Hat man schon mal so einen About-Screen gesehen?
In live funkelt das “QS” sogar in verschiedenen Chrom-Schattierungen…
Quicksilver ist in Software gegossene Kunst. Punkt.
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Hat man schon mal so einen About-Screen gesehen?
In live funkelt das “QS” sogar in verschiedenen Chrom-Schattierungen…
Quicksilver ist in Software gegossene Kunst. Punkt.
Hier kommt Nachwuchs für die Urban Ninjas:
Boah was sind die Jungs gut drauf. Mannomannomann.
(via: vowe)
“Lasst uns eine Situation betrachten, in der einige eifrige und sehr einfallsreiche Männer ein erstaunliches Kommunikationssystem entwickeln”, sagte er. “Sie haben so etwas wie leidenschaftliche Raffinesse, und zwar in großen Mengen. Was sie nicht haben, ist Geld. Sie sind nicht an Geld gewöhnt. Und dann treffen sie … Personen, die sie anderen Personen vorstellen, freundlichen Leuten, die ihnen für, sagen wir, einen Anteil von vierzig Prozent am Unternehmen nicht nur das dringend benötigte Geld geben, sondern auch väterlichen Rat, und ihnen zudem einige sehr gute Buchhalter empfehlen. Und so geht es los, und bald kommt Geld herein, und Geld geht hinaus, aber bald erfahren sie, dass sie aus irgendeinem Grund finanziell nicht so stabil sind, wie sie gedach haben, und sie brauchen mehr Geld. Doch das alles ist kein Problem, denn eines Tages wird das kleine Unternehmen zu einem großen Unternehmen wachsen und sich in eine sprudelnde Geldquelle verwandeln, und spielt es da eine Rolle, wenn sie einen weiteren Anteil von fünfzehn Prozent übereignen? Es ist ja nur Geld. Und Geld ist schliesslich nicht so wichtig wie die Klappenmechanismen. Und dann finden sie heraus: Ja, Geld ist wichtig. Geld bedeutet alles. Plötzlich steht die Welt Kopf. Plötzlich sind die freundlichen Leute nicht mehr so freundlich. Plötzlich stellt sich heraus, dass die Papiere, die sie so schnell unterschrieben haben, auf den Rat von Leuten, die die ganze Zeit lächelten, bedeuten: Ihnen gehört überhaupt nichts, keine Patente, kein Material, nichts. Nicht einmal der Inhalt ihrer eigenen Köpfe. Es scheint, dass ihnen nicht einmal die Ideen gehören, die sie haben. Und irgendwie sind sie noch immer in Geldnot. Einige laufen davon oder verstecken sich. Andere versuchen zu kämpfen, was ausserordentlich dumm ist, weil sich alles als vollkommen legal erweist, ohne jeden Zweifel. Einige begnügen sich mit niedrigen Positionen in dem Unternehmen, denn von irgendwas müssen sie ja leben, und der Firma gehören sogar ihre nächtlichen Träume. Und trotz allem hat, wie es scheint, nichts Illegales stattgefunden. Geschäft ist Geschäft.”
(via: Ab die Post, Seite 87 und 88)
Einmal am Fjällräven Polar teilnehmen…
From Signaldalen you and your dog-team will go 25 km up into the mountains, where more than 100 km of driving across the vast expanses of high mountain terrain awaits you.
Up here there is no protective vegetation and you are extremely exposed to weather and wind. It takes nearly two days to cross the high mountain region, so you have to bivouac on the mountain.
All the teams stop at the same place, so the earlier you arrive at the stage finish the more time you have for resting. But first, of course, you must take care of your dogs, giving them food and warm water and making sure they are comfortable. The race will be decided by who can keep their dogs in the best condition.
After driving southwards, parallel with the Norwegian border, during the first part of the second stage, you finally descend to the lower forest country. You will not be able to stop during the 80 km-long day stage except to rest and feed the dogs. You must try to get your own food and rest on the sled when it is going downhill.
Stage 3 covers 70 km of mixed terrain-mountain, forest, frozen lakes and bogs. The last stage is a pure final sprint to Jukkasjärvi. All the teams will follow the Torne river for 40 km, and the finish is outside the Ice Hotel at Jukkasjärvi.
