucken lassen und die CD dann in eben dieses Blatt “einfalten”. Das ganze kann man sogar mit Grafiken aufhübschen und es ist auch möglich eine Adresse auf die Hülle drucken zu lassen falls man die CD verschicken möchte.

Bonus für Mac-User: Mit dem Applescript Playlist to papercdcase.com kann man die Website direkt aus einer iTunes-Playlist befüllen und spart sich damit das tippen.

Good Karma.

(via: 0xDECAFBAD)

Top Ten Weblog Usability Mistakes

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Weblog Usability. Wie freundlich ist mein Blog eigentlich? Hier die Top 10 was man alles falsch machen kann und wie instant-thinking dabei abschneidet:

  1. No author biography: Jaa. Stimmt. Das ist quasi schon seit dem ersten Erwachen von instant-thinking auf meinem iBook auf meiner ToDo Liste… Sollte ich wirklich mal machen.
  2. No author photo: In der Gallery gibt es einige Fotos von mir. Wenn ich mit Punkt 1 fertig bin kommt da dann auch eins rein.
  3. Nondescript posting titles: Doch. Das krige ich meistens gut hin. Ich habe zwar hin und wieder auch eine Überschrift die nicht soo viel mit dem folgenden Inhalt zu tun hat, aber meistens ist die Überschrift nah am Thema.
  4. Links don’t say where they go: Teilweise schuldig. Allerdings finde ich, dass “sprechende” Links auch ganz erheblich den Lesefluss hemmen können. Kommt immmer auf den Satz an in dem der Link auftaucht…
  5. Classic hits are buried: Schuldig. Bei mir sind die nicht nur begraben sondern auch noch auf einem Friedhof auf einem anderen Kontinent… Da weiss ich auch noch keine Lösung…
  6. The calendar is the only navigation: Mhm. Jaa. Ich gelobe Besserung, werde ein passendes Kategorien und/oder Tags System zur Navigation in die Sidebar stellen. Problem dabei: Ich muss meine Postings dann auch in Kategorien schubsen/taggen und dabei einigermassen konsequent vorgehen… Aber das ist lösbar.
  7. Irregular publishing frequency: Ich poste zwar nicht jeden Tag, aber öfter als einmal die Woche. Eigentlich schon fast jeden Tag. Bestanden.
  8. Mixing topics: Nein, ich poste zwar zu verschiedenen Themen, aber innerhalb von Postings bleibe ich beim Thema.
  9. Forgetting that you write for your future boss: Nö. Alles was hier steht kann mein alter, aktueller und neuer Chef ruhig lesen. Hey, ich würde meinen letzten Kokain-Exzess mit Kate und Pete doch nicht im Internet posten, oder? Ich meine das ist das Internet
  10. Having a domain name owned by a weblog service: Nein. Die Domain instant-thinking.de ist meine und das ist auch gut so.

Nun, es ist noch einiges zu tun. Aber wenn das nicht so wäre dann wäre es auch ganz schön langweilig… Wer sein eigenes Blog untersuchen möchte, das Orignal ist da: Weblog Usability: The Top Ten Design Mistakes.

(via: Tom Moertel)

Quick Links

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As usual, alles was sich so angesammelt hat:

  • Immer wieder ein schönes Thema: Keychain - Openssh Key Management
  • photo drop Fotos auf die Schnelle mit allem bearbeiten was sips kann. Mac OS X only.
  • Das Essener Ypsilon Hotel ist das erste in Deutschland mit eigenem “Pott”cast und bietet seinen Gästen ausserdem iPods zum ausleihen an. Go Hometown, go!
  • <a href=”http://www.linuxdevices.com/news/NS7742876855.html” title=”Low power, “ultra-compact” x86 boxes run Linux”>eBox-3800sl und 3850ps. Kleine, lüfterlose x86-Boxen. Laufen mit Linux und bieten 800 MHz pure VIA-Eden CPU-Power. Interessant vor allem weil die wohl keine großen Krachmacher sind und die Stromrechnung nicht allzusehr belasten…
  • Burn und Cashbox. Zwei kleine Finanzmanager für Mac OS X. Mal testen…
  • First look at <a href=”http://linux-noob.com/review/smoothwall/3/” title=”SmoothWall Express 3.0 Alpha “Grizzly”“>SmoothWall Express 3.0 Alpha “Grizzly”. Die SmoothWall war damals, als der 2.4er Kernel noch nicht stable war, meine erste Linux-Firewall. Interessant was das Teil mittlerweile so alles kann.
  • Google Base: All your base are, in fact, belong to us Was, bitteschön, machen die Jungs bei google eigentlich nicht?
  • Xrdp schaltet sich als Proxy zwischen einen VNC-Server und einen RDP-Client. Sehr interessant, weil sehr bandbreitenschonend. Man hat ja nicht immer 10GBit Links unterm Arsch…
  • Maintaining and restoring your PowerBook/iBook battery Über weite Strecken für alle LiIon-Akkus brauchbare Tips.
  • Purzelbaum-Blogs. Na wat et nich alles gibt.