Ich bin ja eigentlich wo ich gehe und stehe online. Im Büro und zu Haus gibt es WLAN und Kabelverbindungen, unterwegs ist mein iPhone meine Verbindung zur Online Welt. Das klappt für Mail und Twitter auch super, aber manchmal braucht man schon einen richtigen Computer um gewisse Dinge zu erledigen. Sei es für einen richtigen Browser oder um etwas schneller auf einer richtigen Tastatur zu tippen.
Für diese Gelegenheiten wäre mein MacBook in Kombination mit einem UMTS-Stick ideal. Bei den meisten Anbietern muss man sich allerdings vertraglich für 24 Monate binden und ausserdem eine monatliche Grundgebühr berappen. Für einen Gelegenheitssurfer wie mich wäre das rausgeschmissenes Geld.
Fonic dagegen bietet seine Surf-Stick für mittlerweile nur noch 79,95 Euro statt bisher 99,95 Euro. Diese 20% Nachlass entstehen durch verbilligte Einkaufsbedingungen die Fonic mit dem Anbieter Telefónica ausgehandelt hat und nun an die Endkunden weitergibt.
Eine monatliche Grundgebühr oder einen Mindestumsatz gibt es nicht. Man zahlt einfach pro Tag1 den man surfen möchte 2,50 € und kann los legen. Die Installation der nötigen Treiber und Software erfolgen sowohl unter Windows, als auch unter Mac OS X direkt vom Datenteil des Surf-Sticks. So können auch Computer ohne optisches Laufwerk wie Netbooks oder das MacBook Air sofort loslegen. Unter Mac OS X ist die Software noch nicht einmal nötig, die Verbindung kann auch über die Menüleiste hergestellt werden. Eine entsprechende Anleitung findet sich bei logicuser.de.
Zusammenfassend noch mal die wichtigsten Punkte:
Mobil Surfen mit dem FONIC Surf-Stick für nur 2,50€ pro Kalendertag von 0:00 bis 24:00 Uhr
Mobil Surfen mit HSDPA (bis 3,6 Mbit/s), UMTS, EDGE und GPRS.
Keine Vertragsbindung, keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz
FONIC Surf-Stick Startpaket ab sofort 20% billiger! Nur 79,95€ inkl. SIM-Karte, 5 Tage surfen und Versand
Neben den Preissenkungen beim Fonic Surf-Stick wurden auch Gespräche in das europäische, amerikanische und kanadische Festnetz vom Fonic-Handy aus günstiger. Sie kosten nur noch 9 Cent pro Minute statt bisher 99 Cent…
Musik höre ich ja eigentlich immer gern. Da brauchte ich auch nicht lange überlegen ob ich mich auf ein CD-Review bewerbe. Das hat auch geklappt und so kam am Wochenende eine Promo-CD von Wolfgang Michels in meinem RealLife-Briefkasten an.
Die CD hat ein schönes Design, die Texte sind trotz konsequentem Verzicht auf Großbuchstaben gut lesbar, die Gestaltung des Covers ist nett gemacht und vermittelt gekonnt das Image des leicht melancholisch angehauchten, in sich gekehrten Songwriters1. Das ist ja schon mal kein schlechter Start2.
Auf der Promo-CD finden sich die zwei Songs Sehnsucht und Jemand wie du. Diese beiden und noch ein paar mehr, kann man sich auch auf der Website von Wolfgang Michels3 in Auszügen anhören. Diese ist zwar wie üblich bei Musiker-Websites 100% Flash basiert, aber dafür ist sie leicht und angenehm zu navigieren. Das ist ja auch schon viel wert und alles andere als selbstverständlich…
Michels Musik kann man recht sicher in die Singer/Songwriter/Folk Schublade stecken. Akkustik-Gitarre, Schlagzeug für den Rythmus und ein rauher aber melodischer Gesang.
Der Song Sehnsucht gefällt mir deutlich besser als Jemand wie du. Der erstere Song kommt schön traurig und voller Blues rüber, hat schon fast Kettcar-Ohrwurm Qualität, Jemand wie du treibt dagegen einen gewöhnungsbedürftigen Rythmus und einen schlecht zu Michels Stimme passenden, fast schon spanischen Schlager-Einschlag. Das kann aber auch an meinen Ohren liegen…
Vielleicht soll das ja die musikalische Vielseitigkeit des Künstlers zeigen, er erwähnt diese Absicht zumindest auch in diesem Feature auf youtube.
Die Auszüge seiner Songs von der Website gefallen mir aber definitiv besser und hätten sich IMHO auch besser auf der Promo-CD gemacht.
Die Zeitschrift „Musikexpress / Sounds“ bescheinigte Michels in der Ausgabe 8/1996 „Pionier mit Kultfigurstatus“ zu sein.
Michels ist kein Neuling im Geschäft, laut Wikipedia wurde er bereits 1967 von Alexis Korner entdeckt. Er machte Musik mit Rio Reiser und Ton, Steine Scherben und war auch auf Reisers Tribute-Album Familiengeschichten aus dem Jahr 2003 vertreten.
Am 11. April 2008 erscheint sein neues Album Zuhause, ich weiß noch nicht ob ich mir das zulegen werde, aber die alten Sachen von ihm werde ich mir sicherlich genauer anhören und die Promo-CD ist schon mal auf dem iPod…
Die Fotos stammen von einem Kim Frank. Ob da ein ehemaliger Echt-Sänger ein zweites Standbein gefunden hat? [↩]
Ausserdem ist das die erste Maxi-CD die ich seit ungefähr 1995 in Händen halte… [↩]
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Alle Jahre wieder ereilt einen die zweifelhafte Freude, am Jahresende die Stromkosten schwarz auf weiss in der Hand zu halten. Oft ist das eine willkommene Gelegenheit sich nach alternativen Anbietern der Energieversorgung umzusehen oder den ein oder anderen Verbraucher im Haus kritisch im Hinblick auf seinen Stromverbrauch zu untersuchen.
Für die letztere Methode existiert leider noch kein bequemes Web-Formular, da muss man schon selber ran. Bei der Suche nach einem neuen Stromanbieter kann man sich aber ganz gut von den verschiedenen Tarifrechnern helfen lassen. Hier geht es um die Site steckdose.de.
Die Einstiegseite von steckdose.de kommt übersichtlich und dezent daher. Der Tarifrechner ist in dem dreispaltigen Layout prominent in der Mitte angebracht, in den beiden Seitenspalten finden sich viele Links zu Informationen über Strom. Diese erstrecken sich von der Geschichte des Strommarktes über Erläuterungen verschiedener Ökostrom Varianten bis hin zu einem Abschnitt mit Informationen zum Thema Gas. Ausserdem werden auch die neuesten 5 Einträge aus dem steckdose.de-Blog angezeigt.
Blogs sind mir ja eigentlich immer sympathisch. Dieses bloggt derzeit aktuell von der Klimakonferenz in Bali und sonst offenbar hauptsächlich über deutsche, europäische und internationale Energie-Politik und -Märkte.
Aber zurück zum Hauptteil der Seite, dem Tarifrechner.
Der ist offenbar ein Frontend für den Strom-Rechner von tarifvergleich.de. Allerdings ein sehr hübsch zu bedienendes Frontend.
Nach Eingabe von Postleitzahl, Gesamtverbrauch des letzten Jahres1 und der Wahl ob zum Beispiel nur Ökostromanbieter berücksichtigt werden sollen oder ob ausschliesslich Tarife mit Preisgarantie durchsucht werden sollen, geht es schon los.
Auf der nächsten Seite kann man seine Auswahl verfeinern. Ausserdem stehen hier kleine Fragezeichen neben den Optionen, die bei Berührung mit der Maus kurz und prägnant erklären was die jeweilige Funktion bewirkt. Das finde ich schon sehr praktisch um sich im Begriffsdschungel der Energiebranche zurechtzufinden. Mit den Erklärungen erschliessen sich die Bedeutungen von Worten wie “Pakettarif”, “Sonderabschlag” und “Erstjahresrabatt” doch schon deutlich besser.
Einen weiteren Klick später werden dann hübsch übersichtlich die Ergebnisse präsentiert:
Dort gibt es dann viele kleine “i”-Buttons die bei Berührung z.B. mehr Details über die Zahlungsweise verraten. Teilweise kann man auch direkt aus der Ergebnisübersicht zu einem PDF-Antragsformular wechseln. Diese Option ist leider nur bei fünf Tarifen2 verfügbar, aber vielleicht wird sich diese Möglichkeit ja auch noch bei den anderen Anbietern durchsetzen.
Alles in allem hat mir die Seite doch sehr weitergeholfen. Ich habe auch einige andere Stromkostenrechner im Netz ausprobiert und die zeigten alle ungefähr die gleichen Anbieter. Hier bei Steckdose hat mir vor allem die Abwesenheit von Werbung gefallen. Offenbar erhält die Seite Provisionen bei Vertragsabschlüssen mit ihrem Referrer.
Letztlich entschieden habe ich mich für einen Wechsel von Yello-Strom zu den Stadtwerken Düsseldorf, ob es was genutzt hat erfahrt ihr dann im nächsten Jahr in diesem Blog…
hier stehen auch Richtwerte für Single, 2- und 4-Personen Haushalte zur Verfügung [↩]
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Intro
Der gesamte Ablauf dieser Rezension war,trigami untypisch, sehr krude. Es gab kaum Informationen, man wurde vertröstet, man bekam (durchaus hilfreiche) Mails zum gleichen Thema sowohl von trigami als auch von netvoting.com. Kurz, die Abwicklung dieses Reviews kostete einige Nerven.
Auch die Erwähnung diverser Verstrickungen der Macher von netvoting.com in andere, eher dubiose, Internet-Projekte machten mir nicht gerade Lust darauf, meinen Lesern die Dienste von netvoting.com ans Herz zu legen.
Bevor ihr euch also entscheidet eure Votings über diesen Dienst laufen zu lassen, empfehle ich euch definitiv ein wenig Recherche zu den Hintergründen der Site zu betreiben.1
Review
Der Dienst netvoting.com (ehemals bekannt unter betatester-wanted.com) bietet eine einfache Möglichkeit Umfragen zu erstellen, in eigene Websites einzubinden und auszuwerten. Ich habe als Test die Umfrage “Ein neuer Mac in 2008?” mit netvoting.com erstellt.
Die Seite ist sehr bemüht auf Web 2.0 getrimmt (runde Ecken und Pastellfarben, you know the drill…), funktioniert aber dennoch wunderbar. Man kann sich zum Beispiel aussuchen ob Mehrfachnennungen möglich sind und ob die Punkte für jeden Besucher in einer neuen, zufälligen Reihenfolge angezeigt werden sollen.
Zur Einbindung der erstellten Umfrage kann mal aus verschiedenen Methoden wählen2 und den erzeugten Code-Schnipsel einfach per Copy & Paste in seine eigene Seite einbinden.
Simpel und einleuchtend, so soll das sein.
Besonders gefallen hat mir die Auswertung des Votings. In hübschen Balkendiagrammen wird das Ergebnis der Umfrage dargestellt.
Natürlich würde man mit Tables3 hübschere Diagramme erzeugen, aber für einen ersten Eindruck ist die Darstellung völlig ausreichend. Trotzdem sollte der Dienst auch eine Exportfunktion (zumindest als CSV-Datei) anbieten, so könnten erfahrene User ihre Daten selber bearbeiten, auswerten und visualisieren.
Eher uninteressant fand ich die social-networking Funktionen mit Top-Votern und Top-Votings, aber da sind andere ja vielleicht interessierter als ich.
Outro
Als Fazit kann ich netvoting.com aus funktioneller Sicht für das rasche Voting zwischendurch empfehlen. Besonders die fehlende Exportfunktion würde mich aber davon abhalten “richtige” Umfragen mit diesem Anbieter durchzuführen.
Ausserdem sollte man sich vor der Nutzung des Dienstes (wie immer im Internet) im Klaren darüber sein, dass man seine persönlichen Daten in fremde Hände gibt.
Ich werde meinen Account bei netvoting.com auf jeden Fall wieder löschen. Wenn ich mal wieder ein Voting brauche werde ich sicherlich eine Möglichkeit finden das selber zu hosten, zu veröffentlichen und auszuwerten.
Da ist mir die Kontrolle doch lieber als der Komfort.
Dieser Rat beschränkt sich natürlich nicht auf netvoting.com, man sollte im Internet immer drauf schauen wem man welche Daten anvertraut. [↩]
ich habe mich für Javascript entschieden, da haben iPhone-User dann auch was von… [↩]
Das Ende des Jahres 2007 rückt immer näher. Hat denn jemand von euch vor sich vom Weihnachtsgeld oder im neuen Jahr einen Computer mit Apfel drauf zu kaufen?
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Das heutige Trigami-Review dreht sich um eine Hochzeitsseite namens weddix.de. Um dem anspruchsvollen Thema gerecht werden zu können, habe ich als spezielle Spezialistin meine Freundin als Co-Autorin gewinnen können.
Dennis: Hey Kathi, schau mal hier, da ist sone Internetseite da gibt es ziemlich viel Hochzeitskram und so, kannst du mir vielleicht sagen wie du die Seite so findest und ob das was für unsere1 Hochzeit sein könnte?
Kathi: Ja klar, zeig mal her.
D: Guck mal das ist die Startseite, findest du dich da gut zurecht?
K: Puh. Ganz schön viele Bilder auf einmal, aber durch die Links unter den Bilder und durch die Seitenleiste findet man sich schon ganz gut zurecht.
D: Ich mag die Farben, schön hell und nicht so aufdringlich. Allerdings gehen die Links ganz oben etwas unter, die könnte man schon ein wenig dunkler machen…
D: Oh, schon deutlich größere und weniger Bilder als auf der Startseite. Find ich besser…
(Wir hangeln uns durch die einfach zu nutzende, nach Bundesländern und Orten sortierte Navigation zum Casino Hoyensburg in Bochum. Aus unserer Stadt haben wir leider keine Locations gefunden.)
K: Ich mag ja Hochzeitsfeiern im Hotel. So mit Übernachtung, da muss man nicht mal aufräumen.
D: Nur gibt es da keine Übernachtungsmöglichkeit, ausserdem will ich vielleicht lieber gar nicht wissen was Preiskatgorie “€€€€” in Zahlen bedeuten mag…
K: Lass uns mal nen Hotel suchen.
(Wir klicken uns durch einige Hotels und stellen dabei fest, dass überall vier Eurozeichen als Preiskategorie stehen…)
D: Mhm, lass uns mal was anderes anschauen, den Shop?
K: Oh, Skylaternen, die habe ich schon mal bei Frank2 gesehen.
D: Was sind denn Skylaternen?
K: So Papier-Dinger bei denen man ein Holzstück anzündet und dann schweben die so… Damit können Gäste gute Wünsche in den Himmel schicken. Das sieht ganz toll aus wenns dunkel ist.
D: 55,92€ für dreizehn so Dinger? Lass uns das im Hellen machen und Luftballons kaufen, komm wir gucken mal nach Luftballons…
D: Das sind schon viel angenehmere Preise (so um die 40 € für 100 Stück), lustig ist auch die FAQ, ab 500 Ballons sollte man den Start der Flugsicherung melden…
K: Ja, lass dir mal was einfallen was du denen dan erzählen willst, geh noch mal zur Startseite da waren Hochzeitsspiele…
D: Schon da, die meisten kennen wir aber schon, oder?
K: Ja, wir schulden Thorsten und Steffi immer noch ein Sektfrühstück aus der “Reise nach Jerusalem”…
D: Ok, lass uns noch mal ein Fazit ziehen.
K: Also, die Locations sind noch etwas dünn gesät, dafür aber schön aufbereitet. Der Shop hat zwar viele interessante Dinge und nette Ideen im Angebot, ist aber teilweise doch recht teuer. Ich werde mir die Seite aber merken, bei uns ist es ja bestimmt auch irgendwann mal so weit…
D: Oh je, ich sehe schon die Kommentare unter diesem Post lebhaft vor mir…
noch in weiter Ferne liegende, Anm. des Freunds [↩]
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Die Seite pcmasters.de ist mir vor diesem Auftrag noch nicht begegnet. Das liegt vermutlich vor allem daran, dass es dort eher seltener um Apple-Hardware geht…
Überblick
Dafür werden PC-Spielernaturen mit passenden Neuigkeiten aus den Bereichen Overclocking, Modding und Gaming-Hardware bedacht. Die Seite ist hübsch übersichtlich aufgebaut, mich irritierte es allerdings zunächst, dass nicht die vollen Artikel sondern nur Anreisser angezeigt werden.
Klickt man aber dann auf einen der “Weiterlesen” Links, erfährt man den Grund dafür. Der Leser bekommt große Fotos und Screenshots zu sehen, die die flott geschriebenen Artikel schön illustrieren.
Kategorien
In der Modding Rubrik finden sich viele Anleitungen für buntes Licht, Fenster, Henkel und was man noch so alles mit seiner grauen Kiste anstellen kann. Mir hat aber vor allem das CarPC HowTo gefallen, sowas lässt sich ja auch sicher etwas anpassen wenn man lieber einen Mac mini verbauen will.
Im Download-Portal der Seite sind zwar Freeware, Shareware und Demoversionen bunt gemischt, aber dafür thematisch (z.B. Antivir, Browser, Office, …) sortiert. Besonders empfohlene Downloads erscheinen ausserdem auf der Startseite unter den News. Unklar ist mir dabei allerdings, warum eben die Programme empfohlen werden, ein Hinweis auf die Grundlage dieser Entscheidung ist nicht zu entdecken.
Forum
Das Herzstück der Seite ist aber das Forum. Soweit ich sehen konnte pflegt man dort einen freundlichen Umgangston und hilft bei Fragen vom automatisiertem Wechsel des Hintergrundbilds bis zur Linux/Windows Parallel-Installation flugs weiter.
Ziemlich nervig sind die hereinfallenden, fast die vollständige Seite überdeckenden Werbeeinblendungen für nicht registrierte Anwender. Nach der (kostenlosen) Registrierung verschwinden aber nicht nur die, sondern sogar alle Werbeflächen aus dem Forum.
Fazit
Ich werde den (leider unvollständigen) RSS-Feed von pcmasters.de erst einmal in meinem Reader behalten, vielleicht lege ich mir ja doch noch mal eines Tages einen PC als Spielekiste zu und dann kann einem der ein oder andere Tip von dort sicherlich dienlich sein um auch noch den letzten Frame aus der GPU zu kitzeln…