6. Juni 2011 | Tags: blog, instant-thinking.de, update, wordpress
Na da habe ich gerade aber blöd aus der Wäsche geschaut. Das automatische Update auf WordPress 3.1.3 ist hängen geblieben und dann war sowohl auf dem Blog, als auch auf dem Dashboard nur noch die Meldung
Für kurze Zeit nicht verfügbar, um eine regelmäßige Instandhaltung durchzuführen. Prüfe in einer Minute erneut.
zu lesen.
Glücklicherweise ist das recht einfach zu fixen. Einfach im Webroot des Blogs die Datei .maintenance löschen und das Problem ist gelöst. Im Anschluss lief dann auch der zweite Versuch gewohnt sauber durch…
Aber vielleicht ist das auch einfach ein Zeichen Gottes und sie will, dass ich auf Jekyll migriere?
(Fix via: TechieBuzz)
1. Juni 2010 | Tags: blog, content, instant-thinking.de, ipad, motivation
So geht das hier ja nun nicht weiter. Die FOM ist abgeschlossen, die Hochzeit ist gelaufen. Eigentlich sollte ich doch nun deutlich mehr Zeit haben, hier den ein oder anderen Artikel fertig zu stellen.
In der Queue stehen Entwürfe, ich habe hier Tabs offen die zum Teil schon mehrere Jahre und ein OS-Update überlebt haben und ich erlebe ja tatsächlich auch hin und wieder bloggenswerte Sachen die eben nicht in 140 Zeichen passen. Hier wird mal besser bald ein ganz anderer Wind wehen. Zwei Posts pro Woche sollten doch machbar sein, oder?
I mean, if I don’t get up and start to blog anytime now, I could as well just give up, buy this friggin’ cool iPad thingie and consume the hell out of the web instead of contributing to it.
Oder?
Oder?
24. Februar 2010 | Tags: code, instant-thinking.de, php, ui, widgets, wordpress
Ich habe schon immer vorgehabt, eine “Über diese Seite” und “Über diesen Autor” Sektion anzulegen. Schon zu Zeiten als instant-thinking.de noch eine lokale SnipSnap-Installation auf meinem iBook G3 war…
Nun habe ich zumindest über mich ein paar Zeilen auf das elektronische Papier gebracht und auch gleich in der Seitenleiste eingebunden. Dazu habe ich ein Foto von mir eingesetzt, ich finde das gibt dem ganzen eine etwas persönlichere Note.
Das selbe Foto verwende ich aber auch auf der eigentlichen Seite. Das schaut, wie man auf dem unten stehenden Bild recht gut sehen kann, dann nicht mehr so nett aus und widerspricht völligst dem DRY-Gedanken.

Und wenn sich jemand auf der Seite befindet, auf die der Hinweis hinweist, so muss er ja eigentlich auch nicht mehr darauf hingewiesen werden, wo er denn nun Informationen über den Autor finden kann. Er ist ja vermutlich gerade vor einem Klick eben diesem Hinweis gefolgt. Daher habe ich nach einem Weg gesucht, wie das Widget mit dem Hinweis und meinem Foto ausgeblendet werden kann, wenn die Seite betrachtet wird.
Und das war dank dem Widget Logic Plugin und den Conditional Tags von WordPress gar nicht so sonderlich schwierig. Das Plugin fügt unter jedem Widget ein Feld ein, das mit Conditional Tags gefüllt werden kann. Je nach Inhalt der Tags gibt es entweder true zurück und zeigt das Widget an, oder false und blendet es aus.
Das Tag is_home() würde das Widget nur auf der Startseite anzeigen, is_page('about') zeigt das Widget nur auf der Seite mit “about” als URL-Slug an.
Das sind so die grundlegenden Tags, viele andere Verwendungsmöglichkeiten, beispielsweise auch die Verknüpfung von mehreren Tags mit booleschen Operatoren, findet man in der FAQ und den Notes des Plugins.
Um mein Ziel zu erreichen musste ich das Tag für meine Seite ausserdem per vorangestelltem ! negieren. So wird im konkreten Fall einfach !is_page('dennis-wegner') in das Widget Logic Feld geschrieben und schon wird das Widget auf allen Seiten ausser auf der Seite mit “dennis-wegner” als URL-Slug angezeigt.
Widget Logic ist ein sehr schönes Beispiel, wie man dank eines Plugins um ein direktes Editieren des Quellcodes herum kommt, ohne auf die Flexibilität von PHP verzichten zu müssen.
29. September 2008 | Tags: 1blu, fail, instant-thinking.de, internet, mysql, support, sysadmin, web

