QuickLinks vom 23. Juli bis zum 2. August

Meine pinboard.in-Links vom 23. Juli bis zum 2. August:

  • ScreenSharingMenulet – connect to local and Back to My Mac hosts via Screen Sharing from the menu bar
  • Using the Rake Build Language
  • Message Header Analysis Tool – Extract a message header from a mail you want to investigate. Copy/Paste into the box above and click on "ANALYSE"
  • TotalTerminal – provides a persistent Visor Window which slides down when you press a hot-key. Remember Quake Console?
  • pexpect – is a pure Python module that makes Python a better tool for controlling and automating other programs.
  • vimwiki – is a personal wiki for Vim. A number of linked text files that have their own syntax highlighting.
  • spiped – is a utility for creating symmetrically encrypted and authenticated pipes between socket addresses. This is similar to 'ssh -L' functionality, but does not use SSH and requires a pre-shared symmetric key.
  • A simple Ruby command-line application skeleton
  • Download Time Calculator – calculates the time needed for downloading a file with a specified connection speed and file size
  • SafariOmnibar – is a Safari SIMBL plugin aiming at mimicing the Chrome's smart location bar which combines location and search.

QuickLinks vom 15. Januar bis zum 3. Februar

Meine pinboard.in-Links vom 15. Januar bis zum 3. Februar:

  • janus – This is a basic distribution of vim plugins and tools intended to be run on top of the latest MacVIM snapshot.
  • reptyr – is a utility for taking an existing running program and attaching it to a new terminal. Started a long-running process over ssh, but have to leave and don't want to interrupt it? Just start a screen, use reptyr to grab it, and then kill the ssh session and head on home.
  • txt2re – headache relief for programmers :: regular expression generator
  • atMonitor – is the most advanced monitoring tool for Mac OS X that displays system activity in real-time
  • urlscan – is a small program that is designed to integrate with the "mutt" mailreader to allow you to easily launch a Web browser for URLs contained in email messages.
  • Screens – Very good looking universal VNC Client for iPad, iPhone and iPod touch.
  • Coloration – is editor/IDE color scheme converter. Right now it allows you to convert your favourite Textmate color scheme (in XML plist format) to Vim, JEdit and KDevelop/Kate/Kwrite color scheme.
  • nvALT – Notational Velocity fork with widescreen, collapsible notes panel, MultiMarkdown/Markdown/Textile rendering and preview
  • rush – is a replacement for the unix shell (bash, zsh, etc) which uses pure Ruby syntax
  • Wiki on a Stick – (in short WoaS) is a wiki that lives in one self-modifying XHTML file. It's perfect to be used at home or at office, on your laptop or USB pen drive.

QuickLinks vom 1. September bis zum 10. September

Meine delicious.com-Links vom 1. September bis zum 10. September:

  • 10 Things You Did Not Know About Monkey Island
  • Briefe erstellen in Latex
  • byobu – includes an enhanced profile and configuration utilities for the GNU screen window manager, such as toggle-able system status notifications.
  • Window Shifter Home – is a tool which allows you to move applications between networked computers of different OS. It works through some really sophisticated ssh and vnc magic…
  • gitolite – allows you to setup a centralised git server, with very fine-grained access control and many (many!) more powerful features.
  • Vimprobable – is a WWW browser that behaves like the Vimperator plugin available for Mozilla Firefox. It is based on the WebKit engine (using GTK bindings).
  • Kaleidoscope – Advanced diff-App for Mac OS X. Compares Textfiles, Code and Images. Also: Shiny. Shareware, 29,00 €

Apple Remote Desktop via Terminal einschalten

Damit ich das nicht ewig vergesse:

Um über die Shell eines Macs den Apple Remote Desktop1 Zugriff für einen User dennis zu aktivieren, ist folgender Befehl2 auf einer Zeile abzusetzen:

sudo /System/Library/CoreServices/RemoteManagement /ARDAgent.app/Contents/Resources/kickstart -activate -configure -access -on -users dennis -privs -all -restart -agent -menu

Das ergibt dann den folgenden Output:

Starting... Created preference to start ARD after reboot. Stopped ARD Helper. Stopped ARD Agent. Stopped ARD Database. Stopped VNC Server. dennis: Set user remote control privileges. dennis: Set user remote access. Started ARD Agent. Done.

Nun ist ausserdem dafür gesorgt, dass der ARD-Agent3 bereits beim Start des Systems aktiviert wird. Sollte man das ganze wieder deaktivieren wollen, ist folgendes zu veranlassen:

sudo /System/Library/CoreServices/RemoteManagement/ ARDAgent.app/Contents/Resources/kickstart -deactivate -configure -access -off

Gerade wenn man so etwas per SSH absetzen kann, spart das unter Umständen, weite Wege…

(via: Garbage in Garbage out)

  1. Das ist eigentlich auch nur Apple-Speak für VNC… []
  2. Sorry für die händischen Umbrüche, aber sonst hätten die Snippets das Layout zerschossen []
  3. Hört sich fast an wie jemand, den die GEZ los schickt, oder? []

SSH from iPhone

Mein iPhone ist zu jedem beliebigen Zeitpunkt den ich wach verbringe1, nie mehr als ca. 1 Meter von mir entfernt.

