26. August 2010 | Tags: airport, apple, computer, ethernet, familie, hardware, internet, network, netzwerk, storage, wds, wlan
Wie vor einigen Tagen bereits ausgeführt, gibt es bei uns zuhause familiäre und, dadurch bedingt, bauliche Veränderungen.
Womit, um Himmels Willen, fängt man als Geek also an?
Natürlich mit diesem ganzen Computerkram der in der Gegend rumsteht, blinkt, summt und auch sonst Sehr Wichtige Dinge® veranstaltet. Das blöde ist eben, dass dieses Blinken, Summen und Sehr Wichtige Dinge® tun, derzeit hauptsächlich in dem zukünftigen Kinderzimmer statt findet.
Ich habe die aktuellen Gegebenheiten für unsere Wohnung mal aufgemalt:

Und nach dem Klick erkläre ich euch das alles…
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Wie vor einigen Tagen bereits ausgeführt, gibt es bei uns zuhause familiäre und, dadurch bedingt, bauliche Veränderungen.
Womit, um Himmels Willen, fängt man als Geek also an?
*Natürlich* mit diesem ganzen Computerkram der in der Gegend rumsteht, blinkt, summt und auch sonst Sehr Wichtige Dinge® veranstaltet. Das blöde ist eben, dass dieses Blinken, Summen und Sehr Wichtige Dinge® tun, derzeit hauptsächlich in dem zukünftigen Kinderzimmer statt findet.
Ich habe die aktuellen Gegebenheiten für unsere Wohnung mal aufgemalt:
Und nach dem Klick erkläre ich euch das alles...
**Arbeitszimmer**
Sehr ihr den ganzen Kram, der sich hier angesammelt hat? Ihr könnt euch kaum *vorstellen* wie viele Meter Kabel das sind...
Da steht der vielbeschäftigte Cube, an den auch noch zwei ((nicht abgebildete)) externe Festplatten angeschlossen sind und der als zentraler Server für Total Viel™ dient. Dazu eine alte Linux- und eine antike FreeBSD-Installation auf jeweils präh
25. August 2010 | Tags: code, computer, fun, geek, internet, it, telnet
8. August 2010 | Tags: computer, familie, festplatte, gtd, hdd, leben, migration, nachwuchs, raid, real life, storage, wohnung
Storage ist knapp.
Dabei ist es völlig nebensächlich, ob wir über virtuellen Storage auf Festplatten und anderen elektronischen Medien sprechen, oder über den tatsächlichen, physischen Raum in dem wir unsere ganzen Plörren verstauen können, reden.
Es gibt, aus aktuellem Anlass und meiner begrenzten Erfahrung nach, kaum eine bessere Art, tiefe Einsicht in die persönlichen Storage-Probleme beider Coleur zu erhalten, als ein Arbeitszimmer in ein Kinderzimmer zu verwandeln.
Denn eben in diesem Raum befindet sich per definitionem der mitunter größte Teil realer wie virtueller Plörren. Diese verteilen sich im Groben wie folgt:
- Bücher: Viele Bücher. Aus Papier. Zweireihig und gestapelt in einem überquellenden Regal.
- Papierkram: Behörden-Korrespondenz, Rechnungen & Quittungen, Kontoauszüge, Gehaltsabrechnungen und so weiter. Das Zeug liegt, abgeheftet in thematisch sortierten Ordnern, in einem Schrank.
- Lose Hardware: Drucker, Scanner, Kameras nebst Stativ, Blitz und Objektiven, Vermutlich so 100 CDs und DVDs, ungefähr 3 Kilo diverse Kabel und Adapter. Das alles verteilt sich auf einen Schrank und zwei Schubladen.
- Fotos: Auf Papier. Relativ unsortiert in Alben und lose. Füllen eine Schublade.
- Der Cube: Zentraler Server für Backup, alles Mögliche™ und spezielle Spezialaufgaben™ . Gebietet über zwei externe MyBook-Festplatten mit einer Gesamtkapazität von 1,5 TB. Wohnt auf einer kleinen Kommode neben meinem Schreibtisch.
- Dennis Schreibtisch: Im wesentlichen ist das eine MacBook Docking Station bestehend aus einem 100 MBit Netzwerk-Anschluss, einem antiken 17″ Display, Maus, Tastatur, einem mStand und den Soundsticks nebst Subwoofer.
- Kathis Schreibtisch: Ich bin mir gar nicht völlig im Klaren darüber, was die Liebste so alles in und auf ihrem Schreibtisch lagert, aber es ist schon eine beachtliche Menge.
- Der ganze Rest: Das rangiert zwischen Tischtennisschlägern, Geschenkpapier, Stauder-Deckel-Sammlung, Druckerpapier, Briefumschlägen und was eben noch so da ist…
Das alles muss da raus, um Platz zu schaffen für kinderzimmertypische Möbel wie Bett, Schrank, Wickelkommode and what have you. Dazu Spielzeug, andere Bücher aus Papier, Windeln, Puder, Cremes und ganz sicherlich noch mehr Zeugs, von dem ich bisher noch nicht mal ahne, dass es in Zukunft wichtig werden wird.
Ja. Und da ich nun mal so bin wie ich bin, werde ich die Fortschritte die Kathi und ich in der Sache erzielen, hier aufschreiben. Vermutlich wird die Migration sowohl zeitlich als auch thematisch wie folgt aufgeteilt:
- Bücher – Wie sie in den Flur umziehen
- Papierkram – Zettelwirtschaft zu PDF-Management
- Computer – Home Network Redesign
- Zeugs – Das Problem mit dem ganzen Rest
- Finale – Ein Kinderzimmer herstellen
Stay tuned for Links and Posts…
Storage ist knapp.
Dabei ist es *völlig* nebensächlich, ob wir über virtuellen Storage auf Festplatten und anderen elektronischen Medien sprechen, oder über den tatsächlichen, physischen Raum in dem wir unsere ganzen Plörren verstauen können, reden.
Es gibt, aus aktuellem Anlass und meiner begrenzten Erfahrung nach, kaum eine bessere Art, tiefe Einsicht in die persönlichen Storage-Probleme beider Coleur zu erhalten, als ein Arbeitszimmer in ein Kinderzimmer zu verwandeln.
Denn eben in diesem Raum befindet sich *per definitionem* der mitunter größte Teil realer wie virtueller Plörren. Diese verteilen sich im Groben wie folgt:
Bücher: Viele Bücher. Aus Papier. Zweireihig und gestapelt in einem überquellenden Regal ((Nicht dem verlinkten)).
Papierkram: Behörden-Korrespondenz, Rechnungen & Quittungen, Kontoauszüge, Gehaltsabrechnungen und so weiter. Das Zeug liegt, abgeheftet in thematisch sortierten Ordnern, in einem Schrank.
Lose Hardware: Drucker, Scanner, Kameras nebst Stat
1. April 2010 | Tags: amazon, apple, books, bücher, computer, freedom, gui, ipad, iphone, iPod, mac, osx

Das iPad. Das Internet ist voll von Posts und Tweets zu diesem am 27. Januar 2010 vorgestellten, neuesten Gerät aus dem Hause Apple. Heute ist dann auch noch die Pressesperre gefallen und die ersten echten Reviews sind online. Einen guten Überblick dazu bietet das iPhone Blog.
Ich habe sowohl diese aktuellen Berichte, als auch eine geradezu ungesund hohe Zahl der vorherigen, gerüchtegeschwängerten und ins Blaue ratenden Posts von obskuren Fanboys, gelesen und bin mir immer noch nicht sicher, ob ich ein iPad will. Nein, das ist falsch, ich will definitiv eins, aber ich weiss nicht, ob ich eins brauche oder, noch besser, sinnvoll einsetzen kann…

Was völlig klar ist: Apple wird den goldenen Käfig, in dem schon das iPhone sitzt, nicht öffnen. Apple ist über den AppStore der zentrale Gatekeeper und bestimmt, was auf dem iPad geht und was nicht. Auf dem iPhone konnten User, trotz immer neuer Firmware-Versionen mit neuen Hürden, stets einen Jailbreak durchführen und so Software aus alternativen Quellen installieren. Ob es diesen Weg auf dem iPad auch geben wird, ist bisher noch nicht klar und so begeben sich die US-Vorbesteller am Samstag in die Apple Restriction Zone.
Auch hierzulande ist das Interesse an dem iPad enorm. Interessant fand ich vor allem die Reaktionen der non-Geeks, der Leute in meinem Freundeskreis, die eben nicht jede Keynote verfolgen und sich üblicherweise noch nicht mal sonderlich für IT-News interessieren. Ganz normale Leute sind von sich aus auf mich zu gekommen um mit mir ein Gespräch über Apple Hardware zu führen. Die kleine Stichprobe der Nicht-Informatiker in meinem Bekanntenkreis zeigt, dass sich ansonsten völlig normale Menschen plötzlich sehr für ein Stück unveröffentlichte Hardware interessieren.
Warum nun wollten alle diese Stevenote-Verweigerer mit mir über das iPad reden?
Das iPad ging durch alle Medien. Twitter, Tageszeitungen, Fernsehen, das Teil ist in aller Munde. Ich vermute, Apple-Marketing hat hart daran gearbeitet oder und ein planetenweites Reality Distortion Field projiziert. Der Erfolg gibt ihnen auf jeden Fall Recht.
Standesgemäß beschäftigten sich die ernsthaften traditionellen Medien auch mit der wirtschaftlichen Seite des iPads und hier insbesondere mit den Auswirkungen auf den Markt der gedruckten Bücher. Die tatsächliche Markteinführung von eBooks scheint nach Amazon Kindle und Google Books mit dem iPad einen erneuten Schritt näher gerückt zu sein. Je nach Gusto kann man darin eine großartige neue Chance für mutige neue Inhalte, konzerngesteuerte Zensurpolitik chinesischen Ausmaßes oder den Untergang des Abendlandes sehen.
Das alles wird sich aber eh erst Ende April auf meine Kaufentscheidung auswirken können. Vorher ist das iPad hierzulande nämlich gar nicht erhältlich. Euro-Preise gibt es ebensowenig wie interessante Angebote deutscher Provider für das (optionale) UMTS-Modul des iPads. Einzig Simyo kündigte bisher eine MicroSIM und einen passenden Prepaid-Tarif an, T-Mobile lotet derweil per Umfrage aus, inwieweit sich Neu- und Bestandskunden für unterschiedliche Tarif-Modelle ausnehmen lassen erwärmen können.
Was also sind meine offenen Punkte?
- Die Tastatur muss rocken. Ich will auf dem Teil auch mal einen Blogeintrag oder eine längere Mail verfassen können ohne mir die Finger zu brechen. Hoffen lässt mich, dass Apple die iWork Suite auf das iPad portiert. Skeptisch macht mich das angebotene Keyboard-Dock.
- Jailbreak?
- Es muss eine iPad Remote-App für iTunes geben. Idealerweise sollte das iPad die lokal auf dem iPad vorhandene Musik per AirTunes streamen können und last.fm unterstützen.
- Wird es die Bilder aus iPhoto-Bibliotheken im Netzwerk anzeigen können?
- Wird es ein ansprechendes Bücherangebot in Deutschland geben? Wird es Spaß machen, Bücher auf dem iPad zu lesen?
- Sollte es ein UMTS-Modell werden möchte ich meinen existierenden Datentarif auch mit dem iPad nutzen können. Dem Provider sollte es egal sein, mit welchem Gerät ich mein Datenvolumen nutze.
Auch wenn ich mich gegen die erste Inkarnation des iPad entscheiden sollte, so denke ich dennoch, dass das Gerät ein großer Erfolg für Apple wird.

The thing that bothers me most about the iPad is this: if I had an iPad rather than a real computer as a kid, I’d never be a programmer today. I’d never have had the ability to run whatever stupid, potentially harmful, hugely educational programs I could download or write.
Alex Payne
Es ist das erste richtig durchdachte Tablet. Es ist weder ein großer iPod touch, noch ein Notebook ohne Tastatur und ein Netbook ist es auch nicht. Dennoch wird es vermutlich vor allem gegen letztere im Markt bestehen müssen. Es scheint mir der ideale Computer für wenig technikaffine Menschen zu sein.
Es ist ganz offenbar ideal geeignet, Medien zu konsumieren. Ob es auch einfach möglich sein wird, eigenen Content zu erstellen und was das geschlossene Modell für die Zukunft der Programmierer bedeutet wird sich erst erweisen müssen.
Ich erwarte mit Spannung die Entwicklung der nächsten 30 Tage in den USA. In einem Monat wird man dann mehr über das tatsächliche Feature-Set und App-Angebot wissen und ausserdem sehen, zu welchen Konditionen das iPad in Europa gekauft und betrieben werden kann.
Das iPad. Das Internet ist voll von Posts und Tweets zu diesem am 27. Januar 2010 vorgestellten, neuesten Gerät aus dem Hause Apple. Heute ist dann auch noch die Pressesperre gefallen und die ersten echten Reviews ((Echt wie in das Gerät länger als 20 Minuten in der Hand gehalten)) sind online. Einen guten Überblick dazu bietet das iPhone Blog.
Ich habe sowohl diese aktuellen Berichte, als auch eine geradezu *ungesund* hohe Zahl der vorherigen, gerüchtegeschwängerten und ins Blaue ratenden Posts von obskuren Fanboys, gelesen und bin mir immer noch nicht sicher, ob ich ein iPad will. Nein, das ist falsch, ich *will* definitiv eins, aber ich weiss nicht, ob ich eins *brauche* oder, noch besser, sinnvoll einsetzen kann...
Was völlig klar ist: Apple wird den goldenen Käfig, in dem schon das iPhone sitzt, nicht öffnen. Apple ist über den AppStore der zentrale Gatekeeper und bestimmt, was auf dem iPad geht und was nicht. Auf dem iPhone konnten User, trotz immer neuer Firmware-Versionen mit
26. August 2009 | Tags: apache, apple, bash, code, computer, cryptography, howto, mod_ssl, network, osx, security, shell, ssl, sysadmin, terminal, web

Wenn man einen Webserver unter Mac OS X betreibt, und ausserdem möchte, dass die gesamte Kommunikation mit diesem verschlüsselt abläuft, wird man sich früher oder später mit dem mod_ssl-Modul des Apache Webservers befassen. Dieses fantastische Stück Software sorgt beispielsweise dafür, dass nicht jeder der im gleichen WLAN sitzt oder sonst irgendwie den Datenverkehr mitschneiden kann, auch die Usernamen, Passwörter oder sonstige interessante Daten frei Haus erhält. In dem oben stehenden Bild ist mein Login über HTTP schön zu sehen.
Wie man das ganze unter OS X recht flugs, allerdings auch nicht so richtig geeignet für ein echtes Produktivsystem, hin bekommt wird hier in fünf Schritten beschrieben.
- Erstellung einer eigenen Certification Authority (CA)
- Erstellung eines Private Key für den Web Server
- Erstellung eines Certificate Request für den gerade erstellten Private Key des Webservers
- Unterschreiben des Certificate Request mit dem Key der CA
- Anpassen der Apache-Configs
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Wenn man einen Webserver unter Mac OS X betreibt, und ausserdem möchte, dass die gesamte Kommunikation mit diesem verschlüsselt abläuft, wird man sich früher oder später mit dem mod_ssl-Modul des Apache Webservers befassen. Dieses fantastische Stück Software sorgt beispielsweise dafür, dass nicht jeder der im gleichen WLAN sitzt oder sonst irgendwie den Datenverkehr mitschneiden kann, auch die Usernamen, Passwörter oder sonstige interessante Daten frei Haus erhält. In dem oben stehenden Bild ist mein Login über HTTP schön zu sehen ((Und nein, mein Passwort ist üblicherweise nicht "test123")).
Wie man das ganze unter OS X recht flugs, allerdings auch nicht so richtig geeignet für ein echtes Produktivsystem, hin bekommt wird hier in fünf Schritten beschrieben.
Erstellung einer eigenen Certification Authority (CA)
Erstellung eines Private Key für den Web Server
Erstellung eines Certificate Request für den gerade erstellten Private Key des Webservers
Unterschreiben des Certifi
17. Juli 2009 | Tags: ai, captcha, computer, future, geek, plugin, spam, wordpress

Captcha bedeutet Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart und bezeichnet die nervigen, kleinen, verschwurbelten Buchstabendinger, mit denen Internet-User beweisen müssen, dass sie Menschen und keine Spambots sind.
Das Problem: Spambots sind mittlerweile gut darin, Captchas automatisiert auseinanderzunehmen, zu lesen und zu erkennen. Auf diese Art und Weise wurden zum Beispiel massenhaft und automatisiert Hotmail-Accounts erstellt und zum Spamversand eingesetzt.
Spammers have managed to create automated bots that are capable of not only signing up and creating random Hotmail accounts, but also use these accounts for spamming purposes from a proper Live Hotmail service. Websense predictions about this sophisticated spammer strategy at the time of Live Mail Anti-CAPTCHA and Gmail Anti-CAPTCHA operations, and its outcomes have been factual with this attack.
Und das war im Oktober 2008, mittlerweile ist es für Bots vermutlich auch nicht mehr so schwer, die mit Kätzchen markierten Buchstaben in dem oben gezeigten Bild zu erkennen…
Einen ganz anderen Weg um Spam zu vermeiden geht das WordPress Plugin NoSpamNX. Es fügt einige Felder in die Kommentarseite ein, die von einem Browser nicht zu sehen sind. Spambots füllen diese trotzdem aus und werden so erkannt. Das Prinzip funktioniert bisher ganz gut, aber vermutlich wird das Rennen zwischen Spam-Versendern und Captcha-Entwicklern früher oder später zu Skynet ähnlichen Gebilden auf beiden Seiten führen. Auf dem Weg dorthin wird es vermutlich Captchas wie das folgende geben:

Und dann, ja dann wird es auch schon langsam Zeit dass sich eine Tyrell-Corporation passend in Szene setzt.
And onwards…
(Artikel via schrankmonsterblog, Love Captcha aus Dominiks soup)
Captcha bedeutet Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart und bezeichnet die nervigen, kleinen, verschwurbelten Buchstabendinger, mit denen Internet-User beweisen müssen, dass sie Menschen und keine Spambots sind.
Das Problem: Spambots sind mittlerweile gut darin, Captchas automatisiert auseinanderzunehmen, zu lesen und zu erkennen. Auf diese Art und Weise wurden zum Beispiel massenhaft und automatisiert Hotmail-Accounts erstellt und zum Spamversand eingesetzt.
Spammers have managed to create automated bots that are capable of not only signing up and creating random Hotmail accounts, but also use these accounts for spamming purposes from a proper Live Hotmail service. Websense predictions about this sophisticated spammer strategy at the time of Live Mail Anti-CAPTCHA and Gmail Anti-CAPTCHA operations, and its outcomes have been factual with this attack.
Und das war im Oktober 2008, mittlerweile ist es für Bots vermutlich auch nicht mehr so schwer, die mit KÃ
16. Juni 2009 | Tags: backup, book, cheatsheet, cloud, computer, ct, editor, encryption, filesystem, fujitsu, geek, gpg, gtd, hack, history, howto, interview, iphone, job, mac, microsoft, mobile, network, ntfs, ocr, office, osx, outlook, paper, pdf, pgp, reading, rsync, s510m, scanner, scansnap, security, software, sysadmin, timemachine, txt, vi, vim, vista, visualbasic, windows
30. April 2009 | Tags: bash, code, computer, deployment, editor, gtd, hack, howto, html, internet, linux, mac, markdown, md5, openid, ordner, osx, paper, photography, photos, print, printing, security, svn, txt, web, windows, xerox
23. April 2009 | Tags: apple, backup, bsd, cloud, code, computer, datacenter, firewall, geek, greenit, gtd, hack, hardware, imovie, internet, iphone, linux, mac, nas, ocr, online, opensource, osx, pdf, projectmanagement, raid, router, san, scanner, serialnumber, software, storage, subtitles, sysadmin, translation, video, virtualization, web2.0, windows, xen
Meine delicious.com-Links vom 21. April bis zum 23. April:
- 64 Things Every Geek Should Know – Yay!
- No Kahuna – Online project management software, free for public projects, pricing for other use cases seems sensible…
- ganeti – is a cluster virtual server management software tool built on top of existing virtualization technologies such as Xen or KVM and other Open Source software.
Ganeti requires pre-installed virtualization software on your servers in order to function. Once installed, the tool will take over the management part of the virtual instances (Xen DomU), e.g. disk creation management, operating system installation for these instances (in co-operation with OS-specific install scripts), and startup, shutdown, failover between physical systems. It has been designed to facilitate cluster management of virtual servers and to provide fast and simple recovery after physical failures using commodity hardware.
- Vyatta – is award-winning, Linux-based, open source software providing routing, firewalling, VPN, intrusion prevention, and WAN load balancing services, among others, for your network.
- Informationen zur Aktivierung des iPhone 3G bei einem Mobilfunkanbieter – Liste der iPhone 3G Teilenummern und ihre Länderzuordnung.
- iX – Extra Storage
iX extra – Storage – Sammlung der iX extra Storage Beilagen.
- OCRopus – is a state-of-the-art document analysis and OCR system, featuring pluggable layout analysis, pluggable character recognition, statistical natural language modeling, and multi-lingual capabilities.
- Miyu – Your all-in-one solution for video subtitling and translation management on Mac OS X.
Meine delicious.com-Links vom 21. April bis zum 23. April:
64 Things Every Geek Should Know - Yay!
No Kahuna - Online project management software, free for public projects, pricing for other use cases seems sensible...
ganeti - is a cluster virtual server management software tool built on top of existing virtualization technologies such as Xen or KVM and other Open Source software.
Ganeti requires pre-installed virtualization software on your servers in order to function. Once installed, the tool will take over the management part of the virtual instances (Xen DomU), e.g. disk creation management, operating system installation for these instances (in co-operation with OS-specific install scripts), and startup, shutdown, failover between physical systems. It has been designed to facilitate cluster management of virtual servers and to provide fast and simple recovery after physical failures using commodity hardware.
Vyatta - is award-winning, Linux-based, open source software providing routing, firewalling,
9. April 2009 | Tags: amazon, bildung, cloud, cluster, computer, gesellschaft, greenit, greenpeace, linux, opensource, paper, politics, satire, schule, server, system:filetype:pdf, system:media:document