Ok, da sind wir ja wieder. Die Kätzchen sind fröhlich.
Wie kam es zu diesem ganzen Schlamassel und wie wurde das Problem behoben?
Der Plan war, wie hier beschrieben, einen WordPress Mirror zu erstellen um die Tags des Blogs umwandeln zu können.
Das funktionierte bei meinem Hoster ja leider nicht…
Also habe ich die Konvertierung lokal durchgeführt, die fertige Datenbank wieder gedumpt und das ganze zurück auf den 1blu MySQL-Server spielen wollen.
Der meldete sich aber bei jedem Versuch mit der Meldung:
ERROR 2006 (HY000) at line 1: MySQL server has gone away
Gone away…
Das ganze passierte natürlich nicht, wenn ich den Dump lokal in eine Datenbank einspielte. Auch mit einem gesplitteten Dump kam der 1blu-Server nicht zurande…
Also habe ich das ganze Problem dokumentiert und mit Screenshots und Links versehen, ich habe mir echt Mühe gegeben und die Dumps, die Doku und die Screenshots auch noch mal auf den Webspace geladen damit man dann vielleicht direkt besser dran kommen kann…
Die Antwort des Supports:
Bitte versuchen Sie die Datenbank erneut über den mysqldump einzuspielen. Die Fehlermeldung “mysql has gone away” weist lediglich auf einen
Verbindungsfehler hin.
Liebes 1blu.
Ich bezweifle ernsthaft, dass hier ein Verbindungsproblem vorliegt. Ebenfalls glaube ich, dass ihr die Links nicht gelesen habt die ich euch zur Verfügung gestellt habe. Und ausserdem kann man mit mysqldump keine Datenbanken zurückspielen, das geschieht mit dem Programm mysql, nuff said…
Genau so ist es auch in der passenden 1blu-FAQ beschrieben, aber was solls, muss man nicht wissen…
Nach einem netten Gespräch an der Hotline, in dem ich darauf hin wies dass der dokumentierte Weg ein MySQL-Backup zurück zu spielen nicht funktioniere, wurde ich vertröstet: Die Techniker würden sich des Problems noch mal annehmen.
Und das wars. Weitere Reaktionen gab es bisher nicht.

