QuickLinks vom 7. April bis zum 21. April

Meine delicious.com-Links vom 7. April bis zum 21. April:

  • tmux – is a terminal multiplexer: it enables a number of terminals (or windows), each running a separate program, to be created, accessed, and controlled from a single screen. tmux may be detached from a screen and continue running in the background, then later reattached.
  • Newsbeuter – is an open-source RSS/Atom feed reader for text terminals. It runs on Linux, FreeBSD, Mac OS X and other Unix-like operating systems. Newsbeuter's great configurability and vast number of features make it a perfect choice for people that need a slick and fast feed reader that can be completely controlled via keyboard.
  • Homebrew – is the easiest and most flexible way to install the UNIX tools Apple didn't include with OS X.
  • Fairmount – is a free tool which allows on-the-fly decryption of DVD content for convenient access. Fairmount does not perform the actual decryption, it simply forwards the data to VLC Media Player, which is used for the decryption.
  • skreenics – is a Mac OS X application that is designed to easily create thumbnails from your videos. You simply drag 'n drop files and folders onto the main screen, and Skreenics will generate the thumbnails the way you asked it!
  • libimobiledevice – is a software library that talks the protocols to support iPhone, iPod Touch and iPad devices on Linux. Unlike other projects, it does not depend on using any existing proprietary libraries and does not require jailbreaking.
  • Flying the SR-71 Blackbird
  • Fake Name Generator – Generiert Namen und Adressen aus verschiedenen Teilen der Erde. Sehr praktisch, falls mal eine gültige Postleitzahl oder sonst etwas gebraucht wird…
  • pwnat – pronounced "poe-nat", is a tool that allows any number of clients behind NATs to communicate with a server behind a separate NAT with *no* port forwarding and *no* DMZ setup on any routers in order to directly communicate with each other.
  • Ebbinghaus – Digital index cards shareware with LaTeX support for $20. Seems to be quite nice to learn vocabulary, formulas and other things…

Eindrücke vom Snow Leopard

snowleopard

Seit guten zwei Wochen rennt jetzt das aktuelle Mac OS X 10.6 auf meinen MacBook. Das Update lief völlig problemlos, ausser an den Stellen wo es Probleme gab.

Ich liste hier zunächst meine Probleme auf und komme dann zu den positiven Aspekten der neuen Katze aus dem Hause Apple.

TimeMachine

Das erste Backup nach dem Upgrade dauerte erst unfassbar lange1, funktionierte dann problemlos und nach zwei Tagen starb das SparseBundle einen traurigen Tod und war nicht mehr mountbar. Tschüss dann liebe Daten!

Meine Backupmethode2 des MacBooks wird zwar von Apple nicht offiziell unterstützt, aber einen Totalausfall hätte ich dann doch nicht erwartet.

Nach einem kompletten Neuanfang läuft aber nun alles wieder sehr gut. Der Unterschied scheint zu sein, dass vorher noch die MAC-Adresse im Namen des SparseBundles auftauchte, wo unter 10.6 lediglich der Hostname steht. Dieses Bundle musste ich auch gar nicht mehr selber anlegen, das hat der Snow Leopard selbst getan.

MySQL

Auf meinem MacBook läuft für lokale Entwicklung und Tests ein MySQL-Server. Der funktionierte nicht und das bequeme Starten und Stoppen über eine PreferencePane in den Systemeinstellungen forderte erst einen Start derselben in 32-Bit um danach in den digitalen Orkus zu verschwinden.

Nachdem ich mir die 10.5er x86_64 Version von MySQL heruntergeladen hatte konnte ich MySQL, das Startup-Item und die PrefPane neu installieren und seitdem klappt alles wieder.

MacPorts

Die MacPorts hatten ebenso wie MySQL ziemliche Probleme mit der 64-Bit Architektur. Die einfache Lösung via

$ sudo port selfupdate $ sudo port sync $ sudo port upgrade --force installed

wollte bei mir natürlich nicht funktionieren. Erst zickte getttext, dann bestand Python darauf, unbedingt eine python.exe kompilieren zu wollen. Über eine recht harte Migration klappte dann aber doch alles:

  • Neue MacPorts Version 1.8.0 installieren.
  • Liste der installierten Ports erstellen: port installed > myports.txt
  • Den ganzen Glibber von vorher aufräumen und alle Ports deinstallieren: sudo port clean installed sudo port -f uninstall installed
  • Alle Ports wieder neu installieren: for i in `cat myports.txt | cut -d "@" -f 1`; do sudo port install $i; done

Danach3 habe ich noch eine neue Liste der installierten Ports erstellt und gegen die alte gedifft. Soweit ich das sehen kann ist alles wieder da, nur teilweise in frischeren Versionen.

GPG-Mail

Mail-Plugins

Das GPGMail Plugin funktioniert nicht unter 10.6. Und es schaut so aus, als hätte der einzige Entwickler keine Zeit für ein Update. Das ist sehr blöd. Ich stehe jetzt vor der Entscheidung entweder

  • Auf verschlüsselte Mails zu verzichten
  • Jeweils von Hand über die Shell zu ver- und entschlüsseln
  • Einen anderen MUA wie Thunderbird oder Mutt zu nutzen

Alles nicht so schön, mal sehen wie ich das machen werde…

LaTeX und TextMate

latex_fail

Mein liebster Editor TextMate wollte keine LaTeX-Dokumente mehr kompilieren. Das hat mich ob der anstehenden Diplomarbeit zunächst sehr entsetzt, war dann aber mit einem Update aller TextMate Bundles schnell erledigt. Hintergrund des Fehlers ist wohl das Update von Ruby auf 1.8.7.

