19. Januar 2010 | Tags: apple, code, driver, git, hardware, itunes, linux, mac, mp3, music, osx, semantic, sysadmin, versioncontrol, windows
Meine delicious.com-Links vom 15. Januar bis zum 19. Januar:
- Speccy – is an advanced System Information tool for your PC.
- TuneSpan – An application for Mac OS X that allows you to
move around and keep track of media files in your iTunes library on multiple drives.
- Semantic Versioning –
- SmartGit – is a graphical front-end for the distributed version control system Git and runs on Windows, Mac OS X and Linux.
15. Januar 2010 | Tags: 7, apache, apple, bbc, clone, code, dhcp, download, fedora, filesharing, frontrow, ftp, growl, gtd, http, hulu, image, imap, internet, iphone, iplayer, linux, mac, mail, microsoft, netflix, nfs, notification, ntfs, osx, perl, php, prowl, push, pxe, software, softwareengineering, stream, sysadmin, tftp, tv, ubuntu, upload, video, vista, web, webserver, windows, xp, youtube
Meine delicious.com-Links vom 4. Januar bis zum 15. Januar:
- MAP, ACT, WAIK, MDT: Windows 7 im Netz verteilen mit Microsoft-Tools – Schöner Überblick über die von Microsoft bereitgestellten Werkzeuge für die Verteilung von und Migration auf Windows 7.
- FOG – is a Linux-based, free and open source computer imaging solution for Windows XP and Vista that ties together a few open-source tools with a php-based web interface. Fog doesn't use any boot disks, or CDs; everything is done via TFTP and PXE.
- understudy – allows access to streaming video through the Front Row interface of Mac OS X. The user can subscribe to multiple feeds, and select a video to watch from them. Understudy currently supports Hulu, Netflix, YouTube, and to some degree the BBC iPlayer.
- Software Is Hard –
- GhettoPush – A Perl implementation of IMAP push for the iPhone with generic IMAP servers.
- HFS – Nice looking HTTP-Fileserver for Windows.
3. Januar 2010 | Tags: addressbook, adventure, android, apple, book, code, daap, dacp, filesystem, fs, game, google, itunes, mac, music, online, opensource, osx, remote, sun, sync, txt, xing, zfs
Meine delicious.com-Links vom 22. Dezember bis zum 3. Januar:
13. Dezember 2009 | Tags: apple, mac, magicmouse, osx
Seit etwas über einem Monat führe ich nun die MagicMouse auf meinem Schreibtisch spazieren. Die Benutzung ist nach wie vor sehr angenehm, die Batterien sind noch zu 62 % gefüllt und dank den MagicPrefs habe ich nun auch meinen Mittelklick wieder.

Daneben habe ich mir die Exposé-Desktop Funktion auf einen Dreifachklick und die Exposé-Alle-Fenster Funktion auf einen Vierfachklick gelegt. Dazu habe ich die Geschwindigkeit des Mauszeigers noch um weitere 25 % zu dem von Apple vorgegebenem Maximalwert erhöht. Das kleine Programm bietet ausserdem die Möglichkeit Taps zu konfigurieren und beizeiten sollen auch Swipes hinzukommen.
Perfekt wären die MagicPrefs meiner Meinung nach, wenn sie eine echte PrefPane wären anstelle einer Menubar-Application. Aber auch so machen sie die Benutzung der MagicMouse noch vergnüglicher…
13. Dezember 2009 | Tags: adobeair, apple, browser, design, ftp, gtd, isight, itunes, mac, magicmouse, mockup, mp3, music, osx, photo, remote, shell, surveillance, unix, vi, vim, visualization, web
Meine delicious.com-Links vom 10. Dezember bis zum 13. Dezember:
- MagicPrefs – is a free menubar application for OSX which aims to improve the functionality and configuration options of the Apple Magic Mouse. It features the ability to bind a variable number of finger clicks and taps to functions like Middle Click , Hold Down Both Mouse Buttons , Spaces , Expose, Dashboard etc.
- Sequenz – Take photos with your iSight and upload them
- Balsamiq Mockups – Extremely slick tool for great looking mockups of GUIs…
- iTunes Remote – is a simple web interface that allows you to control iTunes over the web.
- vitunes – is a curses-based playlist manager and media player for *nix operating systems with vim-like keybinds.
14. November 2009 | Tags: apple, fix, glas, glass, hardware, iphone, reparatur, touchscreen

