Beiträge nach Monat: Dezember 2009 ↓
24. Dezember 2009 | Tags: diplomarbeit, weihnachten
Ich wünsche euch allen ein schönes Weihnachtsfest und tolle Feiertage mit euren Lieben.
Lasst das Jahr schön ruhig ausklingen, 2010 wird sicher anstrengend und aufregend und toll, da muss man zwischen den Jahren ein wenig Kraft tanken.
Ich werde jetzt noch die letzten Geschenke verpacken und dann sehe ich zu, dass ich der Diplomarbeit noch mal zwei oder drei Seiten hinzufügen kann. Die persönliche Deadline Weihnachten war leider nicht zu halten…
15. Dezember 2009 | Tags: bash, clipboard, gtd, mac, osx, shell, tool, unix, zwischenablage
Die gute alte Zwischenablage ist so gut wie jedem Computernutzer bekannt. Bücher
wurden über ihre Auswirkungen geschrieben und Geräte ohne diese Funktion werden von ihren Usern als unvollständig angesehen.
Für Heavy User stellt sich dann aber immer wieder das Problem ein, dass nur ein einziges Objekt in der Zwischenablage nicht immer ausreicht. So springt man, begleitet von den Tasten Ctrl bzw. Command und ihren guten Freunden X, C und V, des öfteren zwischen Applikationen hin und her um verschiedenste Blöcke sinvoll zu cutcopypasten bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.
Unter OS X gibt es ein paar schöne Stücke Software die einem das Leben mit dem Clipboard sehr erleichtern:
JumpCut

Jumpcut loggt alles mit was man in die Zwischenablage legt und gewährt über einen konfigurierbaren Shortcut Zugriff auf diese Historie. In einem hübschen Bezel-Interface kann man dann per Tastatur durch die Geschichte der Zwischenablage navigieren und per Enter das gewünschte einfügen. Ansonsten hält sich JumpCut dezent im Hintergrund und belegt nur einen kleinen Platz in der Menüleiste.
pbcopy / pbpaste
Vor allem Konsolenjockeys werden das Duo pbcoby und pbpaste als hilfreich empfinden.
Über diese beiden Programme ist es möglich, mit der Zwischenablage über simple Pipes zu kommunizieren.
~ > echo "Hello World!" | pbcopy
~ > pbpaste
Hello World!
pbcopy liest dabei von STDIN und pbpaste schreibt nach STDOUT. So ist es auch möglich, Befehle auf entfernten Hosts auszuführen und die Ausgabe in die lokale Zwischenablage zu bekommen.
~ > ssh cube "hostname && uptime" | pbcopy
~ > pbpaste
cube.home.xx
19:00 up 26 days, 4:40, 1 user, load averages: 0.39 0.32 0.41
Shadow

Shadow ist gerade in Public Beta und funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie JumpCut. Shadow kann auch mehrere Clipboards verwalten und diese ausserdem über einen Bonjour-Service im lokalen Netzwerk zur Verfügung stellen. So kann man ein Clipboard von mehreren Macs aus nutzen. Das ist besonders für Teams nützlich, aber auch sicherlich für einzelne Anwender von mehreren Macs.
Das Interface ist auch sehr schick, aber um direkt den Inhalt aus einem Clipboard zu pasten muss man Shift-Enter drücken. Ein einfaches Enter verschiebt das ausgewählte Objekt nur wieder an die erste Stelle des System-Clipboards…
Neben diesen drei Programmen gibt es noch einige weitere Helferlein rund um die Mac OS X Zwischenablage und ich bin mir sicher dass es ähnliches auch für Linux und Windows gibt.
Ich verwende derzeit Shadow, sehne mich aber nach der Einfachheit des JumpCut-Bezels. Für die bei mir eher seltene Notwendigkeit ein Stück aus der Zwischenablage an einen anderen Rechner zu schicken, reicht eigentlich auch der Weg über die Shell aus. Das hat ausserdem den Vorteil, dass auch Linux-Hosts an die Inhalte gelangen können.
13. Dezember 2009 | Tags: apple, mac, magicmouse, osx
Seit etwas über einem Monat führe ich nun die MagicMouse auf meinem Schreibtisch spazieren. Die Benutzung ist nach wie vor sehr angenehm, die Batterien sind noch zu 62 % gefüllt und dank den MagicPrefs habe ich nun auch meinen Mittelklick wieder.

