25. Oktober 2011 | Tags: apple, applescript, automation, automator, avatar, bash, blog, browser, chrome, cli, code, computer, console, facebook, firefox, freebsd, geek, generator, git, grep, growl, gtd, hardware, html, http, image, iphone, linux, lion, log, mac, math, monitoring, network, notification, osx, photo, rss, safari, script, server, shell, shopping, static, Statistics, stick, sync, sysadmin, testing, theme, twitter, txt, usb, versioncontrol, visualization, web, webkit, website, windows, zsh
Meine pinboard.in-Links vom 8. Oktober bis zum 22. Oktober:
- Apple Store Refurb Tracker – provides different feeds enabling you to track apparition of new products on the Apple Store Refurb pages.
- Pinky – is a free portable web server.
- PieCrust – is a static website generator and lightweight CMS that’s all managed with text files. No complex setup, databases, or administrative panels.
- num-utils – are a set of programs for dealing with numbers from the Unix command line. Much like the other Unix command line utilities like grep, awk, sort, cut, etc. these utilities work on data from both standard in and data from files.
- Bashish – is a theme enviroment for text terminals. It can change colors, font, transparency and background image on a per-application basis. Additionally Bashish supports prompt changing on common shells such as bash, zsh and tcsh.
- Fake – is a new browser for Mac OS X that makes web automation simple. Fake allows you to drag discrete browser Actions into a graphical Workflow that can be run again and again without human interaction.
- Avatar Harmony – Synchronize your profile pics between Facebook, Twitter and Gravatar.
- git-dude – is a simple git desktop notifier. It monitors git repositories in current directory for new commits/branches/tags and shows desktop notification if anything new arrived.
- Private Eye – is a free network monitor for Mac OS X Lion
- bcat – pipe to browser utility
8. Dezember 2010 | Tags: apple, computer, design, desk, gadget, gtd, imac, ipad, iphone, schreibtisch, wohnung
Ist das ein Titel? Aber zur Sache:
Ist es nicht erstaunlich, wie sehr Geeks wie du und ich sich Gedanken darüber machen, wie sich Computer und anderes technisches Gerät in den Wohnraum und damit das Leben integrieren lassen?
Man nehme nur dieses neue MacBook Air. Oder dieses iPad. Je nachdem, was einem eben besser passt… Der ganze Sinn dieser Formfaktoren scheint ja darin zu bestehen, immer und überall dabei zu sein, respektive auf dem Couchtisch eine gute Figur zu machen. Aber der Hauptcomputer steht halt immer noch irgendwo rum. Selbst, wenn ein 13″ Air als Hauptcomputer dient, ist so ein Arbeitsplatz mit großem Bildschirm, externer Tastatur und Maus Trackball Trackpad Zeigegerät doch durch nicht sehr viel zu ersetzen…
Daher mache ich mir, obwohl ich auf absehbare Zeit keinen Schreibtisch mehr zuhaus haben werde und eigentlich auch schon ein 15″ MacBook Pro als nächster Computer eingeplant ist, hin und wieder Gedanken, was man denn da so schickes einsetzen könnte um den Hauptcomputer schick im Wohnraum zu platzieren.
Studio Desk
Mir gefällt beispielsweise dieses Studio Desk total gut:

Der Hersteller verlangt zwar geschmeidige 600 $, aber schick ist der allemal und der Verzicht auf sichtbare Kabelführung ist sicher den ein oder anderen Euro wert… Der Hersteller, Bluelounge, verkauft auch allerlei anderen Orga-Kram der auch gut auf eher normale Schreibtische passt.
BookArc Stand
Ebenfalls passend für so gut wie jeden Schreibtisch ist der BookArc Stand. Er bietet einem MacBook eine angemessene Ruhestätte während die Arbeit auf einem großen Bildschirm stattfindet. Für mich wäre das eher nichts, ich finde Multi-Monitor-Setups einfach zu praktisch…
Auch dieser Hersteller, Twelve South, hat noch so einige andere Design-Höhepunke im Angebot. Besonders für das iPad gibt es gelungene Lösungen für die Aufbewahrung und den Transport des schmucken Computers.
WallDock
Aber kommen wir mal lieber zu realistischen und trotzdem sehr praktischen Helfern. Mit dem Walldock kann man Steckdosen zu praktischen iPhone-Ladestationen umfunktionieren. Und in der Küche hat man gleichzeitig eine Möglichkeit, das Rezept des gerade herzustellenden Gerichts in einem angenehmen Lesewinkel vor sich zu haben.
So eine Ladestation wäre vor allem deshalb praktisch, weil wir an dem mini im Wohnzimmer nur ein Dock haben…
iMac mini Schreibtisch
Wir haben daheim vor wenigen Tagen Wochen unseren Esstisch um Wohnzimmer um 90° gedreht. Er steht nun nicht mehr mit der langen, sondern mit der schmalen Seite an der Wand. Auf diese Art und Weise haben wir Platz geschaffen, um ein Sideboard oder eine Vitrine oder ähnliches stellen zu können. Sollte das aber vielleicht doch nicht so schrecklich nötig sein, so könnte man ja einen sehr schmalen Schreibtisch aus Ikea-Standard Teilen bauen:

Nein, ergonomisch sieht das nicht gerade aus, und nein, vielleicht ist das auch nicht so richtig praktisch. Eventuell entpuppt sich das auch in Kombination mit einem 27″ iMac als nicht sonderlich stabil und dann fiele dieser iMac ja herunter…
Aber: Es sieht total super aus, ist gar nicht so teuer und allein weil es geht beschäftigt mich das sehr…
26. August 2010 | Tags: airport, apple, computer, ethernet, familie, hardware, internet, network, netzwerk, storage, wds, wlan
Wie vor einigen Tagen bereits ausgeführt, gibt es bei uns zuhause familiäre und, dadurch bedingt, bauliche Veränderungen.
Womit, um Himmels Willen, fängt man als Geek also an?
Natürlich mit diesem ganzen Computerkram der in der Gegend rumsteht, blinkt, summt und auch sonst Sehr Wichtige Dinge® veranstaltet. Das blöde ist eben, dass dieses Blinken, Summen und Sehr Wichtige Dinge® tun, derzeit hauptsächlich in dem zukünftigen Kinderzimmer statt findet.
Ich habe die aktuellen Gegebenheiten für unsere Wohnung mal aufgemalt:

Und nach dem Klick erkläre ich euch das alles…
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25. August 2010 | Tags: code, computer, fun, geek, internet, it, telnet
Der BOFH ist ein Klassiker des Internets, eine Ikone der Geek-Folklore und die BOFH-Excuses sind per telnet verfügbar, auf dem The BOFH Excuse Server auf Port 666:
telnet towel.blinkenlights.nl 666
Beispiele? ich habe Beispiele:
tachyon emissions overloading the system
Terorists crashed an airplane into the server room, have to remove /bin/laden. (rm -rf /bin/laden)
Your packets were eaten by the terminator
We are a 100% Microsoft Shop.
Hours of fun!
(via: commandlindefu.com)
8. August 2010 | Tags: computer, familie, festplatte, gtd, hdd, leben, migration, nachwuchs, raid, real life, storage, wohnung
Storage ist knapp.
Dabei ist es völlig nebensächlich, ob wir über virtuellen Storage auf Festplatten und anderen elektronischen Medien sprechen, oder über den tatsächlichen, physischen Raum in dem wir unsere ganzen Plörren verstauen können, reden.
Es gibt, aus aktuellem Anlass und meiner begrenzten Erfahrung nach, kaum eine bessere Art, tiefe Einsicht in die persönlichen Storage-Probleme beider Coleur zu erhalten, als ein Arbeitszimmer in ein Kinderzimmer zu verwandeln.
Denn eben in diesem Raum befindet sich per definitionem der mitunter größte Teil realer wie virtueller Plörren. Diese verteilen sich im Groben wie folgt:
- Bücher: Viele Bücher. Aus Papier. Zweireihig und gestapelt in einem überquellenden Regal.
- Papierkram: Behörden-Korrespondenz, Rechnungen & Quittungen, Kontoauszüge, Gehaltsabrechnungen und so weiter. Das Zeug liegt, abgeheftet in thematisch sortierten Ordnern, in einem Schrank.
- Lose Hardware: Drucker, Scanner, Kameras nebst Stativ, Blitz und Objektiven, Vermutlich so 100 CDs und DVDs, ungefähr 3 Kilo diverse Kabel und Adapter. Das alles verteilt sich auf einen Schrank und zwei Schubladen.
- Fotos: Auf Papier. Relativ unsortiert in Alben und lose. Füllen eine Schublade.
- Der Cube: Zentraler Server für Backup, alles Mögliche™ und spezielle Spezialaufgaben™ . Gebietet über zwei externe MyBook-Festplatten mit einer Gesamtkapazität von 1,5 TB. Wohnt auf einer kleinen Kommode neben meinem Schreibtisch.
- Dennis Schreibtisch: Im wesentlichen ist das eine MacBook Docking Station bestehend aus einem 100 MBit Netzwerk-Anschluss, einem antiken 17″ Display, Maus, Tastatur, einem mStand und den Soundsticks nebst Subwoofer.
- Kathis Schreibtisch: Ich bin mir gar nicht völlig im Klaren darüber, was die Liebste so alles in und auf ihrem Schreibtisch lagert, aber es ist schon eine beachtliche Menge.
- Der ganze Rest: Das rangiert zwischen Tischtennisschlägern, Geschenkpapier, Stauder-Deckel-Sammlung, Druckerpapier, Briefumschlägen und was eben noch so da ist…
Das alles muss da raus, um Platz zu schaffen für kinderzimmertypische Möbel wie Bett, Schrank, Wickelkommode and what have you. Dazu Spielzeug, andere Bücher aus Papier, Windeln, Puder, Cremes und ganz sicherlich noch mehr Zeugs, von dem ich bisher noch nicht mal ahne, dass es in Zukunft wichtig werden wird.
Ja. Und da ich nun mal so bin wie ich bin, werde ich die Fortschritte die Kathi und ich in der Sache erzielen, hier aufschreiben. Vermutlich wird die Migration sowohl zeitlich als auch thematisch wie folgt aufgeteilt:
Stay tuned for Links and Posts…
1. April 2010 | Tags: amazon, apple, books, bücher, computer, freedom, gui, ipad, iphone, iPod, mac, osx

Das iPad. Das Internet ist voll von Posts und Tweets zu diesem am 27. Januar 2010 vorgestellten, neuesten Gerät aus dem Hause Apple. Heute ist dann auch noch die Pressesperre gefallen und die ersten echten Reviews sind online. Einen guten Überblick dazu bietet das iPhone Blog.
Ich habe sowohl diese aktuellen Berichte, als auch eine geradezu ungesund hohe Zahl der vorherigen, gerüchtegeschwängerten und ins Blaue ratenden Posts von obskuren Fanboys, gelesen und bin mir immer noch nicht sicher, ob ich ein iPad will. Nein, das ist falsch, ich will definitiv eins, aber ich weiss nicht, ob ich eins brauche oder, noch besser, sinnvoll einsetzen kann…

Was völlig klar ist: Apple wird den goldenen Käfig, in dem schon das iPhone sitzt, nicht öffnen. Apple ist über den AppStore der zentrale Gatekeeper und bestimmt, was auf dem iPad geht und was nicht. Auf dem iPhone konnten User, trotz immer neuer Firmware-Versionen mit neuen Hürden, stets einen Jailbreak durchführen und so Software aus alternativen Quellen installieren. Ob es diesen Weg auf dem iPad auch geben wird, ist bisher noch nicht klar und so begeben sich die US-Vorbesteller am Samstag in die Apple Restriction Zone.
Auch hierzulande ist das Interesse an dem iPad enorm. Interessant fand ich vor allem die Reaktionen der non-Geeks, der Leute in meinem Freundeskreis, die eben nicht jede Keynote verfolgen und sich üblicherweise noch nicht mal sonderlich für IT-News interessieren. Ganz normale Leute sind von sich aus auf mich zu gekommen um mit mir ein Gespräch über Apple Hardware zu führen. Die kleine Stichprobe der Nicht-Informatiker in meinem Bekanntenkreis zeigt, dass sich ansonsten völlig normale Menschen plötzlich sehr für ein Stück unveröffentlichte Hardware interessieren.
Warum nun wollten alle diese Stevenote-Verweigerer mit mir über das iPad reden?
Das iPad ging durch alle Medien. Twitter, Tageszeitungen, Fernsehen, das Teil ist in aller Munde. Ich vermute, Apple-Marketing hat hart daran gearbeitet oder und ein planetenweites Reality Distortion Field projiziert. Der Erfolg gibt ihnen auf jeden Fall Recht.
Standesgemäß beschäftigten sich die ernsthaften traditionellen Medien auch mit der wirtschaftlichen Seite des iPads und hier insbesondere mit den Auswirkungen auf den Markt der gedruckten Bücher. Die tatsächliche Markteinführung von eBooks scheint nach Amazon Kindle und Google Books mit dem iPad einen erneuten Schritt näher gerückt zu sein. Je nach Gusto kann man darin eine großartige neue Chance für mutige neue Inhalte, konzerngesteuerte Zensurpolitik chinesischen Ausmaßes oder den Untergang des Abendlandes sehen.
Das alles wird sich aber eh erst Ende April auf meine Kaufentscheidung auswirken können. Vorher ist das iPad hierzulande nämlich gar nicht erhältlich. Euro-Preise gibt es ebensowenig wie interessante Angebote deutscher Provider für das (optionale) UMTS-Modul des iPads. Einzig Simyo kündigte bisher eine MicroSIM und einen passenden Prepaid-Tarif an, T-Mobile lotet derweil per Umfrage aus, inwieweit sich Neu- und Bestandskunden für unterschiedliche Tarif-Modelle ausnehmen lassen erwärmen können.
Was also sind meine offenen Punkte?
- Die Tastatur muss rocken. Ich will auf dem Teil auch mal einen Blogeintrag oder eine längere Mail verfassen können ohne mir die Finger zu brechen. Hoffen lässt mich, dass Apple die iWork Suite auf das iPad portiert. Skeptisch macht mich das angebotene Keyboard-Dock.
- Jailbreak?
- Es muss eine iPad Remote-App für iTunes geben. Idealerweise sollte das iPad die lokal auf dem iPad vorhandene Musik per AirTunes streamen können und last.fm unterstützen.
- Wird es die Bilder aus iPhoto-Bibliotheken im Netzwerk anzeigen können?
- Wird es ein ansprechendes Bücherangebot in Deutschland geben? Wird es Spaß machen, Bücher auf dem iPad zu lesen?
- Sollte es ein UMTS-Modell werden möchte ich meinen existierenden Datentarif auch mit dem iPad nutzen können. Dem Provider sollte es egal sein, mit welchem Gerät ich mein Datenvolumen nutze.
Auch wenn ich mich gegen die erste Inkarnation des iPad entscheiden sollte, so denke ich dennoch, dass das Gerät ein großer Erfolg für Apple wird.

The thing that bothers me most about the iPad is this: if I had an iPad rather than a real computer as a kid, I’d never be a programmer today. I’d never have had the ability to run whatever stupid, potentially harmful, hugely educational programs I could download or write.
Alex Payne
Es ist das erste richtig durchdachte Tablet. Es ist weder ein großer iPod touch, noch ein Notebook ohne Tastatur und ein Netbook ist es auch nicht. Dennoch wird es vermutlich vor allem gegen letztere im Markt bestehen müssen. Es scheint mir der ideale Computer für wenig technikaffine Menschen zu sein.
Es ist ganz offenbar ideal geeignet, Medien zu konsumieren. Ob es auch einfach möglich sein wird, eigenen Content zu erstellen und was das geschlossene Modell für die Zukunft der Programmierer bedeutet wird sich erst erweisen müssen.
Ich erwarte mit Spannung die Entwicklung der nächsten 30 Tage in den USA. In einem Monat wird man dann mehr über das tatsächliche Feature-Set und App-Angebot wissen und ausserdem sehen, zu welchen Konditionen das iPad in Europa gekauft und betrieben werden kann.
26. August 2009 | Tags: apache, apple, bash, code, computer, cryptography, howto, mod_ssl, network, osx, security, shell, ssl, sysadmin, terminal, web

Wenn man einen Webserver unter Mac OS X betreibt, und ausserdem möchte, dass die gesamte Kommunikation mit diesem verschlüsselt abläuft, wird man sich früher oder später mit dem mod_ssl-Modul des Apache Webservers befassen. Dieses fantastische Stück Software sorgt beispielsweise dafür, dass nicht jeder der im gleichen WLAN sitzt oder sonst irgendwie den Datenverkehr mitschneiden kann, auch die Usernamen, Passwörter oder sonstige interessante Daten frei Haus erhält. In dem oben stehenden Bild ist mein Login über HTTP schön zu sehen.
Wie man das ganze unter OS X recht flugs, allerdings auch nicht so richtig geeignet für ein echtes Produktivsystem, hin bekommt wird hier in fünf Schritten beschrieben.
- Erstellung einer eigenen Certification Authority (CA)
- Erstellung eines Private Key für den Web Server
- Erstellung eines Certificate Request für den gerade erstellten Private Key des Webservers
- Unterschreiben des Certificate Request mit dem Key der CA
- Anpassen der Apache-Configs
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17. Juli 2009 | Tags: ai, captcha, computer, future, geek, plugin, spam, wordpress

Captcha bedeutet Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart und bezeichnet die nervigen, kleinen, verschwurbelten Buchstabendinger, mit denen Internet-User beweisen müssen, dass sie Menschen und keine Spambots sind.
Das Problem: Spambots sind mittlerweile gut darin, Captchas automatisiert auseinanderzunehmen, zu lesen und zu erkennen. Auf diese Art und Weise wurden zum Beispiel massenhaft und automatisiert Hotmail-Accounts erstellt und zum Spamversand eingesetzt.
Spammers have managed to create automated bots that are capable of not only signing up and creating random Hotmail accounts, but also use these accounts for spamming purposes from a proper Live Hotmail service. Websense predictions about this sophisticated spammer strategy at the time of Live Mail Anti-CAPTCHA and Gmail Anti-CAPTCHA operations, and its outcomes have been factual with this attack.
Und das war im Oktober 2008, mittlerweile ist es für Bots vermutlich auch nicht mehr so schwer, die mit Kätzchen markierten Buchstaben in dem oben gezeigten Bild zu erkennen…
Einen ganz anderen Weg um Spam zu vermeiden geht das WordPress Plugin NoSpamNX. Es fügt einige Felder in die Kommentarseite ein, die von einem Browser nicht zu sehen sind. Spambots füllen diese trotzdem aus und werden so erkannt. Das Prinzip funktioniert bisher ganz gut, aber vermutlich wird das Rennen zwischen Spam-Versendern und Captcha-Entwicklern früher oder später zu Skynet ähnlichen Gebilden auf beiden Seiten führen. Auf dem Weg dorthin wird es vermutlich Captchas wie das folgende geben:

Und dann, ja dann wird es auch schon langsam Zeit dass sich eine Tyrell-Corporation passend in Szene setzt.
And onwards…
(Artikel via schrankmonsterblog, Love Captcha aus Dominiks soup)
16. Juni 2009 | Tags: backup, book, cheatsheet, cloud, computer, ct, editor, encryption, filesystem, fujitsu, geek, gpg, gtd, hack, history, howto, interview, iphone, job, mac, microsoft, mobile, network, ntfs, ocr, office, osx, outlook, paper, pdf, pgp, reading, rsync, s510m, scanner, scansnap, security, software, sysadmin, timemachine, txt, vi, vim, vista, visualbasic, windows
Meine delicious.com-Links vom 2. Juni bis zum 16. Juni:
30. April 2009 | Tags: bash, code, computer, deployment, editor, gtd, hack, howto, html, internet, linux, mac, markdown, md5, openid, ordner, osx, paper, photography, photos, print, printing, security, svn, txt, web, windows, xerox
Meine delicious.com-Links vom 28. April bis zum 30. April: