Dann klappt das auch mit der Jahresplanung…
Aus der DPSG St. Meinolphus Galerie.
(via: yauh)
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Ich habe dieses Spiel in jungen Jahren sicherlich vier oder fünf mal durchgespielt. Pro Woche…
Damals auf einem 386er mit “echter” Soundblaster Karte war die Sprachausgabe der letzte Schrei. Heute sehen die 640x480 Punkte auf einem 1680x1050 Desktop fast schon verloren aus. Der Spielsapß ist trotzdem immer noch enorm und dank der ScummVM laufen die alten Adventure (Monkey Island 1 und 2, Simon the Sorcerer, Indy Jones, Sam & Max und noch ein paar) auf fast allem was Code ausführt: Windows, Linux, Mac OS X, Dreamcast, PocketPC, PalmOS, AmigaOS, BeOS, OS/2, PSP, PS2, SymbianOS/EPOC and many more…
So if you excuse me, I need to save the World, again.
Ganz früher war es der Norton Commander, für Windows gibt es den Total Commander, der Midnight Commander ist unter allen Unixoiden OS (auch Mac OS X) anzutreffen und Krusader erfreut KDE-Anhänger mit einem grafischen Commander.

Der Sven fragte mich kürzlich nach einem grafischen Commander für OS X und den gibt es (entgegen meiner Aussage) tatsächlich. Xfolders ist in Cocoa geschrieben, umsonst und praktisch. Nettes Teil.
(via: Dobschat)
Widescreen… *Sabber*…
Im Frühjahr bzw. im zweiten Quartal werde Apple sein neues Intel-iBook vorstellen, so AppleInsider: Apples kleinstes Notebook - es soll erwartungsgemäß den Namen »MacBook« erhalten - werde sich äußerlich kaum von den jetzigen Modellen unterscheiden: es sieht aus wie ein kleinerer Cousin des MacBook Pro, allerdings im typischen Apple-Weiß, behauptet ein Augenzeuge. Das MacBook werde ein 13 Zoll-Widescreen-Display haben; dieses Modell soll angeblich die beiden bisher vorhandenen 12- und 14 Zoll-Modelle ersetzen. AppleInsider hat keine konkreten Informationen zum Prozessor, geht aber davon aus, daß das MacBook mit einem 1,67 GHz-Core Solo-Prozessor ausgerüstet wird.
Im Gegensatz zu früheren Gerüchten werde das MacBook doch einen FireWire 400-Port aufweisen sowie zwei USB-Ports. Das MacBook soll ebenso wie die Pro-Cousins mit eingebauter Webcam, einem Infrarot-Empfänger, PhotoBooth, Front Row und einer Fernbedienung ausgeliefert werden: auch die kleinen Notebooks werden also ebenso medientauglich sein wie der iMac.
(Fullquote via mac-essentials, mockup via MacOrama aus der macteens Gallery)

Update, 18.04.2006:
Diese Anleitung ist (abgesehen von der UpSlug2 Installation unter Mac OS X) überholt und unnötig kompliziert. Wer Debian auf seiner NSLU2 installieren möchte liest besser: Debian auf der NSLU2 - revisited. Alles weiter steht hier nur noch aus nostalgischen Gründen… :)
Die NSLU2 ist ein kleines NAS-Gerät von Linksys das eigentlich nur dazu gedacht war, 2 USB-Platten an ein Netzwerk zu bringen. Dank einem OpenSource Ansatz seitens Linksys kann man aber auch eigene Firmware installieren, Webcams betreiben oder auch einen Router bauen. Zentraler Anlaufpunkt für alle (auch Hardware) Hacks ist NSLU2-Linux.org.
Nach langer Zeit mit der Unslung Firmware dachte ich, das es mal an der Zeit wäre ein Debian auf die NSLU2 zu bekommen. Darin fühle ich mich am meisten “zuhause”.
Ich habe mich für den inoffiziellen Debian Ableger Debonaras (Debian On Nas And Routers And Stuff) entschieden. Der einzige Nachteil ist, das Debonaras Big Endian ist und die offiziellen Debian-Repositorys alle in Little Endian sind. Der Unterschied ist im Groben das diese beiden die Wertigkeiten der Bits genau entgegen gesetzt zählen. Für eine weiterführende Erklärung empfehle ich die Lektüre des Wikipedia Eintrags Byte-Reihenfolge. Aber es gibt trotzdem massig deb-Pakete…
Das ganze Unternehmen ist nicht so ganz ohne, man sollte schon mal eine Shell gesehen haben. Auf der anderen Seite ist es auch nicht soo schwierig, es dauert halt etwas und vieles muss von Hand geschehen…
Also auf gehts:
Als Gerüst muss als erstes OpenSlug installiert werden.
