5. August 2009 | Tags: handy, iphone, telefon
Ladies and gents, please update my changes…
Es ist soweit.
Nach mehr als zehn Jahren mit der gleichen Telefonnummer war ich nun, durch ausgesprochen widrige Umstände, gezwungen mir einen neuen Vertrag für die mobile Telefonie zu suchen. Leider, aufgrund gerade erwähnter Umstände, war es nicht möglich die allseits bekannte Nummer mitzunehmen. Ich hoffe aber doch, dass die neue sich einigermassen schnell verbreiten wird, wir haben ja das Internet und so…
Hier ist sie:

Ein Vorteil dieser Geschichte ist, dass ich nun über ein iPhone 3GS verfüge. Ich hege die Hoffnung, dass ich dadurch angespornt vielleicht mal öfters was zum Thema iPhone bloggen werde…
Now if you excuse me, ich werde dann mal drölfenzwanzich social network profile updaten…
Ladies and gents, please update my changes...
Es ist soweit.
Nach mehr als zehn Jahren mit der gleichen Telefonnummer war ich nun, durch ausgesprochen widrige Umstände, gezwungen mir einen neuen Vertrag für die mobile Telefonie zu suchen. Leider, aufgrund gerade erwähnter Umstände, war es nicht möglich die allseits bekannte Nummer mitzunehmen. Ich hoffe aber doch, dass die neue sich einigermassen schnell verbreiten wird, wir haben ja das Internet und so...
Hier ist sie:
Ein Vorteil dieser Geschichte ist, dass ich nun über ein iPhone 3GS verfüge. Ich hege die Hoffnung, dass ich dadurch angespornt vielleicht mal öfters was zum Thema iPhone bloggen werde...
Now if you excuse me, ich werde dann mal drölfenzwanzich social network profile updaten...
20. Dezember 2007 | Tags: audio, handy, kino, klingelton, starwars, telefon
16. November 2007 | Tags: essen, geek, internet, telefon
Ehrlich. So weit ist es noch nicht. Manchmal ist es sehr unnütz und ein wenig komisch.
Es fordert manchmal sogar geradezu die Nutzung eigentlich obsoleter Technologie heraus. Um meinen Punkt etwas zu illustrieren ist hier die wahre Story meines gestrigen Abendessens:
17:15 Uhr
Die Freundin und ich kommen gleichzeitig zuhause an. Niemand war einkaufen, keiner hat Lust auf Nudeln. Wir beschliessen was vom Chinesen zu bestellen.
17:17 Uhr
Wir haben ca. 36 Pizza-Bestellzettel in unserer Schublade (und das Telefonbuch von 2005) aber keinen einzigen China-Zettel. Ich beschliesse das Internet zu nutzen um Nahrung zu beschaffen.
17:18 Uhr
Ich werfe Google an und fahnde nach “China Express 2000 Essen“. Erster Treffer china-express-2000.de, und man kann online bestellen! Oh Glück, oh Freude, da lacht der Geek.
17:19 Uhr
Die Freundin merkt an dass sie schon ein wenig hungrig sei und ob es nicht besser ist per Telefon zu bestellen, ich klicke mich derweil schon, taub für jedwede Bedenken, durch den Bestellvorgang…
18:00 Uhr
Ich rufe doch mal an und frage nach, ob meine Bestellung angekommen sei und wie lange es denn wohl noch dauern werde… Niemand hat je von meiner Bestellung erfahren. Der Geek ist am Boden zerstört, das Vertrauen in die moderne Interweb-Technik vernichtet, die Lippen der Freundin umspielt ein wohl bekanntes “Ich habs dir doch gesagt”-Lächeln…
18:30 Uhr
Ein freundlicher asiatischer Mann steht vor der Tür und überreicht mir eine Ente Ananas Süß Sauer und 8 Schätze (scharf). Endlich was zu essen…
19:30 Uhr
Ein freundlicher asiatischer Mann steht vor der Tür und überreicht mir, nein, will mir das gleiche noch mal überreichen… Wir telefonieren gemeinsam mit seiner Chefin und die ist erstaunt das schon jemand da war. Sie hätte niemanden geschickt. Die Herkunft der Bestellung (Telefon oder Internet) ist unergründlich. Der freundliche asiatische Mann ist etwas geknickt und nimmt die Styroporbox unverrichteter Dinge wieder mit.
Die Frage die sich hier stellt liegt klar auf der Hand: Welcher von den beiden war ein per Internet gesteuerter China-Express-Cyborg und an wen zum Geier muss ich mich wenden um ein China-Express RFC mit Laufzeiten unter einer Stunde zu bekommen?
Ehrlich. So weit ist es noch nicht. Manchmal ist es sehr unnütz und ein wenig komisch.
Es fordert manchmal sogar geradezu die Nutzung eigentlich obsoleter Technologie heraus. Um meinen Punkt etwas zu illustrieren ist hier die wahre Story meines gestrigen Abendessens:
17:15 Uhr
Die Freundin und ich kommen gleichzeitig zuhause an. Niemand war einkaufen, keiner hat Lust auf Nudeln. Wir beschliessen was vom Chinesen zu bestellen.
17:17 Uhr
Wir haben ca. 36 Pizza-Bestellzettel in unserer Schublade (und das Telefonbuch von 2005) aber keinen einzigen China-Zettel. Ich beschliesse das Internet zu nutzen um Nahrung zu beschaffen.
17:18 Uhr
Ich werfe Google an und fahnde nach "China Express 2000 Essen". Erster Treffer china-express-2000.de, und man kann online bestellen! Oh Glück, oh Freude, da lacht der Geek.
17:19 Uhr
Die Freundin merkt an ((in dem Tonfall der Stimme der Vernunft)) dass sie schon ein wenig hungrig sei und ob es nicht besser ist per Telefon zu bestellen, ich klicke mich d
15. Oktober 2007 | Tags: apple, firmware, hack, handy, iphone, telefon

Oh das war ein Spaß!
Und per Downgrade auf 1.0.2 kann man auch gebrickte 1.1.1 iPhones wieder in funktionierende Telefone verwandeln…
Jetzt hatte ich schon einige Stunden mit diesem Wunderding und ich bin mir immer noch nicht abschliessend sicher ob ich eins haben will. Also, cool ist es schon, ich habe noch nie so ein abgefahren durchgestyltes Telefon gesehen. Aber, wenn so simple Dinge wie MMS-Versand (ja doch, ich nutze den hin und wieder) nicht funktionieren und die Plattform bei jedem Firmware-Upgrade wieder mühsam zum funktionieren gehackt werden muss, dann muss ich schon schwer schlucken…
Und auf die offiziellen T-Mobile Verträge bin ich ja auch mal gespannt, 50-60 €uronen pro Monat für einen Handyvertrag sind schon recht happig, auch wenn man dafür eine EDGE-Flat bekommt…
Nenene, ich werde wohl auf die nächste Version warten, die dann als offene Plattform mit UMTS und GPS an Bord daherkommt. Natürlich subventioniert und bei freier Providerwahl, gell Apple?
P.S.: Flickr-Fotos folgen, da waren so viele am Wochenende…
Oh das war ein Spaß!
Und per Downgrade auf 1.0.2 kann man auch gebrickte 1.1.1 iPhones wieder in funktionierende Telefone verwandeln...
Jetzt hatte ich schon einige Stunden mit diesem Wunderding und ich bin mir immer noch nicht abschliessend sicher ob ich eins haben will. Also, cool ist es schon, ich habe noch nie so ein abgefahren durchgestyltes Telefon gesehen. Aber, wenn so simple Dinge wie MMS-Versand (ja doch, ich nutze den hin und wieder) nicht funktionieren und die Plattform bei jedem Firmware-Upgrade wieder mühsam zum funktionieren gehackt werden muss, dann muss ich schon schwer schlucken...
Und auf die offiziellen T-Mobile Verträge bin ich ja auch mal gespannt, 50-60 €uronen pro Monat für einen Handyvertrag sind schon recht happig, auch wenn man dafür eine EDGE-Flat bekommt...
Nenene, ich werde wohl auf die nächste Version warten, die dann als offene Plattform mit UMTS und GPS an Bord daherkommt. Natürlich subventioniert und bei freier Providerwahl, gell Apple?
P.S.: Flick
20. Februar 2007 | Tags: computer, datenschutz, internet, real life, telefon, überwachung, vorratsdatenspeicherung
Also, ich fasse das nur noch mal kurz zusammen, sonst glaube ich das nämlich nicht…
Unsere Polizei braucht dringend Online-Durchsuchungen.
Die verantwortlichen Politiker haben durch die Bank keine Ahnung wie das genau vonstatten gehen soll.
Im Herbst 2006 erhielt das “Programm zur Stärkung der inneren Sicherheit” (oh ist das Neusprech oder was?)160 Millionen Euro.
Und jetzt hat das alles “nichts mit Trojanern zu tun, sondern ist spezielle, hoch professionelle Software” die allerdings noch zu entwickeln ist…
Die letzte, ausgesprochen differenzierte, Aussage stammt übrigens vom Herrn Zierke, seines Zeichens BKA-Präsident, der seine überragenden Kompetenz am 15.2.2007 im Nachtmagazin der ARD unter Beweis stellte, indem er zusammenhangslose Worthülsen aneinander reihte und nichts, aber auch gar nichts sagte.
Eine Kostprobe:
(…)
Gabi Bauer fragte weiter nach absichtlich von den Herstellern offen gelassenen Sicherheitslücken, “um auf unsere Computer zugreifen zu können”, da doch sonst auch die Polizei nicht hereinkäme. Das führte zu einem noch verschwurbelteren Wortschwall des obersten Polizisten:
Nein, auch darum geht es nicht. Äh, wir werden mit unseren Programmen, die wir anwenden werden, nicht in solche Lücken hinein müssen, die allgemein zum Schaden der Bevölkerung da sind, sondern wir werden sehr kontrolliert mit hoch professioneller Software unsere Programme starten und werden dann den Weg finden, um dieses aufklären zu können. Vor allem, und das geht noch einmal um die Frage, warum keine offene Hausdurchsuchung äh, Kriminelle laden diese Daten, die man auf der Festplatte normalerweise hat, ins World Wide Web aus. Das heißt, der Speicherplatz ist das Internet irgendwo weltweit.
“Durchsuchen Sie das Internet denn nicht – vielleicht würde das ja reichen?”, fragte Frau Bauer deutlich präziser nach.
Wir wollen, nein, wir können das Internet weltweit eben nicht durchsuchen. Das ist ja das Riesenmissverständnis, was hier entsteht. Wir können nur direkt am Computer des einzelnen ansetzen und nur dann, wenn es unverschlüsselt ist, das heißt, selbst die Verschlüsselungs-Software macht uns große Probleme. Deshalb müssen wir vor dem Verschlüsseln und nach dem Entschlüsseln ansetzen können. Wir brauchen die Passwörter, die man ja auch normalerweise nicht auf dem eigenen Computer abspeichert. All das können wir nur, wenn wir es online machen.
Haben die Leute eigentlich alle keine Kinder die denen mal das Internet erklären können?
Ein Glück, die TP hat ein Best Of des Interviews, und wenn ihr das alles genau so wenig glauben könnt wie ich, dann schaut euch das Trauerspiel noch mal an (RealVideo-Stream)…
Aller Wahrscheinlichkeit nach liegt die Telepolis mit ihrem Schlusssatz gar nicht so weit weg von der Wahrheit:
Da saßen zwei, drei beamtete Hobby-Programmierer in der BKA-Kantine und erzählten davon, was sie so theoretisch alles könnten. Und das ging durch die Schiene ihrer Vorgesetzten nach ganz oben, wo es zwar nicht so richtig verstanden wurde – und jetzt reden Zierke, Schäuble und Beckstein tagaus, tagein von dringend erforderlichen Gesetzesänderungen.
Gute Nacht liebes Vaterland…
(via: netzpolitik.org)
Also, ich fasse das nur noch mal kurz zusammen, sonst glaube ich das nämlich nicht...
Unsere Polizei braucht dringend Online-Durchsuchungen.
Die verantwortlichen Politiker haben durch die Bank keine Ahnung wie das genau vonstatten gehen soll.
Im Herbst 2006 erhielt das "Programm zur Stärkung der inneren Sicherheit" (oh ist das Neusprech oder was?)160 Millionen Euro.
Und jetzt hat das alles "nichts mit Trojanern zu tun, sondern ist spezielle, hoch professionelle Software" die allerdings noch zu entwickeln ist...
Die letzte, ausgesprochen differenzierte, Aussage stammt übrigens vom Herrn Zierke, seines Zeichens BKA-Präsident, der seine überragenden Kompetenz am 15.2.2007 im Nachtmagazin der ARD unter Beweis stellte, indem er zusammenhangslose Worthülsen aneinander reihte und nichts, aber auch gar nichts sagte.
Eine Kostprobe:
(...)
Gabi Bauer fragte weiter nach absichtlich von den Herstellern offen gelassenen Sicherheitslücken, “um auf unsere Computer zugreifen zu können”, da doch
12. Februar 2007 | Tags: computer, internet, real life, telefon, umzug, versatel
Gute Nachrichten von der Versatel. Als ich das letze mal was Gutes über meinen Provider schreiben wollte, hat das leider doch nicht geklappt. Aber jetzt:
Am Freitag war ich im Versatel-Shop in der Essener City um noch mal nachzufragen was denn wohl aus meiner ursprünglichen Beschwerde geworden ist. Dazu konnte mir der nette Mitarbeiter leider nichts sagen, er hat aber dafür die gesamte Geschichte noch mal mit mir zusammen in ein Online-Formular eingegeben und abgeschickt. Ich habe ausserdem meine Handy-Nummer angegeben und rechnete eigentlich nicht mit einem Rückruf.
Weiter nach dem Klick…
Ungefähr 2 Stunden und einen Friseur-Besuch später klingelte aber mein Handy und es war die Versatel. Die Dame am anderen Ende der Leitung entschuldigte sich für den Verlauf meines Umzugs und bot mir als Entschädigung die Gutschrift der Grundgebühr für die Monate Dezember und Januar (jeweils 35 €), aufgerundet auf 100 € für meinen Ärger, an.
Die habe ich angenommen und bin nach wie vor positiv überrascht über die Reaktionsgeschwindigkeit und das kulante Einlenken der Versatel. Warum denn nicht gleich so?
Später am Tag erreichte mich dann noch ein Anruf. Ob ich mit der Handhabung meiner Beschwerde zufrieden gewesen wäre. Na und ob! Der Umzug war zwar unter aller Kanone, aber die Wiedergutmachung macht mich wieder zu einem glücklichen Kunden. Ausserdem konnte ich dann noch per Telefon in einen günstigeren Tarif wechseln (ohne die Vertragslaufzeit zu beeinflussen) und habe noch eine Gutschrift über 5 € bekommen…
Schon komisch das manchmal erst alles schief gehen muss bevor man sich über ein Unternehmen freuen kann…
Gute Nachrichten von der Versatel. Als ich das letze mal was Gutes über meinen Provider schreiben wollte, hat das leider doch nicht geklappt. Aber jetzt:
Am Freitag war ich im Versatel-Shop in der Essener City um noch mal nachzufragen was denn wohl aus meiner ursprünglichen Beschwerde geworden ist. Dazu konnte mir der nette Mitarbeiter leider nichts sagen, er hat aber dafür die gesamte Geschichte noch mal mit mir zusammen in ein Online-Formular eingegeben und abgeschickt. Ich habe ausserdem meine Handy-Nummer angegeben und rechnete eigentlich nicht mit einem Rückruf.
