Beiträge nach Monat: September 2008 ↓

Instant-Thinking back again

lostyrfilez

Ok, da sind wir ja wieder. Die Kätzchen sind fröhlich.

Wie kam es zu diesem ganzen Schlamassel und wie wurde das Problem behoben?

Der Plan war, wie hier beschrieben, einen WordPress Mirror zu erstellen um die Tags des Blogs umwandeln zu können.

Das funktionierte bei meinem Hoster ja leider nicht…

Also habe ich die Konvertierung lokal durchgeführt, die fertige Datenbank wieder gedumpt und das ganze zurück auf den 1blu MySQL-Server spielen wollen.

Der meldete sich aber bei jedem Versuch mit der Meldung:

ERROR 2006 (HY000) at line 1: MySQL server has gone away

Gone away

Das ganze passierte natürlich nicht, wenn ich den Dump lokal in eine Datenbank einspielte. Auch mit einem gesplitteten Dump kam der 1blu-Server nicht zurande…

Also habe ich das ganze Problem dokumentiert und mit Screenshots und Links versehen1, ich habe mir echt Mühe gegeben und die Dumps, die Doku und die Screenshots auch noch mal auf den Webspace geladen damit man dann vielleicht direkt besser dran kommen kann…

Die Antwort des Supports:

Bitte versuchen Sie die Datenbank erneut über den mysqldump einzuspielen. Die Fehlermeldung “mysql has gone away” weist lediglich auf einen Verbindungsfehler hin.

Liebes 1blu.

Ich bezweifle ernsthaft, dass hier ein Verbindungsproblem vorliegt. Ebenfalls glaube ich, dass ihr die Links nicht gelesen habt die ich euch zur Verfügung gestellt habe. Und ausserdem kann man mit mysqldump keine Datenbanken zurückspielen, das geschieht mit dem Programm mysql, nuff said

Genau so ist es auch in der passenden 1blu-FAQ beschrieben, aber was solls, muss man nicht wissen…

Nach einem netten Gespräch an der Hotline, in dem ich darauf hin wies dass der dokumentierte Weg ein MySQL-Backup zurück zu spielen nicht funktioniere, wurde ich vertröstet: Die Techniker würden sich des Problems noch mal annehmen.

Und das wars. Weitere Reaktionen gab es bisher nicht.

Twitter / Dennis Wegner: Fixed my blog with a borro ...

Ich habe das Problem dank der grosszügigen Hilfe von Rüdiger nun selbst gelöst. Er hat mit eine MySQL-Datenbank geliehen, ich habe den Dump eingespielt und die WordPress Konfiguration angepasst. Boom! Läuft. Fertig.

Ich weiss ja dass ich nicht gerade das teuerste Webhosting-Paket fahre, aber so ein bisschen Support wäre doch manchmal echt hilfreich. Vor allem wenn ich als Kunde bereits die komplette Doku mitliefere, sollte so was eigentlich recht schnell zu beheben sein…

Wenn es etwas neues von 1blu gibt werde ich diesen Post updaten, sollten sich 1blu Admins hierher verirren freue ich mich auch sehr über deren Kommentare…

Update, 03.10.2008: Ich habe immer noch nichts vom 1blu-Support gehört, aber ich habe aus Neugier die geliehene Datenbank von Rüdigers MySQL gedumpt und den Dump bei 1blu eingespielt. Guess what? Das lief erfolgreich!

Ich vermute mal, 1blu hat die max_allowed_packet-Einstellung geändert, aber sicher wissen kann ich das natürlich nicht…

Ich bin erst mal froh, dass die Datenbank meines Hosting-Pakets sich wieder anständig benimmt.

  1. Zu dem Problem und meiner vermuteten Lösung []

Ausgelesen: Star Wars – Die dunkle Seite der Macht

Der Anfang von Timothy Zahn – Die dunkle Seite der Macht:

Der Stern direkt vor ihnen war ein murmelgroßer, gelb-orangener Ball, dessen Leuchtkraft durch die Entfernung und die automatischen Lichtblenden der Sichtluke gedämpft wurde. Um ihn und das Schiff selbst waren die Sterne, ein Gesprenkel gleißender weißer Stecknadelköpfe in der tiefen Schwärz des Weltraums. Direkt unter dem Schiff, im westlichen Teil des Großen Nördlichen Waldes des Planeten Myrkr, kroch die Morgendämmerung heran. Die letzte Morgendämmerung die manche in diesem Wald erleben würden.

