Home Network Redesign

Wie vor einigen Tagen bereits ausgeführt, gibt es bei uns zuhause familiäre und, dadurch bedingt, bauliche Veränderungen.

Womit, um Himmels Willen, fängt man als Geek also an?

Natürlich mit diesem ganzen Computerkram der in der Gegend rumsteht, blinkt, summt und auch sonst Sehr Wichtige Dinge® veranstaltet. Das blöde ist eben, dass dieses Blinken, Summen und Sehr Wichtige Dinge® tun, derzeit hauptsächlich in dem zukünftigen Kinderzimmer statt findet.

Ich habe die aktuellen Gegebenheiten für unsere Wohnung mal aufgemalt:

Home Network now

Und nach dem Klick erkläre ich euch das alles…

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QuickLinks vom 1. Juni bis zum 29. Juni

Meine delicious.com-Links vom 1. Juni bis zum 29. Juni:

  • The Upside of Downtime (Velocity 2010) – Great presentation about why Downtime sucks and how to appreciate this fact.
  • One Thing Well – My Linux Setup – Pretty awesome minimal linux setup including some great software hints…
  • sneakernet – is designed as a 99% offline campus filesharing network to distribute gigabyte-sized files to a network of upwards of several thousand users who all live within a square mile or so.
  • Gitbox – is a Mac OS X graphical interface for Git version control system. In a single window you see branches, history and working directory status.
  • Splunk – indexes data from any application, server or network device. It crawls logs, metrics, and other data from applications, servers and network devices and indexes it in a searchable repository from which it can generate graphs, reports and alerts.
  • Git Reference – This is meant to be a quick reference for learning and remembering the most important and commonly used Git commands. The commands are organized into sections of the type of operation you may be trying to do, and will preset the common options and commands needed to accomplish these common tasks.
  • Q10 – is a simple but powerful text editor designed and built with writers in mind. Windows only.
  • mcollective – is a framework to build server orchestration or parallel job execution systems.
  • damnvid – is a cross-platform application to download and convert videos from your hard drive or from dozens of video sharing websites like YouTube, Dailymotion, Veoh, Metacafe, etc. Basically, it's a video downloader and converter that sucks less.
  • Objective-C Tutorial – Ein Tutorial zu Objective-C, XCode und Cocoa

QuickLinks vom 26. April bis zum 12. Mai

Meine delicious.com-Links vom 26. April bis zum 12. Mai:

  • latex-lab – is an open source implementation of a web based LaTeX editor for Google Docs.
  • adsf – A Dead Simple Fileserver is a tiny web server that you can launch instantly in any directory.
  • NConf – NConf is a PHP based web-tool for configuring the Nagios monitoring software. It differs from similar tools by offering enterprise-class features like templates, dependencies and the ability to configure a large-scale, distributed Nagios server topology.
  • 3-2-1 – is a countdown timer for Dashboard (OS X). It displays hours, minutes, and seconds, includes a lap function and is resizable
  • 60 Minimal Apple Desktop Wallpapers
  • Driver Easy – Auto-Detect & Download your Hardware Drivers, Quickly & Easily.
  • Analyzing I/O performance in Linux
  • ifconfig.me – Get your current external IP via curl ifconfig.me
  • The Ultimate WordPress Security Guide
  • Gas Mask – is simple hosts file manager for Mac OS X Leopard. It enables to edit hosts files and switch between them.

Hands on the iPad

Ich hatte gerade die Gelegenheit, meine Finger zwei Stunden lang über die Oberfläche eines iPads gleiten zu lassen. Viel früher als ich erwartet hatte, aber ein guter Freund hat sich eines aus New York mitbringen lassen und ist dann irgendwie auf die verrückte Idee gekommen, dass mich das ja auch ein bisschen interessieren könnte…

Um es abzukürzen: Ja es ist wirklich, wirklich, wirklich toll. Ich will eins.

Der Bildschirm und der Touchscreen sind großartig. Ich hatte mir ein wenig Sorgen wegen der geringen Auflösung gemacht, aber es schaut wirklich toll aus. Trailer von Filmen aus dem iTunes-Store und HD-Youtube Videos waren ein Traum.

Die iPod-App wirkt eher wie ein iTunes, lässt bisher aber die Möglichkeit des Streamens vermissen. Der Sound ist für ein derart dünnes Gerät überraschend satt, aber nicht überragend.

Spezielle iPad-Apps aus dem Store ließen sich leider noch nicht ausprobieren, der Store ist derzeit aus *.de vom iPad aus schlicht nicht zu erreichen, um einen Proxy einzurichten fehlte leider die Zeit… Aber die nativen Apps von Apple sind super. Kalender, Notizen, Maps. Alles profitiert von der Größe und der fantastischen Bedienung per Fingerstreich.

Das surfen per Mobile Safari gelang großartig. Die vom iPhone bekannte Zoomerei ist auf dem iPad schlicht nicht nötig. Es macht richtig großen Spaß!

instant-thinking.de on iPad

An der Tastatur scheinen sich die Geister allerdings zu scheiden. Ich konnte im Querformat richtig super tippen, Kathi ist damit gar nicht so toll klar gekommen. YMMV.

Jetzt bin ich ja mal auf den Veröffentlichungszeitpunkt und die Preise für den Rest der Welt gespannt. Und dann muss ich mal sehen, ob ich die erste Generation auslassen werde. Leicht wird das vermutlich nicht…

QuickLinks vom 15. Januar bis zum 19. Januar

Meine delicious.com-Links vom 15. Januar bis zum 19. Januar:

  • Speccy – is an advanced System Information tool for your PC.
  • TuneSpan – An application for Mac OS X that allows you to move around and keep track of media files in your iTunes library on multiple drives.
  • Semantic Versioning
  • SmartGit – is a graphical front-end for the distributed version control system Git and runs on Windows, Mac OS X and Linux.

Fixing a broken iPhone Glass

Broken Glass

Seit ich meine neue Telefonnummer und damit ein iPhone 3GS habe, benutzt Kathi das belgische iPhone 3G. Anfang Oktober machte dieses iPhone dann leider Bekanntschaft mit einem gefliesten Fußboden.

Das Glas brach in der oberen rechten Ecke des Displays und man hatte einen schönen Blick auf die Innereien des Telefons. Alle Funktionen waren noch zu benutzen, aber das gesplitterte Glas verlor leider trotz erster Bandage mit Frischhaltefolie immer mal wieder einen Splitter. Nicht gut.

Eine Reparatur musste her. Nach eingehender Beratung mit einem feinmechanisch begabtem Arbeitskollegen und einem ausführlichen Check der notwendigen Arbeitsschritte bei iFixit fiel die Entscheidung, das selber zu bewerkstelligen.

Werkzeug und Ersatzteile

Ich bestellte Ersatzteile und Werkzeuge bei Portatronics in Bonn. Im Einzelnen waren das:

  • Ein neues Glas mit Touchscreen für 59,00 €
  • Passende Klebestreifen für 4,90 €
  • Ein Werkzeugset mit Saugnapf, 0er Phillips Schraubendreher, einem Antistatik-Armband und einem Plastikspatel für 25,89 €

Dazu kamen dann noch mal 5,90 € Versandkosten was einen Gesamtpreis von 95,69 € ergibt. Gegenüber der ebenfalls von Portatronics angebotenen Reparatur inklusive aller Teile1 für 148,00 € immer noch was gespart.

Die Teile kam dann auch an und ich machte mich eines schönen Abends an die Reparatur.

Vorab: Es ist äusserst hilfreich wenn man sich vor so einem Unterfangen in einem Zustand des in-sich-selbst-ruhens befindet. Ausserdem sollte man über eine gute Lichtquelle verfügen, mehrere kleine Behälter2 für die Aufbewahrung der Schrauben bereit halten und Getränke bereit stellen.

Die Anleitung bei iFixit ist wirklich sehr gut. Daher hier nur einige Hinweise von den Sachen die mir so aufgefallen sind:

Weiter nach dem Klick…

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  1. aber zuzüglich Versandkosten []
  2. Kronkorken oder Cola-Deckel bieten sich an []

QuickLinks vom 21. April bis zum 23. April

Meine delicious.com-Links vom 21. April bis zum 23. April:

  • 64 Things Every Geek Should Know – Yay!
  • No Kahuna – Online project management software, free for public projects, pricing for other use cases seems sensible…
  • ganeti – is a cluster virtual server management software tool built on top of existing virtualization technologies such as Xen or KVM and other Open Source software. Ganeti requires pre-installed virtualization software on your servers in order to function. Once installed, the tool will take over the management part of the virtual instances (Xen DomU), e.g. disk creation management, operating system installation for these instances (in co-operation with OS-specific install scripts), and startup, shutdown, failover between physical systems. It has been designed to facilitate cluster management of virtual servers and to provide fast and simple recovery after physical failures using commodity hardware.
  • Vyatta – is award-winning, Linux-based, open source software providing routing, firewalling, VPN, intrusion prevention, and WAN load balancing services, among others, for your network.
  • Informationen zur Aktivierung des iPhone 3G bei einem Mobilfunkanbieter – Liste der iPhone 3G Teilenummern und ihre Länderzuordnung.
  • iX – Extra Storage iX extra – Storage – Sammlung der iX extra Storage Beilagen.
  • OCRopus – is a state-of-the-art document analysis and OCR system, featuring pluggable layout analysis, pluggable character recognition, statistical natural language modeling, and multi-lingual capabilities.
  • Miyu – Your all-in-one solution for video subtitling and translation management on Mac OS X.

