QuickLinks vom 25. August bis zum 31. August

Meine delicious.com-Links vom 25. August bis zum 31. August:

  • sshuttle – Transparent proxy server that works as a poor man's VPN. Forwards over ssh. Doesn't require admin access.
  • mNote – for Android is a fast notepad for Android allowing for offline local note editing, managment, and searching. In addition, mNote synchronizes with Simplenote
  • Dirpy – is an advanced DVR for your favorite online media. For example, use Dirpy to record your favorite YouTube videos to mp3s!
  • Git for the lazy – This guide is for people who want to jump to any point in time with their project/game/whatever, and want something to use for themselves.
  • DiG HOWTO – How to use dig to query DNS name servers
  • 100 Free High Quality WordPress Themes: 2010 Edition
  • PosteRazor – The PosteRazor cuts a raster image into pieces which can afterwards be printed out and assembled to a poster.
  • Soulver – It's quicker to use than a spreadsheet, and smarter and clearer than a traditional calculator.

Apple Remote Desktop via Terminal einschalten

Damit ich das nicht ewig vergesse:

Um über die Shell eines Macs den Apple Remote Desktop1 Zugriff für einen User dennis zu aktivieren, ist folgender Befehl2 auf einer Zeile abzusetzen:

sudo /System/Library/CoreServices/RemoteManagement /ARDAgent.app/Contents/Resources/kickstart -activate -configure -access -on -users dennis -privs -all -restart -agent -menu

Das ergibt dann den folgenden Output:

Starting... Created preference to start ARD after reboot. Stopped ARD Helper. Stopped ARD Agent. Stopped ARD Database. Stopped VNC Server. dennis: Set user remote control privileges. dennis: Set user remote access. Started ARD Agent. Done.

Nun ist ausserdem dafür gesorgt, dass der ARD-Agent3 bereits beim Start des Systems aktiviert wird. Sollte man das ganze wieder deaktivieren wollen, ist folgendes zu veranlassen:

sudo /System/Library/CoreServices/RemoteManagement/ ARDAgent.app/Contents/Resources/kickstart -deactivate -configure -access -off

Gerade wenn man so etwas per SSH absetzen kann, spart das unter Umständen, weite Wege…

(via: Garbage in Garbage out)

  1. Das ist eigentlich auch nur Apple-Speak für VNC… []
  2. Sorry für die händischen Umbrüche, aber sonst hätten die Snippets das Layout zerschossen []
  3. Hört sich fast an wie jemand, den die GEZ los schickt, oder? []

SSH from iPhone

Mein iPhone ist zu jedem beliebigen Zeitpunkt den ich wach verbringe1, nie mehr als ca. 1 Meter von mir entfernt.

Sollte ich also gerade on the road einen SSH-Zugang in Richtung sonstwelcher Server benötigen, liegt es ja nahe, das mit einer entsprechenden App zu erledigen.

Die dafür, IMHO, am besten geeignete App heißt iSSH, kostet 8 € und bietet ordentlich bang for the buck.

So kann man etwa ein Kommando konfigurieren, dass bei jedem Login gestartet wird. Nimmt man dafür screen -DRRS iphone her, kann man Verbindungsabbrüche, mangelndes echtes Multitasking des iOS4 und sonstige Widrigkeiten die einer SSH-Verbindung passieren können vergessen. Dank screen wird eine Session namens iphone erzeugt und bei Bedarf neu verbunden. Es ist, als wäre die Verbindung nie unterbrochen worden. In der Tat sagt die Manpage zu den verwendeten Optionen das folgende2:

-D -RR Attach here and now. Whatever that means, just do it.

Und großartigerweise tut es dann auch genau das. Wenn die ~/.screenrc des betreffenden Shell-Users auch noch die Zeile termcapinfo xterm ti@:te@ enthält, klappt es auch mit dem Scrollen per Fingerzeig. Das Keyboard wird bei Bedarf halbtransparent geschaltet und für verschiedene Funktionstasten gibt es ein konfigurierbares Key-Pie-Menu…

iSSH kann mit SSH-Tunneln und -Keys umgehen. Es erzeugt selbst Keys oder importiert bereits vorhandene über das iOS-Clipboard. Und3 es kann automatisch Tunnel für X11- oder VNC-Forwarding erstellen und bietet praktischerweise auch gleich die passenden Clients an. Damit steht dann auch einem grafischen Fernzugriff nichts mehr im Wege.

Ausserdem läuft es auch auf diesem iPad, von dem jetzt so viel die Rede ist.

Eines der besten Sysadmin-Tools für das iPhone wenn ihr mich fragt, highly recommended!

(via: The 23x blog)

  1. und, ehrlich gesagt, auch wenn ich schlafe… []
  2. Wirklich, das steht da! Schau mit man screen in der nächsten Konsole nach, I kid you not! []
  3. Und(!) []

QuickLinks vom 30. Juni bis zum 9. Juli

Meine delicious.com-Links vom 30. Juni bis zum 9. Juli:

  • Your PasswordCard – is a credit card-sized card you keep in your wallet, which lets you pick very secure passwords for all your websites, without having to remember them! You just keep them with you, and even if your wallet does get stolen, the thief will still not know your actual passwords.
  • sslh – ssl/ssh multiplexer – lets one accept both HTTPS and SSH connections on the same port. It makes it possible to connect to an SSH server on port 443 (e.g. from inside a corporate firewall) while still serving HTTPS on that port.
  • An introduction to git-svn for Subversion/SVK users and deserters – This article is aimed at people who want to contribute to projects which are using Subversion as their code-wiki
  • Meerkat – An easy-to-use SSH tunnel manager built specifically for the Mac. Shareware, $19,95…
  • Add to Google Reader Safari Extension – captures a click on the RSS button and redirects the feed preview page in Google Reader where the user can subscribe immediately.
  • Test: Windows 7 Backup – was es kann und was nicht – So was kann man offenbar nicht auf gewöhnliche Enduser los lassen…
  • Little 'ruby' photo organizer – Place this script in a folder full of pictures, run it, and it will organize the pictures into folders by the day they were taken.
  • Tarsnap – is a secure online backup service for BSD, Linux, OS X, Solaris, Cygwin, and can probably be compiled on many other UNIX-like operating systems. The Tarsnap client code provides a flexible and powerful command-line interface which can be used directly or via shell scripts.
  • Git Extensions – is a toolkit to make working with Git under Windows more intuitive. The shell extension will intergrate in Windows Explorer and presents a nice context menu on files.
  • Fraise – is a free text editor for Mac OS X Leopard 10.6 which is both easy to use and powerful. It is designed to neither confuse newcomers nor disappoint advanced users. It should work perfectly for a whole variety of needs – like web programming, script editing, making a to do list and so on..

iTunes over SSH

Ich hatte 2007 schon einmal einen Artikel mit dem selben Titel geschrieben und es ist seitdem nicht weniger praktisch geworden, von unterwegs auf das heimische iTunes zugreifen zu können.

Die gute Nachricht: Nach einem Kommentar von Yann aus dem Januar 2010, der mich auf einen Blogpost bei iharder.net hinwies, konnte das ganze Vorgehen noch ein wenig verschlankt werden und beschränkt sich nun auf ein sehr kleines Shellscript:

#!/bin/sh
dns-sd -P "Home iTunes" _daap._tcp local 3689 localhost 127.0.0.1 "Arbitrary text record" & PID=$!
ssh -C -N -L 3689:127.0.0.1:3689 user@domain.de
kill $PID

Dank dem äusserst vielseitigen1 dns-sd Kommando, spart man sich den Betrieb des Network Beacons und erstellt die Bonjour-Annonce direkt im Script.

Im einzelnen:

Die erste Zeile weist den Interpreter /bin/sh als zuständig für das Script aus. No big deal.

Die zweite Zeile annonciert eine neue Proxy (-P) Bonjour-Ressource des Typs daap auf dem lokalen Port 3689 (Das ist quasi die Standard iTunes Netzwerk Konfiguration) auf dem lokalen Mac (localhost 127.0.0.1). Die entfernte Bibliothek kann genannt werden wie man mag, ich habe hier “Home iTunes” verwendet. Der “Arbitrary Text Record” wird nur aus syntaktischen Gründen benötigt. Dann wird noch die Prozessnummer des Kommandos in der Variable PID gespeichert.

In der nächsten Zeile wird dann der SSH-Tunnel gebaut. Die Option -C schaltet die Kompression ein, -N gibt keine interaktive Shell, sondern schickt den Tunnel in den Hintergrund. Nach -L wird der Tunnel definiert: Port 3689 lokal wird an Port 3689 auf der IP zwischen den Doppelpunkten weitergeleitet. Hier muss die IP des Computers eingesetzt werden, dessen iTunes aus der Ferne erreicht werden soll. Wenn iTunes- und SSH-Server auf der selben Maschine laufen, kann im Script auch die 127.0.0.1 für das Loopback-interface eintragen werden. Danach folgt nur noch der SSH-User und die dyndns oder sonstige Adresse.

Die letzte Zeile killt die Bonjour-Annonce wenn der Tunnel endet (z.B. wenn die IP wechselt während man verbunden ist).

In der Praxis und wenn alle Angaben stimmen, genügt dann die Ausführung des Scripts und die Eingabe des SSH-Passworts2 und man bekommt die heimische iTunes-Bibliothek angezeigt, als wäre man in seinem Heimnetz.

  1. und kaum dokumentierten []
  2. Alternativ kann man natürlich auch SSH-Zertifikate für die passwortlose Anmeldung verwenden []

QuickLinks vom 25. Februar bis zum 4. März

Meine delicious.com-Links vom 25. Februar bis zum 4. März:

  • kSar – kSar Version 5 is a java application that graph your sar data. It can graph sar text output from Solaris,Linux,AIX,HPUX,Mac OS/X. It also permit to export data to PDF/JPG/PNG/CSV. You can load dat from three method : local file, local command excetion, and remote command execution via SSH
  • MySQL Workbench – is a cross-platform, visual database design tool developed by MySQL. It is the highly anticipated successor application of the DBDesigner4 project. MySQL Workbench will be available as a native GUI tool on Window, Linux and OS X.
  • QuickCursor – For Mac users to use their favorite text editor everywhere. QuickCursor allows you to edit text from any application in your favorite text editor.
  • The Ten Minute Guide to diff and patch
  • MyLogon – is a Network-oriented logon applet for Windows

Mac OS X Screen-Sharing per SSH starten

Sollte man einmal vor dem Problem stehen per SSH auf einem Mac zu arbeiten und dann doch eine grafische Oberfläche zu benötigen, ist es gar nicht schwer das Screen-Sharing auf der Konsole einzuschalten.

Dazu wechselt man in in den Ordner /Library/Preferences und erstellt dort eine einfache Textdatei mit dem Inhalt enabled. Das geht am schnellsten so:

$ cd /Library/Preferences $ echo -n enabled > com.apple.ScreenSharing.launchd

Um das ganze zu deaktivieren löscht man die eben angelegte Datei einfach wieder:

$ cd /Library/Preferences $ rm com.apple.ScreenSharing.launchd

Natürlich kann man die meisten Sachen1 auch per SSH erledigen aber es kann ja immer mal was sein…

(via: macosxhints.com)

  1. z.B. das Software-Update []

QuickLinks vom 2. Mai bis zum 6. Mai

Meine delicious.com-Links vom 2. Mai bis zum 6. Mai:

QuickLinks vom 10. Februar bis zum 16. Februar

Meine delicious.com-Links vom 10. Februar bis zum 16. Februar:

QuickLinks vom 23. Dezember bis zum 5. Januar

Meine delicious.com-Links vom 23. Dezember bis zum 5. Januar:

  • The Tao Of Backup
  • SSH Access Manager – is a comprehensive access security management platform that permits IT professionals to easily establish and maintain an enterprise-wide SSH access security solution from a central location.
  • Monkey Island Gifs – Yay! Animierte Gifs!
  • OnionCat – creates a transparent IP layer on top of Tor's hidden services. It transmits any kind of IP-based data transparently through the Tor network on a location hidden basis. You can think of it as a point-to-multipoint VPN between hidden services.
  • Rubik's Cube Solution – Solving Rubik's Cube for speed.