Weiter nach dem Klick...Ungefähr 2 Stunden und einen Friseur-Besuch später klingelte aber mein Handy und es war die Versatel. Die Dame am anderen Ende der Leitung entschuldigte sich für den Verlauf meines Umzugs und bot mir als Entschädigung die Gutschrift der Grundgebühr für die Monate Dezember und Januar (jeweils 35 €), aufgerundet auf 100 € für meinen Ärger, an.
Die habe ich angenommen und bin nach wie vor positiv überrasc
24. Januar 2007 | Tags: computer, dsl, internet, real life, telefon, umzug, versatel
Es funktioniert. Ich bin wieder am Netz der Netze.
Um kurz vor vier Uhr heute Nachmittag hat mein Router einen PPPoE-Server auf der anderen Seite der Leitung erreicht, Nutzerdaten übermittelt und eine IP bekommen.
Ich weiss nur leider nicht, ob ich heute einfach so an der Reihe war (immerhin habe ich heute von 08:00 Uhr bis 11:00 Uhr drei mal bei der Versatel angerufen), oder ob meine internen Kontakte etwas in Bewegung gesetzt haben… Was einem “Normal-User” ja leider nicht immer vergönnt ist.
Wie auch immer, ich habe dann noch mal bei der Versatel angerufen (und bei der Gelegenheit festgestellt das die 0800er Nummer nicht mehr funktioniert, sorry Leute) mich bedankt und Bescheid gesagt das meine Störung behoben ist. Die Hotline Dame wusste davon noch nichts, bedankte sich aber für den Anruf.
Letztlich bin ich natürlich mehr als froh das wieder Netzzugang möglich ist, aber ein leicht schaler Beigeschmack ist schon vorhanden…
Now, let´s see. ein paar Dutzend zu beantwortende Mails, über tausend News in meinem Feed-Reader, ca. 40 Tabs in Safari.
Ich mach dann mal nen Kaffee…
Es funktioniert. Ich bin wieder am Netz der Netze.
Um kurz vor vier Uhr heute Nachmittag hat mein Router einen PPPoE-Server auf der anderen Seite der Leitung erreicht, Nutzerdaten übermittelt und eine IP bekommen.
Ich weiss nur leider nicht, ob ich heute einfach so an der Reihe war (immerhin habe ich heute von 08:00 Uhr bis 11:00 Uhr drei mal bei der Versatel angerufen), oder ob meine internen Kontakte etwas in Bewegung gesetzt haben... Was einem "Normal-User" ja leider nicht immer vergönnt ist.
Wie auch immer, ich habe dann noch mal bei der Versatel angerufen (und bei der Gelegenheit festgestellt das die 0800er Nummer nicht mehr funktioniert, sorry Leute) mich bedankt und Bescheid gesagt das meine Störung behoben ist. Die Hotline Dame wusste davon noch nichts, bedankte sich aber für den Anruf.
Letztlich bin ich natürlich mehr als froh das wieder Netzzugang möglich ist, aber ein leicht schaler Beigeschmack ist schon vorhanden...
Now, let´s see. ein paar Dutzend zu beantwortende Mails, über tausen
24. Januar 2007 | Tags: computer, dsl, hotline, internet, real life, telefon, umzug, versatel
Leider kann ich euch noch immer nichts positives berichten. Die Versatel Hotline kann mir nichts sagen, mich nicht weiterverbinden und mir ganz im Allgemeinen nicht helfen.
Gestern war ich also im Versatel-Shop in der Essener City um da mal nachzufragen was man noch machen könnte um das ganze zu beschleunigen oder wenigstens eine Auskunft zu kriegen woran es liegt. Aber auch dort konnte man mir nicht weiterhelfen und war verwundert ob der vielen Anrufe meinerseits die bereits im Versatel-Helpdesk stehen…
Zumindest bot mir der nette Angestelle an, sich um die Rückzahlung meiner bezahlten Gebühren kümmern zu können. Aber “das bringt ja erst was wenn wir wissen wie lange sie keinen Anschluss hatten”. “Zwei Tage Geduld” sollte ich noch aufbringen, dann würde es sicher wieder funktionieren.