Der zweite Teil der Thrawn-Trilogie. Vom Tempo her nicht ganz so toll wie der erste und der dritte Teil, trotzdem ist das Buch mit vielen tollen Star Wars Momenten gefüllt und es immer wieder wert gelesen zu werden…

Lokaler WordPress Mirror

Es gibt einige gute Gründe einen lokalen Mirror des eigenen Blogs zu erstellen. Eine nicht abschliessende Liste umfasst:

  • Man kann nach Herzenslust an Themes, PlugIns und anderen Plumbing Bestandteilen der Website herumschrauben ohne dass die Besucher nur krude Fehlermeldungen zu sehen bekommen.
  • Ein Live-Backup von dem man weiss dass es lauffähig ist kann man mit Geld gar nicht bezahlen
  • Billige Günstige Hoster1 legen ihren Usern manchmal nervige Steine in den Weg wenn es um Performance geht. Die Laufzeit für PHP-Scripte ist begrenzt, CPU-Zeit wird beschränkt, Hauptspeicher ist nicht unendlich vorhanden, etc.

Bei mir war gerade der dritte Punkt das Problem, denn durch diese Beschränkungen konnte ich nach dem Update auf WordPress 2.6 leider meine alten SimpleTagging Tags nicht in native WordPress Tags umwandeln.

3651 tag to post relationships waren einfach too much für mein shared hosting Paket…

Der Plan war also, die Dateien und die Datenbank aus dem letzten Backup2 zu kopieren und lokal auf dem MacBook zu installieren. Dort dann ohne jede CPU- oder RAM-Beschränkung die Konvertierung der Tags durchführen und die fertig konvertierte lokale Datenbank wieder zu dumpen und live auf instant-thinking.de zu stellen.

Danach wäre es ja nicht schlecht die Mirror-Erstellung zu automatisieren, um eine ständig aktuelle lokale Testumgebung zu haben. Vielleicht könnte man diese3 auch als Fallback einsetzen wenn die live Site mal offline gehen sollte…

Aber eins nach dem anderen…

Vorraussetzungen

  • Ein Mac unter OS X 10.54
  • Apache Webserver mit aktiviertem PHP und MySQL Datenbankserver
  • Shell-Kenntnisse sind von Vorteil, aber eigentlich sollte das auch mit der Anpassung einiger Variablen per Copy & Paste gehen

Nach dem Klick gehts los…

Weiterlesen →

  1. meiner zum Beispiel []
  2. Das Backup läuft jede Nacht, einmal war es bisher dringend nötig… []
  3. dann aber nicht auf dem MacBook und eine entsprechende DNS-Konfiguration vorausgesetzt []
  4. aber mit einigen kleinen Anpassungen sollte das hier auch auf anderen unixoiden Betriebssystemen laufen []

Rezept für Zwiebelkuchen

Zwiebelkuchen

Letztes Wochenende gab es bei uns daheim leckeren Zwiebelkuchen. Offenbar ist der Zwiebelkuchen so gut angekommen, dass die Freundin nach dem Rezept gefragt wurde…

Hier ist es also:

Zutaten für eine Springform:

  • 8 Zwiebeln ca. (700 g)
  • 150 g durchwachsener Speck (gewürfelt)
  • 200 g mittelalter Gouda (gerieben)
  • 125 g Butter
  • 1 Becher Yoghurt
  • 3 Eier
  • 250 g Quark
  • 250 ml Sahne
  • 250 g Mehl
  • 130 ml Wasser
  • Ein Teelöffel Kümmel
  • Vier Teelöffel Speisestärke

Zubereitung:

Teig:

Das Mehl locker in eine Schüssel geben und den Quark in kleinen Portionen damit vermischen. Wasser und Salz dazugeben und alles zu einem glatten Teig kneten. Anschliessend muss der Teig eine Stunde lang im Kühlschrank ruhen.

