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Storage - Oder: Wohin mit dem ganzen Kram?

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Storage ist knapp.

Dabei ist es völlig nebensächlich, ob wir über virtuellen Storage auf Festplatten und anderen elektronischen Medien sprechen, oder über den tatsächlichen, physischen Raum in dem wir unsere ganzen Plörren verstauen können, reden.

Es gibt, aus aktuellem Anlass und meiner begrenzten Erfahrung nach, kaum eine bessere Art, tiefe Einsicht in die persönlichen Storage-Probleme beider Coleur zu erhalten, als ein Arbeitszimmer in ein Kinderzimmer zu verwandeln.

Denn eben in diesem Raum befindet sich per definitionem der mitunter größte Teil realer wie virtueller Plörren. Diese verteilen sich im Groben wie folgt:

  • Bücher: Viele Bücher. Aus Papier. Zweireihig und gestapelt in einem überquellenden Regal1.
  • Papierkram: Behörden-Korrespondenz, Rechnungen & Quittungen, Kontoauszüge, Gehaltsabrechnungen und so weiter. Das Zeug liegt, abgeheftet in thematisch sortierten Ordnern, in einem Schrank.
  • Lose Hardware: Drucker, Scanner, Kameras nebst Stativ, Blitz und Objektiven, Vermutlich so 100 CDs und DVDs, ungefähr 3 Kilo diverse Kabel und Adapter. Das alles verteilt sich auf einen Schrank und zwei Schubladen.
  • Fotos: Auf Papier. Relativ unsortiert in Alben und lose. Füllen eine Schublade.
  • Der Cube: Zentraler Server für Backup, alles Mögliche™ und spezielle Spezialaufgaben™ . Gebietet über zwei externe MyBook-Festplatten mit einer Gesamtkapazität2 von 1,5 TB. Wohnt auf einer kleinen Kommode neben meinem Schreibtisch.
  • Dennis Schreibtisch3: Im wesentlichen ist das eine MacBook Docking Station bestehend aus einem 100 MBit Netzwerk-Anschluss, einem antiken 17” Display, Maus, Tastatur, einem mStand und den Soundsticks nebst Subwoofer.
  • Kathis Schreibtisch: Ich bin mir gar nicht völlig im Klaren darüber, was die Liebste so alles in und auf ihrem Schreibtisch lagert, aber es ist schon eine beachtliche Menge.
  • Der ganze Rest: Das rangiert zwischen Tischtennisschlägern, Geschenkpapier, Stauder-Deckel-Sammlung, Druckerpapier, Briefumschlägen und was eben noch so da ist…

Das alles muss da raus, um Platz zu schaffen für kinderzimmertypische Möbel wie Bett, Schrank, Wickelkommode and what have you. Dazu Spielzeug, andere Bücher aus Papier, Windeln, Puder, Cremes und ganz sicherlich noch mehr Zeugs, von dem ich bisher noch nicht mal ahne, dass es in Zukunft wichtig werden wird.

Ja. Und da ich nun mal so bin wie ich bin, werde ich die Fortschritte die Kathi und ich in der Sache erzielen, hier aufschreiben. Vermutlich wird die Migration sowohl zeitlich als auch thematisch wie folgt aufgeteilt:

Stay tuned for Links and Posts…

  1. Nicht dem verlinkten

  2. die natürlich nett ausgelastet ist…

  3. Das Bild ist, $DIVINITY sei dank, schon was älter und der Schreibtisch schon deutlich kleiner und ordentlicher

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