Sollte ich also gerade on the road einen SSH-Zugang in Richtung sonstwelcher Server benötigen, liegt es ja nahe, das mit einer entsprechenden App zu erledigen.

Die dafür, IMHO, am besten geeignete App heißt iSSH, kostet 8 € und bietet ordentlich bang for the buck.

So kann man etwa ein Kommando konfigurieren, dass bei jedem Login gestartet wird. Nimmt man dafür screen -DRRS iphone her, kann man Verbindungsabbrüche, mangelndes echtes Multitasking des iOS4 und sonstige Widrigkeiten die einer SSH-Verbindung passieren können vergessen. Dank screen wird eine Session namens iphone erzeugt und bei Bedarf neu verbunden. Es ist, als wäre die Verbindung nie unterbrochen worden. In der Tat sagt die Manpage zu den verwendeten Optionen das folgende2:

-D -RR Attach here and now. Whatever that means, just do it.

Und großartigerweise tut es dann auch genau das. Wenn die ~/.screenrc des betreffenden Shell-Users auch noch die Zeile termcapinfo xterm ti@:te@ enthält, klappt es auch mit dem Scrollen per Fingerzeig. Das Keyboard wird bei Bedarf halbtransparent geschaltet und für verschiedene Funktionstasten gibt es ein konfigurierbares Key-Pie-Menu…

iSSH kann mit SSH-Tunneln und -Keys umgehen. Es erzeugt selbst Keys oder importiert bereits vorhandene über das iOS-Clipboard. Und3 es kann automatisch Tunnel für X11- oder VNC-Forwarding erstellen und bietet praktischerweise auch gleich die passenden Clients an. Damit steht dann auch einem grafischen Fernzugriff nichts mehr im Wege.

Ausserdem läuft es auch auf diesem iPad, von dem jetzt so viel die Rede ist.

Eines der besten Sysadmin-Tools für das iPhone wenn ihr mich fragt, highly recommended!

(via: The 23x blog)

  1. und, ehrlich gesagt, auch wenn ich schlafe… []
  2. Wirklich, das steht da! Schau mit man screen in der nächsten Konsole nach, I kid you not! []
  3. Und(!) []

Mac OS X Screen-Sharing per SSH starten

Sollte man einmal vor dem Problem stehen per SSH auf einem Mac zu arbeiten und dann doch eine grafische Oberfläche zu benötigen, ist es gar nicht schwer das Screen-Sharing auf der Konsole einzuschalten.

Dazu wechselt man in in den Ordner /Library/Preferences und erstellt dort eine einfache Textdatei mit dem Inhalt enabled. Das geht am schnellsten so:

$ cd /Library/Preferences $ echo -n enabled > com.apple.ScreenSharing.launchd

Um das ganze zu deaktivieren löscht man die eben angelegte Datei einfach wieder:

$ cd /Library/Preferences $ rm com.apple.ScreenSharing.launchd

Natürlich kann man die meisten Sachen1 auch per SSH erledigen aber es kann ja immer mal was sein…

(via: macosxhints.com)

  1. z.B. das Software-Update []

QuickLinks vom 19. Oktober bis zum 25. Oktober

Meine delicious.com-Links vom 19. Oktober bis zum 25. Oktober:

Screen-Sharing in Mac OS X

Das Programm Screen-Sharing versteckt sich in /System/Library/CoreServices und ist ein tolles Werkzeug um Macs im lokalen Netz remote zu bedienen. Für einen einfachen Zugriff kann man es einfach ins Dock ziehen.

Um nicht dauernd IP-Adressen oder Hostnamen eintragen zu müssen kann man einen Bonjour-Browser einschalten, der dann alle steuerbaren Macs anzeigt. Dazu schliesst man, falls geöffnet, Screen-Sharing und setzt folgenden Befehl im Terminal ab:

defaults write com.apple.ScreenSharing ShowBonjourBrowser_Debug 1

Für noch ein bisschen mehr Power kann man eine schicke Menüleiste einschalten, mit der man Screenshots erstellen kann, den entfernten Mac für lokale Eingaben sperren kann oder auch die Möglichkeit hat, die Qualität der Netzwerkverbindung zu regeln. Dazu benötigt man den folgenden Befehl:

defaults write com.apple.ScreenSharing \ 'NSToolbar Configuration ControlToolbar' -dict-add 'TB Item Identifiers' \ '(Scale,Control,Share,Curtain,Capture,FullScreen,GetClipboard,SendClipboard,Quality)'

Wenn man im Bonjour-Browser einen Computer in die My Computer Liste übernommen hat und nachträglich den Namen ändert, kann es zu doppelten Einträgen kommen. Der Bonjour-Browser bietet keine einfache Möglichkeit Einträge aus der Liste zu entfernen.

Dazu gibt es aber eine Property-List, die in ~username/Library/Preferencescom.apple.ScreenSharing.plist wohnt.

Diese kann man per Doppelklick mit dem Property List Editor bearbeiten und überflüssige Einträge entfernen. Beim nächsten Start von Screen-Sharing zeigen sich dann die gemachten Änderungen in der Liste.

(via: macworld.com & macosxhints.com)