Ich würde mich ja richtig freuen wenn mal jemand sowas in Richtung “Ihr Modem ist defekt, kaufen Sie ein neues.” sagen würde. Mit Freude würde ich ein Modem kaufen, sogar von der Versatel!
Dieses ewige Warten zehrt aber schon sehr an meinen Nerven.
Allerdings scheine ich nicht der einzige zu sein, bei dem es Probleme mit der Versatel gibt. Meine (nicht repräsentative) Website erhält bereits 20 % ihrer Besucher über die Keywords “Versatel Umzug”.
Das liegt vermutlich daran das instant-thinking.de mittlerweile unter den Top 10 der Google-Ergebnisse für “Versatel Umzug” liegt…
Diese Grafik zeigt die Top Keywords über die Leute auf instant-thinking.de finden aus dem Zeitraum 17.01.2007 – 23.01.2007.

In der Zwischenzeit habe ich dann doch mal einige Kontakte über meinen Brötchengeber bemüht und hoffe das ich so wenigstens zu einer Aussage komme woran es liegt, oder wie lange es noch dauern wird…
Stay tuned…
Leider kann ich euch noch immer nichts positives berichten. Die Versatel Hotline kann mir nichts sagen, mich nicht weiterverbinden und mir ganz im Allgemeinen nicht helfen.
Gestern war ich also im Versatel-Shop in der Essener City um da mal nachzufragen was man noch machen könnte um das ganze zu beschleunigen oder wenigstens eine Auskunft zu kriegen woran es liegt. Aber auch dort konnte man mir nicht weiterhelfen und war verwundert ob der vielen Anrufe meinerseits die bereits im Versatel-Helpdesk stehen...
Zumindest bot mir der nette Angestelle an, sich um die Rückzahlung meiner bezahlten Gebühren kümmern zu können. Aber "das bringt ja erst was wenn wir wissen wie lange sie keinen Anschluss hatten". "Zwei Tage Geduld" sollte ich noch aufbringen, dann würde es sicher wieder funktionieren.
Ich würde mich ja richtig freuen wenn mal jemand sowas in Richtung "Ihr Modem ist defekt, kaufen Sie ein neues." sagen würde. Mit Freude würde ich ein Modem kaufen, sogar von der Versatel!
Dieses ewige Warten zeh
23. Januar 2007 | Tags: computer, dsl, hotline, internet, real life, telefon, umzug, versatel
Vielen Dank für alle eure Kommentare, da fühlt man sich wenigstens etwas verstanden… Es ist ja nicht so als würde ich unmögliches verlangen. Ich will ja nur über die Leistung verfügen für die ich bezahlt habe.
Apropos Geld, auf meine letzte Mail (die in der ich auf meine ursprüngliche Anfrage gelinkt habe) ist mittlerweile eine Antwort eingetroffen. Die zitierte Antwort und meine Abenteuer an der Hotline von gestern nach dem Klick…
Hier die Antwort der Versatel (die Bearbeitungsnummer habe ich wie üblich geändert):
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ihrem Fall wurde die Bearbeitungsnummer 123456 zugewiesen.
Hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, dass Ihre Anfrage an die Abteilung
Beschwerde weitergeleitet wurde und sich nun dort im Bearbeitungsprozess
befindet.
Sie werden bald eine Antwort auf Ihre Frage aus der o.g. Abteilung
erhalten.
Wir bitten um etwas Geduld.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag.
Ihre Versatel
Ausserdem habe ich gestern quasi im Stundentakt bei der Versatel-Hotline angerufen um herauszufinden wie der Status meiner Störung ist. Dabei habe ich viele unterschiedliche und interessante Hotliner-Charaktere kennen lernen dürfen. Da ist echt alles drin von schnippisch und rechthaberisch bis freundlich und zerknautscht.
Allein, das hilft mir auch nicht weiter. Nach wie vor verfüge ich zuhause über keinen Internet-Anschluss. Gründe dafür kann man mir an der Hotline nicht nennen, die einzige Aussage die über alle Hotliner gleich bleibt:
Ist in der Technik, die arbeiten dran. Nein, ich kann Sie nicht dahin weiterverbinden. Nein, an meinen Vorgesetzten kann ich Sie auch nicht weiterverbinden für Beschwerden müssen Sie sich schriftlich an uns wenden.
Wohin eine schriftliche Beschwerde führt weiss ich ja schon zu Genüge.
Abgesehen von dieser Aussage interessierten sich alle Hotliner sehr für die Farbe der LEDs an meinem Modem und einige erklärten mir auch wieder das meine Einwahldaten falsch eingegeben sind. Einer sagte sogar das er mir nicht weiterhelfen könne da ich kein Windows habe…
Gestern Abend um halb zehn kam dann noch eine Status-SMS das an meiner Störung gearbeitet werde. Eine gleich lautende SMS hatte ich allerdings auch schon am Freitag bekommen und daher trägt dieser Versuch auch nicht wirklich dazu bei mein Mütchen zu kühlen.
Oh, ich habe noch einen Tip für alle die sich auch nicht damit abfinden wollen für eine Dienstleistung die kostenlos sein sollte (so eine Hotline sollte kostenlos sein) 49 Cent pro Minute zu bezahlen:
Man kann die Versatel Hotline umsonst anrufen und zwar über die Nummer 0800 – 0263263.
Update, 24.01.2007:
Die Nummer funktioniert nicht mehr als Weiterleitung…
(Note to self: Den nächsten Google-Bot drum bitten diese Seite mit besonderer Sorgfalt zu indizieren)
Das ist eine alte CNE-Nummer die auf die aktuelle Versatel-Hotline weitergeleitet wird. Man muss sich zwar von Bruce Willis Stimme anhören das diese Nummer veraltet ist (er weist auch auf die 0180-5 Nummer hin) aber es klappt.
So, und jetzt werde ich diese Nummer wählen und mich auswendig durch den Telefoncomputer hangeln, dann bei furchtbarer Musik warten bis ich mit einem Menschen sprechen kann und meine Story erzählen…
Ich bin ein Ein-Mann-Callcenter.
Vielen Dank für alle eure Kommentare, da fühlt man sich wenigstens etwas verstanden... Es ist ja nicht so als würde ich unmögliches verlangen. Ich will ja nur über die Leistung verfügen für die ich bezahlt habe.
Apropos Geld, auf meine letzte Mail (die in der ich auf meine ursprüngliche Anfrage gelinkt habe) ist mittlerweile eine Antwort eingetroffen. Die zitierte Antwort und meine Abenteuer an der Hotline von gestern nach dem Klick...Hier die Antwort der Versatel (die Bearbeitungsnummer habe ich wie üblich geändert):
Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
Ihrem Fall wurde die Bearbeitungsnummer 123456 zugewiesen.
Hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, dass Ihre Anfrage an die Abteilung
Beschwerde weitergeleitet wurde und sich nun dort im Bearbeitungsprozess
befindet.
Sie werden bald eine Antwort auf Ihre Frage aus der o.g. Abteilung
erhalten.
Wir bitten um etwas Geduld.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag.
Ihre Versatel
Ausserdem habe ich
21. Januar 2007 | Tags: computer, dsl, internet, real life, telefon, umzug, versatel
Ich bin nach wie vor ohne einen Internet-Zugang, diese Zeilen erreichen das Internet über das WLAN meiner Eltern…
Am Freitag hatte ich mir einen Tag Urlaub genommen um den Techniker der Telekom in Empfang zu nehmen. 19. Januar 2007 zwischen 08:00 Uhr und 12:00 Uhr. Dieser Termin war mir per Telefon, schriftlich und sogar noch mal per Mail mitgeteilt worden. Weiter nach dem Klick…
Gegen 12:15 Uhr waren dann auch zwei Techniker von der “Firma Schmidt” im Auftrag der Telekom da, klemmten die passenden zwei Drähte an den Hausanschluss und wünschten mir einen schönen Tag. Das Telefon funktioniert seitdem auch tadellos. Nur das Internet leider gar nicht. Auf der Gegenseite scheint kein PPPoE-Server zu liegen, mein Router bekommt nur Timeouts. Die Link-Leuchte an meinem Modem leuchtet jedoch in einem freudigem Grün.
Diesen Umstand teilte ich alsdann der Versatel-Hotline mit (nach den üblichen 10 Minuten in der Warteschleife). Die stellten mich dann an den Tropolys-Service mit wo ich erneut von meiner grünen LED und den PPPoE-Timeouts berichtete (zu 49 Cent die Minute). Dort teilte man mir mit das eventuell mein Port noch nicht geschaltet ist, ich solle bis 14:30 Uhr warten und wenn sich dann noch nichts tut eine Störung melden.
Wie sollte es anders sein, es wurde 14:30 Uhr, es wurde 15:00 Uhr nichts änderte sich. Also nochmal angerufen, wieder zu 49 Cent die Minute gewartet, wieder die Story runtergebetet, wieder an die Tropolys weiterverbunden. Der nette junge Mann am Telefon wollte mir dann weiss machen, dass das Problem auf meiner Seite liegt. Und zwar (in dieser Reihenfolge) an meinem Router, meinem iBook, meinem Modem und meinen Einwahldaten.
Das überhaupt keine PPPoE-Verbindung zustande kam über die ich irgendwas senden konnte wollte ihm nicht einleuchten, er war aber wirklich sehr freundlich und wirkte eher hilflos. Zumindest sagte er mir das er das an die Technik weitergibt und die sich im Laufe des Tages oder spätestens Morgen (also Samstag, der 20.01.2007) drum kümmert.
Im Laufe des Abends änderte sich nichts mehr an der Situation und als ich am nächsten Tag um 16:30 Uhr aus der FOM wieder da war, ihr ahnt es, hatte sich immer noch nichts geändert.
Die Story von der Hotline (anrufen, warten, weiterverbinden, warten, Geschichte erzählen) führte mich immer noch keinen Deut näher an eine Lösung. Die junge Frau am anderen Ende der Leitung erzählte mir das Samstags nur ein Notdienst in der Technik ist und dieser mit der Behebung der Sturmschäden beschäftigt ist… Ich sollte mich besser auf den Montag einstellen.
Offenbar sind 4 Monate Vorlauf für die Versatel nicht genug Zeit um eine DSL-Verbindung hinreichend zu konfigurieren. Ein Armutszeugnis.
Dazu kommen Ausreden und Fehlinformationen von der technisch eher unbedarften Hotline. Ich bin ernsthaft am Ende mit meiner Geduld und hoffe sehr das ich morgen über meine Leitung in das Netz der Netze komme.
Ich halte euch auf dem Laufenden…
Ich bin nach wie vor ohne einen Internet-Zugang, diese Zeilen erreichen das Internet über das WLAN meiner Eltern...
Am Freitag hatte ich mir einen Tag Urlaub genommen um den Techniker der Telekom in Empfang zu nehmen. 19. Januar 2007 zwischen 08:00 Uhr und 12:00 Uhr. Dieser Termin war mir per Telefon, schriftlich und sogar noch mal per Mail mitgeteilt worden. Weiter nach dem Klick...Gegen 12:15 Uhr waren dann auch zwei Techniker von der "Firma Schmidt" im Auftrag der Telekom da, klemmten die passenden zwei Drähte an den Hausanschluss und wünschten mir einen schönen Tag. Das Telefon funktioniert seitdem auch tadellos. Nur das Internet leider gar nicht. Auf der Gegenseite scheint kein PPPoE-Server zu liegen, mein Router bekommt nur Timeouts. Die Link-Leuchte an meinem Modem leuchtet jedoch in einem freudigem Grün.
Diesen Umstand teilte ich alsdann der Versatel-Hotline mit (nach den üblichen 10 Minuten in der Warteschleife). Die stellten mich dann an den Tropolys-Service mit wo ich erneut von meiner gr