QuickLinks vom 9. März bis zum 20. März

Meine pinboard.in-Links vom 9. März bis zum 20. März:

  • Colored word-based diff – A wrapper that does what I want most of the time, and colorizes the output is cwdiff. Version control systems can easily be coerced into using this wrapper instead of diff.
  • Meslo-Font – Customized version of Apple's Menlo font. Great monospaced font for development work. Should also work with the Windows Console
  • The Ultimate Wget Download Guide With 15 Awesome Examples
  • Threshold – A universal quick entry field for OS X
  • Sidestep – is an open-source application for Mac OS X that sits quietly in the background, protecting your security and privacy as you browse the web.
  • blueMarine – An open source application for the digital photo workflow, the blueMarine project will provide you an all-in-one tool for managing your photos, from the shoot up to the archiving and beyond. blueMarine is an expandable, open platform and includes specific support for different photographers communities, as well as the latest technologies.
  • Insufficiently known POSIX shell features – all the tricks below work in every POSIX shell I know of. None of them are bashisms.
  • lipsync – is an open source, lightweight service that provides command-line, Dropbox – like syncing in Linux using OpenSSH, rsync, unison and lsyncd.
  • gfxCardStatus – is a menu bar application that keeps track of which graphics card your unibody, dual-GPU MacBook Pro is using at any given time, and allows you to switch between them on demand.
  • Darik's Boot And Nuke – ("DBAN") is a self-contained boot disk that securely wipes the hard disks of most computers. DBAN will automatically and completely delete the contents of any hard disk that it can detect, which makes it an appropriate utility for bulk or emergency data destruction.

Always have a Backup

Das ist ein verflucht guter Rat. Wie gut er ist durfte ich feststellen, als einen Tag vor einer Klausur die Festplatte meines MacBooks den Geist aufgab.

Das ist nämlich besonders dann ziemlich doof, wenn man sämtliche Unterlagen und Notizen nur in elektronischer Form vorliegen hat.

So kann man sich vorstellen, dass ich recht blöde aus der Wäsche schaute als sich auf meinem Bildschirm so gar nichts mehr bewegte ausser dem Mauszeiger. Nachdem ich das MacBook dann abgeschaltet und wieder eingeschaltet hatte, hörte ich nur noch ein Klickerdicklacker of Death1.

Ich habe dann noch einmal von der Mac OS X DVD gebootet, im dort praktischerweise vorhandenem Festplatten-Dienstprogramm war von meiner Platte aber auch nichts mehr zu sehen.

Da mein MacBook dank TimeMachine jede Stunde ein Backup auf den Cube sichert2 machte ich mir um Datenverlust keine sonderlich großen Gedanken, ansonsten wäre jetzt der passende Zeitpunkt für Panik…

Und da ich glücklicherweise im letzten Jahr eine AppleCare Verlängerung gekauft hatte wird die Platte vom Apple-Dealer meines Vertrauens kostenlos ausgetauscht3.

Blöderweise muss aber auch der erst mal die Platte bestellen und ich musste doch noch echt eine Menge lernen…

Also habe ich mir ein anderes MacBook besorgt und damit dann daheim das TimeMachine Image gemountet. Den FOM-Ordner zu kopieren hat dann auch nur ein paar Minuten gedauert. Zeitverlust insgesamt: Ca. 2 Stunden.

Die Klausur lief dann auch ganz gut und am Montag4 konnte ich mein MacBook wieder abholen. Beim Restore über das Netzwerk aus einem frisch installierten Mac OS X 10.5 gab es aber Fehlermeldungen und mein User konnte nicht komplett wieder hergestellt werden.

Hier wurde ich dann doch etwas nervös.

Ich habe dann noch eine zweite Variante der Wiederherstellung ausprobiert: Die Backup-Platte vom Cube an das MacBook anstöpseln, noch einmal booten und direkt von der DVD die Platte mounten und das Backup zurück spielen.

MacBook Restore

Das funktionierte dann sehr gut und war, Firewire sei Dank, in unter 2 Stunden erledigt5.

Ob der Fehler jetzt auf die Netzwerkverbindung oder das bereits installierte OS zurückzuführen war weiss ich nicht. Gut jedenfalls, dass es letztlich geklappt hat.

  1. Eine tolle Auswahl an Tonaufnahmen sterbender Platten gibt es hier []
  2. Wenn es daheim ist []
  3. Interessanterweise waren die ersten beiden Fragen dort: “Haben Sie ein Backup?” und “Haben Sie AppleCare?” []
  4. Also nach einem Werktag []
  5. Das ist IMHO kein schlechter Wert für knapp 100 GB []

Aggressives Linux

…supported unsere Hardware ausschließlich nur FAT und NTFS. Andere Dateisysteme wie die von Linux oder Unix bedürfen aufgrund ihrer agressiven Schreibtechnik spezieller Festplatten. Das weiß aber heutzutage inzwischen jedes Kind. Aus diesem Grunde kann davon ausgegangen werden, dass die Verwendung eines von uns nicht zerifizierten Betriebssystems zum beschriebenen Schaden geführt hat. Ein Garantieanspruch ist damit leider erloschen.

aus der Antwort eines Online-Computerhändlers, auf einen Garantieanspruch, resultierend aus einer nach 6 Monaten defekten Festplatte in einem Notebook.

Na das ist ja ein leuchtendes Beispiel profunder Fachkenntnis…

(lustiger Thread im Debianforum via Dobschat)