OpenSlug-2.7-beta).upslug2-11-osx.tgz von der UpSlug2 SourceForge Seite.libpcap unterstützt leider nicht alle nötigen Funktionen. Dank den DarwinPorts ist aber schnell eine aktuelle installiert: sudo port install libpcap$PATH kopieren (z.B. /usr/local/bin)DIe NSLU2 in den Upgrade Modus bringen:
NSLU2 abschalten
Eventuell vorhandene Platten abstöpseln
Reset-Button drücken und halten (Büroklammer durch das kleine Loch an der Rückseite)
Power-Button drücken und loslassen
Status LED beobachten
Nach ca. 10 Sekunden wechselt das orange auf rot. Dann sofort den Reset-Button loslassen
Die LED wechselt jetzt zwischen rot und grün, die NSLU2 ist im Upgrade Modus
Auf dem Mac root werden
eth0 die Default-Einstellung ist muss man unter Mac OS X mit upslug2 --device en0 die NSLU2 suchenupslug2 --device en0 --target=00:11:22:33:44:55 --image=/path/to/openslug-2.7-beta.bin MAC und Pfad bitte anpassenZugucken und Daumen drücken
Upgrading LKG123456 00:11:22:33:44:55
. original flash contents * packet timed out
! being erased - erased
u being upgraded U upgraded
v being verified V verified
Display:
<status> <address completed>+<bytes transmitted but not completed>
Status:
* timeout occured + sequence error detected
2401ff+000000 ...UUUUUUUUUUUUUUUu------------------
Rebooting... done
Nach dem Reboot sollte sich folgendes Farbenspiel in eben dieser Reihenfolge auf der LED zeigen:
Orange: RedBoot Boot Loader
Rot: Ein Piep und dann kommt mehr Kernel in den Speicher (unter anderem der LED-Treiber)
Orange blinkend: User Space Boot
Orange/Grün wechselnd: Abschliessender User Space Boot
Grün: Boot ist fertig, Login ist möglich
ssh anmelden. User: “root” PW: “opeNSLUg”turnup init ausführen. Dieser Befehl erlaubt die Netzwerkkonfiguration und das setzen eines neuen Passworts für root. Danach mit reboot neu starten und wieder einloggenfdisk /dev/sdap nachsehen ob auf der Platte noch Partitionen vorhanden sind. Falls ja können die mit d gelöscht werden (es war ja nichts wichtiges auf der Platte, nicht wahr?)mit n können jetzt neue Partititonen angelegt werden
als erstes eine root Partition mit z.B. 3GB. Dafür gibt man als Endzylinder die gewünschte Größe in MB an (hier also +3000MB). Als nächstes eine Swap Partition mit 768MB. Den restlichen Platz habe ich für eine große Partititon benutzt.
Der Typ der zweiten Partition muss jetzt noch mit dem t Befehl auf Linux Swap (hex code 82) geändert werden
Jetzt noch mal mit p nachsehen ob alles zur Zufriedenheit eingerichtet ist. So schaut es auf meiner 80GB Platte aus:
Disk /dev/sda: 81.9 GB, 81964302336 bytes
236 heads, 63 sectors/track, 10767 cylinders
Units = cylinders of 14868 * 512 = 7612416 bytes
Device Boot Start End Blocks Id System
/dev/sda1 1 395 2936398+ 83 Linux
/dev/sda2 396 497 758268 82 Linux swap
/dev/sda3 498 10767 76347180 83 Linux
Mit w die neue Partitionstabelle schreiben lassen und dann wieder rebooten.
Nach dem reboot wieder einloggen und die Partitionen formatieren:
mkfs.ext3 /dev/sda1
mkswap /dev/sda2
mkfs.ext3 /dev/sda3
Und nochmal rebooten, das war es mit OpenSlug.
mount /dev/sda1 /mntDas rootfs (33MB) runterladen und entpacken:
cd /mnt
wget http://ftp.debonaras.org/sarge/rootfs/nslu2-sarge-0.2.tar.gz
tar xzvf nslu2-sarge-0.2.tar.gz
mv nslu2-sarge-0.2/* .