In dieser Zeit kann man den Belag zubereiten:

Die geschälten und gewürfelten Zwiebeln in der Butter glasig dünsten. Sie sollten dabei nicht komplett weich werden sondern ihren Biss behalten. Anschliessend abkühlen lassen.

Den Speck würfeln. Sahne, Yoghurt, Eier, Gewürz und Stärke miteinander vermischen (evtl. kann man auch noch ein oder zwei gequetschte Knoblauchzehen mit dazu geben).

Den Teig auf einer gemehlten Arbeitsfläche ausrollen und eine Springform mit eingefettetem Backpapier auslegen. Teig in die Form geben und einen Teigstreifen an den Rand der Form drücken.

Zwiebeln gleichmäßig auf dem Teig verteilen und mit dem geriebenem Käse bestreuen. Darüber dann die Sahne-Masse geben.

Auf der unteren Schiene in den vorgeheizten Backofen stellen und bei 250 Grad 25 Minuten backen bis der Kuchen hübsch goldgelb ist.

Dazu ein leckeres Glas Federweißer

QuickLinks vom 19. September bis zum 23. September

Meine delicious.com-Links vom 19. September bis zum 23. September:

  • iGenres – Using this application you can easily change pictures that represent musical genres in new iTunes 8 grid view.
  • Build Ajax-based Web sites with PHP – Learn the process of writing Asynchronous JavaScript + XML (Ajax) applications using native JavaScript™ code and PHP. This article introduces a few different frameworks and application program interfaces (APIs) that reduce the amount of code you need to write to achieve a complete Ajax-based Web application.
  • WordPress Developer’s Toolbox – This post provides all kinds of WordPress-related resources to do just that.
  • Network Naming Schemes – Good names for nodes of any kind…
  • Diagnose Boreout
  • Top 12 Stunning WordPress Theme
  • iSquint – s an iPod video conversion app for Mac OS X. It's many times faster than QuickTime Pro, works with almost all popular video formats, and it's infinitely free-er.
  • SlideRocket – is a rich internet application that provides for every part of the presentation lifecycle. It integrates authoring, asset management, delivery and analytics tools into a single hosted environment that allows you to quickly create stunning presentations, intelligently manage your assets, securely share your slides, and measure the results.
  • Eoin Colfer to write sixth Hitchhiker's Guide book – Yay!
  • contacts – gives you access to view and search all your records in the AddressBook database from the shell.

Ich bin Eve

Zum Disney Wall-E Test auf moviepilot.deZu moviepilot - Gute Filme für Kino, DVD & TV

BTW, hat jemand Lust sich den Film im Kino anzusehen?

(via: Fünf Filmfreunde)

QuickLinks vom 12. September bis zum 17. September

Meine delicious.com-Links vom 12. September bis zum 17. September:

  • Dead Man's Switch – Shit happens. Sometimes, it happens to you. If it does happen, you might wish there was something you had told the people around you. How you feel, what you regret, where the money is stashed. For this, you need a dead man's switch.
  • Textverarbeitungen: Dumm und Ineffizient. – Ein Textverarbeitungsprogramm ist ein dummes und äußerst ine?ektives Werkzeug, um Texte für die Kommunikation mit anderen aufzubereiten. Das ist die Behauptung, die ich im Folgenden darlegen werde.
  • iSyncIt – is a small menu bar application that allows you to sync your devices more easily and quickly than just using iSync alone. iSyncIt has the ability to automatically turn your bluetooth on and off, saving you power if you are using a laptop. It also has a built in scheduler to allow you to set up automatic syncing of your devices.
  • History of the browser user-agent string – Essential reading…
  • A re-introduction to JavaScript
  • Snarl – is a notification system for Windows. It displays notifications on-screen for applications which support it. Heavily inspired by growl.
  • SendEmail – is a lightweight, command line SMTP email client. If you have the need to send email from a command line, this free program is perfect: simple to use and feature rich. It was designed to be used in bash scripts, batch files, Perl programs and web sites, but is quite adaptable and will likely meet your requirements.
  • Has the Large Hadron Collider destroyed the earth yet? – NO
  • Git Guide – This page will document git usage making use of newer concepts introduced in git 1.5
  • EXIT MUNDI – , a collection of end of world scenarios

Mails versenden mit cron und perl

Manchmal hat man ja so etwas: Man muss eine Mail zu einem bestimmtem Zeitpunkt abschicken, hat zu diesem Zeitpunkt aber besseres vor.

