QuickLinks vom 8. September bis zum 14. September

Meine delicious.com-Links vom 8. September bis zum 14. September:

  • On Top Replica – A real-time, always on top, "replica" of a window of your choice, based on DWM Thumbnails.
  • Weave – Syncing Engine for Firefox…
  • Git: Your New Best Friend – Nice introduction to git on GUI and shell…
  • DavMail – is a POP/IMAP/SMTP/Caldav/LDAP exchange gateway allowing users to use any mail/calendar client (e.g. Thunderbird with Lightning or Apple iCal) with an Exchange server, even from the internet or behind a firewall through Outlook Web Access.
  • RipIt – Simple DVD Ripper for Mac OS X, seems to integrate nicely with handbrake… $19.95…
  • Gruml – ermöglicht es Dir, Deine Feed-Abonnements aus Google Reader unter Mac OS X anzusehen und zu verwalten.

QuickLinks vom 5. November bis zum 16. November

Meine delicious.com-Links vom 5. November bis zum 16. November:

  • tarpipe – simplifies the process of adding, sharing, and moving content among the web services you use, by allowing you to define a repeatable, automatic workflow.
  • Hyperspaces – Customize Apples spacey using colors, desktop pictures, etc. Should be build in, is Shareware and in public preview for $12,95…
  • Advantageous mp3 – find new music on iTunes, buy it DRM-free on Amazon MP3. Currently US only…
  • EventBox – All in one social networking app on the Mac OS X Desktop… Shareware, $20.
  • Hardware-Inventarisierung mit Open-Source – Schöner Übersichtsartikel…
  • Fabric – is a simple pythonic remote deployment tool. Unlike Capistrano, Fabric wants to stay small, light, easy to change and not bound to any specific framework.
  • The Big Mean Folder Machine – is an essential tool for anyone working with large file collections. It can split and merge file collections based on certain rules, filetypes size and other criteria… Shareware, 14,95€.
  • pssh – The Parallel ssh project includes parallel versions of the shell (pssh), scp (pscp), rsync (prsync), and kill (pnuke).
  • Gmail Modes – Different URLs for different modes. Might come in handy…
  • The GTDAlt bundle workflow – Seems a bit complicated compared to a graphical solution but maybe it just needs another look at it…

Von AVI zu DVD mit Mac OS X

Nicht genug damit, dass man hin und wieder mal eine seiner EyeTV Aufnahmen auf ein optisches Medium bannen muss, manchmal hat man sogar eine *.AVI1 Datei die jemand gerne auf seinem DVD-Player wiedergeben möchte.

Das Tolle ist: Das klappt super einfach mit OS X Bordmitteln, genauer mit iDVD2.

Das Blöde: Es dauert eine ganze Weile, denn die Quelldatei muss vor dem Brennen in DVD-taugliches MPEG-2 codiert werden. Aber da muss man dann halt durch…

So gehts:

  1. iDVD öffnen und ein neues Projekt anlegen. Der Name des Projekts wird später der Name der DVD. Ausserdem kann man schon hier das passende Seitenverhältnis (4:3 oder 16:9 auswählen).
  2. In iDVD klickt man nun auf den Button für den DVD-Aufbau.
  3. Dort droppt man die AVI-Datei auf das Feld für den automatischen Start.
  4. Je nachdem wie lang der Film ist und ob man eine Single- oder Double-Layer DVD verwendet muss man nun noch die Kodierung unter Projekt -> Projektinfo ändern. Hohe Qualität sorgt hier in der Regel für gute Ergebnisse, besser ist es natürliche eine DL-DVD zu verwenden und die Qualität voll auf zu drehen.
  5. Um das Menü komplett abzuschalten wählt man für den Film jetzt noch Erweitert -> Film als Endlosschleife. In dem Feld des Films erscheint dann unten rechts ein rundes Pfeil-Icon.
  6. Auf Brennen klicken, die Warnung über die leeren Drop-Zones ignorieren und vielleicht mal etwas essen gehen. Auf meinem MacBook3 dauert der Vorgang in der Regel ca. 2 Stunden.

Wenn man möchte kann man natürlich auch die gesamten Möglichkeiten von iDVD ausschöpfen und ein Startmenü mit Dropzones, Fotogalerien, Kapitelmarken und Sternchen dran erstellen. In der Regel wird aber das hier beschriebene Vorgehen für die beste Experience des Users sorgen: Einlegen, läuft, freuen.

  1. Die bezaubernden Besonderheiten dieses Container-Formats kann man ganz gut auf der passenden Wikipedia-Seite nachlesen []
  2. Hier in der Version 2008 []
  3. mit Intel Core 2 Duo 2,16 GHz []

QuickLinks vom 4. September bis zum 8. September

Meine delicious.com-Links vom 4. September bis zum 8. September:

Star Wars Shirts und Projektor

Wenn man mal wieder, ob des aktuellen Dollar-Kurses, daran denkt ein wenig Inflation zu importieren sind diese beiden Shirts auf jeden Fall eine sehr stylishe Möglichkeit:

Würfel R2 Cantina Band

Der gewürfelte R2 ist cool aber vor allem das Cantina Shirt rockt wie Sau…

Und wenn man dann doch noch richtig Geld ausgeben möchte, wie wäre es mit einem R2D2 DVD Projektor inklusive Falcon-Fernbedienung?

(Video nach dem Klick)

Weiterlesen →

QuickLinks vom 28. Februar

Meine del.icio.us-Links vom 28. Februar:

  • PlayVideoTS – opens the VIDEO_TS folder of ripped DVDs using the Apple DVD Player
  • Changes – Diff on Speed. Mac OS X only Shareware, $39.95.
  • Using autofs for GPG keys on a USB stick
  • MindNode – is a free and very easy to use mindmapping application
  • ccollect – (pseudo) incremental backup with different exclude lists using hardlinks and rsync
  • Yep – iPhoto like Software targeting PDFs.
  • DiscRotate – is a Daemon and PreferencePane that will control the speed of your optical drives. It is written in Cocoa (Obj-C 2.0) for Mac OS X 10.5 Leopard.
  • twill – is a simple language that allows users to browse the Web from a command-line interface. With twill, you can navigate through Web sites that use forms, cookies, and most standard Web features.

eyeTV Aufnahmen auf DVD brennen ohne Toast

Mit eyeTV ist es wirklich pupsig einfach unter Mac OS X Fernsehen zeitversetzt anzuschauen und aufzunehmen. Nur um die aufgenommenen Filme genau so pupsig einfach auf eine DVD zu bekommen braucht man Toast 8 zum Preis von 99,99€.

Jetzt brauche ich eigentlich keine DVDs, Wenn ich eine Aufnahme am Fernseher sehen möchte schliesse ich das MacBook einfach per DVI an den Fernseher an und gut ist. Nun wollte aber die Mom gerne einen Film1 aufgenommen haben und diesen dann auch bei ihr auf dem Fernseher sehen.

Für diesen einmaligen Zweck waren mir 100 Flocken aber etwas zu teuer.

Wenn man gewillt ist durch ein paar Reifen zu springen geht das aber auch zum Nulltarif.

eyeTV

  • Die Aufnahmen von eyeTV heissen “filmname.eyetv”, hier also “Schiffsmeldungen.eyetv”
  • Diese dann am besten noch von Werbung befreien, ist auch pupsi einfach
  • Den fertig geschnittenen Film als “MPEG Elementary Streams” exportieren. Das trennt die Video und Audio-Ströme in zwei einzelne Dateien. Nach nicht so langer Zeit sollte man dann die Dateien “Schiffsmeldungen.mpv” und “Schiffsmeldungen.mpa” auf der Platte haben.

ffmpegX

  • Diese beiden Dateien werden dann mit ffmpegX DVD-konform wieder zusammen gemuxt.
  • In ffmpegX wählt man dazu Tools und dann Mux: “Mux as DVD” und “Author as DVD (VIDEO_TS)”
  • ffmpegX DVDmux
  • Dort heraus kommen dann eine MPG-Datei “Schiffsmeldungen.mpg” und ein DVD-konformes Verzeichnis names “Schiffsmeldungen.mpg.DVD”

Burn

  • In dem “Schiffsmeldungen.mpg.DVD” Verzeichnis liegen die beiden Verzeichnisse “AUDIO_TS” und “VIDEO_TS”. Die wirft man nun in Burn und brennt sie als Daten-DVD mit der Option “DVD-Video”.
  • Fertig, Film angucken, freuen.
  1. Schiffsmeldungen, guter Film wenn ihr mich fragt []

Volumes auswerfen unter Zwang

Eject

Schonmal mag sich Mac OS X nur sehr ungern von einer CD/DVD oder einer externen Platte trennen. Leider teilt es einem nicht mit welches Programm da noch dabei ist irgend etwas mit dem Volume zu treiben. Um dem Begehr ein wenig mehr Nachdruck zu verleihen1 gebe man doch mal folgendes ins Terminal ein:

Für optische Medien:

diskutil eject /Volumes/MeinVolume

Für Festplatten/USB-Sticks:

diskutil unmount force /Volume/MeinVolume

Dann geht das schon…

  1. und ohne mit lsof und kill rum zu fummeln []

Mac OS X 10.5 Leopard – die etwas andere Installation

iPod Image

Das war in der Tat keine einfache Geburt mit der neuesten Katze aus dem Hause Apple, aber der Reihe nach:

26. Oktober 2007 – Leopard Release Day

Ich war pünktlich um fünf Minuten vor sechs bei scnet um mein vorbestelltes 10.5 Exemplar abzuholen. Dort waren zwei iMacs, zwei MacBooks und ein MacBook Pro bereits fertig installiert und ca. 15 (ausschliesslich männliche) Mac-Fans testeten die neuen Features ausgiebig. Um fünf nach sechs machte ich mich dann auf in die Schule, war ja eh schon zu spät dran…

Nach einer relativ uninteressanten Vorlesung war ich dann gegen neun Uhr daheim und machte mich bereit für eine Update-Installation meines MacBooks.

Leider zog mein SlotIn-Laufwerk die DVD nicht ein und machte Geräusche die eher an ein Küchengerät (Will it blend?) erinnerten…

Solltet ihr so etwas mal bei einem MacBook erleben und die DVD/CD die dann so halb aus dem Laufwerk herausschaut ist euch irgendwie wichtig1 dann lasst das Ding da drin!

Solltet ihr sie nämlich herausziehen (so wie ich) werdet ihr ein Geräusch vernehmen, das euch an Fingernägel auf Schiefertafel erinnern wird (so wie mich) und wenn ihr eure DVD dann umdreht (so wie ich) und die Kratzer darauf erblickt, dann werdet ihr ein großes Verlangen verspüren das verf%’&* Laufwerk auf möglichst direktem Weg seinem Schöpfer zuzuführen und dabei laut zu schreien (Das liess ich dann aber sein und ging stattdessen schlecht gelaunt zu Bett).

27. Oktober – Day One after 10.5

Mit einigen Stunden Schlaf und etwas Abstand zu den unerfreulichen Ereignissen des gestrigen Abends ausgestattet, machte ich mich daran das Problem zu lösen ohne dabei Hardware durch den Raum zu werfen.

Das MacBook ist unter AppleCare, also wird das Laufwerk kostenlos ersetzt, vielleicht (hoffentlich) wird dann auch die DVD ersetzt. Darum werde ich mich noch kümmern, die Hauptsache ist es erst einmal 10.5 auf das MacBook zu bekommen. Und das habe ich dann so gemacht:

  1. Die verkratze DVD noch einmal inspizieren und mit einem Funken Hoffnung in das DVD-Laufwerk des Cubes einlegen.
  2. Auf dem Cube mit dem Festplatten-Dienstprogamm ein CDR-Image der DVD anfertigen (DMG und ISO sollten aber genau so funktionieren).
  3. Das fertige Image (gute 7 GB fett) auf das MacBook kopieren, dem Cube für seine treuen Dienste danken.
  4. Den iPod nano2 an das MacBook anschliessen und dort ebenfalls das Festplatten-Dienstprogramm starten.
  5. Den iPod mit einem GUID-Partitionsschema (denn das MacBook soll davon booten können) neu formatieren3
  6. Sobald die Formatierung abgeschlossen ist wählt man den Wiederherstellen-Tab aus.
  7. Das Image zieht man in Quelle, den iPod in Ziel und drückt auf “Wiederherstellen”.
  8. Image erstellen
  9. Im Anschluss startet man die Systemeinstellungen und wählt dort “Startvolume”.
  10. Einen Reboot später startet die Leopard-Installation und man kann loslegen.

Alles in allem ist das eine wirklich praktikable4 Möglichkeit den Leoparden (oder sonst eine OS X Version) auf einen Mac zu bekommen der über kein DVD-Laufwerk verfügt.

Mac OS X 10.5 Installation

Anstelle des iPods kann man natürlich auch beliebige andere Festplatten nehmen. USB, Firewire und auch interne Platten sollten sich alle analog zu dieser Anleitung verwenden lassen.

Wie die Geschichte mit der Reparatur und dem DVD-Ersatz ausgeht lasse ich euch natürlich wissen, vermutlich werde ich das MacBook morgen zum Service bringen…

(Grundlage für die oben beschriebene Methode war dieser Blogeintrag bei nickganga.com und eine Mail vom Schwen)

  1. z.B. wenn das eure gerade 4 Stunden alte Original-DVD eines neuen OS X ist von der ihr noch keine Kopie erstellt habt… []
  2. Oh es war eine gute Idee die 8 GB Version zu nehmen []
  3. Das war bei mir schon so, um PowerPC-Macs zu booten sollte man an dieser Stelle das Apple-Partitionsschema wählen. []
  4. wenn auch recht geekige []

QuickLinks vom 23. Oktober bis zum 26. Oktober

Meine del.icio.us-Links vom 23. Oktober bis zum 26. Oktober:

  • dotfiles.org – is a place to upload, download, and share your dotfiles like .bashrc, .vimrc, and .bash_profile
  • Screencast – Sleek and simple screencasting application. Shareware, 29$…
  • HallowScream Screensaver – Features 10 Flash animated scenes for your kooky, spooky Halloween fun!
  • SimplyBurns – is a Mac OS X (requires 10.4.x aka “Tiger”) application with a GUI, which allows the user to burn CD / DVD media.
  • Anèmona – is a particle-based screensaver based on LiquidMac. Its movements suggest the ones of a sea anemone.
  • WANEM – The Wide Area Network Emulator – is a Wide Area Network Emulator, meant to provide a real experience of a Wide Area Network/Internet, during application development / testing over a LAN environment.
  • Tools fuer die Fehlersuche im Netzwerk – Sehr umfassende Liste von Hardware- und Software-Tools für den Networker.