Ich habe das Problem dank der grosszügigen Hilfe von Rüdiger nun selbst gelöst. Er hat mit eine MySQL-Datenbank geliehen, ich habe den Dump eingespielt und die WordPress Konfiguration angepasst. Boom! Läuft. Fertig.
Ich weiss ja dass ich nicht gerade das teuerste Webhosting-Paket fahre, aber so ein bisschen Support wäre doch manchmal echt hilfreich. Vor allem wenn ich als Kunde bereits die komplette Doku mitliefere, sollte so was eigentlich recht schnell zu beheben sein…
Wenn es etwas neues von 1blu gibt werde ich diesen Post updaten, sollten sich 1blu Admins hierher verirren freue ich mich auch sehr über deren Kommentare…
Update, 03.10.2008:
Ich habe immer noch nichts vom 1blu-Support gehört, aber ich habe aus Neugier die geliehene Datenbank von Rüdigers MySQL gedumpt und den Dump bei 1blu eingespielt. Guess what? Das lief erfolgreich!
Ich vermute mal, 1blu hat die max_allowed_packet-Einstellung geändert, aber sicher wissen kann ich das natürlich nicht…
Ich bin erst mal froh, dass die Datenbank meines Hosting-Pakets sich wieder anständig benimmt.
28. September 2008 | Tags: apache, backup, bash, blog, instant-thinking.de, mirror, mysql, php, shell, sysadmin, tag, web, wordpress
Es gibt einige gute Gründe einen lokalen Mirror des eigenen Blogs zu erstellen. Eine nicht abschliessende Liste umfasst:
- Man kann nach Herzenslust an Themes, PlugIns und anderen Plumbing Bestandteilen der Website herumschrauben ohne dass die Besucher nur krude Fehlermeldungen zu sehen bekommen.
- Ein Live-Backup von dem man weiss dass es lauffähig ist kann man mit Geld gar nicht bezahlen
Billige Günstige Hoster legen ihren Usern manchmal nervige Steine in den Weg wenn es um Performance geht. Die Laufzeit für PHP-Scripte ist begrenzt, CPU-Zeit wird beschränkt, Hauptspeicher ist nicht unendlich vorhanden, etc.
Bei mir war gerade der dritte Punkt das Problem, denn durch diese Beschränkungen konnte ich nach dem Update auf WordPress 2.6 leider meine alten SimpleTagging Tags nicht in native WordPress Tags umwandeln.
3651 tag to post relationships waren einfach too much für mein shared hosting Paket…
Der Plan war also, die Dateien und die Datenbank aus dem letzten Backup zu kopieren und lokal auf dem MacBook zu installieren. Dort dann ohne jede CPU- oder RAM-Beschränkung die Konvertierung der Tags durchführen und die fertig konvertierte lokale Datenbank wieder zu dumpen und live auf instant-thinking.de zu stellen.
Danach wäre es ja nicht schlecht die Mirror-Erstellung zu automatisieren, um eine ständig aktuelle lokale Testumgebung zu haben. Vielleicht könnte man diese auch als Fallback einsetzen wenn die live Site mal offline gehen sollte…
Aber eins nach dem anderen…
Vorraussetzungen
- Ein Mac unter OS X 10.5
- Apache Webserver mit aktiviertem PHP und MySQL Datenbankserver
- Shell-Kenntnisse sind von Vorteil, aber eigentlich sollte das auch mit der Anpassung einiger Variablen per Copy & Paste gehen
Nach dem Klick gehts los…
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15. September 2008 | Tags: instant-thinking.de, spam, werbung
Bisher habe ich die Dinger einfach immer durch gelassen, aber richtig ist das ja eigentlich nicht… Was soll ich denn in Zukunft mal mit manuellem Kommentarspam wie diesem machen?
Einfach kommentarlos löschen? Die Links entfernen und trotzdem posten? Hach, ich muss mal sehen…
16. August 2008 | Tags: deutsch, englisch, instant-thinking.de, wordpress
Ach so, das muss man mir doch sagen, da komm ich doch von selber nicht drauf…
Seit WordPress 2.5 befindet sich die Sprachdatei nicht mehr im Verzeichnis wp-includes/languages, sondern im Verzeichnis wp-content/languages. Wenn ihr auf die neue Version aktualisiert, löscht einfach das alte Verzeichnis.
Kaum kopiert man das deutsche Sprachpaket an die passende Stelle und schon ist man den merkwürdigen Denglisch-Mix im Admin-Backend los. Sehr schön.
16. August 2008 | Tags: instant-thinking.de, plugin, wordpress
Soweit so gut, und InstantUpgrade ist wirklich das praktischste Plugin überhaupt:

Noch viel smoother kann man WordPress einfach nicht upgraden…
7. August 2008 | Tags: instant-thinking.de, plugin, theme, wordpress
Das neue WordPress 2.6 macht mein altes Tiger Admin-Backend Theme unbrauchbar und bringt ein bonbonbuntes eigenes mit, welches in meinen Augen schlicht unübersichtlich ist und geradezu verschwenderisch mit meinem begrenzten Platz auf dem Bildschirm umgeht.
Sprich: Es ist kaputt.
Gelungene Abhilfe schafft das FluencyAdmin-Plugin in Kombination mit dem admin dropdown menu.

Ersteres sorgt für gediegene Grautöne, letzteres für aufklappende Menüs. So spart man sich Bildschirmplatz, Klicks und Nerven.
(via: macmind.de)
30. Juli 2008 | Tags: blog, instant-thinking.de, tumble, wordpress
Mhmmm, WordPress 2.6 bringt ein Bookmarklet mit, dass bloggen im Tumble-Style erlaubt…
Soll ich jetzt auf instant-thinking.de bloggen und purzeln?
Was wird denn dann aus dem Tumblelog da drüben?
(via: bluelectric)