Daneben habe ich mir die Exposé-Desktop Funktion auf einen Dreifachklick und die Exposé-Alle-Fenster Funktion auf einen Vierfachklick gelegt. Dazu habe ich die Geschwindigkeit des Mauszeigers noch um weitere 25 % zu dem von Apple vorgegebenem Maximalwert erhöht. Das kleine Programm bietet ausserdem die Möglichkeit Taps zu konfigurieren und beizeiten sollen auch Swipes hinzukommen.
Perfekt wären die MagicPrefs meiner Meinung nach, wenn sie eine echte PrefPane wären anstelle einer Menubar-Application. Aber auch so machen sie die Benutzung der MagicMouse noch vergnüglicher…
13. Dezember 2009 | Tags: adobeair, apple, browser, design, ftp, gtd, isight, itunes, mac, magicmouse, mockup, mp3, music, osx, photo, remote, shell, surveillance, unix, vi, vim, visualization, web
Meine delicious.com-Links vom 10. Dezember bis zum 13. Dezember:
- MagicPrefs – is a free menubar application for OSX which aims to improve the functionality and configuration options of the Apple Magic Mouse. It features the ability to bind a variable number of finger clicks and taps to functions like Middle Click , Hold Down Both Mouse Buttons , Spaces , Expose, Dashboard etc.
- Sequenz – Take photos with your iSight and upload them
- Balsamiq Mockups – Extremely slick tool for great looking mockups of GUIs…
- iTunes Remote – is a simple web interface that allows you to control iTunes over the web.
- vitunes – is a curses-based playlist manager and media player for *nix operating systems with vim-like keybinds.
12. Dezember 2009 | Tags: diplomarbeit, fom, microblogging, twitter, umfrage
Ich bin ja nicht der einzige Mensch auf der Welt, der gerade an seiner Diplomarbeit sitzt.
Und mein Kommilitone Oli benötigt für die seine mit dem Titel Potential von Microblogging zur unternehmensinternen Kommunikationsoptimierung noch Teilnehmer für seine Umfrage. Wenn du schon mal was von Twitter gehört hast nimm doch bitte rasch daran teil.
Das dauert keine drei Minuten, ist völlig anonym und ihr helft einem FOM-Studenten dabei sein Werk zu vollenden. Also rinnjehauen und danke sehr.
8. Dezember 2009 | Tags: die fantastischen Vier, fanta4, liste, musik
Damit hier auch mal wieder was anderes steht als die ewigen QuickLinks und weil ich die Idee drüben bei Michel so gut fand:
using only song names from one artist, cleverly answer these questions. pass it on to at least 15 people and include me. you can’t use the band i used. try not to repeat a song title. it’s a lot harder than you think! repost as “my life according to (band name)”
pick your artist: Die fantastischen Vier
describe yourself: Zu geil für diese Welt
how do you feel: Jetzt gehts ab
describe where you currently live: Großstadt
if you could go anywhere, where would you go: Neues Land
describe the opposite sex: Yeah Yeah Yeah
your favorite form of transportation: Beweg deinen Popo
your best friend is: Albert und die Philosophie
what’s the weather like: Es wird Regen geben
favorite time of day: Frühstück
if your life were a tv show, what would it be called: Tausend Fragen
what is life to you: Ernten was wir säen
your fear: Sie ist weg
what is the best advice you have to give: Sieh dich im Spiegel an
thought for the day: Laut reden nichts sagen
how i would like to die: Lass die Sonne rein
my soul’s present condition: Locker bleiben
my motto: Ich krieg nie genug
Ha! Das hat doch recht gut hingehauen… Und jetzt ⌘-Tab ich wieder zurück in die Diplomarbeit. Das Teil schreibt sich nämlich trotz MagicMouse nicht von selbst.
(via: Pixelscheucher)