Oh, ja. Das hört sich gut an. Der Text ist zwar von 2002 und die Fjällräven Website etwas sehr schwer zu erreichen, aber das will ich wirklich gerne mal tun. Ein ganzes fucking Hotel aus Eis als Ziel!
(via: WAZ vom 12. Februar 2006)
Mhm, ich brauche dringend noch einen Rucksack…
Und dieser Google Rucksack liest sich auch noch ausserordentlich praktisch und ist mit 44,95 $ auch gar nicht soo teuer…
It holds laptops up to 17,” and is heavily padded in all the right places. The pack features sturdy padded back and hand straps, and it’s ergonomically contoured to your body for comfort. Zippered pockets and compartments hold your books, PDA, calculator, cards, pens, and more. There’s even a fleece-lined zip pocket at the top for a CD or MP3 player. There are dual mesh expandable side pockets and a detachable cell phone holder, too.
Ausserdem gibt es im Google Store noch viele andere praktische und skurille Sachen. Und auch schöne Notebook Taschen…
Das ist doch was für den größten Monitor-Geek überhaupt…
Quake 3 in 10240x3072(!), powered by 12 Linux-Servern, DMX und Chromium.
Der helle Wahnsinn… Probespielen würde das allerdings schon sehr gerne…
(via: Binary Bonsai)
Es gibt zum Beispiel Leute die bauen sich einen 60 Fuß hohen Turm in ihren Garten (Das sind immerhin 18,28m).
Das tut man nunmal wenn man jahrelang mit einem 56k Modem leben muss und dann ein Kirchturm die “Line of Sight” zu einem Provider blockiert, der einen ansonsten gerne per Funk versorgen würde…
Wer ein ähnliches Problem hat (oder nur zum Spaß gerne Türme baut) findet in dem Artikel viele gute Tips wie diesen hier:
As you should assume, the flame of a blowtorch is a LOT hotter than even a Prescott CPU - proceed with caution! You could lose a hand without even noticing it, so be very careful with that thing.
Am besten ist es allerdings wenn man einen Vater oder sonstige Vertraute in einer Zement/Beton-Firma hat (Für ein stabiles Fundament braucht man so 6,5 Tonnen Zement in einem 2,5 m tiefen Loch…). Gute Verbindungen zu Kranfahrern, Baggerfahrern, Menschen mit Schweisskenntnissen und LKW/Gabelstapler-Führerscheinen sind ebenfalls von Vorteil. Auf keinen Fall vergessen sollte man ausserdem einen Blitzableiter…
In totally related News:
Die Internet-Verbindung zu meinem Provider ist seit Vier Tagen extrem wackelig. Ich vermute wenn ich einen kleinen Turm auf den Balkon baue und über fremde WLANs surfe kriege ich eine bessere Verbindung… Hier ein Auszug aus den Logs von heute:
cat /var/log/syslog | grep "DEAD"
Mar 10 08:04:37 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Mar 10 08:09:05 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Mar 10 08:15:10 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Mar 10 08:23:38 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Mar 10 08:34:16 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Mar 10 08:43:53 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Mar 10 09:08:05 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Mar 10 10:12:23 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Mar 10 10:25:43 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Mar 10 11:18:09 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Mar 10 12:24:29 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Mar 10 13:18:38 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Mar 10 13:35:49 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Mar 10 14:01:30 mpd: [pppoe] LCP: phase shift NETWORK --> DEAD
Dazu kommen unregelmäßige Telefonstörungen… Das LCP deutet IMHO auf ein Layer 2 Problem hin. Ich bin mal gespannt wann das ganze wieder stabil läuft. Der letzte Hotliner wollte mir eine Lösung vor dem Wochenende nicht versprechen, da “bei uns im Moment ne ganze Menge los ist”…
Na danke. Immerhin steht der Zugang jetzt schon seit 14:01 Uhr stabil. Das sind schon mal fast zwei Stunden. Mit ein bisschen Optimismus wird das schon werden…
(via: anarchia)