1. Februar 2010 | Tags: cc, creativecommons, download, empfehlung, music, musik, techno
An dieser Stelle unterbrechen wir das laufende Programm für eine Musikempfehlung:

Gefühlte zwei Leben lang schon schraubt, dreht und zwirnt der gebürtige Essener Roca Da Burn an der technoiden Werkbank, geprägt vom durchdringenden Nagen der Sägezahnstichsäge und vom Rabimmel der perkussiven Bohrhämmer.
Wilde Oszillator-Eskapaden werden mit Hoch- und Tiefpass Schraubzwingen im Zaum gehalten, mit Heißkleber summiert und zum Schluss durch das 4/4 gerasterte Waffeleisen gequetscht.
Ein Freund von mir frickelt in seiner spärlich bemessenen Freizeit gerne an elektronischen Tonerzeugern rum und hat nun erstmals etwas veröffentlicht. Bountyhunter ist das erste Release von Roca da Burn, besteht aus zwei Tracks und steht, dank Creative Commons Lizenz, völlig kostenlos bei kreislauf.org zum Download bereit.
Die beiden Tracks sind, in Ermangelung einer treffenderen Beschreibung, old schooliger Techno mit minimalen Einflüssen aus dem aktuellen Elektrogeraffel und gehen mir gut ins Ohr und in die Beine. Wer sich Ende der Neunziger Jahre des letzten Jahrtausends gerne mal Musik elektronischer Ausprägung zu Gemüte geführt hat wird sich da schnell wiederfinden können.
Rabimmel der perkussiven Bohrhämmer, nuff said…
An dieser Stelle unterbrechen wir das laufende Programm für eine Musikempfehlung:
Gefühlte zwei Leben lang schon schraubt, dreht und zwirnt der gebürtige Essener Roca Da Burn an der technoiden Werkbank, geprägt vom durchdringenden Nagen der Sägezahnstichsäge und vom Rabimmel der perkussiven Bohrhämmer.
Wilde Oszillator-Eskapaden werden mit Hoch- und Tiefpass Schraubzwingen im Zaum gehalten, mit Heißkleber summiert und zum Schluss durch das 4/4 gerasterte Waffeleisen gequetscht.
Ein Freund von mir frickelt in seiner spärlich bemessenen Freizeit gerne an elektronischen Tonerzeugern rum und hat nun ((Genauer: Im Dezember 2009)) erstmals etwas veröffentlicht. Bountyhunter ist das erste Release von Roca da Burn, besteht aus zwei Tracks und steht, dank Creative Commons Lizenz ((In der Ausprägung by-nc-nd)), völlig kostenlos bei kreislauf.org zum Download bereit.
Die beiden Tracks sind, in Ermangelung einer treffenderen Beschreibung, old schooliger Techno mit minimalen Einflüssen aus
16. Mai 2008 | Tags: apple, computer, deutschland, dollar, empfehlung, euro, garantie, hardware, mac, macbook, online, service, support, usa
Ich habe da diese Mail von Apple bekommen, die mich nett darauf hinwies, dass meine einjährige Garantie sehr bald ausliefe, wenn ich nicht bald ein AppleCare Paket für mein MacBook käufte.

Das ist ja auch eine sehr schöne Sache: 3 Jahre Garantie ab Kaufdatum, telefonischer Support, und noch so ein paar Sachen. Gerade für mobile Rechner lohnt sich so etwas ja doch. Leider ist dieser Service recht kostspielig. Für mein MacBook kostet das Paket 319,00 €.
Nun bin ich aber durch den Powerbook Blogger auf die Idee gekommen, mich mal auf der anderen Seite des Atlantiks umzuschauen. Wenn man weltweit Service in Anspruch nehmen kann sollte es ja eigentlich auch egal sein wo auf der Welt man den ursprünglichen Vertrag erworben hat, oder?
Durch eine Empfehlung aus einem schweizer Forum bin ich auf die L.A. Computercompany gekommen. Die verkaufen im schönen Kalifornien die gesamte Produktpalette von Apple und dazu auch die passenden AppleCare Pakete.
Für ein MacBook AppleCare zahlt man dort nur 180,00 $, das sind aktuell 116,31 €. Ein Angebot das man kaum ausschlagen kann…
Leider stand auf der Website nichts von International Shipping also habe ich per Mail nachgefragt ob eine Lieferung nach Deutschland möglich ist und ob denn ein US AppleCare auch in Deutschland akzeptiert würde.
Die Antwort:
AppleCare is Worldwide, no problem buying applecare from the U.S.
Yes we can sell you the Code and email it to you. If you want to order it
online, then just put your address and in State Put CA and in the notes let
us know to email the code to you.
This way you save on shipping.
Also habe ich die Kreditkarte gezückt. Ungefähr 2 Stunden später kam dann eine Mail mit meiner AppleCare Enrollment Number an. Diese habe ich dann auf der deutschen AppleCare Seite zusammen mit der Seriennummer meines MacBooks eingetippt und noch einmal 10 Minuten später lag mein deutsches AppleCare Zertifikat in meiner Inbox.
Klasse Sache. Das MacBook hat jetzt Garantie bis Juli 2010 und ich habe gegenüber einem hierzulande gekauftem Paket gute 200 € gespart.
Ich habe da diese Mail von Apple bekommen, die mich nett darauf hinwies, dass meine einjährige Garantie sehr bald ausliefe, wenn ich nicht bald ein AppleCare Paket für mein MacBook käufte.
Das ist ja auch eine sehr schöne Sache: 3 Jahre Garantie ab Kaufdatum, telefonischer Support, und noch so ein paar Sachen. Gerade für mobile Rechner lohnt sich so etwas ja doch. Leider ist dieser Service recht kostspielig. Für mein MacBook kostet das Paket 319,00 € ((Für ein MacBook Pro sind es sogar 439,00 €. Stationäre Macs, iPods und Displays sind etwas günster, alle Preise findet man hier)).
Nun bin ich aber durch den Powerbook Blogger auf die Idee gekommen, mich mal auf der anderen Seite des Atlantiks umzuschauen. Wenn man weltweit Service in Anspruch nehmen kann sollte es ja eigentlich auch egal sein wo auf der Welt man den ursprünglichen Vertrag erworben hat, oder?
Durch eine Empfehlung aus einem schweizer Forum ((dessen Link leider verschütt ist)) bin ich auf die L.A. Computercompany gek
11. Dezember 2007 | Tags: empfehlung, konzert, music, video
3. Mai 2007 | Tags: blog, computer, empfehlung, indexcard, links, web