Bip – is an IRC proxy, which means it keeps connected to your preferred IRC servers, can store the logs for you, and even send them back to your IRC client(s) upon connection.
KNC – is Kerberised NetCat. It works in basically the same way as either netcat or stunnel except that it is Kerberised. You can use it to construct client/server applications while keeping the Kerberos libraries out of your programs address space quickly and easily.
glark – A replacement for (or supplement to) the grep family, glark offers: Perl compatible regular expressions, highlighting of matches, context around matches, complex expressions, and automatic exclusion of non-text files.
runiq – functions in a manner quite similar to GNU uniq, but runiq allows you to specify keys based on regular expressions in stead of field or the first N characters.
TrID – is an utility designed to identify file types from their binary signatures. While there are similar utilities with hard coded logic, TrID has no fixed rules. Instead, it's extensible and can be trained to recognize new formats in a fast and automatic way.
DropIt – A tiny, flexible, hard-working tool to automate sorting and filing data-files and folders.
droopy – is a mini Web server whose sole purpose is to let others upload files to your computer.
Markdown QuickTags – is a plugin for WordPress which replaces the HTML editor with a Markdown-enabled set of buttons and features.
Euch allen da draussen nur die besten Wünsche zum Fest. Habt tolle Feiertage mit euren lieben Lieblingsmenschen, seid nicht traurig, dass die weißen Weihnachten dieses Jahr eher regnerisch ausfallen und nehmt stattdessen einfach ein Schaumbad.
Falls die Stimmung dann noch nicht weihnachtlich sein sollte, einfach mal hier drauf schauen.
Lasst es euch gut gehen, nehmt den Gang raus, nächstes Jahr geht es dann wieder weiter…
Wir unterbrechen das reguläre Programm für eine musikalische Darbietung von Olli und Stefan, den kommenden Superstars der akustischen Gitarrenmusikcover:
Während der hier stattfindenden1 Sortier- und Umbau-Arbeiten, lag das Augenmerk sehr darauf, unnötige Sachen nicht länger aufzuheben. Im Wohnzimmer zählten dazu beispielsweise so unterschiedliche Dinge wie die stattliche Teelichthalter-Sammlung der besten Ehefrau der Welt, der AV-Receiver sowie das passende 5.1-Boxensystem.
Die Teelichthalter lagen einfach unbenutzt in einer Schublade herum2 und wurden ohne viel Federlesen entsorgt. Kerzenständer sind einfach viel schöner und hier bei uns auch öfter in Benutzung.
Das 5.1-System wurde von uns erstaunlicherweise eher selten dazu genutzt, Filme mit Surround Sound anzusehen. Das wäre zwar durchaus möglich gewesen, da der Mac mini per optischem Toslink mit dem Receiver verbunden war, aber die meiste Zeit nutzten wir den Receiver als schlichtes iTunes-Audio-Output-Device und, man höre und staune, zum Radio zu hören.
Da das Arbeitszimmer ja in ein Kinderzimmer verwandelt wurde, waren die dort eingesetzten Soundsticks gerade übrig und wurden als Audio-Output an den Mac mini im Wohnzimmer angeschlossen. So ein 2.1 System reicht für unsere Belange in Sachen Film- und Musik-Audio völlig aus und ist, gerade bei Musik, dem alten Receiver sogar gefühlt überlegen.
Damit verblieb nur noch das Radio als offenes Problem. Als hübsche und schlanke Lösung hatte ich zunächst das Tivoli Model One Radio im Auge. Ob der in wenigen Jahren drohenden Abschaltung des analogen Rundfunks waren mir die 200 € aber doch ein wenig zu teuer…
Die nächste Idee drehte sich dann darum, den Radio Shark zu kaufen und an den Mini anzuschliessen. Allerdings hat man auch hier das Problem mit der Abschaltung des analogen Rundfunks und, mal ehrlich, so schön ist diese Plastikflosse nun auch wieder nicht3…
Also warum eigentlich Geld ausgeben, schon wieder Kram in die Wohnung schleppen und auf obsolete Technik setzen, wenn man doch eh schon einen Computer hat, der Radio über das Internet empfangen kann?
In iTunes sind bereits ab Werk hunderte Radiostationen aus aller Welt hinterlegt. Mehr als man jemals durchhören könnte. Für ein eher regionales Radioprogramm bietet beispielsweise der WDR seine Sender als Streams im WMA- und MP3-Format4 auf einer Streaming-Übersichtsseite an. Die Links zu den Streams lassen sich als m3u-Dateien herunterladen und zu iTunes hinzufügen. Schon fertig. Ab sofort kann iTunes die verlinkte Radiostation abspielen. Als Zuckerl sendet der WDR die RDS-Infos auch in den Streams mit und so kann iTunes beispielsweise Titel und Interpret des gerade gespielten Musikstücks anzeigen.
Fügt man die Streams in iTunes zusätzlich in eine Playlist ein, sind sie auch mit der Apple RemoteApp vom iPhone aus zu steuern. So können Kathi und ich nun sehr bequem und nach Belieben aus der iTunes-Musik-Bibliothek und sämtlichen in der Radio-Playlist hinterlegten Radio-Streams wählen. Die RDS-Infos kommen auch hier an, nur ein Coverart wird nicht angeboten und kann auch nicht über iTunes hinzugefügt werden…
Alles in allem ist das wirklich eine äusserst komfortable Lösung. Wie sich die Kombination iPhone und Mac mini sonst so als MediaCenter macht, werde ich bei Gelegenheit in einem eigenen Post beschreiben.
Die Überschrift dieses Posts dürfte für einige Leute nicht sofort Sinn machen.
Let me explain:
Scrobblen, ist das Wort für den Vorgang, einen Server im Internet über ein ein gehörtes Musikstück1 zu informieren. Das hat die eine oder andere Software seit dem 12. November 2005 etwas über 30.000 mal für mich getan. Daraus bildet sich dann ein Last.fm Profil mit dem man interessanteSachen anstellen kann.
Nicht zuletzt kann man sehr gut neue Musik über diesen Dienst entdecken. Echt.
Aber:
Ich höre Musik sehr häufig2, über mein iPhone. Immer wenn ich einen Song höre, wird er von dort aus ohne Umweg über einen richtigen Computer direkt über die mobile Internetverbindung an mein Last.fm Profil gescrobbled. Dazu sitzt eine kleine Software ständig im Hintergrund und wartet darauf, dass ein Song läuft.
Diese Fähigkeit hat mein iPhone aber nur, weil ich es gejailbreaked habe. Denn Apple wollte aus verschiedenen Gründen3 nicht, dass Programme anderer Hersteller im Hintergrund laufen können.
Nun, mit dem nächsten iPhone Betriebssystem iOS 4 soll Multitasking, also der gleichzeitige Betrieb von mehreren Anwendungen, möglich werden.
… Apps [haben] die Möglichkeit, bestimmte Tätigkeiten im Hintergrund zu beenden wie z.B. das Hochladen von Fotos. Davon abgesehen hält Apple nur für drei Anwendungsfälle spezielle “Multitasking”-Lösungen bereit, so kann Musik auch von Dritt-Apps im Hintergrund weiterlaufen, Navigationsanwendungen können die Route ansagen, ohne aktiv im Vordergrund zu laufen (auch andere Apps können grundsätzlich auf die Möglichkeit zurückgreifen, im Hintergrund den wechselnden eigenen Aufenthaltsort zu bestimmen) und VoIP-Apps sind in der Lage, Anrufe entgegenzunehmen ohne selbst die Vordergrund-App zu sein.
our app will not provide real-time scrobbling, as the iPhone multitasking only allows a very limited set of tasks, such as playing music, to run in the background.
Ärgerlich. Also werde ich mein iPhone auch unter iOS 4 weiterhin jailbreaken müssen um eine von mir gewünschte4 Funktion nutzen zu können.
Der GoldMaster des bisher unveröffentlichten iOS 4 scheint bereits jailbreakable zu sein. Wie die Umsetzung bei mir konkret vonstatten geht, werde ich dann wohl irgendwann im Juli herausfinden.
Das ist ein ziemlich schönes deutsches Wort für Song, nicht wahr? [↩]
Ich hatte 2007 schon einmal einen Artikel mit dem selben Titel geschrieben und es ist seitdem nicht weniger praktisch geworden, von unterwegs auf das heimische iTunes zugreifen zu können.
Die gute Nachricht: Nach einem Kommentar von Yann aus dem Januar 2010, der mich auf einen Blogpost bei iharder.net hinwies, konnte das ganze Vorgehen noch ein wenig verschlankt werden und beschränkt sich nun auf ein sehr kleines Shellscript:
Dank dem äusserst vielseitigen1dns-sd Kommando, spart man sich den Betrieb des Network Beacons und erstellt die Bonjour-Annonce direkt im Script.
Im einzelnen:
Die erste Zeile weist den Interpreter /bin/sh als zuständig für das Script aus. No big deal.