Tolle neue Sachen

So, das war es dann mit der Meckerei. Alles andere klappte super. Ich glaube auch nicht, dass normale Anwender solche Probleme haben sollten und sie waren ja auch alle, mit der wirklich bitteren Ausnahme des GPGMail Plugins, lösbar.

Das Programm, das am neuesten4 ausschaut, QuickTime X, kann jetzt auch Videos von iSights aufnehmen und z.B. Kapitel in MP4 Videos anzeigen.

Gran_Torino.m4v

In den Systemeinstellungen wird mir angezeigt, dass es eigentlich an der Zeit für einen neuen Akku wäre…

batterie austauschen

Und solche Kleinigkeiten findet man überall im System.

Dazu fühlt sich mein MacBook seit dem Update auf 10.6 auch schneller an. Vor allem dem Finder merkt man die Optimierungsarbeiten an. Egal ob man lokal arbeitet und sich die Vorschaubilder schneller aufbauen als vorher, oder man Dateien über das Netzwerk kopiert. Alles ein bisschen schneller, alles ein wenig hübscher.

Nach der Installation konnte ich mich ausserdem über knapp 30 GB mehr Platz auf der Festplatte freuen. Das ist schon sehr beachtlich und gerade auf einem Laptop mit eher kleiner Festplatte5 hoch willkommen.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Update. Das Preis-Leistungs Verhältnis ist bei 29,00 € wirklich gut und ich bin gespannt was ich noch an Neuerungen finden werde.

Nachdem ich jetzt hier in meiner Textbox auf “Publish” geklickt habe, werde ich das System frohen Mutes auf 10.6.1 updaten, see you on the other side

  1. 13 Stunden… []
  2. Über das Netzwerk auf eine an einen G4 Cube unter 10.5.8 angeschlossene FireWire Platte []
  3. Hat schon so ca. 2 Stunden gedauert alles wieder neu zu kompilieren []
  4. und IMHO auch sehr schick gelungen ist []
  5. 120 GB Gesamtkapazität []

QuickLinks vom 7. März bis zum 13. März

Meine delicious.com-Links vom 7. März bis zum 13. März:

Mac OS X Installationspakete im Terminal installieren

Ist eigentlich total einfach und sehr praktisch wenn man gerade keine grafische Möglichkeit hat einen Mac zu steuern. Im aktuellen Fall habe ich das MacPorts Disk Image mit curl runtergeladen und gemountet:

~ > curl -O http://svn.macports.org/repository/macports/downloads/MacPorts-1.6.0/MacPorts-1.6.0-10.5-Leopard.dmg

~ > hdiutil attach MacPorts-1.6.0-10.5-Leopard.dmg

Dann nur noch zum MountPoint des dmg wechseln und den Installer mit Superuser-Rechten starten. Fertig ist die Kiste:

~ > cd /Volumes/MacPorts-1.6.0/

/Volumes/MacPorts-1.6.0 > sudo installer -pkg MacPorts-1.6.0.pkg/ -target /

Das ganze sollte mit jedem anderen Installationspaket1 genau so funktionieren…

  1. beispielsweise dem XcodeTools.mpkg []

QuickLinks vom 25. Januar bis zum 28. Januar

Meine del.icio.us-Links vom 25. Januar bis zum 28. Januar:

  • Anki – is a program designed to help you remember facts (such as words and phrases in a foreign language) as easily, quickly and efficiently as possible. To do this, it tracks how well you remember each fact, and uses that information to optimally schedule revie
  • EyeSight – captures pictures periodically from 10 seconds to 999 days. Use it as webcam, watch rooms or whatever you like to do…
  • globalSAN iSCSI Initiator for OS X
  • Theme Test Drive – allows you to safely test drive any theme on your blog as administrator, while visitors still use the default one.
  • Porticus – is a Cocoa GUI for the MacPorts package manager.
  • tooble – Browse, Search, and Download YouTube Video directly to your iPod
  • par, the Paragraph Formatter – is an extremely well-written and intelligent paragraph formatter that almost no one knows about. It makes it easy to write enviably well-formatted plain text e-mails and is also helpful with source code.
  • Interface design and the iPhone – Edward Tufte on the iPhone Interface Design
  • items to build an apple store – If you want to re-model your home in the style of an Apple store, here are links to the suppliers of the actual items they use.
  • Why ZFS Matters to Mac Users
  • Mac OS X Leopard native Wireshark without X11 – Native Builds for Intel and PPC with included GTK+. Yay!

DarwinPorts/MacPorts Selfupdate

Ich wollte gerade meine Uralt-Installation der Darwin MacPorts per sudo port -d selfupdate auf den neuesten Stand bringen und da kommt sowas:

    Selfupdate failed:
               couldn't open "/opt/local/var/db/dports/sources/
               rsync.rsync.opendarwin.org_dpupdate1/base/dp_version":
               no such file or directory

Wenn man eine dermassen antike Version wie ich nutzt, liegt die Datei dp_version für ein Update an der falschen Stelle.

Um dieses Problem zu fixen, editiert man die Datei /Library/Tcl/darwinports1.0/darwinports.tcl. Man sucht das Stückchen:

    # get new darwinports version and write the old version back
    set fd [open [file join $dp_base_path dp_version] r]
    gets $fd dp_version_new
    close $fd
    ui_msg "New DarwinPorts base version $dp_version_new"

Und ändert die erste Zeile nach dem Komentar (Einfach “config” hinzufügen) auf:

    # get new darwinports version and write the old version back
    set fd [open [file join $dp_base_path config dp_version] r]
    gets $fd dp_version_new
    close $fd
    ui_msg "New DarwinPorts base version $dp_version_new"

Dann klappt das auch mit dem Selfupdate.

(Lösung gefunden bei: miscellaneous factZ)