Always have a Backup

Das ist ein verflucht guter Rat. Wie gut er ist durfte ich feststellen, als einen Tag vor einer Klausur die Festplatte meines MacBooks den Geist aufgab.

Das ist nämlich besonders dann ziemlich doof, wenn man sämtliche Unterlagen und Notizen nur in elektronischer Form vorliegen hat.

So kann man sich vorstellen, dass ich recht blöde aus der Wäsche schaute als sich auf meinem Bildschirm so gar nichts mehr bewegte ausser dem Mauszeiger. Nachdem ich das MacBook dann abgeschaltet und wieder eingeschaltet hatte, hörte ich nur noch ein Klickerdicklacker of Death1.

Ich habe dann noch einmal von der Mac OS X DVD gebootet, im dort praktischerweise vorhandenem Festplatten-Dienstprogramm war von meiner Platte aber auch nichts mehr zu sehen.

Da mein MacBook dank TimeMachine jede Stunde ein Backup auf den Cube sichert2 machte ich mir um Datenverlust keine sonderlich großen Gedanken, ansonsten wäre jetzt der passende Zeitpunkt für Panik…

Und da ich glücklicherweise im letzten Jahr eine AppleCare Verlängerung gekauft hatte wird die Platte vom Apple-Dealer meines Vertrauens kostenlos ausgetauscht3.

Blöderweise muss aber auch der erst mal die Platte bestellen und ich musste doch noch echt eine Menge lernen…

Also habe ich mir ein anderes MacBook besorgt und damit dann daheim das TimeMachine Image gemountet. Den FOM-Ordner zu kopieren hat dann auch nur ein paar Minuten gedauert. Zeitverlust insgesamt: Ca. 2 Stunden.

Die Klausur lief dann auch ganz gut und am Montag4 konnte ich mein MacBook wieder abholen. Beim Restore über das Netzwerk aus einem frisch installierten Mac OS X 10.5 gab es aber Fehlermeldungen und mein User konnte nicht komplett wieder hergestellt werden.

Hier wurde ich dann doch etwas nervös.

Ich habe dann noch eine zweite Variante der Wiederherstellung ausprobiert: Die Backup-Platte vom Cube an das MacBook anstöpseln, noch einmal booten und direkt von der DVD die Platte mounten und das Backup zurück spielen.

MacBook Restore

Das funktionierte dann sehr gut und war, Firewire sei Dank, in unter 2 Stunden erledigt5.

Ob der Fehler jetzt auf die Netzwerkverbindung oder das bereits installierte OS zurückzuführen war weiss ich nicht. Gut jedenfalls, dass es letztlich geklappt hat.

  1. Eine tolle Auswahl an Tonaufnahmen sterbender Platten gibt es hier []
  2. Wenn es daheim ist []
  3. Interessanterweise waren die ersten beiden Fragen dort: “Haben Sie ein Backup?” und “Haben Sie AppleCare?” []
  4. Also nach einem Werktag []
  5. Das ist IMHO kein schlechter Wert für knapp 100 GB []

QuickLinks vom 9. Dezember bis zum 12. Dezember

Meine delicious.com-Links vom 9. Dezember bis zum 12. Dezember:

  • ack – better than grep, a power search tool for programmers
  • Snake Wrangling for Kids – is a printable electronic book, for children 8 years and older, who would like to learn computer programming. It covers the very basics of programming, and uses the Python 3 programming language to teach the concepts.
  • Write Your Name in Elvish in Ten Minutes
  • Lab Tick – Complete control over backlit Keyboards
  • gittorrent – The GitTorrent Protocol (GTP) is a protocol for collaborative git repository distribution across the Internet.

QuickLinks vom 18. November bis zum 20. November

Meine delicious.com-Links vom 18. November bis zum 20. November:

  • XMind – Social Brainstorming and Mind Mapping. Cross Platform and Open Source. Looks very nice.
  • vocito – A desktop UI for GrandCentral for the Mac.
  • Liquid Templating language – Ruby library for rendering safe templates which cannot affect the security of the server they are rendered on.
  • jekyll – is a simple, blog aware, static site generator.
  • trivium – chneukirchen's minimalist blogging engine
  • Failing hard drive sounds – The Horror!
  • ParanoidLinux – is an operating system that assumes that its operator is under assault from the government (it was intended for use by Chinese and Syrian dissidents), and it does everything it can to keep your communications and documents a secret.
  • Der Cthulhu Mythos 70 Jahre nach H.P. Lovecrafts Tod – Eine Untersuchung über die Einflüsse einer literarischen Idee auf Medien und Subkulturen