Die zweite Zeile annonciert eine neue Proxy (-P) Bonjour-Ressource des Typs daap auf dem lokalen Port 3689 (Das ist quasi die Standard iTunes Netzwerk Konfiguration) auf dem lokalen Mac (localhost 127.0.0.1). Die entfernte Bibliothek kann genannt werden wie man mag, ich habe hier “Home iTunes” verwendet. Der “Arbitrary Text Record” wird nur aus syntaktischen Gründen benötigt. Dann wird noch die Prozessnummer des Kommandos in der Variable PID gespeichert.
In der nächsten Zeile wird dann der SSH-Tunnel gebaut. Die Option -C schaltet die Kompression ein, -N gibt keine interaktive Shell, sondern schickt den Tunnel in den Hintergrund. Nach -L wird der Tunnel definiert: Port 3689 lokal wird an Port 3689 auf der IP zwischen den Doppelpunkten weitergeleitet. Hier muss die IP des Computers eingesetzt werden, dessen iTunes aus der Ferne erreicht werden soll. Wenn iTunes- und SSH-Server auf der selben Maschine laufen, kann im Script auch die 127.0.0.1 für das Loopback-interface eintragen werden. Danach folgt nur noch der SSH-User und die dyndns oder sonstige Adresse.
Die letzte Zeile killt die Bonjour-Annonce wenn der Tunnel endet (z.B. wenn die IP wechselt während man verbunden ist).
In der Praxis und wenn alle Angaben stimmen, genügt dann die Ausführung des Scripts und die Eingabe des SSH-Passworts2 und man bekommt die heimische iTunes-Bibliothek angezeigt, als wäre man in seinem Heimnetz.
An dieser Stelle unterbrechen wir das laufende Programm für eine Musikempfehlung:
Gefühlte zwei Leben lang schon schraubt, dreht und zwirnt der gebürtige Essener Roca Da Burn an der technoiden Werkbank, geprägt vom durchdringenden Nagen der Sägezahnstichsäge und vom Rabimmel der perkussiven Bohrhämmer.
Wilde Oszillator-Eskapaden werden mit Hoch- und Tiefpass Schraubzwingen im Zaum gehalten, mit Heißkleber summiert und zum Schluss durch das 4/4 gerasterte Waffeleisen gequetscht.
Die beiden Tracks sind, in Ermangelung einer treffenderen Beschreibung, old schooliger Techno mit minimalen Einflüssen aus dem aktuellen Elektrogeraffel und gehen mir gut ins Ohr und in die Beine. Wer sich Ende der Neunziger Jahre des letzten Jahrtausends3 gerne mal Musik elektronischer Ausprägung zu Gemüte geführt hat wird sich da schnell wiederfinden können.
Damit hier auch mal wieder was anderes steht als die ewigen QuickLinks und weil ich die Idee drüben bei Michel1 so gut fand:
using only song names from one artist, cleverly answer these questions. pass it on to at least 15 people and include me. you can’t use the band i used. try not to repeat a song title. it’s a lot harder than you think! repost as “my life according to (band name)”
pick your artist: Die fantastischen Vier
describe yourself: Zu geil für diese Welt
how do you feel: Jetzt gehts ab
describe where you currently live: Großstadt
if you could go anywhere, where would you go: Neues Land
describe the opposite sex: Yeah Yeah Yeah
your favorite form of transportation: Beweg deinen Popo
your best friend is: Albert und die Philosophie
what’s the weather like: Es wird Regen geben
favorite time of day: Frühstück
if your life were a tv show, what would it be called: Tausend Fragen
what is life to you: Ernten was wir säen
your fear: Sie ist weg
what is the best advice you have to give: Sieh dich im Spiegel an
thought for the day: Laut reden nichts sagen
how i would like to die: Lass die Sonne rein
my soul’s present condition: Locker bleiben
my motto: Ich krieg nie genug
Ha! Das hat doch recht gut hingehauen… Und jetzt ⌘-Tab ich wieder zurück in die Diplomarbeit. Das Teil schreibt sich nämlich trotz MagicMouse nicht von selbst.
Dynamikschwund in der Popmusik – Tage des Donners – Ob Oasis oder Red Hot Chili Peppers: Die Popmusik hat die Unterschiede zwischen laut und leise aufgegeben. Was bleibt, sind Aufnahmen an der Grenze zum Lärm.
Murky – is a GUI client app for the Mercurial distributed version-control system. It lets you manage repositories and source files without using a command-line.