Microblogging Umfrage

Ich bin ja nicht der einzige Mensch auf der Welt, der gerade an seiner Diplomarbeit sitzt1.

Und mein Kommilitone Oli benötigt für die seine mit dem Titel Potential von Microblogging zur unternehmensinternen Kommunikationsoptimierung noch Teilnehmer für seine Umfrage. Wenn du schon mal was von Twitter gehört hast2 nimm doch bitte rasch daran teil.

Das dauert keine drei Minuten, ist völlig anonym und ihr helft einem FOM-Studenten dabei sein Werk zu vollenden. Also rinnjehauen und danke sehr.

  1. So mancher ist ja sogar schon fertig.. []
  2. Aktive Teilnahme ist keine Voraussetzung []

QuickLinks vom 13. Juli bis zum 21. Juli

Meine delicious.com-Links vom 13. Juli bis zum 21. Juli:

  • Data Deduplication im Backup/Recovery Umfeld
  • Virtualisierung von Storage Area Networks
  • pdftotext – dient der Konvertierung von PDFs in reinen Text, entstammt dem xpdf-Paket.
  • Open Atrium – is an intranet in a box that has group spaces to allow different teams to have their own conversations. It comes with six features – a blog, a wiki, a calendar, a to do list, a shoutbox, and a dashboard to manage it all.
  • hid.im – A Hidim turns a torrent into a regular PNG image. You save the png yourself. You can post it anywhere. People can decode it, but it can't be searched for… it won't turn up in searches for those torrents, unless you provide text that matches.
  • How to Debug PHP Using Firefox with FirePHP – This article shares an elegant, simple, and more maintainable way of debugging Ajax apps via the web browser (more specifically for the Mozilla Firefox browser). You’ll learn the basics of leveraging Firefox in conjunction with Firebug and FirePHP to implement FirePHP libraries on web apps and logging messages in the Firebug console.

My current timesink

abgabe

Just to let you know where all my writing time is spent…

Mit BibDesk Titel aus dem GVK importieren

Der GVK ist der frei zugängliche Ausschnitt der Verbunddatenbank mit den für die Fernleihe und Direktlieferdienste relevanten Materialien. Im GVK sind über 29,8 Mio. Titel (…) nachgewiesen.

Mit BibDesk1, diesem genialen Stück Software zur Literaturverwaltung im BibTeX-Format auf dem Mac, kann man sich in vielen Fällen das manuelle Eintragen von Titeln sparen.

Man trage dazu den Gemeinsamen Verbundkataloges (GVK) des Gesamtverzeichnisses der norddeutschen Bibliotheken wie folgt unter “Searches – New Search Group” in BibDesk ein:

bibdesk gvk search

Darauf achten, das Z39.50 als Protokoll gewählt wird, das verdeckte Passwort lautet “abc”.

Sinnigerweise kann man dann auch direkt ein Bookmark setzen um die Suche später schnell wieder zu finden.

So macht es schon fast richtig Spaß, das Literaturverzeichnis zu pflegen und Recherche zu weiteren Titeln zu betreiben.

(via: ats20.de)

  1. Eine sehr schöne Einführung zu dieser Software findet sich bei den schweizer UniMac Services []

So viel Gedöns

Ach, es ist herrlich. Man hat endlich mal wieder Zeit, so richtig ausführlich etwas zu schreiben, keine Schule, keine Lernerei, toll.

Allein, welchen der vielen Entwürfe soll ich fertig stellen? Endlich mal die Shopping-Tips für Paris fertig stellen? Wie man den Leoparden auf einem Cube installiert und was einem dabei passieren kann? Warum Twitter die Zeit zum bloggen stiehlt? Oder doch den Ausfall der Festplatte meines MacBooks einen Tag vor der Klausur?

Ich glaube ich nehme das letztere und schaue wonach mir dann der Sinn steht…

Ferien!

Das Semester ist vorbei und damit wohl hoffentlich auch die Linkblog-Phase hier auf instant-thinking.de. Denn ausser bei Twitter und Tumblr war mein Output in den letzten Wochen ja nicht so der Hammer…

Heute Abend komme ich sicherlich dazu ein paar Zeilen auf dieser Site im Interweb zu veröffentlichen, ist ja nicht so als wäre nichts passiert…

So now we have a cat

Manu hinterm TrocknerEuch allen zunächst mal ein frohes neues Jahr. Ich schreibe hier derzeit nicht so viel, weil alles was ich an high quality writing time zur Verfügung habe in die gottverdammte Fallstudie fliesst. Dazu kommen noch drei Klausuren und alles übrige, you know the drill

Aber diese Neuigkeit wollte ich euch nicht vorenthalten1:

Seit Freitag wohnt eine Katze namens Manu bei uns. Ursprünglich lebte sie bei Kathis Onkel der sich aber im Moment aus gesundheitlichen Gründen nicht um sie kümmern kann. Jetzt ist sie bei uns, sehr scheu und hat am Wochenende die meiste Zeit hinter ihrem neuem Freund dem Trockner2 verbracht.

Ein wenig wurde aber auch schon die Wohnung erkundet und wir hoffen dass sie sich noch besser an uns gewöhnt und ihre Scheu verliert. Toll ist es, dass sie schon ihr Katzenklo gefunden hat und davon absieht Möbel und Tapeten mit kreativen Mustern zu verzieren…

Ihr könnt euch also schon mal ein wenig auf mehr Cat Content in diesem bescheidenen Blog einstellen. Denn:

If you want to write, keep cats.

Aldous Huxley
  1. Extended Catcontent ahead []
  2. Diese Freundschaft wird vermutlich ein jähes Ende finden wenn wir mal wieder Wäsche trocknen… []

Java API Dokumentation in TextMate

java doc

Ich habe seit diesem Semester Java-Vorlesungen und benutze viel lieber mein MacBook als die Vista PCs vor Ort. Anstelle des dort installierten Java Editors1 nutze ich mein TextMate als Editor.

Das ganze klappt auch super, man kann ganze Ordner verwalten und in der Seitenleiste neue Dateien anlegen2, das Syntax-Highlighting und Code-Folding klappt out of the box und die Sache macht einfach Spaß.

Nur, wenn man die Dokumentation zu dem gerade markierten Wort aufrufen will (ctrl + H), klappt das leider nicht.

Ich habe im TextMate IRC nach Hilfe gesucht und auch gefunden. Das aktuelle Java Bundle bietet diese Funktion aus unklaren Gründen nicht, die SVN-Version schon. Also bin ich nach der Bundle Update Anleitung vorgegangen und habe mir das neueste Java Bundle besorgt. Und das ging so:

Das passende Encoding einstellen:

export LC_TYPE=en_US.UTF-8

In das Bundle Verzeichnis wechseln3:

cd ~/Programme/TextMate.app/Contents/SharedSupport/Bundles/

Das alte Bundle entfernen:

rm -rf Java.tmbundle/

Und das neue aus dem SVN holen:

svn export http://macromates.com/svn/Bundles/trunk/Bundles/Java.tmbundle

Anstelle von export könnte man hier auch checkout verwenden und dann bei Bedarf einfach per svn up an das aktuelle Bundle kommen. Ich glaube aber nicht dass ich das Bundle so oft updaten werde und so spare ich mir den Transfer des .svn Ordners…

Einen TextMate Neustart später steht die aktuelle Java API auf Knopfdruck zur Verfügung und zeigt die passende Stelle zu dem markierten Wort an.

  1. Den ich allerdings für ein klasse Programm halte []
  2. Was der Finder kurioserweise immer noch nicht kann… []
  3. Meine Programme liegen in einem Ordner “Programme” in meinem Home, vermutlich liegen deine eher unter /Programme/.../, ohne das ~ []

Mails versenden mit cron und perl

Manchmal hat man ja so etwas: Man muss eine Mail zu einem bestimmtem Zeitpunkt abschicken, hat zu diesem Zeitpunkt aber besseres vor.

Bei mir war dieses Bedürfnis das Ergebnis der Vergabemodalitäten für die Fallstudien an der FOM:

  • Man kann sich ein Thema von einer Liste aussuchen
  • Um das Thema zugeteilt zu bekommen, muss man sich darum per Mail bewerben
  • Start der Vergabe war der 15. September 2008, 00:00:00 Uhr
  • Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
  • Bewerbungen die einen Zeitstempel vom 14. Septemer 2008, 23:59:59 Uhr oder früher tragen werden gelöscht

Jetzt zeigt es sich: Ist man entweder Informatiker und schreibt nen Script, oder BWLer und bleibt eben wach…

Was ich bin dürfte den meisten hier ja klar sein, ausserdem schlafe ich gerne. Also habe ich folgendes getan:

Zuerst mal habe ich eine einfache Textdatei mit dem Bewerbungstext geschrieben und als emailmessage.txt gespeichert.

Zum versenden der Mail benutze ich nicht mein normales Mail-Programm, sondern das PerlScript sendEmail. Das ist sehr einfach in eigene Scripte einzubauen. Einfach runterladen, entpacken und in den $PATH kopieren. Ich habe das Script unter /usr/local/bin/ abgelegt.

SendEmail wird nun aus folgendem Shell-Script heraus aufgerufen:

#!/bin/bash

FROM="me@here.de" TO="steve@apple.com" CC="foo.bar@noplace.com, bill.gates@microsoft.com" SUBJECT="Betreffzeile"

MESSAGE="/path/to/emailmessage.txt"

SMTP="smtpserver.domain.de" U="username" PW="passwort"

/usr/local/bin/sendEmail -f "$FROM" -t "$TO" -cc "$CC" -u "$SUBJECT" -o message-file="$MESSAGE" -s "$SMTP" -xu "$U" -xp "$PW"

Am Anfang des Scripts trägt man einfach seine eigenen Daten ein, das sollte selbsterklärend sein. Die CC-Adressen kann man auch weg lassen wenn man nur einen Empfänger hat.

Als SMTP-Server, User und Passwort nimmt man am besten die gleichen Daten, die man auch in seinem Mail-Programm eigetragen hat.

Wenn man das Script dann soweit fertig hat wird es irgendwo gespeichert und per chmod +x ausführbar gemacht, bei mir kam es auf dem Desktop als mymail.sh unter.

Damit man nun nicht doch so lange wach bleiben muss um das Script auszuführen (und hinterher noch total übermüdet zwei Sekunden zu früh Enter drückt), richtet man einen cronjob ein.

Unter einem beliebigen Unix kommt man mit crontab -e zu seiner persönlichen cron-Tabelle, Mac-User können auch das hervorragende Cronnix benutzen. Dort trägt man für den Zeitpunkt 15. September, 00:00 Uhr folgendes ein:

00 00 15 9 * /Users/dennis/Desktop/mymail.sh

Für den 12. Oktober, 14:46 Uhr sähe das ganze so aus:

46 14 12 10 * /Users/dennis/Desktop/mymail.sh

Das Sternchen steht bei beiden jeweils dafür, dass es egal ist welcher Wochentag gerade ist und den Pfad zu dem Script muss man natürlich anpassen.

Und das wars auch schon, wenn der Zeitpunkt dann gekommen ist ruft cron das eingetragene Script auf, dieses wiederum verschickt die Mail mit der Hilfe von sendEmail und alle sind glücklich.

Am nächsten Tag findet man dann ausgeschlafenerweise so eine Mail in seinem Systempostfach, die den erfolgreichen Versand noch einmal bestätigt:

From dennis@macbook.home.xx Mon Sep 15 00:00:03 2008 X-Original-To: dennis Delivered-To: dennis@macbook.home.xx From: dennis@macbook.home.xx (Cron Daemon) To: dennis@macbook.home.xx Subject: Cron <dennis@macbook> /Users/dennis/Desktop/mymail.sh X-Cron-Env: <SHELL=/bin/sh> X-Cron-Env: <PATH=/usr/bin:/bin> X-Cron-Env: <LOGNAME=dennis> X-Cron-Env: <USER=dennis> X-Cron-Env: <HOME=/Users/dennis> Date: Mon, 15 Sep 2008 00:00:03 +0200 (CEST)

Sep 15 00:00:03 macbook sendEmail[4997]: Email was sent successfully!

Damit die Mail nicht in einem Jahr noch mal abgeschickt wird (sofern Maildatei und Script dann noch an Ort und Stelle liegen) sollte man am Schluss nicht vergessen den cronjob auch wieder auszutragen.

Die Scripte sollten auf jedem Unix funktionieren und mit einigen Anpassungen (und installiertem Perl) kriegt man das vielleicht sogar unter Windows hin. Den Versuch überlasse ich aber wirklich gerne jemand anderem…

Kalendarische Prioritäten

iCal Schule-Flickr Ach herje, immer diese Entscheidungen…

Ich denke mal ich werde einfach wie immer Samstags früh in die Schule gehen, mir GKW zu Gemüte führen und dann flugs verschwinden. Ab nach Hause, die Freundin einsammeln und dann ab nach Düsseldorf zum NRW-Flickr-Meetup-Foto-Brunch. Wer braucht schon Kostenrechnung?

Jawoll, so machen wir das.