Bei mir war dieses Bedürfnis das Ergebnis der Vergabemodalitäten für die Fallstudien an der FOM:

  • Man kann sich ein Thema von einer Liste aussuchen
  • Um das Thema zugeteilt zu bekommen, muss man sich darum per Mail bewerben
  • Start der Vergabe war der 15. September 2008, 00:00:00 Uhr
  • Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
  • Bewerbungen die einen Zeitstempel vom 14. Septemer 2008, 23:59:59 Uhr oder früher tragen werden gelöscht

Jetzt zeigt es sich: Ist man entweder Informatiker und schreibt nen Script, oder BWLer und bleibt eben wach…

Was ich bin dürfte den meisten hier ja klar sein, ausserdem schlafe ich gerne. Also habe ich folgendes getan:

Zuerst mal habe ich eine einfache Textdatei mit dem Bewerbungstext geschrieben und als emailmessage.txt gespeichert.

Zum versenden der Mail benutze ich nicht mein normales Mail-Programm, sondern das PerlScript sendEmail. Das ist sehr einfach in eigene Scripte einzubauen. Einfach runterladen, entpacken und in den $PATH kopieren. Ich habe das Script unter /usr/local/bin/ abgelegt.

SendEmail wird nun aus folgendem Shell-Script heraus aufgerufen:

#!/bin/bash

FROM="me@here.de" TO="steve@apple.com" CC="foo.bar@noplace.com, bill.gates@microsoft.com" SUBJECT="Betreffzeile"

MESSAGE="/path/to/emailmessage.txt"

SMTP="smtpserver.domain.de" U="username" PW="passwort"

/usr/local/bin/sendEmail -f "$FROM" -t "$TO" -cc "$CC" -u "$SUBJECT" -o message-file="$MESSAGE" -s "$SMTP" -xu "$U" -xp "$PW"

Am Anfang des Scripts trägt man einfach seine eigenen Daten ein, das sollte selbsterklärend sein. Die CC-Adressen kann man auch weg lassen wenn man nur einen Empfänger hat.

Als SMTP-Server, User und Passwort nimmt man am besten die gleichen Daten, die man auch in seinem Mail-Programm eigetragen hat.

Wenn man das Script dann soweit fertig hat wird es irgendwo gespeichert und per chmod +x ausführbar gemacht, bei mir kam es auf dem Desktop als mymail.sh unter.

Damit man nun nicht doch so lange wach bleiben muss um das Script auszuführen (und hinterher noch total übermüdet zwei Sekunden zu früh Enter drückt), richtet man einen cronjob ein.

Unter einem beliebigen Unix kommt man mit crontab -e zu seiner persönlichen cron-Tabelle, Mac-User können auch das hervorragende Cronnix benutzen. Dort trägt man für den Zeitpunkt 15. September, 00:00 Uhr folgendes ein:

00 00 15 9 * /Users/dennis/Desktop/mymail.sh

Für den 12. Oktober, 14:46 Uhr sähe das ganze so aus:

46 14 12 10 * /Users/dennis/Desktop/mymail.sh

Das Sternchen steht bei beiden jeweils dafür, dass es egal ist welcher Wochentag gerade ist und den Pfad zu dem Script muss man natürlich anpassen.

Und das wars auch schon, wenn der Zeitpunkt dann gekommen ist ruft cron das eingetragene Script auf, dieses wiederum verschickt die Mail mit der Hilfe von sendEmail und alle sind glücklich.

Am nächsten Tag findet man dann ausgeschlafenerweise so eine Mail in seinem Systempostfach, die den erfolgreichen Versand noch einmal bestätigt:

From dennis@macbook.home.xx Mon Sep 15 00:00:03 2008 X-Original-To: dennis Delivered-To: dennis@macbook.home.xx From: dennis@macbook.home.xx (Cron Daemon) To: dennis@macbook.home.xx Subject: Cron <dennis@macbook> /Users/dennis/Desktop/mymail.sh X-Cron-Env: <SHELL=/bin/sh> X-Cron-Env: <PATH=/usr/bin:/bin> X-Cron-Env: <LOGNAME=dennis> X-Cron-Env: <USER=dennis> X-Cron-Env: <HOME=/Users/dennis> Date: Mon, 15 Sep 2008 00:00:03 +0200 (CEST)

Sep 15 00:00:03 macbook sendEmail[4997]: Email was sent successfully!

Damit die Mail nicht in einem Jahr noch mal abgeschickt wird (sofern Maildatei und Script dann noch an Ort und Stelle liegen) sollte man am Schluss nicht vergessen den cronjob auch wieder auszutragen.

Die Scripte sollten auf jedem Unix funktionieren und mit einigen Anpassungen (und installiertem Perl) kriegt man das vielleicht sogar unter Windows hin. Den Versuch überlasse ich aber wirklich gerne jemand anderem…

Survival Test

Kettete man mich zusammen mit einem Velociraptor an ein Etagenbett, hätte ich immerhin noch 57 Sekunden zu leben…

I could survive for 57 seconds chained to a bunk bed with a velociraptor

Created by Bunk Beds Pedia

Das ist ja fast eine ganze Minute, gar nicht übel…

(via: Basic Thinking)

Glücklich werden mit dem Computer

Eine einfache Liste wie man mit und vor seinem Computer glücklicher wird.

Software

  • Benutze so wenig Software wie möglich.
  • Benutze Software die eine Sache sehr gut macht.
  • Benutze keine Software die viele Sachen schlecht macht.
  • Benutze keine Software die über das Internet synchronisiert werden muss, damit sie funktioniert.
  • Benutze keine Web-Programme die Desktop-Programme sein sollten.
  • Benutze keine Desktop-Programme die Web-Programme sein sollten.
  • Benutze keine Software die nicht speziell für dein Betriebssystem gemacht wurde (Du weisst es wenn du die Software siehst, es wird weder richtig aussehen noch funktionieren)
  • Benutze keine Beta-Software, ausser du weisst wie man einen Bug-Report erstellt und auch gewillt bist das zu tun.
  • Benutze einen Text-Editor den du gut kennst. Keine Textverarbeitung, einen Editor.
  • Benutze deinen Text-Editor für nichts ausser das Editieren von Text.
  • Benutze einen Passwort-Manager. Du solltest keines deiner Passwörter wissen, ausser dem zu deinem Passwort-Manager und zu deinem primären Mail-Account.
  • Benutze keine Software die nicht mehr weiter gepflegt wird.
  • Bezahle für Software die es wert ist, aber nur nachdem du sie zwei Wochen lang ausführlich getestet hast.
  • Deinstalliere Software die du nicht mehr benutzt und lösche gewissenhaft alle Überbleibsel.

Hardware

  • Kaufe keinen Desktop-Computer wenn deine Computernutzung sich nicht täglich um Video/Audio Bearbeitung, 3D Rendering oder andere sehr prozessorlastige Aufgaben dreht. Kaufe statt dessen einen mobilen Computer.
  • Benutze nicht dein Handy, Smartphone, iPhone, PDA oder UMPC für Aufgaben, die man besser und angenehmer mit einem richtigen Computer erledigt.
  • Benutze einen Mac.
  • Benutze Linux oder BSD auf Standard-Hardware für deine Server.
  • Benutze nichts ausser deinem Mac und deinen Linux oder BSD Servern.
  • Das einzige Peripherie-Gerät das du wirklich brauchst, ist eine externe Festplatte oder ein NAS um deine Backups zu sichern.
  • Kaufe das größte externe Display das du dir leisten kannst wenn du mehr als drei Stunden am Stück an deinem Computer arbeiten wirst.
  • Benutze gehostete Services anstelle von eigener Hardware wann immer das möglich ist.

Datei Formate

  • Erledige so viel wie möglich in reinem Text. Keine Word-Dateien, reiner Text.
  • Benutze offene und dokumentierte Standard-Formate für Aufgaben bei denen reiner Text nicht funktioniert.
  • Kaufe keine digitalen Medien die von DRM-Systemen verkrüppelt werden.

Befolgt man diese einfachen Regeln kann das Leben am Computer sehr schön sein.

(Übersetzt von al3x.net)