Seit ich meine neue Telefonnummer und damit ein iPhone 3GS habe, benutzt Kathi das belgische iPhone 3G. Anfang Oktober machte dieses iPhone dann leider Bekanntschaft mit einem gefliesten Fußboden.
Das Glas brach in der oberen rechten Ecke des Displays und man hatte einen schönen Blick auf die Innereien des Telefons. Alle Funktionen waren noch zu benutzen, aber das gesplitterte Glas verlor leider trotz erster Bandage mit Frischhaltefolie immer mal wieder einen Splitter. Nicht gut.
Eine Reparatur musste her. Nach eingehender Beratung mit einem feinmechanisch begabtem Arbeitskollegen und einem ausführlichen Check der notwendigen Arbeitsschritte bei iFixit fiel die Entscheidung, das selber zu bewerkstelligen.

Ich bestellte Ersatzteile und Werkzeuge bei Portatronics in Bonn. Im Einzelnen waren das:
- Ein neues Glas mit Touchscreen für 59,00 €
- Passende Klebestreifen für 4,90 €
- Ein Werkzeugset mit Saugnapf, 0er Phillips Schraubendreher, einem Antistatik-Armband und einem Plastikspatel für 25,89 €
Dazu kamen dann noch mal 5,90 € Versandkosten was einen Gesamtpreis von 95,69 € ergibt. Gegenüber der ebenfalls von Portatronics angebotenen Reparatur inklusive aller Teile für 148,00 € immer noch was gespart.
Die Teile kam dann auch an und ich machte mich eines schönen Abends an die Reparatur.
Vorab: Es ist äusserst hilfreich wenn man sich vor so einem Unterfangen in einem Zustand des in-sich-selbst-ruhens befindet. Ausserdem sollte man über eine gute Lichtquelle verfügen, mehrere kleine Behälter für die Aufbewahrung der Schrauben bereit halten und Getränke bereit stellen.
Die Anleitung bei iFixit ist wirklich sehr gut. Daher hier nur einige Hinweise von den Sachen die mir so aufgefallen sind:
Weiter nach dem Klick…
Weiterlesen →
6. November 2009 | Tags: apple, magicmouse, maus, mighty mouse

Mal wieder hat eine neue Maus aus dem Hause Apple den Weg in meinen Gerätepark gefunden. Dieses mal ist sie nicht nur mächtig, sondern magisch.
Und sie ist wirklich eine tolle Maus. Der Scrollball der MightyMouse war schon nicht schlecht, aber die Reinigung war schlicht eine Zumutung.
Mit der neuen Multitouch-Oberfläche scrollt es sich noch mal sanfter und schicker und dabei bleibt das Innere der Maus absolut fusselfrei. Besonders das Scrollen mit Nachlauf macht Spaß und sorgt für eben soviel Freude wie auf dem iPhone. Das Navigieren durch die Browser-History per zwei Finger Swipe ist ebenfalls sehr angenehm zu benutzen.

Und sie ist ein wahrer Hingucker. Wo ihre Vorgänger noch rund und knubbelig waren, ist sie flach geschwungen und erinnert in ihrem Design eher an ein Raumschiff als an eine Maus.
Einziger Kritikpunkt: Ich vermisse meinen Mittelklick. Den habe ich primär für das öffnen von Links in neuen Tabs genutzt. Für diese Funktionalität muss nun die Cmd-Taste bemüht werden. Es wäre wirklich gut, wenn Apple in einem künftigen Update den Mittelklick per Zwei-Finger-Klick ermöglichen würde.
Von mir eine ganz klare Kaufempfehlung für alle MacUser, man gewöhnt sich sehr schnell an die MagicMouse und kann sich kaum noch vorstellen, je mit etwas anderem gearbeitet zu haben.
Oder, um es mit vowe zu sagen:

3. Oktober 2009 | Tags: 7, apple, baseband, bsod, cifs, configurationmanagement, design, dropbox, encryption, finder, firmware, fonts, geek, hack, iphone, jailbreak, linux, mac, osx, puppet, pwnage, security, service, smb, snowleopard, svn, sysadmin, typo, typography, unix, unlock, versioncontrol, vista, windows
Meine delicious.com-Links vom 15. September bis zum 3. Oktober:
12. September 2009 | Tags: 10.6, apple, backup, code, gpg, mac, macports, mail.app, mysql, osx, snowleopard, timemachine

Seit guten zwei Wochen rennt jetzt das aktuelle Mac OS X 10.6 auf meinen MacBook. Das Update lief völlig problemlos, ausser an den Stellen wo es Probleme gab.
Ich liste hier zunächst meine Probleme auf und komme dann zu den positiven Aspekten der neuen Katze aus dem Hause Apple.
TimeMachine
Das erste Backup nach dem Upgrade dauerte erst unfassbar lange, funktionierte dann problemlos und nach zwei Tagen starb das SparseBundle einen traurigen Tod und war nicht mehr mountbar. Tschüss dann liebe Daten!
Meine Backupmethode des MacBooks wird zwar von Apple nicht offiziell unterstützt, aber einen Totalausfall hätte ich dann doch nicht erwartet.
Nach einem kompletten Neuanfang läuft aber nun alles wieder sehr gut. Der Unterschied scheint zu sein, dass vorher noch die MAC-Adresse im Namen des SparseBundles auftauchte, wo unter 10.6 lediglich der Hostname steht. Dieses Bundle musste ich auch gar nicht mehr selber anlegen, das hat der Snow Leopard selbst getan.
MySQL
Auf meinem MacBook läuft für lokale Entwicklung und Tests ein MySQL-Server. Der funktionierte nicht und das bequeme Starten und Stoppen über eine PreferencePane in den Systemeinstellungen forderte erst einen Start derselben in 32-Bit um danach in den digitalen Orkus zu verschwinden.
Nachdem ich mir die 10.5er x86_64 Version von MySQL heruntergeladen hatte konnte ich MySQL, das Startup-Item und die PrefPane neu installieren und seitdem klappt alles wieder.
MacPorts
Die MacPorts hatten ebenso wie MySQL ziemliche Probleme mit der 64-Bit Architektur. Die einfache Lösung via
$ sudo port selfupdate
$ sudo port sync
$ sudo port upgrade --force installed
wollte bei mir natürlich nicht funktionieren. Erst zickte getttext, dann bestand Python darauf, unbedingt eine python.exe kompilieren zu wollen. Über eine recht harte Migration klappte dann aber doch alles:
- Neue MacPorts Version 1.8.0 installieren.
- Liste der installierten Ports erstellen:
port installed > myports.txt
- Den ganzen Glibber von vorher aufräumen und alle Ports deinstallieren:
sudo port clean installed
sudo port -f uninstall installed
- Alle Ports wieder neu installieren:
for i in `cat myports.txt | cut -d "@" -f 1`; do sudo port install $i; done
Danach habe ich noch eine neue Liste der installierten Ports erstellt und gegen die alte gedifft. Soweit ich das sehen kann ist alles wieder da, nur teilweise in frischeren Versionen.
GPG-Mail

Das GPGMail Plugin funktioniert nicht unter 10.6. Und es schaut so aus, als hätte der einzige Entwickler keine Zeit für ein Update. Das ist sehr blöd. Ich stehe jetzt vor der Entscheidung entweder
- Auf verschlüsselte Mails zu verzichten
- Jeweils von Hand über die Shell zu ver- und entschlüsseln
- Einen anderen MUA wie Thunderbird oder Mutt zu nutzen
Alles nicht so schön, mal sehen wie ich das machen werde…
LaTeX und TextMate

Mein liebster Editor TextMate wollte keine LaTeX-Dokumente mehr kompilieren. Das hat mich ob der anstehenden Diplomarbeit zunächst sehr entsetzt, war dann aber mit einem Update aller TextMate Bundles schnell erledigt. Hintergrund des Fehlers ist wohl das Update von Ruby auf 1.8.7.
Tolle neue Sachen
So, das war es dann mit der Meckerei. Alles andere klappte super. Ich glaube auch nicht, dass normale Anwender solche Probleme haben sollten und sie waren ja auch alle, mit der wirklich bitteren Ausnahme des GPGMail Plugins, lösbar.
Das Programm, das am neuesten ausschaut, QuickTime X, kann jetzt auch Videos von iSights aufnehmen und z.B. Kapitel in MP4 Videos anzeigen.

In den Systemeinstellungen wird mir angezeigt, dass es eigentlich an der Zeit für einen neuen Akku wäre…

Und solche Kleinigkeiten findet man überall im System.
Dazu fühlt sich mein MacBook seit dem Update auf 10.6 auch schneller an. Vor allem dem Finder merkt man die Optimierungsarbeiten an. Egal ob man lokal arbeitet und sich die Vorschaubilder schneller aufbauen als vorher, oder man Dateien über das Netzwerk kopiert. Alles ein bisschen schneller, alles ein wenig hübscher.
Nach der Installation konnte ich mich ausserdem über knapp 30 GB mehr Platz auf der Festplatte freuen. Das ist schon sehr beachtlich und gerade auf einem Laptop mit eher kleiner Festplatte hoch willkommen.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Update. Das Preis-Leistungs Verhältnis ist bei 29,00 € wirklich gut und ich bin gespannt was ich noch an Neuerungen finden werde.
Nachdem ich jetzt hier in meiner Textbox auf “Publish” geklickt habe, werde ich das System frohen Mutes auf 10.6.1 updaten, see you on the other side…
6. September 2009 | Tags: amazon, apple, ausgelesen, buch, quote, werbung


Der Anfang von Neil Boorman – Good bye, Logo
:
Ich bin ein angebissener Apfel, ein polospielender Reiter, ein schneebedeckter Berg. Auf der Arbeit will ich als kreativer Freigeist wahrgenommen werden, deshalb ist mein Computer ein Mac von Apple, weil den offenbar alle coolen Künstlertypen benutzen. Mein Poloshirt von Ralph Lauren ist bei den Jugendlichen aus den Sozialbau-Wohnsiedlungen sehr beliebt, und ich trage es, um ein bisschen tougher zu wirken. Ich trinke den ganzen Tag lang Wasser von Evian. Nicht weil es besonders gut schmeckt, sondern weil das Etikett den Effekt hat, dass ich mich gesund fühle und, nun ja, irgendwie besonders. Ich bin Londoner, weiß, gehöre der unteren Mittelschicht an – das, was die Demografen hier in England als ABC1 klassifizieren. Wenn Sie selbst ein Markenkonsument sind, dann können Sie das alles wahrscheinlich bestätigen, indem Sie mich einfach anschauen.
Das Buch hat meine Schwester mir ans Herz gelegt und ich muss sagen: Durchaus zu Recht. Der Autor entscheidet sich, in Zukunft auf alle Markenartikel in seinem Leben zu verzichten und alle in seinem Besitz befindlichen Dinge die ein Logo tragen in einem Feuer zu vernichten. Erzählt wird die Geschichte wie er seinen persönlichen Scheiterhaufen der Marken organisiert. Der Verzicht auf alles was eine Marke ist, ist nämlich gar nicht so einfach. Nicht erst dann, wenn man mit Essig und Backpulver die eigene Wanne schrubbt, sondern schon wenn man keine Markenlebensmittel mehr konsumieren will und daher auf dem Wochenmarkt für eine ganze Woche einkaufen muss…
Da er ausserdem kein markenloses Äquivalent zu seinem MacBook findet, lässt er alle Logos entfernen, ein so genanntes Debranding.
Das Buch ist stellenweise sehr komisch, bietet aber auch viel Hintergrundwissen zu den Marken und wie sie uns und unser Verhalten widerspiegeln und fördern. Auch ein Blick hinter die Kulissen von Werbekampagnen und wie diese funktionieren fehlt nicht.
Lehrreich, unterhaltsam, witzig und tragisch. Ein Lesevergnügen.