10. Juli 2010 | Tags: 7, amazon, apple, backup, browser, bsd, cloud, code, editor, encryption, explorer, feed, filesystem, firewall, freebsd, git, google, googlereader, gtd, gui, howto, https, internet, iphoto, linux, mac, network, offline, online, organisation, osx, paper, password, photo, photography, privacy, remote, rss, ruby, s3, safari, security, ssh, ssl, subversion, svk, svn, sysadmin, testing, tunnel, txt, versioncontrol, web, windows
Meine delicious.com-Links vom 30. Juni bis zum 9. Juli:
- Your PasswordCard – is a credit card-sized card you keep in your wallet, which lets you pick very secure passwords for all your websites, without having to remember them! You just keep them with you, and even if your wallet does get stolen, the thief will still not know your actual passwords.
- sslh – ssl/ssh multiplexer – lets one accept both HTTPS and SSH connections on the same port. It makes it possible to connect to an SSH server on port 443 (e.g. from inside a corporate firewall) while still serving HTTPS on that port.
- An introduction to git-svn for Subversion/SVK users and deserters – This article is aimed at people who want to contribute to projects which are using Subversion as their code-wiki
- Meerkat – An easy-to-use SSH tunnel manager built specifically for the Mac. Shareware, $19,95…
- Add to Google Reader Safari Extension – captures a click on the RSS button and redirects the feed preview page in Google Reader where the user can subscribe immediately.
- Test: Windows 7 Backup – was es kann und was nicht – So was kann man offenbar nicht auf gewöhnliche Enduser los lassen…
- Little 'ruby' photo organizer – Place this script in a folder full of pictures, run it, and it will organize the pictures into folders by the day they were taken.
- Tarsnap – is a secure online backup service for BSD, Linux, OS X, Solaris, Cygwin, and can probably be compiled on many other UNIX-like operating systems. The Tarsnap client code provides a flexible and powerful command-line interface which can be used directly or via shell scripts.
- Git Extensions – is a toolkit to make working with Git under Windows more intuitive. The shell extension will intergrate in Windows Explorer and presents a nice context menu on files.
- Fraise – is a free text editor for Mac OS X Leopard 10.6 which is both easy to use and powerful. It is designed to neither confuse newcomers nor disappoint advanced users. It should work perfectly for a whole variety of needs – like web programming, script editing, making a to do list and so on..
Meine delicious.com-Links vom 30. Juni bis zum 9. Juli:
Your PasswordCard - is a credit card-sized card you keep in your wallet, which lets you pick very secure passwords for all your websites, without having to remember them! You just keep them with you, and even if your wallet does get stolen, the thief will still not know your actual passwords.
sslh - ssl/ssh multiplexer - lets one accept both HTTPS and SSH connections on the same port. It makes it possible to connect to an SSH server on port 443 (e.g. from inside a corporate firewall) while still serving HTTPS on that port.
An introduction to git-svn for Subversion/SVK users and deserters - This article is aimed at people who want to contribute to projects which are using Subversion as their code-wiki
Meerkat - An easy-to-use SSH tunnel manager built specifically for the Mac. Shareware, $19,95...
Add to Google Reader Safari Extension - captures a click on the RSS button and redirects the feed preview page in Google Reader where the user can subscri
12. August 2009 | Tags: apache, openid, password, php, plugin, security, singlesignon, web2.0, website, wordpress
OpenID ist ein dezentrales Single SignOn Verfahren das helfen will, die Legion der User/Passwort-Kombinationen zu reduzieren.
Die Idee ist, dass man sich einmal eine OpenID besorgt und sich dann mit dieser bei vielen Sites anmelden kann. Dazu wird meistens ein OpenID-Feld angezeigt in dem man dann die Adresse seiner OpenID einträgt. Die Login-Seite leitet dann zu der OpenID weiter. Sollte man sich im Verlauf der aktuellen Surf-Session noch nicht mit seiner OpenID angemeldet haben macht man das nun, wird wieder zurück auf die Seite geleitet an der man sich anmelden wollte und ist drin. Das ganze sieht dann z. B. so wie bei identi.ca aus:

Das ist sehr einfach und hört sich nur anfangs kompliziert an.
Das ganze hat aber auch Haken:
- Bei weitem nicht alle Websites des Internet unterstützen OpenID
- Manche Websites geben zwar OpenIDs aus, nehmen aber keine fremden an, so dass der ganze dezentrale Gedanke den Sinn verliert
- Man vertraut seine Login-Daten für eine ganze Menge Sites seinem OpenID-Provider an
Das letzte Problem lässt sich schnell lösen, wenn man einfach sein eigener OpenID-Provider wird.
Dazu braucht man im Prinzip nur ein bisschen eigenen Webspace der PHP kann und das Script PHPMyID. Da ich WordPress für meine Seite benutze, habe ich ausserdem noch das OpenID Delegate PlugIn heruntergeladen, das es sehr einfach macht OpenID-Anfragen an die richtige Stelle zu lenken.
Weiter nach dem Klick…
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OpenID ((Hier der sehr erhellende Wikipedia-Eintrag)) ist ein dezentrales Single SignOn Verfahren das helfen will, die Legion der User/Passwort-Kombinationen zu reduzieren.
Die Idee ist, dass man sich einmal eine OpenID besorgt und sich dann mit dieser bei vielen Sites anmelden kann. Dazu wird meistens ein OpenID-Feld angezeigt in dem man dann die Adresse seiner OpenID einträgt. Die Login-Seite leitet dann zu der OpenID weiter. Sollte man sich im Verlauf der aktuellen Surf-Session noch nicht mit seiner OpenID angemeldet haben macht man das nun, wird wieder zurück auf die Seite geleitet an der man sich anmelden wollte und ist drin. Das ganze sieht dann z. B. so wie bei identi.ca ((Ein Twitter-Clone)) aus:
Das ist sehr einfach und hört sich nur anfangs kompliziert an.
Das ganze hat aber auch Haken:
Bei weitem nicht alle Websites des Internet unterstützen OpenID ((Aber doch schon so einige, darunter auch Google, Yahoo, Flickr, Facebook, MySpace, Wordpress...))
Manche Websites geben zwar
4. März 2008 | Tags: browser, gpg, http, password, safari, ssl, web
14. Februar 2008 | Tags: apple, bash, mac, password, security, shell, sysadmin, unix
Das ist natürlich nicht so gut.
Vor allem wenn man auch sonst keinen Admin-User auf dem Mac hat und ausserdem gerade keine Mac OS X Install Disc auffindbar ist um der Standard Apple Anleitung zu folgen. Sonst ist die dort beschriebene Methode nämlich wirklich erste Wahl um das Passwort eines Users oder eines Administrators zurück zu setzen.
Wenn die Disc aber nun mal gerade nicht da ist macht man folgendes:
Zunächst den Mac im Single User Mode booten.
Dazu schaltet man den Mac aus, drückt und hält “? und S” bzw. “Cmd und S”, schaltet den Rechner ein und hält die Tasten bis ein Unix-Shell Prompt auf dem Schirm erscheint.
Dann genau das folgende eingeben (Groß- und Klein-Schreibung wird unterschieden, die Tastatur hat ein amerikanisches Layout, nach jeder Zeile mit Enter bestätigen):
fsck -y
mount -uaw /
rm /var/db/.AppleSetupDone
reboot
Das bewirkt erstens einen kurzen Test des Dateisystems, zweitens einen remount der Festplatte im beschreibbaren Modus, entfernt drittens die Datei die Mac OS X sagt dass der Computer fertig installiert wurde und startet viertens neu.
Im Anschluss an dieses Prozedere wird nach dem Reboot das Mac OS X Begrüßungsvideo abgespielt und man erhält, genau wie bei der Erstinstallation, die Möglichkeit einen User anzulegen. Dieser hat Administratorrechte und kann somit die Passwörter der anderen User zurücksetzen…
(via: macshadows.com)
Das ist natürlich nicht so gut.
Vor allem wenn man auch sonst keinen Admin-User auf dem Mac hat und ausserdem gerade keine Mac OS X Install Disc auffindbar ist um der Standard Apple Anleitung zu folgen. Sonst ist die dort beschriebene Methode nämlich wirklich erste Wahl um das Passwort eines Users oder eines Administrators zurück zu setzen.
Wenn die Disc aber nun mal gerade nicht da ist macht man folgendes:
Zunächst den Mac im Single User Mode booten.
Dazu schaltet man den Mac aus, drückt und hält "? und S" bzw. "Cmd und S", schaltet den Rechner ein und hält die Tasten bis ein Unix-Shell Prompt auf dem Schirm erscheint.
Dann genau das folgende eingeben (Groß- und Klein-Schreibung wird unterschieden, die Tastatur hat ein amerikanisches Layout, nach jeder Zeile mit Enter bestätigen):
fsck -y
mount -uaw /
rm /var/db/.AppleSetupDone
reboot
Das bewirkt erstens einen kurzen Test des Dateisystems, zweitens einen remount der Festplatte im beschreibbaren Modus, entfernt drit
21. Dezember 2007 | Tags: code, download, facebook, fuse, geek, google, howto, http, kino, latex, linux, mac, memory, mirror, osx, password, ram, sysadmin, tarantino, twitter, web, wiki, windows
28. September 2007 | Tags: airport, amazon, apple, bluetooth, buttons, code, dashboard, editor, hack, howto, iphone, iPod, keychain, list, mac, mail.app, memory, networking, öpnv, osx, password, photoshop, python, ram, scifi, secret, security, startrek, starwars, sysadmin, txt, vi, vim, website, widget, wlan