rmdir nslu2-sarge-0.2
Jetzt müssen die OpenSLug Kernel-Module in den Debian-Verzeichnisbaum:
cp -Ra /lib/modules/* lib/modules
cp /etc/modprobe.conf etc
Jetzt müssen die Dateien /mnt/etc/fstab, /mnt/etc/network/interfaces und /etc/mailname angepasst werden. Bei /etc/mailname ist mir der Grund nicht recht klar, ich hab die Datei trotzdem angepasst… Meine Dateien sehen also so aus:
/mnt/etc/fstab
/dev/sda1 / ext3 defaults 1 1
/dev/sda2 swap swap defaults 0 0
/dev/sda3 /mnt/data ext3 defaults 1 1
proc /proc proc defaults 0 0
usbfs /proc/bus/usb usbfs defaults 0 0
/mnt/etc/network/interfaces
# /etc/network/interfaces
# configuration file for ifup(8), ifdown(8)
#
# The loopback interface
auto lo
iface lo inet loopback
#
# The NSLU2 built-in ethernet
auto eth0
# Automatically generated from /etc/default/sysconf
# The pre-up option must always be supplied, regardless
# of configuration, to set the hardware correctly.
# Severe network problems may result if this option is
# removed.
iface eth0 inet dhcp
pre-up modprobe -f ixp425_eth
pre-up modprobe -f ixp400
pre-up ifconfig eth0 hw ether 00:11:22:33:44:55
address 192.168.1.77
/etc/mailname
nslu2.home.xx
Die existierenden /etc/resolv.conf, /etc/hosts, /etc/hostname und /etc/defaultdomain von Openslug zu Debian kopieren:
cp /etc/resolv.conf etc/resolv.conf
cp /etc/hosts etc/hosts
cp /etc/hostname etc/hostname
cp /etc/defaultdomain etc/defaultdomain
Um das Netzwerk nutzen zu können muss jetzt proc gemountet werden: mount -t proc proc /mnt/proc
cd / ; chroot /mnt/etc/apt/sources.list anpassen:
# Alte Sources:
#
#deb http://debian.nslu2-linux.org/debian/ sarge main
#deb-src http://ftp.debian.org/debian/ sarge main
# Stable:
#
deb http://ftp.debonaras.org/sarge/debian sarge main
deb http://ftp.debonaras.org/sarge/debonaras sarge main
# Unstable:
#
#deb http://armeb.debian.net/debian-armeb sid main contrib override
Paketliste updaten und die Dist hochziehen, debconf konfigurieren und anacron, den popularity-contest und ssh installieren:
apt-get update
apt-get dist-upgrade
apt-get install anacron popularity-contest
apt-get install ssh
Wichtig. Ein neues (yeah, wieder) root-Passwort setzen damit man nach einem reboot wieder in die NSLU2 einloggen kann: passwd
exit/mnt/proc ; umount /mnt turnup disk /dev/sda1 -t ext3reboottzconfigdpkg-reconfigure exim4-config/etc/cron.weekly/popularity-contestapt-get Goodness.Quellen für dieses kleine HowTo:
(via: Moe)
Ich persönlich hätte mich erschossen, hätte ich früher als Jugendlicher wie eine Thai-Hure ausgesehen, die sich für 30 Euro und ein Päckchen Kippen an die Decke kleben und auspeitschen lässt.
– Dr.Engels Seziertisch über eine neue Kyoto Motel Frisur.
(via: Dobschat)
Hey man kann iTunes auch lokal auswerten, ganz ohne ein Last.fm Profil… Mit iTunes Statistician ist das auch nur ein einziger Klick Arbeit.
Hier sind meine Top 5 aus 19577 gehörten Songs (die sich auf 1196.090808 Stunden gehörte Musik summieren):
Top 5 Songs
Top 5 Albums
Top 5 Artists
Top 5 Genres
(via: yauh.de)
Was passiert wenn man auf einen Link klickt? Sehr schön, gut verständlich und aus der Sicht eines putzigen kleinen TCP-Pakets wird die Funktionsweise des Internet in dem Warriors of the Net Film erklärt.
Den Film gibt es auf englisch, deutsch, französisch, hebräisch, holländisch, schwedisch und noch ein paar Sprachen. Er ist für nicht komerziellen Gebrauch umsonst zu haben. Hin und gucken.
(via: GadgetMania)
Steffen hat sich endlich eine eigene Domain zugelegt und ist nun fortan unter boxhamster.net zu erreichen. Der geneigte Besucher findet dort ein von Wordpress angetriebenes Blog nebst einer Gallery. An Themen ist wohl viel Grafikkram und Schonnebecker Folklore zu erwarten. Ich bin gespannt.
In bester SWR-Tradition also ein allerschärfstes Wilkommen an den Steffen. Ich füttere schon mal NetNewsWire mit dem Feed.