Beiträge nach Monat: Februar 2009 ↓
27. Februar 2009 | Tags: catcontent, kätzchen, manu, tierarzt
Wir haben ja jetzt schon geraume Zeit ein Kätzchen namens Manu bei uns. Da nicht herauszufinden war, ob sie überhaupt geimpft, kastriert und weiss der Schinder was ist, und natürlich auch um abzuchecken wie es ihr so im Allgemeinen geht, waren wir am Mittwoch mit ihr beim Tierarzt. Genauer, in Stoppenberg bei der Tierärztin Jutta Kaucke.
Das verstauen in der Transportbox war total problemlos. Auf der Hinfahrt hat Manu dann schon ein wenig gezittert.
Als sie dann in ihrer Box auf dem Tisch in der Praxis stand wurde sie noch mit einem “Och, das ist ja ne süße Kleine.” begrüßt. Ich erwähnte dann, dass sie sehr scheu ist und sich nicht gerne anfassen lässt woraufhin sich die Tierärztin und ihre Helferin mit dicken Handschuhen ausrüsteten.
Das, wie wir eine Sekunde nach dem öffnen der Box feststellten, war eine hervorragende Idee. Das Kätzchen verwandelte sich in einen fauchenden, knurrenden, kratzenden und beissenden Ball. Bei dem Versuch sie zurück in die Box zu kriegen entwischte sie den beiden und rannte quer durch den Raum. Versuche sie mit einem Handtuch zu fangen (kein Erfolg) schlugen ebenso fehl wie eine kurze Jagd mit einem Kescher (wurde durch das Kätzchen zerlegt).
Ich selber war mit den Nerven schon ziemlich runter als die Tierärztin dann mit den Worten “Ich hole mal rasch die Schweineschlinge…” den Raum verliess. Das Kätzchen war zu diesem Zeitpunkt unter einem Schrank versteckt und knurrte wie ein Schäferhund.
Mit der Schlinge konnte sie aber heraus geholt werden. Die Helferin packte sie dann erneut mit den Handschuhen und einen Pieks mit einer Betäubungsspritze später versteckte sie sich unter einem anderem Schrank.
Nach zehn Minuten wurde das Knurren dann leiser und die Katze konnte endlich untersucht werden.
Ergebnis der ganzen Aktion: Sie ist soweit gesund und nun auch geimpft und entwurmt. Kastriert ist sie zu 99% nicht, denn sie hat keinerlei Narben am Bauch die auf eine Operation hindeuten würden.
Der nächste Trip wird dann direkt bei uns in einer speziellen Box stattfinden aus der die Katze gar nicht mehr umgetopft werden muss wenn eine Behandlung ansteht. Das wird ihr und uns einigen Stress ersparen und das ganze vielleicht nicht zu einer angenehmen, aber doch erträglicheren Erfahrung für Manu machen.
18. Februar 2009 | Tags: apple, backup, harddisk, hardware, mac, macbook, osx
Das ist ein verflucht guter Rat. Wie gut er ist durfte ich feststellen, als einen Tag vor einer Klausur die Festplatte meines MacBooks den Geist aufgab.
Das ist nämlich besonders dann ziemlich doof, wenn man sämtliche Unterlagen und Notizen nur in elektronischer Form vorliegen hat.
So kann man sich vorstellen, dass ich recht blöde aus der Wäsche schaute als sich auf meinem Bildschirm so gar nichts mehr bewegte ausser dem Mauszeiger. Nachdem ich das MacBook dann abgeschaltet und wieder eingeschaltet hatte, hörte ich nur noch ein Klickerdicklacker of Death.
Ich habe dann noch einmal von der Mac OS X DVD gebootet, im dort praktischerweise vorhandenem Festplatten-Dienstprogramm war von meiner Platte aber auch nichts mehr zu sehen.
Da mein MacBook dank TimeMachine jede Stunde ein Backup auf den Cube sichert machte ich mir um Datenverlust keine sonderlich großen Gedanken, ansonsten wäre jetzt der passende Zeitpunkt für Panik…
Und da ich glücklicherweise im letzten Jahr eine AppleCare Verlängerung gekauft hatte wird die Platte vom Apple-Dealer meines Vertrauens kostenlos ausgetauscht.
Blöderweise muss aber auch der erst mal die Platte bestellen und ich musste doch noch echt eine Menge lernen…
Also habe ich mir ein anderes MacBook besorgt und damit dann daheim das TimeMachine Image gemountet. Den FOM-Ordner zu kopieren hat dann auch nur ein paar Minuten gedauert. Zeitverlust insgesamt: Ca. 2 Stunden.
Die Klausur lief dann auch ganz gut und am Montag konnte ich mein MacBook wieder abholen. Beim Restore über das Netzwerk aus einem frisch installierten Mac OS X 10.5 gab es aber Fehlermeldungen und mein User konnte nicht komplett wieder hergestellt werden.
Hier wurde ich dann doch etwas nervös.
Ich habe dann noch eine zweite Variante der Wiederherstellung ausprobiert: Die Backup-Platte vom Cube an das MacBook anstöpseln, noch einmal booten und direkt von der DVD die Platte mounten und das Backup zurück spielen.

Das funktionierte dann sehr gut und war, Firewire sei Dank, in unter 2 Stunden erledigt.
Ob der Fehler jetzt auf die Netzwerkverbindung oder das bereits installierte OS zurückzuführen war weiss ich nicht. Gut jedenfalls, dass es letztlich geklappt hat.
17. Februar 2009 | Tags: apple, blog, computer, fom, macbook, twitter
Ach, es ist herrlich. Man hat endlich mal wieder Zeit, so richtig ausführlich etwas zu schreiben, keine Schule, keine Lernerei, toll.
Allein, welchen der vielen Entwürfe soll ich fertig stellen? Endlich mal die Shopping-Tips für Paris fertig stellen? Wie man den Leoparden auf einem Cube installiert und was einem dabei passieren kann? Warum Twitter die Zeit zum bloggen stiehlt? Oder doch den Ausfall der Festplatte meines MacBooks einen Tag vor der Klausur?
Ich glaube ich nehme das letztere und schaue wonach mir dann der Sinn steht…
17. Februar 2009 | Tags: blog, dennis, ferien, fom
Das Semester ist vorbei und damit wohl hoffentlich auch die Linkblog-Phase hier auf instant-thinking.de. Denn ausser bei Twitter und Tumblr war mein Output in den letzten Wochen ja nicht so der Hammer…
Heute Abend komme ich sicherlich dazu ein paar Zeilen auf dieser Site im Interweb zu veröffentlichen, ist ja nicht so als wäre nichts passiert…
16. Februar 2009 | Tags: cluster, code, git, internet, linux, monitoring, mtv, music, ssh, sysadmin, system:filetype:png, system:media:image, unix, versioncontrol, video, web2.0
Meine delicious.com-Links vom 10. Februar bis zum 16. Februar:
3. Februar 2009 | Tags: backup, blog, design, encryption, exif, geotag, gps, https, iphoto, latex, lineal, linux, mac, online, osx, perl, photo, photography, podcast, ruler, security, ssl, web2.0, webdesign, windows, wordpress
Meine delicious.com-Links vom 29. Januar bis zum 3. Februar: