16. November 2009 | Tags: amazon, api, bash, bibtex, cacti, code, editor, git, latex, linux, mac, monitoring, nagios, osx, script, shell, sysadmin, unix, versioncontrol, vim, web
Meine delicious.com-Links vom 19. Oktober bis zum 16. November:
13. Oktober 2008 | Tags: api, code, documentation, editor, fom, java, svn, textmate

Ich habe seit diesem Semester Java-Vorlesungen und benutze viel lieber mein MacBook als die Vista PCs vor Ort. Anstelle des dort installierten Java Editors nutze ich mein TextMate als Editor.
Das ganze klappt auch super, man kann ganze Ordner verwalten und in der Seitenleiste neue Dateien anlegen, das Syntax-Highlighting und Code-Folding klappt out of the box und die Sache macht einfach Spaß.
Nur, wenn man die Dokumentation zu dem gerade markierten Wort aufrufen will (ctrl + H), klappt das leider nicht.
Ich habe im TextMate IRC nach Hilfe gesucht und auch gefunden. Das aktuelle Java Bundle bietet diese Funktion aus unklaren Gründen nicht, die SVN-Version schon. Also bin ich nach der Bundle Update Anleitung vorgegangen und habe mir das neueste Java Bundle besorgt. Und das ging so:
Das passende Encoding einstellen:
export LC_TYPE=en_US.UTF-8
In das Bundle Verzeichnis wechseln:
cd ~/Programme/TextMate.app/Contents/SharedSupport/Bundles/
Das alte Bundle entfernen:
rm -rf Java.tmbundle/
Und das neue aus dem SVN holen:
svn export http://macromates.com/svn/Bundles/trunk/Bundles/Java.tmbundle
Anstelle von export könnte man hier auch checkout verwenden und dann bei Bedarf einfach per svn up an das aktuelle Bundle kommen. Ich glaube aber nicht dass ich das Bundle so oft updaten werde und so spare ich mir den Transfer des .svn Ordners…
Einen TextMate Neustart später steht die aktuelle Java API auf Knopfdruck zur Verfügung und zeigt die passende Stelle zu dem markierten Wort an.
31. März 2008 | Tags: api, bild, bookmarklet, exif, flickr, geotag, googlemaps, gps, map, paris, photography, photos, visualization
Meine Fotos aus Paris sind jetzt inklusive Geotags online.

Das war leider etwas schwerer als gedacht. Die Fotos hatten alle ihre GPS-Koordinaten in ihren Exif-Headern mit zu flickr gebracht wurden aber nicht als geotagged angezeigt. In den Weiteren Eigenschaften der Fotos waren die GPS-Felder zwar richtig befüllt, aber auf der Bilderseite wurde keine Karte angezeigt.
Ich habe dann, leider erst nach dem Upload, festgestellt, dass man dieses Feature erst bei flickr einschalten muss. Dazu muss man eingeloggt sein und dann unter flickr.com/account/geo/exif einen Haken setzen.

So. Erst dann werden schon während des Uploads der Bilder, die GPS-Informationen aus dem Exif-Header der Fotos extrahiert und in das flickr-Format für Geotags umgesetzt.
Damit auch andere Freude an den Geotags haben, sollte man noch unter flickr.com/account/geo/privacy den Geo-Datenschutz nach dem eigenen Geschmack anpassen. Ich habe meinen so eingestellt, dass jeder die Geotags sehen kann. Alternativ kann man das auch auf Kontakte, Freunde, Familie oder nur sich selbst beschränken.
Das ist schön und wird sicherlich bei zukünftigen Uploads auch klappen, hilft mir aber nicht sehr viel wenn ich keine große Lust habe meine 153 Fotos aus Paris erst zu löschen und dann noch einmal hochzuladen…
Ich könnte natürlich auch dieses Bookmarklet verwenden und die Orte der Bilder noch einmal auf einer Karte raussuchen. Spaß macht das aber sicherlich nicht…
GeoReTagr to the rescue!
Unter wackylabs.net/dev/georetagr wohnt diese kleine Webapp die einem diese Schmerzen erspart.
Man folgt dem Link, autorisiert GeoReTagr für den Zugriff auf den eigenen flickr-stream und stellt einige Optionen ein. Das sah bei mir dann so aus:

So werden nur Bilder bearbeitet die das Tag “paris” tragen, Exif-Daten werden in das Flickr-Format übertragen, eventuell vorhandene Ortsdaten werden überschrieben und die geo:lat und geo:long Tags werden geschrieben.
Das dauert unter Umständen recht lang und man sollte geduldig warten. Bei mir waren es vier Seiten die ich mit Process next Page weiterklicken musste:

Aber dann hat man es, den beängstigenden Sonderzeichen in den Titeln der Bilder zum Trotz, geschafft und die Fotos zeigen ihre Karte an.
Jetzt möchte ich das ganze noch gerne mit den See where this picture was taken-Links des oben erwähnten Bookmarklets in Einklang bringen. Die Karte von loc.alize.us ist einfach viel schicker als die flickr eigene Lösung.
(via: litux.org)
28. März 2008 | Tags: api, apple, browser, cinema, code, dashboard, design, dock, download, drug, experiment, flickr, ftp, fun, geek, google, googlemaps, gtd, gui, imdb, internet, iphone, kino, mac, mashup, milch, origami, osx, photos, religion, safari, science, scp, sdk, ssh, statistic, story, tips, twitter, txt, ui, usenet, visualization, web, web2.0, webdav, webdesign, widget, write
Meine del.icio.us-Links vom 26. März bis zum 27. März: