Suchergebnis für 'vernunft' ↓
23. Juli 2010 | Tags: activesync, apple, archivierung, backup, bash, blog, ccc, clone, cms, code, dokumente, encryption, essen, exchange, filesharing, firmware, food, gesellschaft, gmail, google, googleapps, gtd, hack, hdd, hp, image, internet, ios, ipad, iphone, iPod, jailbreak, jetdirect, leben, linux, london, mac, mail, microsoft, network, netzpolitik, osx, plugin, politik, print, privacy, rechnung, recht, reisen, security, server, shell, shsh, steuern, sysadmin, travel, unix, vertrag, virtualization, web, windows, wohnung, wordpress
16. November 2008 | Tags: amazon, apple, arbeit, backup, capistrano, cluster, code, deployment, drm, dvd, facebook, filesystem, flickr, gmail, google, gtd, internet, inventar, inventur, itunes, jpg, linux, mac, mp3, music, musik, opensource, organisation, osx, plugin, python, rss, rsync, shareware, shopping, socialweb, spaces, ssh, sync, sysadmin, textmate, twitter, txt, unix, visualization, web, web2.0, windows, work, workflow
Meine delicious.com-Links vom 5. November bis zum 16. November:
- tarpipe – simplifies the process of adding, sharing, and moving content among the web services you use, by allowing you to define a repeatable, automatic workflow.
- Hyperspaces – Customize Apples spacey using colors, desktop pictures, etc. Should be build in, is Shareware and in public preview for $12,95…
- Advantageous mp3 – find new music on iTunes, buy it DRM-free on Amazon MP3. Currently US only…
- EventBox – All in one social networking app on the Mac OS X Desktop… Shareware, $20.
- Hardware-Inventarisierung mit Open-Source – Schöner Übersichtsartikel…
- Fabric – is a simple pythonic remote deployment tool. Unlike Capistrano, Fabric wants to stay small, light, easy to change and not bound to any specific framework.
- The Big Mean Folder Machine – is an essential tool for anyone working with large file collections. It can split and merge file collections based on certain rules, filetypes size and other criteria… Shareware, 14,95€.
- pssh – The Parallel ssh project includes parallel versions of the shell (pssh), scp (pscp), rsync (prsync), and kill (pnuke).
- Gmail Modes – Different URLs for different modes. Might come in handy…
- The GTDAlt bundle workflow – Seems a bit complicated compared to a graphical solution but maybe it just needs another look at it…
Meine delicious.com-Links vom 5. November bis zum 16. November:
tarpipe - simplifies the process of adding, sharing, and moving content among the web services you use, by allowing you to define a repeatable, automatic workflow.
Hyperspaces - Customize Apples spacey using colors, desktop pictures, etc. Should be build in, is Shareware and in public preview for $12,95...
Advantageous mp3 - find new music on iTunes, buy it DRM-free on Amazon MP3. Currently US only...
EventBox - All in one social networking app on the Mac OS X Desktop... Shareware, $20.
Hardware-Inventarisierung mit Open-Source - Schöner Übersichtsartikel...
Fabric - is a simple pythonic remote deployment tool. Unlike Capistrano, Fabric wants to stay small, light, easy to change and not bound to any specific framework.
The Big Mean Folder Machine - is an essential tool for anyone working with large file collections. It can split and merge file collections based on certain rules, filetypes size and other criteria... Shareware, 1
8. August 2008 | Tags: fun, geek, netzwerk, weiterbildung
14. März 2008 | Tags: arbeit, computer, fun, geek, helpdesk, it, work, zombie
16. November 2007 | Tags: essen, geek, internet, telefon
Ehrlich. So weit ist es noch nicht. Manchmal ist es sehr unnütz und ein wenig komisch.
Es fordert manchmal sogar geradezu die Nutzung eigentlich obsoleter Technologie heraus. Um meinen Punkt etwas zu illustrieren ist hier die wahre Story meines gestrigen Abendessens:
17:15 Uhr
Die Freundin und ich kommen gleichzeitig zuhause an. Niemand war einkaufen, keiner hat Lust auf Nudeln. Wir beschliessen was vom Chinesen zu bestellen.
17:17 Uhr
Wir haben ca. 36 Pizza-Bestellzettel in unserer Schublade (und das Telefonbuch von 2005) aber keinen einzigen China-Zettel. Ich beschliesse das Internet zu nutzen um Nahrung zu beschaffen.
17:18 Uhr
Ich werfe Google an und fahnde nach “China Express 2000 Essen“. Erster Treffer china-express-2000.de, und man kann online bestellen! Oh Glück, oh Freude, da lacht der Geek.
17:19 Uhr
Die Freundin merkt an dass sie schon ein wenig hungrig sei und ob es nicht besser ist per Telefon zu bestellen, ich klicke mich derweil schon, taub für jedwede Bedenken, durch den Bestellvorgang…
18:00 Uhr
Ich rufe doch mal an und frage nach, ob meine Bestellung angekommen sei und wie lange es denn wohl noch dauern werde… Niemand hat je von meiner Bestellung erfahren. Der Geek ist am Boden zerstört, das Vertrauen in die moderne Interweb-Technik vernichtet, die Lippen der Freundin umspielt ein wohl bekanntes “Ich habs dir doch gesagt”-Lächeln…
18:30 Uhr
Ein freundlicher asiatischer Mann steht vor der Tür und überreicht mir eine Ente Ananas Süß Sauer und 8 Schätze (scharf). Endlich was zu essen…
19:30 Uhr
Ein freundlicher asiatischer Mann steht vor der Tür und überreicht mir, nein, will mir das gleiche noch mal überreichen… Wir telefonieren gemeinsam mit seiner Chefin und die ist erstaunt das schon jemand da war. Sie hätte niemanden geschickt. Die Herkunft der Bestellung (Telefon oder Internet) ist unergründlich. Der freundliche asiatische Mann ist etwas geknickt und nimmt die Styroporbox unverrichteter Dinge wieder mit.
Die Frage die sich hier stellt liegt klar auf der Hand: Welcher von den beiden war ein per Internet gesteuerter China-Express-Cyborg und an wen zum Geier muss ich mich wenden um ein China-Express RFC mit Laufzeiten unter einer Stunde zu bekommen?
Ehrlich. So weit ist es noch nicht. Manchmal ist es sehr unnütz und ein wenig komisch.
Es fordert manchmal sogar geradezu die Nutzung eigentlich obsoleter Technologie heraus. Um meinen Punkt etwas zu illustrieren ist hier die wahre Story meines gestrigen Abendessens:
17:15 Uhr
Die Freundin und ich kommen gleichzeitig zuhause an. Niemand war einkaufen, keiner hat Lust auf Nudeln. Wir beschliessen was vom Chinesen zu bestellen.
17:17 Uhr
Wir haben ca. 36 Pizza-Bestellzettel in unserer Schublade (und das Telefonbuch von 2005) aber keinen einzigen China-Zettel. Ich beschliesse das Internet zu nutzen um Nahrung zu beschaffen.
17:18 Uhr
Ich werfe Google an und fahnde nach "China Express 2000 Essen". Erster Treffer china-express-2000.de, und man kann online bestellen! Oh Glück, oh Freude, da lacht der Geek.
17:19 Uhr
Die Freundin merkt an ((in dem Tonfall der Stimme der Vernunft)) dass sie schon ein wenig hungrig sei und ob es nicht besser ist per Telefon zu bestellen, ich klicke mich d
23. Oktober 2007 | Tags: debian, lan, linux, nas, netzwerk, nslu2, review

Mein Debian auf der NSLU2 Post ist nach wie vor einer der populärsten in meinem kleinen, bescheidenen Blog. Meine eigene liegt zwar derzeit mangels Einsatzzweck (Hey, ich hab nen Cube…) und aktueller Inkompatibilität mit dem Debian 4.0r1 Installer in der Schublade, aber ich werde die mit Sicherheit noch mal einsetzen wenn mir eine tolle Verwendung einfällt und ich Zeit habe.
Und das trotz dem designierten Nachfolger namens Linksys NAS200.
Die Features lesen sich zwar ganz nett, (2 x USB 2.0 extern, 2 x SATA intern, Linux basiert) aber die Performance scheint im Vergleich zur NSLU2 sogar noch schlechter zu sein…
Laut dem NAS200 Review bei linuxdevices.com macht der Prozessor 44 BogoMIPS, und das ist ja wohl schlicht ein Witz, da kann so ein RAID-Sync (gemessen von smallnetbuilder.com) schon mal gerne 8 Stunden dauern.
Eine Standard NSLU2 bringt ja schon 133 (und nach dem Übertakten liegt meine gar bei 266.24…) und ist damit immer noch nicht in der Lage einen 100 MBit Netzwerkanschluss zu sättigen. Unter dem Gesichtspunkt wird einem auch klar, warum Linksys/Cisco den Gigabit-Adapter eingespart hat.
Auch die NAS200-Seite im nslu2-linux Wiki ist noch sehr dürftig und niemand weiss wie lange es dauern wird bis ein Custom-Linux auf dem Teil zum laufen zu bewegen ist… Dazu kommt dann auch noch, dass die NAS200 einen Lüfter mitbringt den die NSLU2 und der Cube (Konvektionsschacht anyone?) bei besserer Performance schlicht nicht nötig haben.
Das einzige was die NAS200 in meinen Augen ansatzweise interessant macht, ist der niedrige Preis (ca. 120 €) und der Ausblick auf eine verbesserte Revision 2.0.
Vielleicht klappts dann auch mit der NSLU2 Nachfolge…
(via: edv)
Mein Debian auf der NSLU2 Post ist nach wie vor einer der populärsten in meinem kleinen, bescheidenen Blog. Meine eigene liegt zwar derzeit mangels Einsatzzweck (Hey, ich hab nen Cube...) und aktueller Inkompatibilität mit dem Debian 4.0r1 Installer in der Schublade, aber ich werde die mit Sicherheit noch mal einsetzen wenn mir eine tolle Verwendung einfällt und ich Zeit habe.
Und das trotz dem designierten Nachfolger namens Linksys NAS200.
Die Features lesen sich zwar ganz nett, (2 x USB 2.0 extern, 2 x SATA intern, Linux basiert) aber die Performance scheint im Vergleich zur NSLU2 sogar noch schlechter zu sein...
Laut dem NAS200 Review bei linuxdevices.com macht der Prozessor 44 BogoMIPS, und das ist ja wohl schlicht ein Witz, da kann so ein RAID-Sync (gemessen von smallnetbuilder.com) schon mal gerne 8 Stunden dauern.
Eine Standard NSLU2 bringt ja schon 133 (und nach dem Übertakten liegt meine gar bei 266.24...) und ist damit immer noch nicht in der Lage einen 100 MBit Netzwerkanschl
8. Oktober 2007 | Tags: plugin, tag, wordpress
Halleluja, meine Gebete wurden erhört.
Der Macher meines Tag-Plugins hat ein neues, 2.3 kompatibles, offenbar ganz tolles, Simple Tags getauftes Plugin from scratch geschrieben und veröffentlicht.
Wenn ich in den nächsten Tagen mal Zeit habe das ganze lokal zu testen kann ich auch mal langsam auf die neueste WordPress Version updaten…
Merci Amaury, vive la France!
(via: EDV)
Halleluja, meine Gebete wurden erhört.
Der Macher meines Tag-Plugins hat ein neues, 2.3 kompatibles, offenbar ganz tolles, Simple Tags getauftes Plugin from scratch geschrieben und veröffentlicht.
Wenn ich in den nächsten Tagen mal Zeit habe das ganze lokal zu testen kann ich auch mal langsam auf die neueste WordPress Version updaten...
Merci Amaury, vive la France!
(via: EDV)
18. August 2007 |
Oder auch: 10 things your IT guy wants you to know.
Hier nur zwei Stück, den Rest gibt es da.
4. There is no magic “Fix it” button. Everything takes some amount of work to fix, and not everything is worth fixing or even possible to fix. If I say that you just need to re-do a document that you accidentally deleted 2 months ago, please don’t get mad at me. I’m not ignoring your problem, and it’s not that I don’t like you, I just cant always fix everything.
8. Yes, I prefer email over telephone calls. It has nothing to do with being friendly, it’s about efficiency. It is much faster and easier for me to list out a set of questions that I need you to answer than it is for me to call and ask you them one by one. You can find the answers at your leisure and while I’m waiting I can work on other problems.
(via: Ende der Vernunft)
Oder auch: 10 things your IT guy wants you to know.
Hier nur zwei Stück, den Rest gibt es da.
4. There is no magic “Fix it” button. Everything takes some amount of work to fix, and not everything is worth fixing or even possible to fix. If I say that you just need to re-do a document that you accidentally deleted 2 months ago, please don’t get mad at me. I’m not ignoring your problem, and it’s not that I don’t like you, I just cant always fix everything.
8. Yes, I prefer email over telephone calls. It has nothing to do with being friendly, it’s about efficiency. It is much faster and easier for me to list out a set of questions that I need you to answer than it is for me to call and ask you them one by one. You can find the answers at your leisure and while I’m waiting I can work on other problems.
(via: Ende der Vernunft)
12. Juli 2007 |
28. Januar 2007 | Tags: cluster, computer